Ob man sich weiterbilden soll und dann wie, was, und wo ist eine interessante Frage. Wenn man mal ueber den Tellerrand schaut gibt es durchaus Weiterbildung die anerkannt ist und tatsaechlich auch was bringt. Naemlich Geld.
Man sollte Ausbildung als Investition betrachten und auch so mit Ihr umgehen. Wenn es nicht mehr Umsatz bringt wuerde ich es lassen.
Beim Werkzeugkauf scheinen Leute eher bereit jede Investion nachhaltig zu hinterfragen. Fuer nen Stueck Papier von der IHK kann man die Kohle jedoch nicht schnell genug ausgeben. Finde ich Merkwuerdig.
Ich bin nach wie vor der Meinung das die heute angebotenen Ausbildungsberufe in der Branche mit der Realitaet im weiteren Europa oder sonst wo auf der Welt nix zu tun haben.
Beiträge von g.sanner
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Zitat von "Jack"
Diese Seitenhiebe sind nict originellAlso gerade diesen speziellen empfand ich als sehr gelungen

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deswegen fragt er ja

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Den Probier ich mal aus. Danke fuer den Tip Super
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Zitat von "mringhoff"
Anders ist es, wenn wie weiter oben erwähnt, das Zahlungsziel einer Rechnung mit dem Argument "der Kunde hat noch nicht bezahlt" vollkommen ignoriert wird.
Das finde ich auch Hardcore. Natuerlich ist das rechtlich bestimmt nicht in Ordnung.
Solche Verleiher sollte man doch wirklich meiden, denn es kann hunderte Gruende warum der seine Rechnung nicht bezahlt bekommt. Vieleicht falsch abgerechnet, Leistung nicht erbracht und und und.
Der der bucht zahlt auch, basta -
Zitat von "mringhoff"
Reisezeiten sind allerdings etwas anstrengender, je nach Verkehrsmittel ist auch der private Nutzen gering. Auch bei Einzeljobs mit längeren Anfahrten zählt diese Zeit ja auch zum Job selbst. On Tour werden Reisezeiten öfters mit 80% der normalen Gage angesetzt.
Also ich hatte schon oefter das Vergnuegen 20 Std und mehr an einem sogenannten Day off im Bus durch Osteuropa zu fahren.
Das ist wie im UBoot unter Beschuss hocken. Das muesste eigentlich 2 Tagessaetze kosten.
Da baue ich lieber auf und mach ne Show, ehrlich.
Ein richtiger Day off ist so definiert das man abends ins gleiche Bett geht in dem man Morgens aufgewacht ist nachdem man nichts gearbeitet hat. Und das kommt auf Tour so gut wie nie vor.
Mit Wochengage kann man besser kalkulieren und wenn mal ne Show ausfaellt und alle von der Versicherung volles Geld kriegen steht man als Techie mit nem halben Satz schoen im Regen.
Naja das die Arbeitgeber das anders sehen ist mir auch klar. Es gibt ja auch immer einen der es macht. -
Was auch eine komplette Seuche ist, ist zu glauben das Reisetage und No Show days auf Tour nur die Haelfte kosten duerfen.
Der Techniker kann an dem Tag nicht woanders nen vollen Satz verdienen und der sogenannte Day off wird in 90 % aller Faelle mit Reisen verbracht. Reisen ist auch Arbeit.
Wenn ich bei Avis nen Auto fuer ne Woche miete und davon 2 Tage nicht fahre muss ich trotzdem bezahlen!
Bei mir gibt es nur noch Wochengage.
Bei vier Tagen sind das dann geteilt durch 7 mal 4.
Der Job faengt bei der Abreise an und hoert bei Ankunft zuhause auf.
Wie heisst es so schoen in Mietpreislisten. Preise gelten ab Lager!
Das ist bei mir mein Zuhause. Man lagert sich sozusagen selbst! -
Zitat von "bertZ"
meine Gedanken:
1) Wir sind Unternehmer! Also tragen wir auch alle ein unternehmerisches Risiko. Damit sollen sich doch bitte endlich mal alle abfinden. Wer das nicht will, soll sich auf Festanstellungen bewerben, oder die Branche wechseln.
Das sollte man in dem Warnungen Board mal anpinnen. Mal ehrlich gesagt, wenn man fuer seine Arbeit nicht bezahlt wird sagt das doch nur das man seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Bei der Jobanahme muss man eben genauso gut aufpassen wie bei der Durchfuehrung. Wenn nicht bezahlt man Lehrgeld. Wenn man sich nicht sicher ist gibt es eben Vorkasse, wer sowieso nicht bezahlen will springt dann gleich ab. Ich hab einmal uber 2000 Mark Lehrgeld bezahlt und seit dem nie wieder Stress gehabt. Ich glaube das die Leute die im Forum warnen sich mehr ueber ihren eigenen Fehler aergern als ueber die Person die nicht liefert oder zahlt. Zum verarschen gehoeren immer 2. -
Zitat von "de-jot"
Ich weis jetzt nicht genau, wie alt er ist, aber scheint doch etwas älter zu sein.
Der ist noch nicht mal 50! Also mal nicht unfreundlich werden.
Nix desto trotz gibt es viele in dem Alter die das noch machen. -
Fuer Klemmen haben sich kleine Streifen aus Fensterleder bewaehrt. Dann rutschen die nicht mehr ab. Bei den grossen Steinways ist in der Mitte so eine Diagonale and der man mit Klemmen zu guten Ergebnissen kommt.
Alternativ finde ich 2 oder 3 von diesen Dingern ganz gutEinfach auf ne Plexiglasplatte geschraubt welche Gummi drunter hat.
Dann kriegt man die Mikros auch bei geschlossenem Deckel rein. Dort kann man dann noch ne Grenzflaeche drauflegen welche schoen fuer Obertoene klingt. Hab leider keine Fotos
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Das Ding sieht so aus als waere es genau was ich brauche. Einlassmucke von CD, Intro vom USB und Tagsueber Radio.
Was kostet den sowas weiss das jemand? -
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Zitat von "Mechwerkandi"
Zum einen gibt es eine ganze Reihe von Verkäufern, die für ein Geschäft alles versprechen.
Dafür kann aber die Endstufe nixx... .Da hast Du voellig Recht und so beschreibt es eigentlich auch viel besser was ich meinte.
Zitat von "Mechwerkandi"
Zum anderen gibt es keine betriebssicheren Endstufen.
Es gibt nur Endstufen, die den Betriebsversuchen ihrer inkompetenten Nutzer mehr oder weniger lange standhalten....Da gibt es aber Modelle die koennen das besser als andere. Es gibt auch durchaus kompetente Nutzer denen mal ein Amp kaputt geht.
Zitat von "Mechwerkandi"Das Ding ist genau so viel wert, wie es kostet.
Das kann ich nicht beurteilen. Im Gegensatz zum Sparbroetchens QSA Amp ist das aber durchaus moeglich.Man koennte auch dreist sein und behaupten das der Hersteller der einen zuverlaessigeren Verstaerker baut, aufgrund der dafuer benoetigten besseren Bauteile, wahrscheinlich auch einen besser klingenden Amp baut.
Oder ganz kurz.
Nen gutklingender Amp der stabil ist, ist auch nicht billig! -
Also Amps die nicht koennen was Ihr Verkaufer verspricht und obendrein nicht Betriebssicher sind sind fuer mich Muellamps. Sagen wir mal sowas wie die QSA Endstufe die Dir sicher bekannt ist.

Nein ich bin nicht unbedingt derjenige der glaubt den Unterschied zwischen zwei aehnlichen Amps hoeren zu koennen. Vieleicht konnte ich das mal mit 13.
Aber ich weiss was noch mehr nervt als schlechter Klang. Das ist wenn die Kiste gar nicht dudelt. Und wenn das dann mal vorkommt muss innerhalb von 12 Std ne neue da sein.
Ausserdem moechte ich nen Amp nicht mit Seidenhandschuhen anfassen. Die fallen mal runter oder kriegen mal schlechten Strom. Der Luefter im Rack geht auch mal kaputt und manchmal muss die Kiste auch drei Tage Vollast abkoennen. Dann mal im Regen arbeiten usw usw.
All diese Kriterien sind fuer mich erstmal wichtiger als der Klang.
Wenn nen Amp aber selbststaendig hoerbare Gerausche macht ist er defekt!
Ach so, ich wollte eigentlich sagen das ich den Kollegen Rockline fuer den Kompetenteren Amptester halte. :shock:
Der in diesem Thred beschriebene Amp ist mir persoenlich nicht bekannt, hat aber trotzdem keinen Test von Sparbroetchen verdient! So schlimm wird er schon nicht sein.
Also reparieren und nochmal probieren -
@Sparbroetchen,
Kannst ja wenn Du gerade mal dabei bist auch Deine Muellamps durchtesten. Die schneiden ja nicht viel besser ab.
Ansonsten bin ich schonerstaunt das Du Dich hier noch hertraust.Naja
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Zitat von "JBL_Alex"
Und es sich in den meisten abartig geil anhört.
Gruß
AlexDas Statement zeugt ja nicht gerade von Fachkompetenz. Der Nick laesst ja auch klare Schluesse zu Deinen favorisierten Produkten zu.
Wahrscheinlich bist du so einer der JBL sieht und es deswegen gut findet?
Ne gutklingende Discoinstalation ist ja nun nicht gerade eine unloesbare Aufgabe. Das kriegen so gut wie alle Hersteller hin. -
also ich bin eher der Meinung das der kompetente Techniker und Tonmann(frau) die Qualitaet eines Produktes an anderen Parametern als des Herstellerschildes messen sollte.
Grundsaetzlich ist es doch erst mal egal von welcher Marke ein System ist wenn es den ihm angedachten Job erledigt.
Fuer mich ist wichtig das es koherent, ausgewogen und druckvoll klingt und alle zu beschallenden Flaechen gleichmaessig ausleuchtet. Wenn das der Fall ist schere ich mich nicht darum was drauf steht.
Allerdings gehoeren zu guten Systemen noch mehr wichtige Komponenten. Es nuetzt nix wenn einer nicht weiss wie man es haengt und auch sonst eher sparsam ist. Zb, die Pulte und Mikros dafuer Mist sind. Die Verpackung ist auch wichtig. Alles lose Strippen und keine vernuenftigen Racks lassen schnell auf schlimmes schliessen.
Und die Erfahrung zeigt hier dann meistens doch das die Verleiher die etwas mehr investieren dann auch den Rest der wichtigen infrastruktur am Start haben.
Ich habe schon gute Konzerte auf HK R Serie gehabt und richtig schlechte auf teureren Marken.
In Zukunft wird der gewinnen der das schluessigste System baut. Da gehoert die Verpackung, Amping und Ausbildung der Crew dazu.
Schnell muss es gehen und gut klingen. -
Zitat von "TomyN"
Hallo Gerd,wo gibt's denn den -20dB Pad Adapter billiger als 10 Euro???
Grüße
Tomy
Wo gibt es denn DI Boxen fuer nen 10er? Dann nimm natuerlich die!@ Manu,
Wenn also jemand ton vom Pult auf der Videocamera aufnehmen will und als einziges Hindernis der Pegel im Weg ist reicht nen Daempfer voellig.
Wenn der Kollege natuerlich ne super Profi Videoamera mit symetrischem XLR Anschluss hat dann hat die auch nen eigebauten Lineselect. Wenn nicht und das nur Miniklinke ist, ist auch mit symetrisch essig.
Bei Deinem H 3000 sind doch die Matrixwege eh schon entkoppelt. Da brummt auch nix. -
Zitat von "Manuela"
ja, irgend n gerät dawuzln dann klappt des alle.
totalüberstuertweilpulthatlinepegelvielzulaut~~(,, ,,°°>DI-Box<°°,, ,,)~~
lG Manuela
Ach Du schon wieder mit ner falschen Antwort( 6 setzen). Was man hier braucht ist ein Inline Adapter mit 20 db pad. Ist viel billiger als ne DI, denn man will ja gar nicht symetrieren, sondern nur leiser machen.
Versuch doch auch mal einen separat regelbaren Auspielweg vom Pult. Meistens findet sich da was.
Aber ne DI Box brauchst Du garantiert nicht