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Beiträge von markus olk

  • Eilige Frage Martin Roboscan

    • markus olk
    • 7. Juni 2008 um 15:14

    Hi,


    habe vier Martin Scanner zugemietet, müssten die Roboscan 812 sein.

    Bekomme sie nicht ans laufen, sie verwerten kein DMX Signal. Kann es sein, dass für Martins die Phase gedreht werden muss?

    Wenn ja, was wird vertauscht? Muss dann nochw was löten, das Pult bietet leider keine Phasendrehung.


    Gruß Markus

  • Erfahrungen mit AKG WMS 450 C5 Vocal Set?

    • markus olk
    • 3. Juni 2008 um 11:09

    Wirklich noch niemand das Teil in Gebrauch?

    Gruß Markus

  • Erfahrungen mit AKG WMS 450 C5 Vocal Set?

    • markus olk
    • 30. Mai 2008 um 16:56

    Hat das Teil schon jemand in gebrauch?

    Bin am überlegen, zwei anzuschaffen.

    Wie sieht´s aus mit der Eignung für männliche/weibliche Stimme?

    Wie sieht es mit der Kopelfestigkeit Off Axis aus? Die wurde ja im letzten Thread beim D5 kritisiert. Ich habe ebenfalls den beschriebenen Fall eines singenden Keyboarders mit seitl. monitoring.

    Würde mich freuen, wenn der ein oder andere die Funke (oder aber auch die kabelgebundene Variante) im Einsatz hat und mir ein paar Antworten geben könnte.

    Ach so: Die Sängerin, bei der eines der Mikrofone meistens zum Einsatz käme, hat eine sehr ausgeprägte, druckvolle Stimme, ich habe selten vergleichbares gehört. Bei Sennheiser (835/845) Kapsel hatte ich immer das Gefühl, dass diese der Stimme nicht wirklich gewachsen sind.

  • AKG D5

    • markus olk
    • 30. Mai 2008 um 16:46
    Zitat von "mringhoff"

    wer´s so reininterpretiert... :) aber auch da steht nicht "with D5 feedback is dead"
    aber irgendwer muss wohl das feedback umgebracht haben... :)


    Ich hätte da zwei Verdächtige:


    Entweder es war der Gärtner, oder der Behringer Feedback Killer :D

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • markus olk
    • 30. Mai 2008 um 16:04
    Zitat von "simonstpauli"


    Konsequenterweise hätte der Kollege auch die interne Verdrahtung des Mikrofons vor dem Amp austauschen müssen und in jeder Location ein mundgelötetes langes XLR-Kabel zum FOH werfen. ;)

    .


    Jetzt mal ganz ohne Spaß, das hatte er sich wirklich überlegt! Er war stark daran am zweifeln, dass ein handelsübliches Multicore diesen Ansprüchen genügen würde.
    Überzeugt habe ich ihn mit der Frage, welche Speaker das ganze dann dem Publikum präsentieren und mit der Frage, ob er nicht doch lieber eine eigene High-End-PA zu jedem Gig mitbringen möchte! ;)

    Aber die Wirkungsweise eines Netzkabels, welches nur in einer Richtung in die Schuko darf, habe ich bis heute nicht verstanden!!!

    Gitarristen... :D

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • markus olk
    • 30. Mai 2008 um 12:43

    Ich hatte bislang auch erst einmal Probleme, und da lag´s aber am zugemieteten Multicore.

    Auf Kabelpflege lege ich großen Wert, das aufwickeln mache ich am liebsten selbst, auch wenn es schönere Abeiten gibt.

    Trotzdem kann ich mich nie 100% an zusätzliche Verindungen gewöhnen.

    Vielleicht sind daran aber auch die vielen Jahre mit einem Kabel-Esoteriker-Gitarristen schuld, das kann schon mal traumatieren ;)

    Der hatte in seinem Effektrack Kabel die 50€ bei 20cm Länge kosten. Und ein Netzkabel für seinen Amp, extra anfertigen lassen, das musste auch immer richtig herum in die Schuko, denn das macht einen riesengroßen, sehr sehr deutlich hörbaren Unterschied! :roll:

    Und eigentlich gefiel mir sein Sound nie... :lol:

  • Probleme mit mehreren XlR-Verbindungen im Signalweg

    • markus olk
    • 30. Mai 2008 um 10:10

    Guten morgen,


    weiß nicht, ob das Thema schon mal aufkam, hab über die SUFU nichts gefunden.

    Fragestellung:

    Wir haben im Signalweg bei der Abnahme von Live-Bands diverse Übergange von Kabel zu Kabel, von Kabel zu Gerät oder von Gerät zu Kabel, welche in den meisten Fällen über XLR-Verbindungen laufen.

    Beschränken möchte ich die Fragestellung auf symetrische Mikrofonsignale.

    Bsp. Schlagzeugmikrofon:

    Der Signalweg hat die erste Schnittstelle zwischen Mikro und erstem Kabel. Im kürzesten Falle geht dieses noch direkt in die Stagebox, im häufigsten Falle wird ein Kabelbaum oder ein Subsnake oder sogar beides hinzukommen. Die nächste Verbindung ist dann (falls keine abgesetzte Kabelpeitsche) der Eingang ins Pult, wo wir nun endlich unser kostbares Signal dem Preamp überlassen.

    D.h.: In der häufigen Standardanwendung haben wir drei bis sechs Übergänge.

    Im krassen Gegensatz dazu steht das leicht ungute Gefühl, das mich jedesmal beschleicht, wenn ich z.B. einen weit entfernten Amp abnehme und kein ausreichend langes Kabel mehr vor Ort habe, ist sicherlich jedem schon das ein oder andere mal vorgekommen. Da habe ich jedesmal ein "schlechtes Gewissen", wenn ich das Kabel mit einem zweiten verlängern muss.

    Wie sieht da eure Erfahrung aus?

    -Gab es schon Probleme mit Signalen (schlechte Kabel/Stecker, Defekte etc. mal aussenvorgelassen)?

    -Seht ihr Qualitätsverluste mit praktischer Relevanz?


    Würde mich freuen, hier einige Erfahrungen aus der Praxis zu hören, denn von sehr "schmerzfreier" Durchführung bis Kabel-Esoterik lässt sich unter Musikern und Technikern ja bekanntlich alles finden ;)


    Gruß Markus

  • Neue Klemm-Mikros, Omnitronic DPM1100, für Toms.. Erfahrung?

    • markus olk
    • 30. Mai 2008 um 09:18

    OFF TOPIC, aber weils gerade um das Opus 87 geht:

    Wie sieht es eigentlich bei den 87ern mit der Haltbarkeit bei "treffsicheren" Drumern aus?

    Ist z.B. ein Punkt, der micht beim SM57 stört. Man hat halt nicht nur gute Schlagzeuger vor sich, und jeder dirkekte Treffer heißt Korb kaputt.

    Da punktet das EV Cobalt CO4, wer das kaputt haut, sollte über einen Berufswechsel nachdenken ;)

    Gruß Markus

  • Aux-Routing beim 02R

    • markus olk
    • 16. Mai 2008 um 21:38

    Blitzantwort, und sogar auf meine Frage ;)

    Ne, im Ernst, genau das wollte ich wissen!

    Vielen Dank und schönes Wochenende,


    Gruß Markus

  • Aux-Routing beim 02R

    • markus olk
    • 16. Mai 2008 um 20:17

    Da ich leider mehr "Direktanwender" als Routingspezialist bin ;) , eine Frage bezüglich Aux 7 oder 8 beim 02R.

    Gibt es eine Möglichkeit, das Aux-Signal ohne Effekt-Anteil auf einen Ausgang zu legen? (Zwei Karten mit je 8 Ins und Outs sind vorhanden)

    Ziel ist es, Aux 7 oder 8 für das externe Tap-Delay zu nutzen, um die anderen 6 Auxe für´s Monitoring zu behalten.


    Gruß Markus

  • Der preiswerte Großmembraner für Gitarre

    • markus olk
    • 23. April 2008 um 13:17

    Ein Kollege hatte vor einiger Zeit ein paar Billigst-Großmambraner nebst SM57 zur Mikrofonierung von Metal-Gitarren-Sound, eher die härtere Schiene.

    Ich glaube es waren Fame oder so ähnlich, auf jeden Fall ne Hausmarke und in der 40€ Region. Waren silber und Spinne war schon dabei. Dürfte da ja nicht sooo viel geben.

    Die Dinger waren erstaunlich gut, was Pegelfestigkeit und Sound ohne EQ betrifft.

    Er benutzt sie seit dem regelmäßig, kann gerne mal nachhören, was es genau war.

  • SYRINCS Quader 12 ???

    • markus olk
    • 26. Februar 2008 um 14:11

    Bei zwei VAs, auf denen ich als Musiker zu Gange war, wurden Syrincs eingesetzt, ca. 7-800 Leute indoor. Cover-Rock, vorne ordentlich Pegel erforderlich, in den hinteren Reihen musste es keine Rockkonzertlautstärke sein wg. Getränkeständen etc.

    Subs waren wenn ich mich nicht irre doppel15er, zwei pro Seite und je ein Top. Keine Ahnung welche Serie, aber sehr sauberer Klang, die Bass kam durchaus druckvoll raus und die Mitten und Höhen waren ausreichendlaut, aber sehr angenehm.

  • 4-acoustic endstufen??-weiß jemand was über die

    • markus olk
    • 26. Februar 2008 um 13:08

    Auch auf die Gefahr hin, jetzt wieder zerrissen zu werden:

    Ich habe mir 2006 ein gebrauchtes System von 4-Acoustic gekauft mit 4 18er BR und 12er Horntop.

    Ich hatte bislang einen einzigen Ausfall, und das war lediglich eine Löststelle an der Speakonbuchse, kann vorkommen, das System wird oft genutzt.

    Das System klingt erstaunlich gut und hat bislang mehr als einen Kollegen postitiv überrascht.
    Leider wird die Serie nicht mehr gebaut, denn sonst würde ich mir auch noch ein zweites Stack kaufen.

    Also nicht immer alles direkt runtermachen, sondern Firmen auch mal eine Chance geben.
    Wenn die Firmen leider auch billigsten Schei... verkaufen, ist das sicherlich nicht förderlich für´s Image, aber so wie sie hier oft runtergemacht werden, brauchen sie den Absatz dieser Produkte ganz sicher zum Überleben.

    Ich hatte übrigens auch schon telofonischen Kontakt zur Firma wg eine Frage zur verbauten Weiche, ist freundlich und schnell beantwortet worden.

    Zu den Endstufen selbst kann ich leider nichts sagen, aber das Statement zur Firma musste ich jetzt trotzdem mal loswerden.

  • MZ.VISION Lift LLF-400 Brauchbar?

    • markus olk
    • 26. Februar 2008 um 12:52

    Ok, hab mich um 10€ verschätzt ;)

    Ist für 180 inkl. zu bekommen, also VK.

    Das war der Grund für den Kauf, bei dem Preis kann man so ein Produkt ja ruhig mal testen. Bin bislang zufrieden.

  • MZ.VISION Lift LLF-400 Brauchbar?

    • markus olk
    • 24. Februar 2008 um 10:21

    @timotiomo

    Preis rausnehmen auf meine Angabe bezogen?

    Der Preis vom MZ ist doch auch angegeben. Habe keine Werbung für das Teil gemacht, keinen Shoplink und der Preis ist der z.Z. aktuelle.

    Wenn´s ein Fehler von meiner einer war, klär mich kurz auf.


    Gruß Markus

  • MZ.VISION Lift LLF-400 Brauchbar?

    • markus olk
    • 23. Februar 2008 um 12:10

    Ich habe zwei Eurolite STC-400.

    Ähnlicher Aufbau, ebenfalls zwei Auszüge, Seilzug, Entlastung des Seiles durch zwei ordentlich dimensionierte Bolzen, Dreibein, eines davon in der Länge verstellbar. Belastbar bis 80kg.

    Sind gut verarbeitet, stehen stabil (einen entsprechenden Untergrund vorrausgesetzt, aber das ist bei Work&Co ja nicht anders), ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen damit gemacht.

    Liegen preislich mittlerweile bei ca. 140€ ohne Märchensteuer.

    Denke die sind mit den Mediazeros vergleichbar.


    Gruß Markus

  • Alternative zu Neutrik Powercon

    • markus olk
    • 7. Februar 2008 um 09:40

    Der Einsatzzweck bezüglich Indoor oder Outdoor bezog sich auf die Zulässigkeit. Wir suchen kein System, das auch für eine Outdoor-Festinstalation oder in Nutzwasser zugelassen sein muss.

    Die Frage insgesamt bezog sich auf evtl. Erfahrungen mit anderen Produkten, egal ob Powercon-Kopie oder ein ganz anderes System.

    Wenn jemand Stecker für 1,5€ kennt, die ziemlich genau 1,5 VA halten, wird´s mit Sicherheit nicht billiger.

    Wäre eine Vermietung 100mal im Jahr zu erwarten, wäre mir der Preis auch relativ egal.

  • Alternative zu Neutrik Powercon

    • markus olk
    • 6. Februar 2008 um 15:08

    Wie die Überschrift schon zu verstehen gibt, bin ich auf der Suche nach einer (wie immer :wink: ) günstigeren Alternative zu original Powercon-Steckern und Einbaubuchsen.

    Es geht hauptsächlich um den Einsatz von PARs aller Größen im Bereich dekorative Beleuchtung von Hochzeiten, Präsentationen etc., wo es auf eine dezente Optik und sichere Verbindung ankommt, also dezenter als Schuko und vorzugsweise verriegelbar.

    Einsatz wird überwiegend drinnen sein, definitiv nie langfristig Outdoor.

    Belastbarkeit muss nicht höher als 16A sein, verwendet wird Gummileitung.

    Da wir einige Meter Kabel mit einer nicht ganz kleinen Anzahl Steckern benötigen, wäre mir eine günstigere Alternative sehr lieb!


    Vielen Dank schon mal,

    Gruß Markus

  • Metal HiGain - Mikrofonie an der Gitarre

    • markus olk
    • 29. Januar 2008 um 17:50
    Zitat von "4Art"

    IMHO das Hauptproblem liegt ja darin, dass die Mucker die Bühne mit Ihren Amps zumatschen und sich dieses Zerr-Biechermüesli den Weg dann noch irgendwie durch das Blechgehämmer des Drummers mit den geil direkt 2 cm über den Toms montierten superlaut-Rides in einer möglichst düsteren, kuppelförmigen Kultlocation in Richtung Zuschauer durchwürgt. Am Besten noch ein Bassist mit einem 15er-Kübel, der sich wegen der lahmen Pappe nie und nimmer hört und dadurch seinen Amp dermassen aufreisst, dass er mit seinen 150 - 200Hz die Lowmid-16er-Grooves zudröhnt, weil tiefe Töne gehören ja nicht zum R&R-Business.

    Rockgigs in Club ist meistens nur Schadensbegrenzung :evil: Da kann man mikrophonieren was man will.


    Diese VA´s haben wir momentan sehr regelmäßig. Langer, schmaler Club mit Gewölbe und relativ niedrig, fasst aber aufgrund der Länge aber bis 500 Personen, PA vor Ort war mal gut... ;)
    Metal ist häufig dabei, von wirklich gut bis grottenschlecht.
    Schlimm wird´s dann bei den jungen Metalcore-Bands.
    Noch nix können, aber versuchen alles möglichst schnell mit den übelsten Sounds zu spielen. Da könnt ich manchmal verzweifeln.

    Ein Kollege hatte sich jetzt vor kurzem zwei Großmembrankondenser bestellt, war glaube ich die Music-Store Hausmarke.
    Für lächerliche 30 Euronen haben die Dinger die SM57 verdammt alt aussehen lassen.
    War echt erstaunt. Sogar die Feedbackanfälligkeit, die auf dieser Bühne aufgrund Gewölbe, niedriger Höhe und Pegel der Bühnenlautstärke oft entscheidend ist, hat überzeugt.

    Sicherlich nicht ridertauglich, aber bei diesen VA´s wohl eher zweitrangig.

  • The Next Uri Geller

    • markus olk
    • 10. Januar 2008 um 09:29
    Zitat von "Sashx1"

    Ich würde mir den Löffeltrick damit erklären das dadurch das er 1 2 3 auf Hebräisch (wird das so geschrieben?) sehr laut ruft, und auch, so meine ich dazu aufruft den Fernseher etwas lauter zu stellen um die Energie zu spüren, der Löffel schlicht und ergreifend durch die Vibration des Gehäuses herunter fällt was dadurch begünstigt wird das fast alle (Röhren)Fernsehrer oben gewölbt sind.


    MfG Sascha


    Klar, und da die Sendung anscheinend nur Omas und halbtaube Techniker gucken, ist die Grundlautstärke des Fernsehers ohnehin schon kurz vor erreichen der "magischen Vibrationsgrenze"!!! :D

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