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  2. Audiobuddy

Beiträge von Audiobuddy

  • d&b M12

    • Audiobuddy
    • 25. Februar 2003 um 10:54

    M12?? Meinst vielleicht M1?

    :lol:

    audiobuddy

  • 0-10V Regelung für Lautstärke ???

    • Audiobuddy
    • 25. Februar 2003 um 10:49

    @ MatzeRockt:

    Habe mal bei einer Installationsfirma für sog. mediale Lösungen gearbeitet. Diese erfüllt jeden noch so sonderbaren Kundenwunsch. Was es nicht gibt, wird von einem sehr kompetentem Team schlicht erfunden und gebaut. Wenn ich mich recht entsinne, wurden vor 2 -3 jahren von dieser Firma ebensolche von dir angesprochenen 1 HE Endstufen gebaut, die über eine 0-10V Steuerung in der Lautstärke beeinflußt wurden. Das war zwar nur eine Kleinserie, aber ich denke die Pläne sind noch vorhanden. Klar, daß sowas dann nicht ganz billig ist. Wenn du ernsthaft interessiert ist, schick mir ne PN.

  • Bandbeschallung => Mikros; Effekte

    • Audiobuddy
    • 25. Februar 2003 um 10:40

    und wo wollt ihr die 2 stunden soundcheck zeit bei neinem newcomer festival hernehmen??

    still grinning....

  • Früher...

    • Audiobuddy
    • 21. Februar 2003 um 10:47

    .....wurde zur Einhaltung der Curfew auch schon mal der große rote Stecker gezogen... :lol: (und das vor 20k Leuten)

    audiobuddy

  • Freier TonTech

    • Audiobuddy
    • 19. Februar 2003 um 11:53

    Freier Tontechniker mit viel Erfahrung und KnowHow
    in allen Bereichen der Beschallungstechnik
    freut sich über Jobangebote ab Mitte März (davor noch unterwegs)

    Rock, Pop, Industrie, Gala, Kongress

    Schwerpunkte: Monitor, System, FoH, Nebenkriegsschauplätze, Chaosmanagement, TL, Stagemanager

    Belastbar, tourfähig, freundlich zu Mensch und Tier,
    bundesweit einsetzbar

    Referenzen nur bei ernsthaften Anfragen

    audiobuddy

  • Sicherung von Stativen

    • Audiobuddy
    • 19. Februar 2003 um 01:00

    Ein Stativ sei es Ton oder Licht, hat ein zugelassenes Gewicht. Überschreite dies nicht, und ja vonmir aus auch die Auslegerlänge beachten. Aber wichtiger ist das Gewicht, das bringt das Stativ zum kippen und die Stellung der Beine. Immer so ausfahren, daß die Mittelstreben waagerecht sind. Dann hälts am besten. Ausleger: Man kann, da muß ich leider widersprechen, sehr wohl bspw. 6er Bars mit 2m oder 2,30m auf ein Wind Up schrauben ohne daß das Ding gleich umfällt.
    Stellfläche sichern! entweder Beine mit Bienenband abkleben (effektiv, kriegt man aber nich mehr ab), und/oder auf den Boden um die Stellfläche weißes Gaffa kleben um auf die Stolpergefahr hinzuweisen. Aber grundsätzlich sollte auch der gesunde Menschenverstand mitentscheiden, wann man ein Stativ im Publikumsbereich aufstellt (Lesung)und wann nicht (Punkfestival?).
    Zusätzlich zu Bühnegewichten und Sandsäcken lassen sich professionelle Stative à la Manfrotto im ausgefahrenen zustand (so ab 2,50 outdoor) mit seilen in drei Richtungen abspannen (Ösen vorhanden) und verfügen über ein verlängerbares Bein, um Bodenunebenheiten auszugleichen.
    ca. belastungen:
    Lautsprecherstativ Alu/Stahl K6M o.ä.: max Höhe 2,30m, 25kg
    Stahlstativ Manfrotto u126 u.ä., max Höhe ca. 3,40, ca 45kg.
    Kurbelstativ WindUp ca. 3,80m, 50kg
    Unbedingt Datenblatt beachten und keinenSchindluder treiben (nein, man baut kein Zelt aus drei bis vier Manfrottostativen, auch wenn´s ne lustige Idee ist).
    hope this helps,
    audiobuddy

  • Crown PSA2- amtlich oder Technik von vorgestern?

    • Audiobuddy
    • 19. Februar 2003 um 00:35

    Naja, schon ein Takte auf dem Buckel, aber ein echtes Arbeitstier. Habe letztens eine gesehen, die sah aus wie aus dem Ei gepellt, zusammen mit noch ein paar ollen dc300...
    Wenn sie günstig, ist, nimm sie. Aber tret sie dann nicht mehr allzusehr.. :D

    My two cents,
    Audiobuddy

  • Lexicon PCM 70

    • Audiobuddy
    • 19. Februar 2003 um 00:29

    Gymnasium ist auch ganz nett..

  • Stellwände um den Drummer abzuschirmen

    • Audiobuddy
    • 14. Februar 2003 um 19:05

    ..und unbedingt auf Rollen mit Bremsen!!!

  • technical Rider ... was schreibt ihr so rein?

    • Audiobuddy
    • 14. Februar 2003 um 10:47

    ....ähhhh....letzte Clawfinger Tour...? :lol:

    Auch nett: "All comps/ Gates must be Drawmer DS blabla, etc...(BSS and Klark are NOT acceptable)..(...)..Monitors Comps/ Gates Behringer...."

    ..alles klar..? :P

    Da könnte man ja glatt ne neue Ecke aufmachen, mit den besten Ridern...

  • technical Rider ... was schreibt ihr so rein?

    • Audiobuddy
    • 13. Februar 2003 um 11:02

    OK, jetz mal ich:

    Viele Rider sind etwas übertrieben geschrieben. Das hat aber nur einen Hintergrund, der hier schon angekratzt wurde.
    Unterscheiden wir kurz in drei bereiche: Club-Gig (alles da), kl. Hallen-Gig (local supplier), edelmucke ohne eigenes Mat.

    Fangen wir hinten an:
    Bei wirklich namhaften Bands, die auch in ebensolchen Locations spielen, heißt das Motto bedingungslose Ridererfüllung, mit Alternativen nur in der selben Liga. Kein Lowtech, kein Selbstbau.

    Hallengig:
    Hier verlangt der Rider oftmals mehr als wirklich gebraucht wird. Gründe hierfür sind schlechte Erfahrungen, oder Rider aus dem Ausland (die Herkunft der Rider zu studieren, erklärt oft einiges). Viele Bands die hier in 1500 -3000er Hallen auftreten, spielen in der Heimat oftmals wesentlich größere hallen. Nur hat sich keiner die Mühe gemacht, die Anforderungen auf Göße der hallen und Budgets anzupassen. Fazit: Die meisten wollen gar keinen Stress machen und auch kein Hitech Studio, nur eine vernünftige PA und Zubehör, mit dem das Gefühl hat ein guten und sicheren Gig machen zu können.

    Clubgig:
    Eher die traurigste Variante. Als Tech nimmt die geräte lieber selber mit, die man gerne hätte, und der Rider ist meist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben wurde. Viele Clubs sind schon ausgestattet, mal besser, mal schlechter, und kein Club wird sich mit Zusatzkosten quälen, wenn Material vorhanden ist, ganz gleich ob es dem Rider entspricht oder nicht. Hier wird man verm die meisten Kompromisse machen müssen...

    Abschließend kann man sagen, daß der Rider für die Techs eine versicherung ist, damit sie ihren Job machen können.
    Ich habe auch schon viele techs geserviced, und bin oft als Gasttech geserviced worden. Oft ist es wirklich nur die Kompetenz und die Art und Weise wie man mit einander umgeht, ob der Gig gut oder schlecht wird.
    Dann ist der Rider auf einmal auch egal....

    wieder vielzuviel rumgeseiert,
    audiobuddy

  • Empfehlung Laptop für Audio?

    • Audiobuddy
    • 13. Februar 2003 um 10:21

    Die RME ist ja mehr eine Multichannel Lösung. Ich brauche nur Stereo Rein Raus und Digital. Daher ergab meine Suche bisher folgende Favoriten:

    Edirol UA-5 http://www.edirol.de ca. 360,- Euro

    Sounddevices USBPre http://www.sounddevices.com/products/usbpremaster.htm
    ca 770,- Euro

    Gute Übersicht gibt´s hier: http://www.soundkartenkatalog.de

    Viel Erfolg beim Suchen, die Entscheidung würde mich mal interessieren,

    audiobuddy

  • Empfehlung Laptop für Audio?

    • Audiobuddy
    • 12. Februar 2003 um 10:37

    Ich habe mir selbst grad vor kurzem ein Laptop gekauft. Da ich bestimmte Anforderungen stellte, gestaltete sich die Suche dann irgendwann doch echt schwierig. Fazit:
    Wie ich bereits oben erwähnte, gibt es wirklich nur sehr wenige Laptops am Markt, die noch über ein Stereoline In verfügen. Mein altes Toshiba hat das, die neuen Nachfolge Modelle nicht. Mein neues auch nicht, da ich mir eh eine externe Soundkarte besorgen werde. Daher halt ich es nicht für klug, im Extremfall 2500 Euro für ein Laptop hinzublätten, nur weil es den gewünschten LineIn hat. De ualität der Soundkarte wird sich sicher kaum von der im Gericom unterscheiden.
    Mein Tip: Laptop und externe Geräte, oder wenn du´s wirklich ernst meinst, 19" rechner, tastaturschublade, kleines case, TFT, dann kannst du dir auch die besten Soundkarten auf dem Markt einbauen... man muß halt sehen, wofür man die Büchse nutzen will...
    audiobuddy

  • Empfehlung Laptop für Audio?

    • Audiobuddy
    • 11. Februar 2003 um 13:15

    Wenn du Audioanwendungen nutzen willst, wie bspw. Smaart oder ahnliches, solltest du dringend darauf achten, daß du ein Laptop mit Stereo Line Eingang und (üblichem) Ausgang erwischst. Die meisten z.Zt. erhätlichen Laptops verfügen meist nur über einen Mono Mic/Line In. Smaart und auch andere Programme benötigen 2 Inputs für Vergleichsmessungen. Aber bedenke, daß die Qualität der internen Soundkarten natürlich nicht so hoch ist. Wenn Du nun also wirklich ernsthafte Messungen mit einem teuren System wie z. Bsp. Smaart an einer teuren Anlage durchführen willst, besorge Dir lieber ein vernünftiges Laptop Deiner Wahl und dazu eine hochwertige externe Soundkarte. Diese gibt es als PCMCIA oder USB Geräte in zig verschiedenen Ausführungen, z.bsp. Roland Edirol UA-5, oder USBPre.
    Grüße,
    Nils

  • Yamaha PM 1800

    • Audiobuddy
    • 11. Februar 2003 um 01:34

    Yeah, PM1800, long live old skool....

    :lol:

  • Specht?

    • Audiobuddy
    • 9. Februar 2003 um 19:33

    Oder mit einem Meßsystem ermitteln...
    Aber um beim Thema zu bleiben:
    Beim Specht handelt es sich um einen Impuls über das ganze Frequenzspektrum, daher für alle Komponenten geeignet.
    Ja, mit dem Specht (man kann auch ein Metronom aufzeichnen über Stunden, das klingt dann auch noch richtig gut), kannst du auch gut ein Delay einstellen oder sagen wir eher überprüfen. Nachdem die Zeiten eingestellt sind (diese würde ich jedoch herkömmlich mit den obengenannten Tools ermitteln, zur not ablaufen und schätzen), gibt man den Specht auf die Anlage und hört sich das mal an. Es sollte an jedem Punkt in der Halle nur ein Pok zu vernehmen sein. Auch beim Einstellen der Ortung kann der Specht helfen. Ich persönlich bevorzuge jedoch vokales mit leichter Instr. unterstützung.
    Beim Testen der Phasenlage eines LS möchte ich daruf hinweisen, das bei vielen passiven wie auch aktiven systemen nicht unbedingt alle Komponenten in Phase laufen! Lass dich also nicht zu sehr beunruhigen, wenn du feststellst, das bei einem aktiven 4 -wege system z.b. die hörner und/ oder die lomids phasengedreht laufen. Dies kann ein Fehler sein, kann aber auch so gewollt sein. Daher vor solchen "Messungen" unbedingt Datenblatt der Box vorher studieren, bevor man sich die Karten legt. Denn das kann auch mal peinlich werden.... :lol:

    My two cents,
    audiobuddy

  • Vorschriften in Dänemark

    • Audiobuddy
    • 3. Februar 2003 um 00:00

    Hallo!

    habe in DK noch keine VA´s selbst gehabt, aber das Roskilde Festival besucht. Es wird sicher auch dort ein gewisses Sichertsempfinden geben, allerdings kann ich mich erinnern, gesehn zu haben, daß kleine Lampneteile wie z.B. PAR´s und Bars nicht gesafed waren, wohl aber größere Apparate und Scanner. Ob da nun Mangel an Safeties, Interesse oder Vorschriften war, vermag ich nicht zu sagen. Nur teils hing das Zeug auch über Pub.
    In NL, I, E, SLO und PL haben wir immer nach der devise gearbeitet: Was deutschen VO´s gerecht wird, kann im Ausland sicherlich auch locker bestehen. So war es denn meist auch. Nur beim Strom muß man halt mal sehen, wie das örtlich gelöst wird.Gewißheit solltest du dir vielleicht bei deinem dänischen partnern holen, oder einfach mal nen´dänischen PA Verleih anmailen und die direkt fragen. Dänen sind meist nett. :lol:
    Z. B. http://www.dpasoundco.dk, das ist die Bude, die schon (fast)seit jeher das Roskilde Festival beschallern, und die Jungs vom Roskilde Festival sind ja nu echte Sicherheitsfanatiker...

    Viel Spass in pölserland,
    audiobuddy

  • 1x Syrincs MPA1 Top pro Seite - wieviel Pers. Open Air?

    • Audiobuddy
    • 2. Februar 2003 um 23:49

    Habe damit auch mal gearbeitet, ist aber länger her....
    Mit einem Top pro Seite würde ich mal frech behaupten, nicht mehr als 600 Leute...vielleicht 650..

    kann mich aber auch irren, is wie gesagt ne Weile her.

    Hth,
    audiobuddy

  • Wie verhindere ich rückkopplungen?

    • Audiobuddy
    • 2. Februar 2003 um 23:45

    Hallöle!

    1. Halte ich Huberths Ansatz für die physikalisch Richtigere Erklärung, warum man Mikros nie zuhalten sollte, es sei denn, es handelt sich eh schon um eine Kugel....
    Die Reflektionen nehme kann ich nur bedingt unterstützen. Sicherlich gibt es Reflexionen an der handfläche, aber bedenke, daß ein Sänger, der, wie Sänger das nun mal tun sollten, dicht am Mikro vor der Mon.-Box steht (wie in Krusty´s netter Zeichnung), ja auch schon Reflexionen erzeugt. Nämlich mit seinem Gesicht, ja sogar schon mit den unterschiedlichen Öffnungsbewegungen seines Mundes. Allerdings müßte man seine Wedges schon ganz schön heiß fahren, wenn es Koppelt, sobald der Chef den Mund aufmacht....

    2. Der Feedbackdestroyer im mainsweg... naja, also ich denke wir reden hier von einer kleinen Anlage (2 Boxen am Stiel) und Karaoke im lustigen Umfeld. Wenn der Betreiber dieser Anlage (will niemandem zu nahe treten) noch unerfahren ist in Sachen Akustik, ist es vermutlich doch hilfreicher, den FDB in den master einzuschleifen "set it and forget it". So ein gerät macht ja nicht 30 Bänder und bei wie erwähnt, überlegter Aufstellung der LS, dürften nicht soviele Frequenzen koppeln, daß es gar nicht mehr klingt. Vielleicht mal den EQ im Kanlzug am Mischpult vorsichtig einsetzen, das kann auch schon viel bringen. Ansonsten die Variante mit einschleifen des FDB in denMikroweg, aber naja.... ich kann diesen Dingern nichts abgewinnen... :roll:
    leicht den Faden verlierend, :wink:
    audiobuddy

  • Wie verhindere ich rückkopplungen?

    • Audiobuddy
    • 2. Februar 2003 um 15:41

    Ein wichtiges Kriterium für die Unterdrückung von Rückkopplungen ist allerdings auch die Aufstellung dr Lautsprecher. Versuche, schon beim Aufbau der LS darauf zu achten daß die Akteure nicht zu dicht oder dirket vor der Box rumtanzen.
    Einen EQ solltest du grundsätzlich zwischen Mischpult und Endstufe/Aktivbox anschliessen, oder, wenn du nur das Mikrofonsignal bearbeiten möchtest, in dem Kanalzug einschleifen.
    Der Tip mit dem Einpfeifen ist schon ganz hilfreich, aber wie gesagt, bitte äußerste Vorsicht beim regler hochschieben, das schont Mensch und Material!

    Hth,

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