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  2. Audiobuddy

Beiträge von Audiobuddy

  • Aus dem Rider eines Top Acts..

    • Audiobuddy
    • 21. August 2004 um 02:37

    Da sehen wir uns denn auch...

    a.buddy

  • Monitor für Drummer IEM+Shaker oder konventionell

    • Audiobuddy
    • 27. Juli 2004 um 22:56

    Jeremy hat vollkommen recht. Zum Anfang gehen sicherlich auch andere Hörer wie Bspw. E1, oder so

    Guckst Du hier:
    http://fischer-amps.de/i_drum.htm

    P.S. die Voicetronic teile klingen aber eher schlecht (auch auf der Seite zu finden)

    audiobuddy[/url]

  • Wer besitzt hier eigentlich ein eigenes Line-Array?

    • Audiobuddy
    • 22. Juli 2004 um 21:01

    Merkt Ihr was?
    fast alle, die hier posten, haben gar kein LA oder überhaupt irgendwelches Mat geschweige denn irgendwelche Erfahrungen mit LA´s, und alle haben sie Probleme mit Markenware...
    Das könnte erklären, warum der schon ältere Thread mit der Markengeilheit so lang geworden ist, aber wie konnten all die Threads über LA´s so lang werden, wenn hier keiner eins besitzt, und die meisten offensichtlich noch keine Erfahrungen damit haben?
    Vielleicht posten die, die eins haben gar nicht, weils ihnen zu dumm ist.

    Reason24: was meinst Du mit keiner außer HK-Audio besitzt hier ein LA?
    Die Banane von HK ist eher einer der schlechteren Vertreter der hochgepriesenen neuen Beschallungskunst.

  • Wer besitzt hier eigentlich ein eigenes Line-Array?

    • Audiobuddy
    • 22. Juli 2004 um 21:01

    Merkt Ihr was?
    fast alle, die hier posten, haben gar kein LA oder überhaupt irgendwelches Mat geschweige denn irgendwelche Erfahrungen mit LA´s, und alle haben sie Probleme mit Markenware...
    Das könnte erklären, warum der schon ältere Thread mit der Markengeilheit so lang geworden ist, aber wie konnten all die Threads über LA´s so lang werden, wenn hier keiner eins besitzt, und die meisten offensichtlich noch keine Erfahrungen damit haben?
    Vielleicht posten die, die eins haben gar nicht, weils ihnen zu dumm ist.

    Reason24: was meinst Du mit keiner außer HK-Audio besitzt hier ein LA?
    Die Banane von HK ist eher einer der schlechteren Vertreter der hochgepriesenen neuen Beschallungskunst.

  • Unterbringung von Wireless-Anlagen

    • Audiobuddy
    • 21. Juli 2004 um 11:55

    Bei HKS würde ich anraten zu überlegen, wie oft ist das zeug unterwegs. Es ist für den Verleiher (HKS) sicher empfehlenswert, die Strecken einzeln zu casen, oder in Transportkoffern zu vermieten, so kann man alle Teile einzeln vermieten. Von Akkus würde ich abraten, wenn die Teile nicht ständig in Gebrauch sind.
    Die Firmen in meinem Umfeld haben sich mittlerweile alle darauf eingeschossen..
    1x Shure U4D oder Sennheiser im 3HE Case
    1x 2HE Schublade mit Schaumstoff und allem Zubehör für diese 2 Empfangseinheiten
    Wenn mehrere von diesen Einheiten zsammen unterwegs sind, gibts ein gleiches rack mit Antennecombiner, Paddeln, und BNC Kabeln dazu.


    ich habe mein festivalset derzeit in einem alten 10 HE Senderrack mit Haubencase.

    1HE Antennsplit
    2HE 4x IEM Sender
    1x 3HE Schublade mit Empfängern, Antenne und Kabel
    1x 3HE Schublade mit Ohrhörern, Batterien, 2xMics, und zwei lose Sparestrecken.
    Hinten Strom und NF-Baum, alles tutti

    a.buddy

  • kennt jemand gute Links zum Thema Wireless

    • Audiobuddy
    • 21. Juli 2004 um 11:37

    Schau mal bei sennheiser.de im downloadbereich, da gibts eine hf-technik fibel, vielleicht hilft dir die weiter.

    audiobuddy

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • Audiobuddy
    • 29. Juni 2004 um 21:04

    Das mit der beratenden PA Firma ist richtig, allerdings kommt die ja meist wenn der Bühnenbauer zu (hoffentlich) 95% fertig ist. Und die Zuständigkeit des Stagemanagers...naja... die meisten kommen eh erst am Tag der VA, haben die Rider vielleicht einmal oder zweimal gelesen, und interessieren sich meist eh nur für Besen oder Wassefabstreifer... sorry, sicherlich nicht alle, aber hab es oft so erlebt.
    Aber das ist schon die richtige Adresse für ebendiese Zuständigkeit.
    Eigentlich sollten sich Veranstalter (weil geldgeber), TL, Stagemanager und techn. Dienstleister frühzeitig hinsetzen, alle Rider durchlesen, im Idealfall schon ein Timetable haben und dann mal exemplarisch den Abend durchspielen. Hier wäre tatsächlich der Stagemanager am meisten gefragt....
    So zeigen sich evtl. Probleme schon frühzeitig und können hoffentlich vermieden werden.

    So long,

    a.buddy

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • Audiobuddy
    • 29. Juni 2004 um 19:26

    Gut, ich bin etwas in Rider abgedriftet, aber es gaht ja , wie der oli sagte, scheinbar weniger um die PA Firmen, sondern eher um deren (meist selbstständiges) Personal und um die Infrastruktur.
    Diese gilt es zu verbessern. Wenn der Monitormann in Belgien seinen kompletten Salat ins Loading stellt, naja, Ansage machen, der sollte nicht mehr gebucht werden oder ne Abmahnung erhalten.

    Ich versuche immer meinen Platz so aufzubauen, daß ich
    a) drumherumlaufen kann zum Patchen
    b) sonstiges Gastgedöns problemlos anschließen kann
    c) nicht im Weg stehe
    d) zusätzliche Stromanschlüsse habe für Gastgedöns
    e) ausreichend Platz für gastplätze ist
    Diese makiere ich bereits beim Aufbau in Rücksprache mit dem TL oder Stagemanager, und zwar in der Größe wie bestellt und möglichst and dem Platz, wo bestellt. Diese Fläache bleibt dann auch leer. Konsequent.
    Tropfende Bühnendächer werden sofort beim TL moniert, Spareplanen für Gastgedöns sind eigentlich auch Standard.
    Bei großen Bühnen gibt es immer irgendwelche Löcher in der Bühne (für Steher o.ä), wo man Subsnakes und LS-Leitungen durchziehen kann, um Rollriser Wege freizuhalten. Ansonsten beim Bühnenbauer Platten bestellen, in die er ohne zu heulen auch Löcher bohren kann.
    Im Prinzip kann man sagen, daß ab einer bestimmten Größe von Festival und Lineup sollten Seiten- und Hinterbühnen mindestens so groß , wenn nicht größer sein als die eigentliche Spielfläche. Sieht man ja auch in fast jedem Theater.
    Jetzt der wichtige Punkt: Wessen Aufgabe ist es, für angenehme Verhältnisse zu sorgen? PA Firma? Veranstalter? TL? Stagemanager?
    Da sollte man die Zuständigkeiten klären, um dann vor Ort dem Richtigen den Kopf zu waschen und nicht denjenigen, die Versuchen, aus der Misere noch das Beste für alle rauszuholen.
    Ich habe das Glück, in der letzten Zeit nicht mehr über soviele Chaosbaustellen, wie die beschriebenen zu stolpern, da ich meine Bedenken (als Servicepersonal Monitortech) bereits im Vorfeld oder auf der Baustelle lautstark von mir gebe.

    Mit besten Wünschen für mehr Frieden auf angenehmen Festivals,
    audiobuddy

    monithor: Würde mich freuen, dich zu servicen (schick mal PN, mit wem Du wo noch anzutreffen bist..)

  • festivals - ich bin genervt - was ist denn los?

    • Audiobuddy
    • 28. Juni 2004 um 17:44

    Das ist das Problem mit den Ridern... oder sagen wir eher, diese 4-20 Seiten faxpapier können einigen das leben schwer und anderen leicht machen.

    Manche sind veraltet. Aber richtig... Van Morrison 1985 (FOH Console PM1000)
    Trotzdem jedes jahr derselbe Circus: Lichtplan gebaut, Lichtmann kommt, guckt an die Decke, sagt: Oh, Ihr habt wohl den alten Rider bekommen...

    Vielleicht gibt es einfach keine neuen Rider, weil die Tekkis so oft wechseln, daß keiner die zeit hat, einen neuen zu schreiben. Vielleicht schickt das mangaement gerne die kleine version raus, weil weniger zu erwartende Kosten, den rest macht man dann zum problem des Local Promoters und dessen Technikschergen....
    Nur selten sind Rider tatsächlich mit datum oder versionsnummern ausgestattet, oder es steht sogar drauf, dieser Rider vom Mai 2004 ersetzt alle vorhergehenden Rider!
    Oft fehlen auch Nummern von ansprechpartnern, oder es sind die Nummern von der Cousine in den Everglades, die dann dem Bandtech ne Email schicken kann, mit der Nummer von der Technikfirma.....blablabla
    Gerne wird, wie erwähnt 200% geschrieben, um 100% zu rehalten, das halte ich für gesund, beim verhältnis 140% zu 100%.
    Manchmal habe ich aber auch das gefühl, daß die technischen Anforderungen gern als Schleier für Unsicherheit oder gar Unfähigkeit benutzt werden (Wundert Euch nicht, wenns heute schlecht klingt, das Equipment ist ja auch nicht das, was ich bestellt habe....... ja, is klar)
    Leider stelle ich in letzter Zeit fest, daß gerade bei Engländern und Amis gerne seit neusten, absolute Exotengeräte gefordert werden, die man finde ich nicht erwarten kann, daß sich eine PA Bude auf Halde legt (Summit, Manley, Avalon, etc...) Wer solche Specials braucht, soll sie selbst mitbringen, in 95% Fälle wird das Ding eh nicht da sein oder ein "so ähnliches Gerät" dastehen.
    Wie bereits erwähnt, es müssen alle Seiten an sich arbeiten, die Bandtechies, die Veranstalter, aber auch die technikfirmen (hmm...ich habe noch keinen Rider von xxxx, übermorgen gehts aber los, vielleicht sollte ich mal den Kunden anrufen...?).
    Der Besitzer einer Company hier geht oft folgendermaßen vor. Nachdem das angebotene Mat vom VA abgesegnet oder zusammengekürzt wurde, geht ne mail oder fax an die Tourproduktion mit der Bitte um Prüfung und Bestätigung per Unterschrift. Das wird dann der Produktion zur verfügung gestellt. Gibts Ärger, kommt das Fax mit der Unterschrift zum Vorschein, Fall erledigt. So hat es sich auch schon ergeben, das der Tourleiter zwar die Matliste unterschrieben, aber nicht seinen Technikern vorgelegt hatte...

    In diesem Sinne, mehr Frieden für alle,
    audiobuddy

    P.S: Wo wir grad beim Thema sind: Wer die gelegenheit dazu hat, sollte sich die BA von Iggy Pop zu Gemüte führen (spez. Monitor)....

  • Stralsund Brauereifest Sportfr. Stiller - Ärzte - LAUTSTÄRKE

    • Audiobuddy
    • 18. Juni 2004 um 00:16

    Jörg

    was kai damit sagen wollte:
    wenn der VA nicht mehr für PA und Licht raustut, dann gibts halt auch nicht mehr.
    zum Thema 10.000x28 Euro:
    Suupergeil, wenn mal jemand Festivals aus eigener tasche bezahlen würde und die gesamten Eintrittsgelder der VA Technik zugute kommen würden.

    Wurdest Du bei dem Festival von Security bewacht? hat jemand Deine Karte abgerissen? Hast Du eine Dixilette vollgepißt und Deinen Müll auf dem Gelände verteilt? Meinst Du die Kapllen haben dort umgesonst gespielt, nix gegessen, mußten nicht anreisen, Hotels bewohnen, weil sie zufällig in der Nähe waren? Das Gelände war auch umsonst, so wie der Strom und die ganzen Helfer, fahrer, techniker, Promoter, etc, etc....?

    Sorry, aber die ansicht ist ja wohl etwas naiv...

  • sonne mond und sterne 6.8. bis 8.8.

    • Audiobuddy
    • 18. Juni 2004 um 00:00

    versteh ich auch nicht. wann wurden cases hin und hergeschoben? du meinst vielleicht zwischen aufbau und abbau? ja, sollten die leeren dinger denn auf der wiese stehenleiben?

    :roll:

  • an alle Berlin-->Musikgeschäft/handel für.... in

    • Audiobuddy
    • 10. Juni 2004 um 00:30

    Nein, ich glaube er meinte gepriesen seien die Skifahrer....

    Rübennase

  • bilder von fetten PA`S

    • Audiobuddy
    • 10. Juni 2004 um 00:24

    Komisches Kennzeichen für Amerika...

    achja.. und sehr fette PA...

  • Rock am Ring

    • Audiobuddy
    • 10. Juni 2004 um 00:01

    Jaja.... und das ist eben genau das Problem in Foren wie diesen..
    Der Bruder von nem Kumpel hat ne Schwester deren freund hat gesagt, daß die Box xy schlecht klingt....aber gesehen oder gar gehört hab ich die noch nicht.

    Man sollte nur die Sachen schreiben, derer man sich wirklich sicher ist und die man auch für sich sicher vertreten kann. Denn schließlich stellt man seinen geistigen Auswurf mehreren Hunderten bis tausenden potentiellen lesern vor die Nase, da sollte doch die regel herrschen:
    Erst denken, dann schreiben.

    Mal so am Rande...

    audiobuddy

  • Yamaha DM 2000 / 02R96 Firmwareupgrade V2.0

    • Audiobuddy
    • 5. Mai 2004 um 10:04

    Ja, toll, und gibts das denn schon?

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • Audiobuddy
    • 3. Mai 2004 um 23:27

    Toff
    na wenn dir das schon gefällt, dann wirst du ne innovason lieben....!

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • Audiobuddy
    • 2. Mai 2004 um 23:15

    Mal zum Thema DM2K

    Ich werde demnächst wieder eine Band mit IEM verarzten. Hierfür benötige ich ca 10 - 12 Ausspielwege, Effekte und Kompressoren. Klar würde ich gerne auf eine XL250 mit lecker Outboard zurückgreifen, aber wohin damit bei ner Festival-/ Hallentour ohne großen LKW?
    Da ist eine DM2K genau das Richtige und freut die Produktion. Ich brauche genau ein Pult, die Sendestrecken und einen Schuko. Interessieren würde mich eine SY40/80 zwar mehr oder ne digico, aber die sind leider wieder ne Liga zu fett und brauchen auch wieder viel Zusatzgeräte wie bspw. die AD/DA-Wandler. Dennoch kann ich mit etwas gefummel mit dem 2000er das Monitorsetup genauso gemütlich gestalten wie mit Midas & Co. Mal sehen ob´s auch so klappt, wie ich mir das vorstelle, sonst wirds wieder was analoges, aber ich bin zuversichtlich.

    Ergo: Analoge Pulte sind in vielen Situationen noch nicht ganz zu ersetzen, aber die digitalen Pendants haben ihre berechtigungen. Und bedienung hat letzendlich auch was mit Gewöhnung zu tun.

  • Gerber Multitool Bezugsquelle

    • Audiobuddy
    • 2. Mai 2004 um 18:57

    Gerber bekommst Du im gut sortierten Outdoor/ Trekkingladen.
    Meiner Meinung nach neben Victorinox das beste Tool.

    audiobuddy

  • MAYDAY 2004

    • Audiobuddy
    • 2. Mai 2004 um 18:34

    @windichs:
    Nein, natürlich nicht, die haben je den Rock´n´Roll erfunden und demnach ja auch logischerweise die Akustik.

    MIKE:
    sehr schöner satz. (ebenso wie die Veranstaltung) :wink:

    audiobuddy

  • Sound für weiter weg - was ist nach 20 Metern?

    • Audiobuddy
    • 15. April 2004 um 19:45
    Zitat von "test"

    gegen das 'vom winde verweht' hilft nur ein delay. der wind verwischt die druckschwankungen bzw ändert die richtung.
    das passiert auch bei den line arrays.

    :roll: Aber nicht nach 20 metern....

    ein horngeladenes system hilft hier "weiter" (oder ein la).

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