Ich kauf nur noch Behringer, die funktionieren ohne den ganzen Kabelaufwand
Beiträge von niko remy
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Zitat von "tobias kammerer"
...Phonic hat einen 16-Kanal Digitalmixer mit Touchscreen, Motoradern und freiem Patching. Auch Para EQ-s in den Outputs für Streetpreis 1799,-.
...Hatte auf der Messe mich mal davor gestellt und das Umschalten der Layer dauert geschätzt ca. ne Sekunde. Also mal eben schnell auf den Aux 1 weil es da ein Feedback gibt und dann den Gitarristen auf Aux 3 lauter machen ist keine Sache von 2 Sekunden, da brauchste etwas Zeit.
Für den EQ sollteste am besten einen Stift dabei haben, der wird via Touchscreen eingestellt, ob auch mit dem einen Encoder-Rad nachzustellen ist hab ich schon vergessen

Hatte vor der Messe gedacht, das wäre ne günstige qualitative Lösung aber nach dem Antesten bin ich alles andere als überzeugt. Hauptgrund ist wirklich das Umschalten zwschen den Layern, aber wenn ich den Phonicmenschen richtig verstanden habe sind die da dran das Problem zu lösen. Vielleicht in nem halben Jahr wäre es für kleine Sachen mit max 16 Kanälen eine feine günstige Geschichte im Liveeinsatz. Aktuell für Festinstallationen in Gemeindesälen, wo es weniger auf die Liveschnelligkeit kommt, könnte ich es mir aktuell vorstellen.
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Zitat von "simonstpauli"
Dann sehen wir uns zwischen 17 und 18 Uhr...vielleicht schaffe ich es dann zum ersten mal auch am Stammtisch vorbei zu schauen
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Zitat von "mirkot"
...Wenn du kein Geld ausgeben willst ->Excel.
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Das wäre bei der menge auch meine Aussage gewesen, weil mit Excel kannste sogar dir ne Bestandsführung anlegen, dass Excel dir sagt, wann du wieder was an Verbrauchsmaterial zu kaufen hast.Zitat von "mirkot"Das scheint momentan übrigens das Thema schlechthin im offenen Brett zu sein...fast jeder 4. Thread dreht sich um Inventur, Rechnung und Wawi...fängt die Branche an zu Rechnen? :wink:
Hmm das ist gut aber auch schlecht gleichzeitig. Gut für alle ordentlich kalkulierenden Betriebe und schlecht für die HKS weil diese dann sehen, was sie an Geld zum Fenster raus werfen. Hoffentlich kommen diese dann zur Vernunft und der Markt kann sich endlich etwas stabilisieren aber dieses Thema gibts ja im Cash und Co-Brett mit den Dumpingpreisen
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Zitat von "mirkot"
...Eigentlich wollte ich an dieser Stelle nur mal dokumentieren das BILLIG zwar für Veranstalter was unglaublich wichtiges ist - aber immer weniger Künstler/Musiker auf billig Lust haben

Also Kurzfassung: Macht eure Musiker glücklich - dann haben se euch auch lieb - Gute Nacht
Im Prinzip geb ich dir Recht leider entscheidet der Veranstalter über das eingesetzte Material. Da fängt der Teufelskreis wieder von vorne an, der Veranstalter schaut nur auf das was aer mit am besen kann und das ist Kosten drücken um den eigenen Gewinn zu erhöhen. Es soll sogar Veranstalter geben, die interessiert die Künstler selber gar nicht, nur deren Name und wieviel Leute deshalb kommen. Je mehr Leute umso höher der Gewinn. Da ist es doch egal ob die Funken von einemm renomierten Markenhersteller oder aus ner Hinterhofbude im fernen Osten stammen. Dass sich das auch negativ auf das Image der Künstler auswirkt und dadurch weniger Leute zu den Konzerten kommen ist auch egal, weil für das eine Konzert hat der örtliche Veranstalter ja schon seinen Gewinn.
Den Veranstalter über diese Gefahr aufzuklären, dass dann das nächste Konzert in der Zusammenstellung Band und örtlicher Veranstalter ein Flop wird, ist meistens aufgrund technischen unverständnisses nahezu unmöglich.Fazit:
Biliges Equipment -> Schlechte Showqualität
Schlechte Showqualität -> weniger Konzertbesucher
weniger Konzertbesucher -> weniger Gewinn für den Veranstalter
weniger Gewinn für den Veranstalter -> Sparen
Sparen -> Billiges Equipment
Billiges Equipment -> ... -
Scheinselbstständigkeit des Einzelunternehmens?
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auch unser ADMIN wird sagen, dass es eine handelsübliche normale PAR 64 gemeint ist
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Hallo an alle,
leider muss ich vor einem Veranstalter warnen. Es handelt sich hier um die Firma
Diamond Exclusive Events
Herr Jochen Ritter
Hostertstrasse 16
53332 Bornheim-WaldorfVorgeschichte: Im September 2009 habe ich durch einen befreundeten Kollegen eine Anfrage für eine Veranstaltung bekommen, welche er selber nicht machen konnte aufgrund anderer Termine. Die Veranstaltung fand am 03. Oktober 2009 in der Brasserie Bonn statt, ausgemacht wurde anfangs komplett Vorkasse. Auf Nachfrage des Veranstalters wegen der Zahlungsbedingungen, bin ich mich auf seinen Vorschlag eingegangen, 50% Vorkasse, Rest bei Veranstaltungsende. Dies hat auch alles zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten noch geklappt.
Aufgrund der guten Zusammenarbeit habe ich direkt zwei weitere Termine fest bekommen, Ende November und Mitte Dezember bei zwei weiteren Veranstaltungen einer Partyreihe allerdings mit der Zahlungsbedingung "Rechnung ohne Vorkasse". Auf Ansprechen mittlerweile gestellten Mahnungen kam da nur die Zusage, diese möglichst zeitnah zu dem Termin zu begleichen.
Ein Tag vor ablaufen der Frist zum Beantragen des gerichtlichen Mahnverfahrens hat sich Herr Ritter telefonisch bezüglich der Ausstände und weiteren Veranstaltungen gemeldet. Es besteht ein letztes Zahlungsziel von 8 Wochen, dann müssen alle offenen Ausstände bezahlt werden.
Aktueller Status (08. März 2010): Herr Ritter hat sich wegen jeder Unstimmigkeit gemeldet und diese wurde geklärt, die Ausstände werden bis Mitte April bezahlt.
Herr Ritter war heute bei mir und hat, wie in der gemeinsamen Absprache Vereinbart, die Hälfte der ausstehenden Forderungen inklusive Mahngebühr bezahlt.
Von einer Veranstaltung im April 2010 sind noch Ausstände offen, weklche aufgrund Kulanz der persönlichen Lage des Veranstalters noch nicht angemahnt sondern nur erinnert wurden.Gruß
Niko Remy
VeranstaltungskaufmannSilence Management
Veranstaltungstechnik
Veranstaltungsmanagement
Discjockey mit DJ-Führerschein
Laserschutzbeauftragter
Herderstraße 11
D-56410 Montabaur -
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Ich nehm das Spanferkel

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Ich mach billiger mit Trainingsurlaubcamp im nahen Osten



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Zitat von "leopold hollerith"
Ich bin dafür dass wir uns bewaffnen
und Fackelzüge veranstalten .. wo wie im guten alten Mittelalter.
Und gegen wen willst du dann in den Kreuzzug gehen? Wenn du gegen Dumping-Anbieter ziehen willst, kämpfste gegen ne Hydra und hast im Idealfall einen Phyrus-Sieg. -
Zitat von "simonstpauli"
...Wie ist denn Deine Einschätzung? Wie ist es um die Kompetenz bei Eventmanagern bestellt, wenn es um sinnvolle Koordinierung von Gewerken, Umbauplänen, Abläufen etc. geht?
Hast Du einen Ansatz, wie man den Bezug Eventmanagement zu technischen Abläufen und Machbarkeiten verbessern kann?
Das wäre ein wirklich interessanter Ansatzpunkt für eine Diskussion.Da kann ich einen Schwank aus meinem Berufsschulunterricht mit 23 weiteren Veranstaltungskaufleuten geben: Sobald man was technisches gefragt hatte, kam die Antwort, dass ich doch das dann mal erkären sollte (z. B. dass man keine 15 PAR 64 mit 500er Brenner auf eine Schuko stecken kann
), dabei wurden die Ohren auf Duchzug gestellt.Die komplette VA-Technik wurde mit einem Info-Besuch bei einer VA-Firma als Nachmittagsausflug abgearbeitet. Außer mir gab es nur noch einen einzigen, der wenigstens den Unterschied zwischen ner PAR-Kanne und einem Moving Head oder den Unterschied zwischen Bass und Top kannte, selbst nach dem Besuch weil es einfach niemanden interessiert hat. Es wurde nur auf den Bereich, dan man grade in der Firma hat, geschaut und alles andere war uninteressant (z. B. Zitat eines damaligen "Kollegen": Was interessieren mich die Sch... Lampen,, ich verkauf nur Beamer!". Damit war er einer, der noch am meisten mit VA-Technik zu tun hatte.) Dass in einer Kalkulationsberechnung zum Duchführen einer VA auch Kabel berechnet werden mit einer kleinen Pauschale, war aber bis auf den Berufsschullehrer für alle unbegreiflich
Mittlerweile sind alle ausgelernt und auf die Menschheit los gelassen worden.Was die Technik bei einer Veranstaltungskalkllation ausmacht, ist nur ein Kostenpunkt, und das je nach VA noch nicht mal ein großer. Aber das sieht meistens der Technikdienstleister nicht, weil der, wie die "Klemmbretttu...", nur seinen Bereich sieht, genauso wie der Technikdienstleister nur seinen sieht im vollen Umfang (z. B. damit das Material zur VA kommt, muss noch ein LKW gemietet werden, vorher das Ampcase umschrauben, etc). In dem ist halt jeder mehr oder weniger vom Fach, ich glaube, dass hier die meisten keine vernünftige VA-Kalkulation mit Preisen hin bekommen würde weil dann würde man sehen, dass die Technik nur ein Punkt von vielen auf der Rechnung am Ende ist, und das Ergebniss alles andere als positiv ist (Stichpunkt Gewinnverteilung, Beispiel 60/40: Der Gewinn wird geteilt, die Agentur bekommt nur 40% vom Gewinn und muss davon dann noch alle Kosten bezahlen wie örtliche Hands, etc. Da ist dann der örtliche Verleiher mit einer der ersten, wo nach Einsparungen gefragt wird.)
P. S. Wie soll überhaupt die Weiterbildung aussehen? Es wird aus einem Buch vorgelesen und dann?
Was soll denn das hauseigene teurere Zertifikat bringen?
Was soll diese Aussage bedeuten: "Der Weg in die Selbständigkeit steht Dir offen!" Zitat von der Homepage http://www.world-of-eps.com/eventmanagement.aspx -
Zitat von "mringhoff"Alles anzeigen
...Da braucht man einen Transporter oder LKW - ist ja "nur" eine monatliche Leasingrate von 400,- EUR
dann die 12 neuen Movingheads - gibts grade ein unwiderstehliches Finanzierungsangebot...
dann kommt ein großer Job - jetzt muss auch mal endlich ein Linearray her... man will ja auch "wer" sein...
usw.
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Nicht umsonst predigen viele Leute vom Eigenkapital. So etwas ist immens wichtig, um auch mal schlechtere Zeiten abzupuffern...
Aber ein Wachstum nur mit Eigenkapital ist für manche Leute ja pillepalle - man will ja möglichst schnell groß raus..
Für viele Leute ein großer Fehler, der sich aber erst zeitversetzt auswirkt...
Da sprichst du mir aus der Seele
Mit meinem Material sitze ich in der HKS-Liga (und zwangsläufig auch mit den Preisen um Wettbewerbsfähig zu bleiben) fest, von meiner Arbeitsweise, Wissen und Kundenservice aber ist auf einem Level (persönliche Beurteilung der gemachten Erfahrungen) an dem ich auf so manch alteingesessene VA-Bude herabschauen kann.
Meine kleine HKS-Firma besteht zu ca 90% aus Eigenkapital und das nur, weil ich mich nie zu einem Kauf hab hinreißen lassen, ohne vorher zu überlegen, wie ich das überhaupt finanziere.Ja auch ich bin öfter an Punkten wo ich nachdenke, da könnte ich jetzt ne Finanzierung oder ein Leasing machen aber es siegt da immer die Vernunft, weil was nutzt gekauftes Material, was man nur für eine einzige VA kaufen muss und danach nie mehr angeschaut wird. Nur in der Hoffnung, dass der Kunde vielleicht wiederkommen könnte?
Wenn mein Material nicht ausreicht, hab ich das fehlende einfach dazu gemietet und mein Eigenkapital und Fremdkapital bleibt bei mir.
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Mal so ganz doof in den Raum gestellt, es gibt ein DJ-Mischpult, was den Anforderungen entspricht:
http://www.allen-heath.com/DE/DisplayProduct.asp?pview=164x Mono mit 2 parametrischen Mitten
6x AUX
6x Stereo mit 4Band EQ und Gain, je Stereokanal 6 AUX
2x getrennte Mixausgänge
Sys-Link Option für Anbindung anderer KonsolenGlaub das einzigste was dagegen sprechen würde, wäre der Preis.
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Ich hab ne Karneval-VA auch an einen "Mitbewerber" verloren, Preise sind mir nicht bekannt, außer meinen eigenen.
Aufgabe war eine Turnhalle (ca 25 x 40 Meter) zu beschallen, die Bühne (ca. 14,5 x 4,5 x 7 Meter lichte Höhe) und Vorbühne (Bühnenpodeste 14 x 2 Meter) entsprechend auszuleuchten. Hinzu käme noch ein Beamer, der auf die Bühnenwand das Bühnenbild werfen soll (Bildgröße ca 12 x 6 Meter). Auf der Bühne und Vorbühne dürfen keine Stative und keine Traversen stehen, es kann nur neben der Vorbühne (jewils ca 3 x 2 Meter Platz) und am FOH (2 x 2 Meter, Entfernung zur Bühne ca 25 Meter) mit Stativen und Traversen gearbeitet werden.
Der ausführende "Mitbewerber" ist der Sohn des örtlichen Bäckers

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Ich denke mal er es waren Splinte mit Stoppmutter um so die Eier in einem Ende der Traversen zu lassen, damit die Aufbaurichtung immer gleich ist. So hab ich das jedenfalls bei all meinen Traversen, Zusammen wird dann das ganze dann mit Splint und Sicherungsclip geklopft.
Zitat von "skyper"grundsätzlich gibt es (mindestens) fünf Methoden:
a) konische Verbinder und konische Bolzen (z.B. Prolyte)
...Mit dieser arbeite ich.
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Zitat von "skyworker"
Übrigens: Zitat einer Dame, deren Namen ich jetzt nicht nennen werde: "Ich könnte Essen oder hemmungslosen Sex haben - aber ich hab nicht die Zeit für beides und muss mich also für das elementar wichtige entscheiden". Sprachs - und verschwand im Hotelzimmer...
SKY
Die kann dann beides verbinden, wobei die Frage wäre, ob sie mit dem bischen am Ende satt wird

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Technics 1210 MK5
Je nach Veranstaltung werden die MK2 schon nicht mehr akzeptiert.
Alternative: KEINE
Grund: ein eierlegendes Arbeitswollmichschweintier sollte mann nie mit ner Kopie oder was anderem ersetzen, und wenn dann auch noch dieses eierlegendes Arbeitswollmichschweintier nochmal verbessert wird zu Wünschen derer die damit arbeiten (z. B. der 0% Raster vom MK2 ist beim MK5 nicht mehr), kann es dann nur noch ein vergoldetes eierlegendes Arbeitswollmichschweintier werden.Dies sind meine persönlichen Erfahrungen, welche ich im Bereich Turntables gemacht habe.
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... 2 Std Fahrt im Schnee um dann vor verschlossener Tür zu stehen. Der Veranstalter verspätet sich wegen Sommerreifen auf dem Auto, der Betreiber hat noch andere Termiene und lässt einen 1 Std vor verschlossener Tür bei Minusgraden stehen

Nachdem der Crew dreimal erklärt wurde, wie die DMX-Verkabelung und Lampen zu hängen sind passiert ....... NICHTS. Nach Ansage des Veranstalters an die Crew, im Außenbereich zwei (2!!!) Floor-Kannen hin zu stellen und mit Strom zu versorgen passiert ........ NICHTS
Wie gut, dass dann meine Lebensanschnitsgefährtin mit einem Bekannten des Veranstalters die Lampen aufgehangen und verkabelt hat.
Einzigster Trostpreis, ich muss die Crew nicht bezahlen, der Veranstalter ist vom Endergebniss der Veranstaltung so begeistert, dass ich auf der Rückreise 3 Anrufe in Abwesenheit von dem habe, wo er mir im Rückruf sich dafür nur bedanken wollte und weitere Buchungen besprechen will wenn ich wieder im Büro bin.