Grundsätzlich muss man es nicht übertreiben.
Es reicht wenn man eine auf den ersten Blick wirre Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen verwendet.
Der alte Trick, dass man einfach die Anfangsbuchstaben von 1 Satz, den man sich merken kann, verwendet, ist noch immer super!
-> DaT,dmedAv1S,dmsmk,v,inis!
So ein String ist garantiert noch in keiner MD5-Wordlist (oder einer anderen Verschlüsselung). Außerdem werden die in der Regel ohnehin noch gesalzen.
Klar ist der nicht perfekt, denn wirklich ein Sonderzeichen ist nicht drin. Auch nur eine Zahl ist nicht üppig. Wendet man hier den e=3 Trick an wird es schon besser.
Sich noch zu merken, dass man am Ende noch ein Sonderzeichen wie z.B. ¿ ranklatscht dürfte auch niemanden überfordern. Sowas wird aber spätestens bei mobilen Geräten schwierig, weil man da nicht schnell und ohne weiteres gewisse Zeichen tippen kann. Den obigen String per BruteForce zu knacken wird aktuell in Richtung unmöglich gehen. Gegen Sicherheitslücken auf Internetseiten kann man als Benutzer nichts tun. Die gibt es halt oder nicht, aber darauf hat man so gesehen keinen Einfluss. Hier hilft eben nur überall andere Passwörter zu verwenden um den eventuell Schaden einzugrenzen. Absolute Sicherheit gibt es eben nicht.
Beiträge von tufkafs
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Zitat von "Matthias Rommel"
Fetter Stecker, dürres Käbelchen :?
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Ein Wasserzeichen, das auf Transparenz beruht, lässt sich ohnehin allein durch Rechenkraft entfernen, Transparenz sei dank.
Alle anderen Wasserzeichen lassen sich - mit etwas mehr Aufwand - ebenfalls entfernen (Kopierstempel in PS). Es ist nur eine Frage des Aufwands, in beiden Fällen.
Wenn ich der Betroffene wäre würde ich aber eher ein fremd verlinktes oder kopiertes Foto von mir schätzen, das mein Wasserzeichen trägt, als ein komplett blankes Foto von mir. Somit hält das ganze eben nur die Gelegenheits- und Spontankopierer (eventuell) von ihren Machenschaften ab. Im Zweifelsfall bringt es gar nichts.
(Falls doch: Herzlichen Glückwunsch! Es wurde etwas gefunden, das selbst dem Papiergeld vorausgeht. ;)) -
Zitat von "Jürgen Klingel"
Wenn er Schlau ist, versucht er das Zeug einzeln zu verticken, kommt mehr bei rum, ist aber auch mehr Aufwand...
In der Zeit, in der er diesen gruselig langen Text verfasst hat, hätte er locker alles einzeln einstellen könnten.
Und er hätte es sogar verkauft! Nicht an sich selber.
Wie dem auch sei: Für mich ist das die bisher kurioseste Auktion im Bereich Veranstaltungstechnik. :grin:
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Manch ein DJ verwurschtelt eben nicht nur 2 Songs, sprich Übergang, sondern bastelt auch mitten im Song wild herum. Dazu ist also min. ein dritter Player erforderlich, alternativ Laptop, Effektgerät, etc., aber das möchte nicht jeder. Da aber der Bequemlichkeit und Flexibilität wegen beide Player einen weiteren Player benötigen werden daraus eben insgesamt 4.
Falls das Bild also einem derartigem DJ entspricht sehe ich exakt einen Backup-Player. Genau jener auf dem das Smartphone (iPhone?) liegt.
Alles rechts davon ist der wiederholte zweite Aufbau. Kann als Backup dienen oder als fliegender Wechsel bei 2 DJs. Und letzteres kann erforderlich sein, muss es aber nicht.Im Endeffekt geht das alles mit genau einem Laptop. Oder eben 2 Playern + 1 Mixer.
Ich sehe aber keinen Grund die paar Flocken bei einem Event jener Größenordnung einzusparen. Da kostet die Kamera, die man links im Bild sieht, wahrscheinlich mehr.

Notwendig ist verdammt wenig. Alles darüber hat aber eben meist auch einen Sinn, den aber nicht jeder erkennen will, weil eben jeder Mensch eine andere Meinung zu gewissen Dingen hat. Es muss nicht immer "Materialwahn" sein, sondern eben auch Flexibilität, Ausfallsicherheit, ja gar Anspruch oder Luxus (, und noch sehr viel mehr...). Wenn es sich im Endeffekt durch Einnahmen deckt ist das doch wunderbar. Jeder verdient daran, sogar der Besucher, denn der hat für diesen Abend mit aller Wahrscheinlichkeit uneingeschränkten Spaß.
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Er treibt diesen Spaß (auf Deutsch: Verars... äh Verlade) auch in anderen Foren. Zumindest jemand, der seinen Nick verwendet. Da er aber genauso schreibt wird er das wohl sein.
Googlet einfach mal. Die Suche nach einem 1000€-Mainboard ist nur der Anfang.Irgendwie peinlich, dass unter den ersten Treffern bei Google auch ein Profil von ihm ist, wo "Hauptschule" als Bildungsabschluss eingetragen hat. Und er ist saftige 18 Jahre alt.
Erklärt so einiges... :lol: -
Ich stelle es mir schon in normalen Situationen kritisch vor, wenn nur eine Person gleichzeitig durch den Eingang (und zugleich Ausgang) wandern kann.
Draußen wollen 10 Gäste hinein, die gerade ankamen oder nach einer Raucherpause etc. wieder rein möchten. Drinnen beschlossen sich gerade zwei Grüppchen à 5 Personen mal vor die Tür zu gehen. Viel Spaß nun dabei diese 20 Leute zu koordinieren. Nüchtern und mit Bedacht funktioniert das geordnet. Aber besoffen und wenig zuvorkommend (d.h. jeder will als erster Durchlatschen) blockieren sich die Leute gegenseitig. Während es draußen halb so wild ist wenn es sich da staut, sammelt sich Innen eine Traube vor der Tür, die dann auch wiederum die hineinkommenden Menschen blockiert oder derart verlangsamt, dass sich die Wartezeit im Inneren weiter steigert, d.h. die Traube wird noch größer.
Nun ist unter Umständen in der Nähe des Einganges noch die Garderobe oder eine Bar oder einfach eine chillige Ecke, wo sich so oder so schon Leute ansammeln.
Viel Erfolg. :?Notausgänge sind der Regel nicht ohne Grund stets verschlossene Doppelflügeltüren. Sie sollen die Durchflussmenge der normalen Ein- und Ausgänge eben in kurzer Zeit um ein Vielfaches steigern können, damit nach Möglichkeit so wenig Stau wie möglich entsteht.
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Wie wäre es mit aktiven Komponenten von RCF?
2x 310A oder auch die 4er Serie, dazu ein 15" oder 18" RCF Bass, ebenfalls aktiv. Gebraucht sollte das für unter 1000€ zu bekommen sein, wenn auch nur knapp. Muss man eben ein bisschen bei Ebay werkeln.Um Limiter muss man sich somit keine Sorgen mehr machen. Die Tops können dann je nach Bedarf im Pegel reduziert werden, falls der Bass zu schwach sein sollte. Hängt ja auch viel von den Räumlichkeiten ab. Wenn die unter der Decke kleben wird da auch niemand am Poti rumspielen. :wink:
Als Mixer tut es erstmal jeder Dreck, irgendwas gebrauchtes. Es spielt ja keine Rolle ob der besonders gut klingt oder besonders widerstandsfähig ist. Mehr als 50€, maximal 100€ würde ich dafür erstmal nicht einplanen. Wenn sich sowieso jeder Hans-Peter über Chinch mit seinem Laptop verbindet muss das Ding ja nichts weiter leisten. Falls mal ein mehr oder weniger professioneller DJ kommen sollte hat er eh eigenes Zeug anbei und wird sich nicht drüber beschweren, dass er zwei XLR Stecker umstecken muss (von dem Billig-Mixer in seinen hinein).
Dazu werden noch XLR Kabel benötigt, aber die kosten nicht die Welt, sind bei der Zusammenstellung nur 4 Stück, Länge je nach Aufbau. Die Weiche ist im RCF Sub und somit braucht man sich damit nicht weiter auseinandersetzen. Anschließen, fertig.
Wenn man nicht viel Bugdet und Wissen (nicht böse gemeint) hat ist das meiner Meinung nach eine gute Lösung, die nicht viel Arbeit macht und dadurch dass es aktiv und aufeinander abgestimmt ist eine gute Qualität erzeugt. Viel falsch machen kann man da eigentlich nicht.
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Beim ersten Video dachte ich sofort: Wenn dann richtig, aber so nicht! Das kann man doch niemanden zumuten. Grafikfehler und Ruckeln sind einfach übel.
ZitatDas Stocken im ersten Video liegt an der begrenzen Rechenleistung meines PC. 3D Rendering und Schatteneffekte bringen wahnsinnige Datenmengen mit sich.
Ist an sich nicht richtig. Eine vernünftige Software würde das auch vernünftig hinkriegen. Ob der uralte Rechner an einem Einzelbild 5 Stunden rechnet oder der aktuelle PC eben nur 'ne Sekunde ist vollkommen wumpe. Im Endeffekt kommt das gleiche Video (alle Einzelbilder hintereinander) raus. Was DasLight hier anstellt weiß ich nicht. Scheint ein kläglicher Versuch zu sein aus der Vorschau direkt das Video zu erstellen. So sieht es grafisch auch aus.
Wer sich mit CAD nur ein bisschen auskennt weiß, dass die Vorschau, in der man live herumwerkeln kann, grafisch ziemliche Grütze ist. Nach dem Rendern sieht es wunderbar aus.Das zweite Video ist hingegen ganz in Ordnung. Ob man diese simplen Aufbauten und Vorgänge aber vorher überhaupt in dieser Art zeigen muss? Ich denke das interessiert fast niemanden. "Wir beleuchten die weißen Wände etwas farbig, beim DJ befindet sich dann noch etwas Licht zum Tanzen." sagt für den Kunden vermutlich das gleiche aus und es geht schneller und einfacher.
Als Hobby okay, aber dann sollte es auch Hobby bleiben und eben nur für sich selber sein. Insbesondere das erste Video ist halt leider nur ein kläglicher Versuch das ganze gut darzustellen. Ich wäre damit vorsichtig... jemand, der sich damit auch nur ein bisschen auskennt wird drüber lachen. Oder eben aus Höflichkeit nicht lachen und sich einen anderen Technik-Heini suchen.
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Meine damalige t.amp 2400 brachte auch noch im Bassbereich ordentlich etwas, obwohl auf einem Kanal die Clip LED eine ganze Party über blinkte/leuchtete. Da ich nicht dauerhaft da war, lief sie halt durch.

Auch Tests danach waren nicht merklich negativ. Ein Blick hinein zeigte aber eindeutig, dass bereits 2 Kondensatoren geplatzt waren. Ob die Endstufe nun wirklich schädliche rechteckeckigige Spannungen geliefert hat weiß ich nicht. Auf jeden Fall laufen die Bässe noch heute ohne Probleme. :grin:
Es müffelte vor sich hin, es blinkte herzhaft, aber klangtechnisch (gerade im Bassbereich) konnte ich und auch niemand sonst irgendetwas hören.Kurzum: Ich weiß nicht was dieses Modell nun wert ist, aber wenn es bei diesem auch nur so ein leicht behebbares Problem war: Warum nicht?
Zwei dicke Kondensatoren kosten vielleicht mal 20-30 Euro inkl. Versand, dazu 10-20 Euro Einbau (wenn man seine eigenen Arbeitsstunden in dem Fall überhaupt berechnet). Unterm Strich mag das je nach Endstufe immernoch ein guter Deal sein.
Aber wie gesagt: Ich kenne das konkrete Modell und insbesondere den Preis davon nicht. Ich möchte nur sagen, dass es auch ein leicht sichbarer und leicht behebbarer Fehler sein kann. -
Ich sehe einen DJ, zwei an einer GrandMa und zwei an Laptops hantieren.
Kurzum: Würde mich auch interessieren.
DJ ist klar, zwei an der GrandMa kann man nachvollziehen (vllt. nicht notwendig, aber sicher nicht verkehrt), dazu einer für Laser/Beamer? Da bleibt nur noch Mr. X.

Bin gespannt auf die Auflösung!
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Zitat von "skyworker"
Ich waage die Vermutung (gleich krieg ich Haue), dass zwischen dem Internetauftritt und der nichtvirtuellen Realitat hi und da die ein oder andere Zehnerpotenz liegen dürfte.
Dürfte genauso nervig sein wie das Gegenteil.
Keine Internetpräsenz, keine Werbung, absoluter Hobbybetrieb (aber immerhin gute Qualität und Wissen vorhanden), nahezu keine Lust mehr auf den ganzen Kram (ein Hobby verliert durchaus irgendwann auch mal an Reiz), aber dennoch kommen ab und an Anfragen herein, bei denen man denkt, dass man der Guru in Sachen Veranstaltungstechnik sei und weiß Gott wie viel Material, Personal und Ideen liefern könnte. :shock: -
Zitat
Diese Aktive PA-Anlage war bis vor 3 Monaten in sämtlichen Festzelten im Einsatz!
Komisch, habe sie niemals irgendwo entdecken können. :shock:
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Was spricht dagegen das Mischpult aufzureißen und sich dann hinter jede Aktivbox zu bequemen und das Poti dort bis kurz vor Clip/Limit hochzuregeln bzw. eben nur soweit wie es vom Pegel her gewünscht ist? :roll:
Und wieso die LED auf der Rückseite ist? Weil's vorne sch...ße aussieht. Ich jedenfalls würde mir keine Box kaufen, bei der u.U. vorne eine wilde Lichtshow beginnt.
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Zitat von "ewok"
Hm, ich weiß echt nicht, welche Version ich besser finden soll:
Das "Original":
http://www.youtube.com/watch?v=uE-1RPDqJAY
oder -ähm- "das hier":
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=kJGGlVg5PpY
In der zweiten Version steckt auf jeden Fall mehr Schweiß.

Aber an sich ist auch erstere Version nicht verkehrt. Soetwas zu produzieren ist nicht einfach, auch wenn es nur am Computer stattfindet. Leider kann jedermann gerade dadurch auch viel Schrott produzieren, aber da gehört der verlinkte Song und auch das dazugehörige Video nicht zu.
Ich finds gut ohne den Film je gesehen zu haben.
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Zitat von "MathiasMertes"
Habs geändert!
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DMXControl ist kostenlos und funktioniert - wenn man sich Zeit zum Erlernen und Einrichten nimmt - wunderbar.
Die wenigen Kanäle, die du vor hast zu steuern, packt es locker. Allerdings sollte nicht der letzte Uraltrechner/-laptop verwendet werden, da z.B. Spiegelfahrten mit den Scannern schon ein wenig rechenintensiver sind. Es ist auch empfehlenswert einen eigenen Laptop bzw. eine eigene Windows Installation nur für DMXControl zu verwenden. Dann kann eigentlich wenig schief gehen.
Interfaces gibt es von billig bis teuer, auch zum Selbstbauen. Funktionen hat es ohnehin mehr als genügend und ist per PlugIn Schnittstelle erweiterbar.
Ich verwende DMXControl seit Jahren und es hat sich wirklich sehr gut gemacht. Da sich meine Lichtausrüstung mittlerweile aber fast immer nur aus 4 LED Pars und Effekte beschränkt brauche ich an sich nicht mal ein Pult, geschweige denn DMXControl.
Früher als ich noch Scanner besaß und viel mehr Zeit in das Licht-Setup investiert habe war DMXControl für mich schon einem Pult vorzuziehen, bzw. das Pult lief dann über DMX-In.Da die Software kostenlos ist, solltest du sie mal ausprobieren. Aber wenn dann solltest du schon einige Zeit investieren um es kennenzulernen. Sonst kann es schon mal sein, dass man nach wenigen Minuten kein Lust mehr hat, weil es vllt. doch einige Eigenheiten gibt, die beim ersten schnellen Testen sogar nervig sein können, wenn man es von anderen Steuerungen her ganz anders kennt.
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Bei mir Standard:
4x PAR 64er LED auf Stativ
2x Effektlicht auf Stativ
1x 1,5kW Nebelmaschine
dazu ein Lichtpult mit einigen Programmen (leicht zu bedienen, nach Bassschlag oder einstellbarem Speed)Reicht für ca. 30 bis 100 Personen Partys, entsprechend weniger auf der Tanzfläche. Zur Erweiterung gibt es genug, wird aber sehr selten gebucht.
Ein, zwei olle PAR 56 LED gibt's hin und wieder gratis dazu wenn bspw. die Bar oder ähnliches total schlecht beleuchtet ist. Sowas habe ich immer dabei. Gerade wenn es insgesamt sehr dunkel gehalten ist bringt sowas doch eine ganze Menge.Stroboskop oder ähnliches ist meist nichtmal möglich, aber auch sehr selten gefordert. Irgendjemand muss es schließlich auch vernünftig steuern (und bezahlen).
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Zitat von "Bassfan"
Was ist das für ein kleines Gerät vor der Wand rechts?
