ja, vielleicht liegt es in meiner natur (ingenieur) alles messen zu wollen
aber ich finde lieber gemessen als nicht erkannt ;-). Warum nicht die Hilfsmittel nehmen wenn man sie bekommen kann. Vielen Dank schon mal, jetzt muss ich erst mal schauen wo man die Dinger in Deutschland überhaupt bekommt, und dann erst mal testen! Aber vielen Dnak schon einmal!
Beiträge von Urs
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Ich suche im Moment noch das passende Produkt für das EQing meiner Monitoranlage, primär handelt es sich dabei um 8 HK Dart, damit ihr wisst in was für einem Preisbereich ich mich befinde, ist ja nicht gerade High - End, ich hoffe damit nicht im Party Forum zu landen ;-).
Ich brauche insgesamt fürs erste 4 EQ-te Kanäle, die Qualität sollte ungefähr so eine "liga" sein.
Problematischer Weise haben ich regelmäßig mit "schlechten" Künstlern mit leisen Stimmchen zu tun und deswegen öfters Probleme das es pfeift. Da ich nicht der einzige bin der die Monitoranlage bedient hätte ich gerne was was die FB - Frequenz anzeigt oder in anderer Weise dabei hilft diese Freq. abzusenken, finde die Idee in den Behringer Teilen gut die FB Freq direkt auf den Reglern anzuzeigen, aber der Verarbeitungs und Tonqualität traue ich nicht über den Weg,
Gibts da vielleicht vom Konzept was ähnliches nur besser ?
Hab schon gesucht, aber nix passendes gefunden.
Oder lieber klassisch RTA und EQ? -
http://de.wikipedia.org/wiki/Maurer-Schema <-- ist mir dazu gerade eingefallen, wird mittlerweile auch so von den Behörden akzeptiert, etc.
Hoffe geholfen zu haben... -
mittlerweile jemand was gehört davon?
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PC-Netzteile ordentlich dimensioniert (ca mit 60-70% belastet) sollten das was ein generator an spannungen frequenzen usw liefert locker abkönnen. Die Arbeitsweise eines Primärgetakteten Netzteils lässt da so einiges zu. ich tippe eher darauf das du eine sehr starke unterspannung hattest und deswegen das lüfterlose nt etwas überfordert war, das ganze wird sich von selbst erledigen wenn du auf das nt (hat ja wahrscheinlich nen kühlkörper draußen) nen lüfter gibst, dann bleibt es drinnen auch sauber. Aber ich muss auch gleichzeitig sagen das du für nen Mediaserver mit 2 Grafikkarten mit nem lüfterlosen NT eigentlich die falsche Wahl getroffen hast. denn die 480W kommen da leider nur über kurze Zeit raus und das auh nur bei "kalter" umgebungstemperatur <25C°, das haben einschlägige test ja leider schon immer ergeben. Für Veranstaltungen und die damit geforderte Betriebssicherheit gibts auch redudante Netzteile MIT Lüftern aus dem Serverbereich.Nur Laptops stehen damit durch ihre eingebaute USV und den verwendeten NTs in einer Sonderposition, denn da kannst du auch mehr oder weniger ( wenn die NTs nicht voll belastet werden durch 3d und Batterieladung auf einmal sowie Hitze) auf die Stromversorgung *******. Ich hoffe geholfen zu haben!
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Steinigt mich bitte nicht, aber gilt nicht auch bei geflogenen Lautsprechern das das bei Brand auch nicht runter kommen darf? Also Stahlrahmen in der Box?
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Also ich kenne noch die schönen Bilder aus dem Gefahrenheft als ich das Schweißen erlernte....
Haufenweise Tote im Bereich von 5 - 40V.... -
Zitat
Das Verhältnis von zul. Normalkraft zu zul. Querkraft einer Schraube fällt je nach Festigkeit unterschiedlich aus. Eine 4.6 verträgt z.B. mehr quer als normal. Bei einer 10.9 ist dann ganau anders rum.
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Anscheinend hast du das mit den Schrauben leider nicht richtig verstanden. Deine Deutung der Festigkeitsklassen ist einfach falsch, kannste in jedem Maschienenbaubuch nachlesen, das sollte in jedem Konstruktionselementekapitel erwähnt sein. Als Referenz-Schraube nahm ich die deine: M12 8.8
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Richtwerte laut Roloff/Matek
Zulässige Kräfte in der oben beschriebenen Schraube:Axial "Verschraubungsrichtung" : 25kN
Quer "Abscherung" : 5kN -
Die Zahlen geben nicht das Verhältnis zwischen Querkraft und Normalkraft an...
Nach Din 267 Teil 3 werden Schraubenwerkstoffe nach Festigkeitsklassen unterteilt, die mit zwei Zahlen, die durch einen Punkt getrennt sind, bezeichnet werden, z.B. 5.8 8.8 10.9, Die erste Ziffer gibt dabei 1/100 der Werkstoff-Bruchfestigkeit Rm in N/mm² an, die zweite Ziffer das 10fache des Streckgrenzenverhältnisses Re/Rm bzw Rp0,2/Rm. Das Produkt beider Zahlen gibt demnach nach Multiplikation mit 10 die Werkstoffmindeststreckgrenze in N/mm² an.
Die Abscherkräfte liegen nun doch darunter, ich würde die Coupler einfach nach den mit ihnen zulässigen Werten nutzen, aber die Frage ist immernoch offen was zuerst nach gibt. Meiner Meinung nach könnte dies auch die Schraube sein....
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Also die 45 Grad sind schon ein guter wert, bloß ist die Frage was bricht zuerst? Ich glaube in dem Fall gehts der verwendeten Scharube an den Kragen, die Belastbarkeit wird entscheidend sein. Aber da kann man dann vielleicht auch eine 14.8 reindrehen wenn denn gerade eine da ist. Das sollte man am besten im Versuch testen(Zwei rohre mit Doppelcoupler verbinden und in die Zerreißprobe = 2 LKWs). Ich denke das hier die mögliche Reibung über der maximalen Scherkraft liegt.
Mit 0,7 zu rechnen ist im übrigen ziemlich waghalsig hier liegst du mit 0,45 wohl eher auf der richtigen Seite habe das gerade im Dubbel nachgeschlagen. Die 0,45 stammen von 50 CrV 4 (niedriglegierten Stahl) -
ALso damit das System so wie du es hast auch statisch bestimmt bleibt muss die Traverse nicht verbunden werden durch weitere 2Punkt traverse oder Ähnlichem. Einfache C-Haken lassen da die nötigen Freiheitsgrade über. Die "hängen" ja eher dran mit "Runterfallsicherung" anstatt das ganze statisch zu verbinden.
Draußen mit Windlast wird das ganze natürlich fraglich...Verbindest du sie trotzdem, musst du nach dem Worst-Case verfahren berechnen und die höchste anzunehmende Belastung rechnen. Alternativ kannst du dann auch dauerhaft die auftretenden Größen messen (Wer macht das
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ich habs dann mal gemessen mit einem funktionsgenerator, nur leider waren alle von mir zu bekommenden messgeräte nicht genau genug, waren auch nur multimeter, jedoch bis in den k€ Bereich. aber skinnig passiert auf jeden fall,das is ja simple physik, vielleicht mess ich das im uni labor noch mal nach...
Da sollte noch mal auf den Hörwettbewerb verwiesen werden! Ich würde den Einstz dann auch noch gleich auf 1000€ erhöhen!:-) solange man die nicht total unterdimensioniert ist da auch nichts zu hören, hab schon mal eine Verteilung mit 25² Aluleitung gehört und auch kein unterschied!
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Ok, dann etwas substantielles, für alle leute die nicht vor haben, das zu studieren oder ähnliches, sind die Erläuterungen am Anfang vollkommen ausreichend :-), glaubts mir, ich habe gerade meine Prüfungen zu dem Thema abgelegt
(und bestanden) -
Also ich finde die idee der runterregelung gut, auch mit derlustigen idee der motorfader, vor allem is ie so wunderbar simpel! und wenn man doch dann da noch knöpfe drauf macht, sieht man nacher wie weit der dj aufgedreht hat
oder besser wie weit zu viel. aber das würde leider nur einen teil des probelms behebn. es kann ja cuh im pult übersteuern, deswegen brauchen wir einen anderen ansatz. der allerdings am besten kombinert wird mit dem anderen.
Wir wissen ja das ein übersteuern zu einem ansteigen a) des gepulsten gleichstromanteils führt (direktes Umsetzen in Wärme wenn der Lautsprecher das rechteckig bgeschnittene signal bekommt b)ein ansteigen des Hochtonpegels, auch besonders im nicht zu hörenden Bereichs
Nun benötign wir ein interface das die anliegenden signale sowie die summe analysiert firewire z.b. mit 6 kanälen für den einfachsten anwendungsfall. desweiteren ein programm das den hochtonanteil analysiert. geht dieser über die am pult einzustellenden dB wird die lautstärke der eingangspegelruntergesetzt. das könnte man über ein paar motorfader oder besser stereomotorpotis als spannugsteiler realisieren. anzuschließen wären diese am usbport. dafür gibts es ja schon fertige optorelaiskarten, die die erforderlichen schaltgeschwindigkeiten auch erreicht. Da es für DirectSound ja auch direkt befehle zur Analysegibt ist das wohl in z.b. vba auch sehr einfach zu realisieren. Wer also so etwas will für den dürfte das die Lösung darstellen.
MfG Urs -
das war auch nicht gemeint, ich mache derzeit ein kombinationsstudium elektrotechnik/maschinenbau. Ich will auch keinen elektroinstallateursbetrieb aufmachen :-). Wahrscheinlich werde ich nach meinem master dann wahrscheinlich mich weiterbilden zum sicherheitsingeneur, aber bis dahin ist es ja auch noch ein längerer weg. Die Sache mit der Berechtigung/Befähigung Elektroinstallationen abnehmen zu dürfen würde mir mündlich mittgeteilt bei einem netten Gespräch auf der Hannovermesse mit einem bei dem VDE angestellten Ingenieur, deswegen kann ich nicht direkt auf entsprechende Gesetzestexte verweisen. Wegen dem Rigging meinte ich auch nicht die 4-Jahres Prüfung sondern Traversensysteme bemessen, usw.
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Ich bin im Moment im Studium, erhalte danach die Berechtigung/Befähigung elektroinstallationen abzunehmen. Wie sieht das für den Rigginbereich aus, reicht ein abgeschlossenes Studium des Maschinenbaus dafür aus?
MfG -
Suche für mein Monitorsystem eine Endstufe.
Richtung Camco Vortex 3 Quadro
Leistung sollte ungefähr gleich sein, ist ja acuh alles sehr schön wegen gewicht und so, was gibt es denn da sonst noch, weil der Preis eigentlich zu hoch für mich ist, mehr als 2k € sind glaub ich problematisch...Gewicht ist mir jetzt nicht ganz so wichtig.. eher der Preis
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geht mit der spülmaschine und nem wäschesack wunderbar, da hab ich auch schon mal 1200 tasten auf einmal drin gehabt
(tasten von 10 alten pc-tastaturen)