Beschreibung - netto VK
EAW LA 400 horngeladener Subwoofer 1x12"/500 Watt 1589,00
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EAW LA 400 horngeladener Subwoofer 1x12"/500 Watt 1589,00
Wie das asuschaut ist von Hersteller zu Hersteller, als auch von Modell zu Modell unterschiedlich.
Die alten EAW JF 80/100/200 hatten z.B. ein Stück Flachstahl mit Gewinde drin an verschiedenen Stellen der Box sitzen. Von innen war das mit Spax Schrauben fixiert. Von außen war ne Senkbohrung und ne Senkschraube drin, falls kein Flugmaterial dran sollte. Die Schrauben mussten aber immer alle drin sein, sonst ist die Box "undicht" und es pfeift. Die Ur-SB1000 z.B. sollte nach dem gleichen Prinzip geflogen werden. Hier war der Flachstahl halt nur ein wenig dicker und es waren mehr Flugpunkte vorhanden. Ob die Kiste damit wirklich häufig geflogen wurde sei mal dahingestellt.
Seeburgs aktuelle A-Serie z.B. arbeitet nach einem ähnlichen Prinzip. Nur das hier das Stück Flachstahl flacher ist und eine aufgeschweißte Mutter in Gehäusedicke besitzt. Das Gewinde befindet sich "im Holz" und ist nach innen durch das Flachstahlstück geschlossen. Vorteil: Man kommt ohne die Senkschraube aus, falls die Box mal nicht geflogen wird. Die Box ist halt immernoch "geschlossen".
Die sicherste Lösung ist aber ein Stahlrahmen, wie er z.B. in der MA15 von AD verwendet wird. Hier fliegt die Box auch nach einem Brand noch weiter. Nur das Holz fehlt dann. Treiber und Weiche sind mit Savetys am Rahmen gesichert. Alle Flugpunkte sind direkt mit dem Rahmen verbunden. Königslösung, aber das wiegt auch "etwas" mehr. Physisch wie Finanziell.
http://www.veranstalter-forum.de
Wäre da wohl richtiger.
Die Bässe würde ich (wenn es geht) zusammen stellen. Alleine weils Hörner sind, die eher dem Töck angehören. Wenn Monostack nicht geht, je 2 zusammen zu einer Seite.
Die Topteile auf die Bässe oder auf Stative. Wenn für die Stativfüße kein Platz ist, kann man unter Umständen auch nur mit einer Stativstange arbeiten. Wenn der Wagen öfter verwendet wird, lohnt sich auch die installation von M20 Buchsen für Stativstangen. Alles bitte zusätzlich sichern und festzurren. Auf nem LKW/Anhänger wackelt es wie blöd. Und wenn nur Betrunkene daneben stehen, passt eh keiner mehr auf.
Wenn Vor/Hinter der eingenen Gruppe so ne Kapelle ist, ist es freundlich, wenn man die Topteile in die andere Richtung dreht und immer etwas Abstand hält. (Und hofft, dass die Truppe durch die Bässe nicht aus dem Takt kommt.
)
3,4kW für 2 Amps und Peripherie ist nicht grade viel. Zumal die "günstigeren" bzw. kleineren Generatoren unter Volllast ziemliche Schweinereien mit dem Strom machen. Und entsprechende Schutzschaltungen haben die auch nicht "on board". Aber da gab es schon mal einen ausführichen Thread zu. (Klar wird das wieder gehen, wie jedes Jahr. Man kommt auch mit verbundenen Augen über eine Autobahn. Wenn man Glück hat.)
Sind vor oder hinter dem Wagen Kapellen? Der Zugleiter weiß das.
Was ist das für ein Wagen? LKW, Traktoranhänger mit/ohne Aufbau?
Strom?
s.o. Bitte verfügbare Tage angeben. Zeitraum 1.2.-10.2.05
Angebote bitte per Mail.
Also auf dem Schalker BJ Konzert, da war ich auch. Auf der Bühne gegenüberligenden Seite. Und es war auch nicht mein erstes Konzert.
Aber die Lautstärke, die quasi gaaaanz hinten bei der Vorband ankam, das war eine Zumutung. Da hat der DJ schon recht. Bei BJ ging es dann halbwegs. Und mit Klang hatte das auch nicht mehr viel zu tun. Eher mit (sinnlosem) Krach. Und so muss nun wirklich nicht sein.
Was die Messung angeht. Für "größere" Sachen, funktioniert das mit der DIN schon ganz gut. Publikum und so werden halt durch die Korrektur bzw. eigentlich ja durch den Ort des Mikrofons so weit wie geht gedämpft. Zumindest in einen für die Messung unkrittischen Bereich gebracht. Damit kann der VA dann zumindest was die Tonanlage angeht beweisen, dass er es nicht war. Ob er auch haftet, wenn das Publikum zu laut geschrieen hat, ist fraglich. Dagegen kann er aber (außer dem Verteilen von Gehörschutz und Aufklärung) nichts unternehmen.
Bei "kleineren" VAs wird es da schwieriger. Die Messung an sich wird ungenauer oder schwieriger, da Publikumsdämpfung nicht mehr so gegeben sind, oder auch eine "gleichmäßig" laute Beschallung zu aufwändig wäre. Das muss ja schließlich auch einer bezahlen.
Und ich glaube, hier liegt das Problem. Ich denke, wir bekommen noch ein paar Gerichtsurteile mehr, bis die Veranstalter kapiert haben, dass so eine Messung und eine gleichmäßige, angemessene Beschallung unterm Strich weniger kosten, als die Klagen nach der VA. Das es überhaupt so weit kommen muss ist schade, aber es ist wohl so.
Es bewahrheitet sich halt einmal mehr: Ein Mensch ist intelligent, viele Menschen eher das Gegenteil.
@ ThomasL
Hab mich vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt. Und vielleicht waren 1,5m auch nicht das beste Beispiel. Im A/B Vergleich zwischen A6 und M5 als Monitor war diese Geschichte aber vorhanden. Und zwar wenn man (aufrecht) auch den Monitor zu geht. Wenn man dann direkt dran steht, dann ändert sich bei der A6 im HT Bereich der Sound. Beim M5 nicht. Auf Bühnen mit halbwegs Platz wird man das nicht bemerken, da eh immer etwas Abstand zum Monitor, aber auf kleinen Bühnen, wo die Musiker schon eher im Monitor drinstehen...
Ist aber eher ein generelles Problem, also nicht nur auf die A6/A8 bezogen. Liegt halt an der Richtwirkung des HT Horns in Verbindung mit dem Winkel der Monitorschräge, Richtwinkel des Horns und der Personengröße.
Man kann die A6/A8 durchaus als Monitor verwenden. Wir tun das auch! Ich weise nur auf diese Sache hin, da gibts halt unter Umständen Besseres.
Generell würde ich der A6 (selber vorhanden) und der A8 (schon mal mit gespielt) eine Monitortauglichkeit zugestehen. Das funktioniert, grade auch zu dem Preis, sehr gut. Vorraussetzung sollte aber eine große Bühne, besser gesagt, etwa 1,5m Mindestabstand (horizontal) Künstler/Monitor sein. Wenn man näher dran geht, schwups, Höhen weg. Und dabei ist der HT noch nicht mal gedreht, steht also noch auf 90° vertikal bei liegender Box.
Wenn also ein Monitor für mittlere bis größere Bühnen bei LowBudget gesucht wird -> A6/A8
Falls die Bühne ziemlich klein ausfällt, ruhig mal den ACL M5 in Betracht ziehen. Ist kleiner und im A/B Vergleich kann man sich direkt davor stellen und klingt noch gut. Ist aber auch etwas teurer.
Es gibt auch Leute, die dürfen so ein Ding mal vorab ausprobieren und davon sind auch welche hier im Forum. Kann doch sein, dass die dazu schon was sagen können...
Kennt den keiner? Noch keiner mal was mit gespielt?
Markus Verza hier aus dem Forum hat das da. Lager (Köln) ist aber leider nicht ganz in Norddeutschland. Vielleicht hilft das aber dennoch weiter.
Kenne bisher auch nur die MS60. Nehme die gerne für ganz kleine Sachen, da aktiv und MicPreAmp drin. Funktioniert für Sprache ganz gut.
Mich würde aber auch mal ein paar Erfahrungen mit der MSR100 interessieren. Soll ja wohl der Nachfolger sein, wenn ich das richtig mitbekommen habe.
Bei der alten JF Serie von EAW sind die 3/8" Gewinde in einem Stück Flachstahl, dass mit Spax Schrauben in Position gehalten wird. Die Flachstähle sind aber nur durch Holz verbunden. Bei den Bässen (SB1000e) sind die Flachstähle etwas größer, aber das gleiche Prinzip. Wenns brennt -> Plums.
Vorbildhaft ist da z. B. die erwachsene 15/2" Lösung von AD. Die hat einen Stahlrahmen drin, an dem sogar die Treiber und alles Kleinzeug gesaved ist. Wenns brennt, dann hängt die Box noch. Nur das Holz geht flöten. Das hat aber auch seinen Preis/Gewicht.
Oh, ist ja direkt nebenan. -> Mail
Sehe grade, soll ja auch Stativ, hab´s heute wohl nicht so mit dem Lesen. :oops:
Nun, an was dachtest du denn genau? Also, was soll damit dann gemacht werden?
Was spricht gegen SM58/ Beta58, ATM 41HE, was von AKG/Sennheiser? Für den Preis gibbet halt schon was nahmhaftes. Brauchste kein Monacor.
Dynamisches oder Kondensator? Ist Phantomspeisung vorhanden?
Welche Preisklasse meinst du denn?
Ist das Behringer denn wirklich defekt, oder liegt der Fehler (warum auch immer irgendwas nicht geht) vielleicht doch wo anders? Dann hilft auch keins von den beiden Pulten.
Warum müsst ihr die Gains so weit aufdrehen? Warum alles in den Clippingbereich fahren?
Falls ihr das macht, nur dass es etwas lauter wird, solltet ihr nicht über ein neues Pult nachdenken, sondern über Lautsprecher und Verstärker.
Was ist denn nun?
Zu der eigentlichen Frage, ist das Yamaha nicht das Pult, wo man keine PFL Tasten hat?
Warum muss man sich eigentlich trotz geringer finanzieller Mittel alles sofort selber kaufen?
Dann kauft man sich halt nur das, was man immer braucht. Für die kleine Jugendparty/Geburtstag etc. halt ne Endstufe und 2 kleine Tops. Man nimmt nen alten Hifi CD Player und nen kleines 60€ Behringer Pult. Und wenn die Party was größer ausfällt, was dann meist nur 1-2 Mal im Jahr ist, geht man zum örtlichen Beschaller, der einem für 30-50€ auch nen Bass, ne passende Endstufe und ne Weiche (und vielleicht noch nen CD-Player Mischpult Rack) bereitstellt. Da kann man dann auch schauen, was der so an aktuellen Lichteffekten rumliegen hat, die es dann noch günstig dabei gibt.
Großer Vorteil, dass Zeug steht einem das Jahr über nicht im Weg, man hat höherwetiges Material, man hat vielleicht noch einen fachmännischen Tip und das Zeug (sollte) funktionieren.
Nachteil, man kann bei seinen Kumpels nicht angeben, was man (selber)alles hat und wie toll man ist.
Und wenn man das Zeug so oft braucht, dass sich leihen nicht lohnen würde, dann sollte man auch nicht über Billigstmaterial nachdenken. Punkt.
Und mit der Zeit kann man dann überlegen, was man mit dem verdienten Geld so alles noch anschaffen kann.
Ich hab auch so angefangen. Habe auch immer noch nicht die pralle Masse an Material. Brauch ich auch nicht, denn mit der Zeit bekommt man dann bei Kollegen auch gute Konditionen. Dafür bin ich was meine Materialauswahl angeht sehr flexibel. Nur das Material, was ich halt häufig brauche,dass kaufe ich mir dann selber. Mit dieser Deviese hab ich nun schon so manchen (auch großen) Job erledigt.
Wo ist da nun das Problem? Warum immer direkt alles (billigst) kaufen?