Ich freue mich auf die PLS ![]()
Man wird ja dann hören, was es neues gibt ![]()
Beiträge von Patric A.
-
-
Ansich logisch, wenn man weiß, was die Bridge-Schaltung macht

EIne Alternative um das Netzteil und die Elkos wie auch bei Bridge besser/gleichmäßiger zu belasten wäre natürlich, jeweils ein Speakonkabel und das dazugehörige Signalkabel in der Phase zu drehen.
Wird von einigen Techs so praktiziert und bringt wohl um die 25-30% im Bassbereich (live).
Gerade bei Satteliten+Monosub-Systemen mit Monocluster in der Mitte o.ä. finde ich, dass der Klang sehr abhängig von der Hörposition ist:
Vorn in der Mitte drückts ohne Ende, weiter hinten passts von der Phase nicht und seitlich ist kaum Bass...DJ S: Wenn du dein komplettes Besteck mono laufen hast (ich versteh nicht, wie man auf sowas schönes, wie ein Stereobild freiwillig verzichten will
...okay manchmal gehts nicht anders, aber...)macht es natürlich wenig Sinn, die Subs Stereo anzuschließen. -
Hm, also rein für Sprachsachen / DJ-Mic wäre da vielleicht auch noch das TGX 58.
Recht präsent in den Höhen, daher gut für die Durchsetzungskraft.
Der Schalter ist a bissl unstabil
Mein Geheimtipp: In den Musikladen gehen und ausprobieren, was zu deiner Stimme passt

-
Nuja, gut, fallen ist in der momentanen Anwendung wohl nicht so das Problem

Ich denke, ich werde mich trotzdem mal nach kleinen Clipmikros umsehen, 2 für Moderation dalassen und den Rest im Auftrag verscherbeln oder so...Als Talkback tuts das bestimmt auch noch

-
Hallo,
ich habe kürzlich dieses Mikro vorgelegt bekommen und wollte herausfinden, in wie weit es noch klanglich auf der Höhe ist und ob es irgendwo Datenblätter dazu gibt.Kennt das Teil noch jemand? Wann wurde es gebaut?
Meine bisherigen Erkenntnisse:
Schlechte abkopplung vom Gehäuse -> Griffgeräusche.
Recht welliger Frequenzgang im Hochmittenbereich.Die Frage ist, ob es noch als Ultra-Low-Budget Sprach und Instrumentenmic taugt. (Berate einen Musikverein bezüglich Erneuerung der tech. Ausstattung)
Alternativ würde man halt direkt günstige Clips anschaffen..aber dann bleibt weniger für Mischpult und andere Sachen über.Danke schonmal!
-
Hm, im Low-Bidget bereich gäbe es natürlich auch noch gebrauchte A-Series-Pulte von Target. Die klingen ganz okay, haben nen Regelbaren Locut, 2* Semiparametrik und 8 Auxe.
Allerdings sprechend ie Subgruppen wohl zu viel über. Ich habs nicht gemessen, aber der etwas dumpfe Klang bei wenig aufgezogenem Fader könnte ein Indiz sein.Weiteres Problem des Pultes ist der Support, welcher nciht mehr wirklich weiter geführt wird...
Nur um mal ein "kleines" Pult mit ins gespräch zu bringen.
-
Hm, ich glaube es ist sinvoll, wenn du noch ein paar INfos dazuschreibst:
Kommen Gebrauchtgeräte in Frage?
Wie schauts mit dem Budget aus? -
Je nach Kaviertyp schlagen dann allerdings bei geöffneter Tastenabdeckung die Hämmer beim Zurückkommen gegen selbige.
Klingt naja.. "besonders" *g* -
Zitat von "Tobias Zw."
Oha, das ist aber ganz sicher keine neue Erfindung...
MfG Tobias Zw.
- der in seinem Leben dutzendemal in der Goldenen Krone in DA gemischt hat - am Anfang, bis die Anlage ausging -Respekt! Aber nicht mit der dort installierten Krücke von Anlage, oder?
Die klingt doch schon vor vollast wie ein Eimer. Da will man gar nciht höher fahren.
Ich hab mich dann auf zumischen eingeschossen...Und bei qualitativeren Sachen gibts ne gescheite PA.Zurück zum Thema: Ich finds interessant, dass Leute, die wissen dürften, wie Licht und Ton auf einem Stromkreis klingen, auf solche Ideen kommen

Ich glaube, selbst mit einem Sinus-Dimmer ist das ungesund.
Aber warum so umständlich? Einfach den Gitarristen einen Klangverbesserer (In Wahrheit Compressor mit Sidechain vom FOH) in den Signalweg ketten... die werden allerdings nicht erfreut sein :roll: -
Hm, das System scheint ja direktabstrahlend zu sein:
Mir erscheint da der Wirkungsgrad ein kleines bissl Hoch. Das müsste dann eigentlich schon in Richtung Horn gehen bei 100db/ Wm.
Wenn es stimmt, respekt! (Wird das dann mit einem Welligen FQ-Gang erkauft?)2000 Personen halte ich selbst in einer Halle mit Konserve für ein kleines wenig eng.

Ich denke, dass in dieser Leistungsklasse, wir bewegen uns ja immerhin im kleinen Konzertbereich, auch schon der Klang, bzw. das Abstrahlverhalten außerhalb der Achse interessant sein sollte.
Wie die Boxen in diesen Disziplinen abschneiden wird man nur durch Hören herausbekommen können. -
Du hast natürlich Recht.
Audio-Zenit verwendet in seinen Boxen einen (recht hochwertigen) 1' treiber im HT Bereich.
Ich hatte mich wohl vor lauter Müdigkeit vertippt -
:? Abgebrochene Gain-Potis, fehlende Faderkappen, DRECK... Das Pult tut mir leid...
Aber zurück zum Thema:
Soweit ich weiß (ich hatte meins noch nicht auf...ich will es auch vermeiden) ist das LX7 nicht auf Einzelplatinen aufgebaut, was eine Reperatur erschweren dürfte.
Deine Beschreibung klingt ein bisschen nach einer kalten Lötstelle in der Spannungsversorgung.
Kann auch eine von unsanftem Transport angerissene Lötstelle sein.
Tiefer bin ich in die Materie von Pult-Schaltungen noch nicht eingedrungen, vielleicht kann dir, danach jemand anders weiterhelfen.In jedem Fall wünsche ich viel Spaß beim Suchen, bring viel Geduld mit

Ich habe es damals bei unserem Target einen Fachmann machen lassen, die sind da flinker. -
Warum qualitativ auf gleichem Niveau bleiben oder sogar Rückschritte machen?
Du hast kein Budget angegeben, ich mache mal Voschläge um 500€/Box, die ich guten Gewissens vertreten kann.Falls du bei HK bleiben möchtest, gibt es da die LR112 (leider Span AFAIK allerdings trotzdem nicht soo schwer). Kommt Mit Controller und entsprechenden Subs natürlich deutlich besser.
Alternativ von Audio-Zenit wirklich ausgewogene Boxen wie die:
CD 12 (12' 2' / 52 - 18500 Hz) gab es soweit ich weiß auch als Strukturlack-Version
CD 212 (2x 12' 1' 55 - 18500(-3dB)) hat bisschen mehr DampfIch muss gestehen, dass ich mir bisher wenige Boxen im unteren bis mittleren Preissegment genauer angehört habe und, dass mich noch weniger wirklich überzeugt haben. Dennoch würde ich nicht noch einmal in die HK-PR Serie einsteigen, die MZ-Serie erscheint mir auch nicht sonderlich hochwertiger. Da gibts aber Threads zu...
Die PAS haben wohl Probleme bei der Übernahmefrequenz. Ansonsten hört man gutes.(Ebenfalls: Suchfunktion!)Ich weiß nicht, ob du Subwoofer besitzt, oder die Boxen immer Fullrange laufen lassen willst? Man sollte die erwähnen Boxen bei VA-Lautstärke eigentlich allenfalls bis 120Hz laufen lassen und "untenrum" durch einen potenten Sub ergänzen.
Für Fullrange ist imho eine gute 15' 2' Box eher geeignet, als eine 12' 1'/2' welche sich ja weniger duch Bass, als durch präzise Mitten auszeichnet.Anmerkung am Rande: Wenn eine Box aus Multiplex gefertigt ist, Struckturlack hat und nur 2xx€ kostet, was anderswo alleine schon ein solches Gehäuse kostet, was blieb dann an Geld für die Treiber über? (Aber diese Diskussion ist schon zu genüge geführt worden. Ich will sie damit jetzt nicht aufwärmen)
-
Hallo,
ich habe mal wieder eine ausgefallene Frage:Ich habe vor ein Sennheiser 441 an einen UT-Taschensender anzuschließen, um mir das Verlegen von ca 30m Kabel zu ersparen. (Luftlinie sinds vielleicht 15m)
Nun frage ich mich allerdings gerade, ob das mit der Impedanz des Mikros bzw dessen Pegel für den Preamp passt. Abgenommen werden soll wie gesagt ein mittellauter Chor bzw. später eine Akustik-Combo.
Bekomme ich da Probleme mit dem Eigenrauschen des Senders?
Wie siehts mit dem Frequenzgang aus? muss ich mit argen Einbußen rechnen?Des weiteren soll wohl ein Portables E-Piano ebenfalls auf diese Weise "verkabelt" werden.
Dürfte aber dynamisch nicht so das Problem sein, weil einstellbar.
Wie siehts hier Klanglich in der Kontra-Oktave bzw den ganz ohen Tönen aus?Danke schonmal

EDIT: Hat sich gerade erledigt: Ich habe gerade bemerkt, dass ich nur 3 Polige Mini-XLRs da habe. Und extra kaufen möchte ich für so eine einmalige Sache jetzt nicht unbedingt welche :-/
Der Übersichtlichkeit halber: Zum Löschen freigegeben!
-
Zitat von "ChiefNapalm"
Die ganze Produktion war Halbplayback, also sollte man sich nicht zuviel gedanken über die Mikrofonierung machen.
Zunächst mal Sorry für mein offensichtliches Halbwissen :oops:
Du raubst mir meinen Traum, dass es im Fernsehen doch noch richtige Live-Shows gäbe

Irgendwo hatte ich aufgeschnappt, der Songcontest sei ja "komplett Live", von daher meine interessierten Blicke. Eigentlich hätte man sich denken können, dass sie nen doppelten Boden einbauen und sich das genaue Hinschauen sparen können...In diesem Falle wars dann soundmäßig vielleicht doch eher ne recht schwache Leistung, als "Profi" einzig die (bzw das) Mikrofon(e) einigermaßen gut einzustellen und in den Sound zu integrieren (oder auch nicht).
Würde allerdings auch den "aufgesetzten" Sound erklären ... -
Die Sache mit der Mikrofonierung war wirklich interessant

Auch beim Schlagzeug kamen da die unterschiedlichsten Kombinationen zum Vorschein.
OH von kleinen Kondensern bis Großmembranen Snare hab ich leider nicht erkennen können :?Btw: Hat euch die Blaskapelle bei dem einen Lied auch soundmäßig estwas gefehlt?...kein einziges Mikro entdeckt...
Ansonsten fand ich den Gesang oft etwas aufgesetzt.. und trotzdem unverständlich... wer das jetzt verbockt hat, kann ich nicht sagen :cry:Für das erste mal in dieser Größe ist es glaube ich trotzdem eine respektable Leistung gewesen!
-
Oh, danke :oops: ich habs dazugeschrieben
-
In ganz Hessen verteilt in diversen Hallen / Schulen mit Esembles und Solisten aus den verschiednen Schulen der Kreise
Kleines Lichtchen, ich weiß

Trotzdem interessiert mich, ob einer nen Auftrag hat und wenn ja, was so gewünscht wurde... -
Hm, da kam mir wohl jemand zuvor...
Was wohl auch ganz nett geht sind hochwertige Piezos bzw ein hochwertiger an der richtigen Stelle im Klavier bzw je nach Sound auch an der schallwand...
Habe ich allerdings nur berichtet bekommen.
Ansonsten machen wir das auch immer mit 2 Kondensatoren... -
Hm, wo hast du denn gestanden, als du die Lautstärke vom Bass festgelegt hast?
Normalerweise würde ich da mal mind. ins erste Drittel des Raumes in die Mitte zwischen den Tops gehen und schauen, obs da passt.Dass es direkt vor und Hinter dem Sub bassiger mit weniger höhen (Abstrahlverhalten, Lautstärkezunahme mit kleinerem Abst.) zugeht, ist zu erwarten, muss man halt verschmerzen. In Ecken hats ohnehin mehr Bass...Man kann sich die Kopplung natürlich auch zu Nutze machen und Den Bass wenn möglich in eine Ecke stellen, was dann 3-6dB und Eventuell noch mehr INterferenzen bringen kann.
Wenn der Bass am Ende war, wovon ich bei einem so süßen Gerät in einer von dir geschilderten Location ausgehe, wirst du ums Leisermachen der Tops oder einen zweiten Sub nicht umhin kommen.
Just my 2 cent
