Hm, beim M 300 schreiben sie von dynamic Delays...
(Beim Digitech Studioquad war das mit den hier beschreieben Features nciht vergleichbar.)
Kann man beim M 300 von geducktem Delay reden? Oder auch nur pseudo-Ducking?
Beiträge von Patric A.
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HM, wenn man jetzt wieder wach ist, entdeckt man auch irgendwie die Ironie, die in dem Satz steht, weiß auch nciht, was mich a geritten hat.. nuja, wie auch immer.
Falls das an mich ging von wegen verteidigen:
Ich stehe dazu, dass das Budget bei meinen Sachen leider meist nur für Behringer oder DBX 166, mal ein Drawmer Gate, oder LA-Audio Comps reicht.
(Es gibt aber imho auch unter den Behringer Comps ein arges Qualitätsgefälle. Die kleinen Multicom z.B. fabrizieren nur Matsch, wobei bei anderen durchaus noch brauchbares rauskommt.)Ein für meine Ansprüche annehmbarer Sound ist für einige andere hier wahrscheinlich nur gerade so erträglich....
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Hm, lieber einen DBX 166, den er versteht / bedienen kann, als einen Klark, der dann falsch eingestellt ist und pumpt oder nicht das macht, was der Tech will.
Immerhin wird er nicht sagen "Kennst du dich damit aus?....Stell mal ein!"
Zwar ungewöhnlich bei ner Top40, aber warum nicht *g* ist doch mal was anderes und evt. sogar ein Beweis, dass man mit Behringer annehmbaren bis guten Sound machen kann.
Btw: Ich finde die großen Composer und Autocom <2000 eigentlich auch nicht sooo schlecht fürs Geld auf Einzelsignalen...
Man darf sich halt nicht unbedingt auf die Auto-Funktion verlassen. -
Wir werden sie mal bei gelegenheit gegeneinander hören, denke ich.
Hihat wird dann evt auch mal verglichen

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Wir werden sie mal bei gelegenheit gegeneinander hören, denke ich.
Hihat wird dann evt auch mal verglichen

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Hm, sorry, wenn das etwas schroff rüberkam, das war nicht miene Intuition :?
Vom Setup her zu schließen, nehme ich mal an, ihr habt hauptsächlich Musikveranstaltungen ohne Begleitband.
Ich denke, da gäbe es 2 Ansätze, den Autocom einzusetzen:
Je nach Anzahl der Hauptsänger/innen direkt als Insert auf selbigen
-dichterer Sound, bessere Präsenz des Leadgesanges, IMHO beste Lösung
Bei festen Backing-Vocals je nach Anzahl auf Subgruppe, wobei das bei eurem pult kaum möglich sein wird und man kaum stark komprimieren kann, bis man Klangeinbußen hat.
Auf Master vor den Effekten und dem EQ würd ichs glaub ich nicht machen, aber man könnte es in dem besonderen Falle dezent versuchen, weil es alles ähnliche Signale sind, denke ich. Ich betone aber, dass ich das noch nie gemacht habe.Ich habe unter meinen wenigen "Jobs" eigentlich erst ein kleineres Musical, allerdings mit Band und einem Rack voller Comps und EFX, gemacht und dabei was Gesang angeht die Hauptcharaktäre mit einem Kompressor ausgestattet.
Begleitend kam ein Chor zum Einsatz, der mit Overheads abgenommen wurde. Hier habe ich äußerst dezent mit Dynamics gearbeitet, um Feedbackproblemen aus dem Weg zu gehen.Für Sprachbeschallungen mit vielen verschiedenen unerfahrenen Rednern kann ein Kompressor im Insert auch ganz nett sein, es geht aber auch ohne, man braucht nur immer mal einen flinken Finger am Fader...
Partyanlage:
Evt. Kompressor als Ducker für Moderationszwecke (Wenn man nicht immer am pult stehen will) und Gate für DJs, die gerne mal den Fader oben lassen. -
Hm, vielleicht solltest du wirklich mal einen Abriss eurer Technik und deren Anwendung posten!
Autocom:
Autocoms machen sich auf nicht allzu komplexen Einzelsignalen (Base, Snare, Leadsänger, cleane E-Gitarre, Bass bei angemessenem EInsatz eigentlich nicht so schlecht.
Auf Subgruppe hört man die Kompression schon schneller
Auf SUmme würde den Kompressor glaube ich niemand einsetzen.
Man könnte das Gate als Rauschunterdrückung nutzen, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass man sich nach einer Zeit eher an ein leises grundrauschen gewöhnt, wenn es kontinuierlich vorliegt, als wenn es nur bei Signal auftritt, also in der Lautstärke variiert und somit Aufmerksamkeit erweckt.
Limiter kann Sinnvoll sein, hört man aber auch recht schnell raus, finde ich ->Nur als Schutzschaltung.Weiterer Nachteil eines kompressors im Masterweg: Man holt sich das Grundrauschen der Kompletten technik noch ein paar dB-chen rauf.
G-EQ wrde ja ausreichend besprochen

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Hm, gut, also musiktheoretisch sieht es nicht soo schlecht aus bei mir und ich glaube auch zum Barock ein bisschen was erzählen zu können, auch wenn ich den Sil nicht unbedingt so mag.
Ich werde mich mal weiterhin über die Jobsituation informieren, das ist IMHO nämnlich der einzige Faktor, auf den man selbst wenig Einfluss nehmen kann.
Klavier -> schwierig, aber nicht unmöglich
Gehörbildung -> auch machbar, denke ich.Setzt natürlich voraus, dass man den nötigen Spaß dran hat und es gerne macht.. dann geht eigentlich recht viel.
Zur Not studiert man halt Physik in Richtung Wellen und machts als Hobby.
Oder eben irgendwann als Quereinsteiger, wenn man gut genug sein sollte. -
Hm, gut, also musiktheoretisch sieht es nicht soo schlecht aus bei mir und ich glaube auch zum Barock ein bisschen was erzählen zu können, auch wenn ich den Sil nicht unbedingt so mag.
Ich werde mich mal weiterhin über die Jobsituation informieren, das ist IMHO nämnlich der einzige Faktor, auf den man selbst wenig Einfluss nehmen kann.
Klavier -> schwierig, aber nicht unmöglich
Gehörbildung -> auch machbar, denke ich.Setzt natürlich voraus, dass man den nötigen Spaß dran hat und es gerne macht.. dann geht eigentlich recht viel.
Zur Not studiert man halt Physik in Richtung Wellen und machts als Hobby.
Oder eben irgendwann als Quereinsteiger, wenn man gut genug sein sollte. -
HM, ich denke mal für Monitor geht man dort immer von zwei Wedges an deinem Kanal aus, wie es ja auch gerne mal gemacht wir mit 2-4 Wegen.
Da sind dann ~600W doch eigentlich ganz okay.
Ausgehend von 2 Wege vorn à 2 Wedges + Drumfill (Top 8Ohm+ Bass 4Ohm), bzw. volle 4 Wege à 2 Wedges + Extra Drumfill-System, doch ein recht passabler Amp? -
http://www.netzmarkt.de/thomann/allenh…x_prodinfo.html
1244€ um genau zu sein
Auch gebraucht ist daS Teil eine Empfehlung, die sind praktisch kaum kaputt zu bekommen und wenn, dann ist es nur eine Kleinigkeit.
Die EQs sind laut Aussage unserer PROs zwar nciht mit Midas vergleichbar, greifen aber ordentlich, klingen sauber und tun, was man will.
Ich persönlich empfinde den Sound des WZ als den definiertesten von allen Pulten, an denen ich schon gestanden habe:
Mitec Performer
Target A Series (etwa gleich auf, etwas schönerer EQ durch regelb. Locut)
div. Behringer (sowohl UB als auch MX)
Bell-Powermixer
etc...
In der Preisklasse gebraucht um 700-800€ sicherlich uneingeschränkt empfehlenswert.
Es dürften demnächst einige verkauft werden, wenn größere Verleiher ihren WZ-Mietpark auf die neue Version WZ³ umstellen
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...und hoffen, dass es ankommt.
Wir haben da bei schwereren Paketen schon 2 mal schlechte Erfahrungen gemacht
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Okay, dann nehme ich alles zurück

Genau das ist unsere Idee, zur Zeit muss ich doch sehr schrauben, um aus der eher richtung Pop gegenden Snare ein bisschen Druck rauszuholen.
Messing soll ja ein zwischending zwischen holz und Metall sein, klanglich sowohl für gelegentliche Pop-Cover, als auch für Rock geeignet (und vielleicht auch nciht ganz so laut...)
Bin mir nur noch nicht im klaren, ob die klanglich eher "schmaleren" Fast-Hats gut zu der dann "breiteren" Snare passen.
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Okay, dann nehme ich alles zurück

Genau das ist unsere Idee, zur Zeit muss ich doch sehr schrauben, um aus der eher richtung Pop gegenden Snare ein bisschen Druck rauszuholen.
Messing soll ja ein zwischending zwischen holz und Metall sein, klanglich sowohl für gelegentliche Pop-Cover, als auch für Rock geeignet (und vielleicht auch nciht ganz so laut...)
Bin mir nur noch nicht im klaren, ob die klanglich eher "schmaleren" Fast-Hats gut zu der dann "breiteren" Snare passen.
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Ich würde sagen, du hast auch unserem Drummer schon die fast Hats angeboten ;). Zumindest hat er in der Richtung ein Angebot, sind da aber noch am abwägen.
SChlecht sind die Studio-Hats in keinem Fall!Er hat z.Z ne 14 x irgendwas um 6 er holzsnare von Parl, die aber auch eventuell gegen ne Free Floating Messing getauscht werden soll.
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Ich würde sagen, du hast auch unserem Drummer schon die fast Hats angeboten ;). Zumindest hat er in der Richtung ein Angebot, sind da aber noch am abwägen.
SChlecht sind die Studio-Hats in keinem Fall!Er hat z.Z ne 14 x irgendwas um 6 er holzsnare von Parl, die aber auch eventuell gegen ne Free Floating Messing getauscht werden soll.
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Etwas sehr Off-Topic, aber was war das für eine?

An die, die sich für Schlagzeug + Becken interessieren:
Welche Hi-Hat vavorisiert ihr für Rock, bisschen Pop und ein wenig Alternative?
Wir haben zur Zeit die Sabain AAX Studio-Hats, aber die klirren auch gerne mal komisch, wenn man sie hart anspielt, finde ich. -
Etwas sehr Off-Topic, aber was war das für eine?

An die, die sich für Schlagzeug + Becken interessieren:
Welche Hi-Hat vavorisiert ihr für Rock, bisschen Pop und ein wenig Alternative?
Wir haben zur Zeit die Sabain AAX Studio-Hats, aber die klirren auch gerne mal komisch, wenn man sie hart anspielt, finde ich. -
Ich denke einfach, das Problem ist die Masse der Beiträge.
Jetzt durch Einsteiger PA usw wirds ja noch mehr und das will erstmal alles durchsucht werden...
Ich möchte jetzt nicht sagen, dass diese Foren unnütz sind, im Gegenteil!Vielleicht kann man es etwas minimieren, indem man gleich im betreffenden unterforum sucht?
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HM, ich denke, es geht hier vielleicht auch um die Dry-Hire-Sparte, die ja einige Verleiher recht gut pflegen und in der gelegentlich schon mal ein DJ-System für möglichst unter 50€ gesucht wird...scheiß egal, wies klingt.
Sicher sind amtliche Boxen wesentlich besser, aber eben auch teurer (auch im Verleih).
Ich denke, das muss jeder anhand der Kundschaft bzw Philosophie der eigenen Firma entscheiden.