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  2. Patric A.

Beiträge von Patric A.

  • Die etwas andere Suche: Videopult (Sponsoring)

    • Patric A.
    • 6. Juli 2004 um 23:54

    Hallo,
    ich habe es einmal auf mich genommen, für die Bieberlan (demnächst e.V.) auf eine besondere Suche zu gehen:

    Gesucht wird in jedem Fall:

    Video-Mischpult (PAL) mit mind 3 Eingängen und 2-3 einfachen Überblend-Effekten
    (22-25 Juli)
    Das Ganze soll möglichst wenig kosten, da die Veranstaltung nicht gewinnoroentiert ist.
    Es könnten Werbeclips oder Bilder der Veranstaltungsfirma auf den Beamern gezeigt und Banner ausgehängt werden.

    Erwartet werden zur Zeit etwa 120-150 Teilnehmer.
    Sollte die angestrebte Teilnehmerzahl von 250 annähernd erreicht werden, so war auch die Anfrage bezüglich einer gesponsorten Lightshow >=6MH + Kleinkram (Programierung, Betreuung etc. würde ich für MHs und Scanner machen können)
    Ich sagte dem Rest vom Team bereits, dass ich kaum glaube, eine solche Anlage dermaßen günstig gestellt zu bekommen, aber ich wollte es zumindest versucht haben.

    Besonders interessant wäre jedoch wie gesagt zunächst der Videomischer.
    (Angebote vielleicht am besten als Antwort anhängen, damit das Orga-Team mitlesen und mir eventuell den AUftrag zur Bestätigung geben kann.

  • Spirit Studio 16/8/2

    • Patric A.
    • 4. Juli 2004 um 22:04

    Danke für die Info :) Das mit den Auxen post Fader wusste ich nicht.
    Wäre also auchnoch ein Umbau fällig...
    Ist mir dann vielleicht doch zu viel Aufwand.

  • Beach Party

    • Patric A.
    • 4. Juli 2004 um 14:18

    Das kommt allerdings auch immer auf die Körnung des Sandes an.

    Feinster Quarzsand ist da natürlich schon gefährlich, nimmt man jedoch den nromalen, feinen rhein-Sand, ists schon nicht mehr so problematisch.

    Wir hatten das auch schonmal, allerdings mit nur einer kleinen Ecke hinterm FOH. Solange man gut absperrt und der sand etwas feucht ist, passiert eigentlich ncihts.

    Nur Dreck gibts halt en masse. Wirst danach einige Kabel etc. putzen müssen ;)

  • Compressor für Multi-Signalverarbeitung.

    • Patric A.
    • 4. Juli 2004 um 13:57

    Gut, was die Summe angeht, habt ihr recht. Außerdem gehts auf die Lautsprecher, wenn man falsch komprimiert.
    War mehr eine Interessen-Frage.

    Subgruppen- Komp wäre für mich auf Bläsern interessant, da dort ja die einstellungen relativ ähnlich sind, Gesang und schlagzeug, wos nötig ist mach ich eh einzeln ;)

  • Spirit Studio 16/8/2

    • Patric A.
    • 4. Juli 2004 um 13:54

    Wer hat darauf schon gearbeitet / kann mir dazu was sagen?

    Gibt es Eigenarten, wie sind die EQs? ;)

    Gibt es im Preissegment um 500€ eine bessere Wahl mit mind. 4, besser 6 Auxen und 16Ch.?

    Gedacht ist das Pult für Proberaum-Recording und ein paar mal im Jahr einen Live-Gig.

  • Compressor für Multi-Signalverarbeitung.

    • Patric A.
    • 29. Juni 2004 um 01:10

    Wie oben schon geschrieben, würde mich interessieren, welche Kompressoren ihr so auf Subgruppen einsetzt.

    Mein Wunschkompressor sollte:

    1. Keinen Matsch produzieren
    2. Möglichst spät "Pumpen"
    3. Klanglich neutral oder minimal "warm" sein
    4. Nicht allzuviel kosten ( bis 350€ )

    Bei meiner Suche bin ich darauf gestoßen, dass einige Leute ihn auch dezent im gesamtmix fahren.
    Was meint ihr dazu?
    Theoretisch wird ja u.a. ähnliches auch beim Mastering gemacht, oder?

  • Wie zügelt ihr laute Drummer?

    • Patric A.
    • 28. Juni 2004 um 00:00

    Na immerin bin ich nicht alleione :) Das tröstet doch auch schonmal ;)

  • Wie zügelt ihr laute Drummer?

    • Patric A.
    • 26. Juni 2004 um 10:59

    Hallo.
    Ich hatte jetzt schon das zweite Mal das Problem, dass wir eine VA in einer Halle hatten und der Drummer der Band dermaßen laut gespielt hat, dass man (besonders über die Snare-Lautstärke und die Becken) kaum drüberkam.
    Die Halle hat die Snare anscheinend zusätzlich nohc verstärkt...
    Ich möchte eigentlich mein Holz nicht bis kurz vor den Limiter fahren und damit die Ohren der Gäste und auch meine eigenen zudröhnen, nur um einen halbwegs runden Sound realisieren zu können :(

    Bühne Schalldämmen wäre wohl gut, aber das geht leider nur auf längerfristigen VAs....

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Patric A.
    • 17. Juni 2004 um 22:53

    Erstmal vielen dank an Audio-Zenit für seine Arbeit, die sich anscheinend wirlich für viele hier im Forum bezahlt macht :)

    Ein guter Sound für wenig Geld ist doch echt was wert ;)

    Meine etwas gewagte Frage: Was mcht ein Low Budget-Top gegen eine Kling&Freitag 1512?
    Mir erscheint das System nämlich durchaus als ein sehr Preiswertes PA-Stack. Wie preiswert würde ich gerne herausfinden.

  • Erfahrungsberichte zur Low Budget PA

    • Patric A.
    • 17. Juni 2004 um 22:53

    Erstmal vielen dank an Audio-Zenit für seine Arbeit, die sich anscheinend wirlich für viele hier im Forum bezahlt macht :)

    Ein guter Sound für wenig Geld ist doch echt was wert ;)

    Meine etwas gewagte Frage: Was mcht ein Low Budget-Top gegen eine Kling&Freitag 1512?
    Mir erscheint das System nämlich durchaus als ein sehr Preiswertes PA-Stack. Wie preiswert würde ich gerne herausfinden.

  • Was machen gegen Clipping im Mixer vor dem Limiter?

    • Patric A.
    • 17. Juni 2004 um 22:35

    Ich denke mal, dass das Problem, in so weit ich mcih in einen DJ hineinversetzen kann, darin besteht, dass, wie schon gesagt, die Lautstärke über den Gain angepasst wird (soweit hier erläutert weniger messtechnisch per LEDs, als per Kopfhörer) und dass man als DJ niemals LEISER werden möchte während eines Abends.

    Man fängt also an, hat den Master mehr oder minder voll oben und pegelt seine Eingänge jeweils korrekt ein.
    Da man aber subjektiv ist und nicht unbedingt auf leiser überblenden möchte, kommt man ganz langsam immer weiter in den gefährlichen bereich. Viele Lieder sind ja am Anfang auch etwas leiser, sodass sich der Vorgang beschleunigt.
    Nach kurzer Zeit befindet man sich im Clipping des Pultes, und kommt nicht mehr raus, weil man ja nicht leiser machen möchte.

    Ich persönlich sehe hier zwei Lösungsansätze.
    Einen beim Verleiher, einen beim DJ:
    Der DJ könnte, wenn er merkt, er kommt ins clipping einfach mal ein kleines bisschen leiser machen. Selbst, wenn das Publikum sich kurz mokiert, es wird nach kurzer zeit den besseren Sound zu schätzen wissen ;)

    Die andere Möglichkeit wäre eventuell, dem DJ die Arbeit des Pegelangleichens abzunehmen, indem man Pulte mit eingebautem Leveler bzw sehr, sehr langamen Compressor baut (Effekte durch leisere Passagen in liedern sollten durchaus nicht unterdrückt werden) deren Eingänge auf Hifi-Pegel getrimmt sind und die immer einen gleichen Pegel mit genügend Headroom liefern.
    Evt könnte man das angleichen auch DJ-seitig über einen Taster einleiten lassen, sodass während eines Liedes die Lautstärke nicht schwankt.

    Der DJ könnte sich dann auf seine Arbeit konzentrieren, seine Lautstärke mit dem MASTER-Regler (der am Anfang dementsprechend nicht ganz offen sein sollte) kontrollieren und je nach Stimmung ab- und zugeben.

    Natürlich ist sowas teuer und nciht in den günstigen Mischern zu implementieren, aber die teureren Geräte könnte man durchaus mit einer solchen Funktion ausstatten...
    Die Endstufe freuts, die Boxen freuts und die Ohren danken....

    Was meint ihr? (Verleiher und DJs gleichermaßen)

  • Band abmischen ? Wer kann helfen ?

    • Patric A.
    • 17. Juni 2004 um 22:08

    Die Alternative besteht allerdings und ich denke, es ist hier Geschmackssache.
    Wen mann die Möglichkeiten hat, so viel zu komprimieren, tut das dem Sound, wenn richitg gemacht in jedem Fall keinen Abbruch.

    Das Mischen ist definitiv leichter und die Faderbewegungen halten sich auch zwischen den Stücken im Rahmen.

    Für einen Beginner, dessen Band bzw. der selbst nicht so viel Geld zur Verfügung haben wird stehen allerdings meiner Meinung Nach erstmal gute Mics für Gesang und Gitarren im Vordergrund, bevor man z.b. einen Kompressor für die Toms etc. kaufen (kann).

    Ich habe gelegentlich die Möglichkeit auf einer Anlage mit um die 20 Comps+Gate zu mischen und bin durchaus der Meinung, dass das einen kompakteren, aber immernoch differenzierten Klang möglich macht, doch ist Vorraussetzung, dass erstmal etwas gutes reinkommt, der EQ am Pult es nicht phasenmäßig versaut und die Kompressoren sauber arbeiten.
    In Zahlen doch einige tausend Euronen, die man als nicht TOP40-Band nicht unbedingt aus der Tasche schüttelt ;)

    für kleinere Sachen bekommt man 4-6 Kops + div. Gates auf Gesang, BDrum, Snare, evt Bas oder Gitarre ger5ade so durch, danach wirst du aber gefragt, was das Teil denn eigentlich für den Sound bringt, wenn du es nur auf 1,5:1 -2:1 hast und ob man beim ohnehin knappen Budget nicht bisschen was sparen könne. Man sei ja nicht im Studio ;)
    Verständlich, finde ich.

    Schön, dass du größere Gigs machen kannst, bei denen solche Überlegungen nicht angestellt werden müssen :)

  • Band abmischen ? Wer kann helfen ?

    • Patric A.
    • 16. Juni 2004 um 23:54

    Auch wenn ich selbst noch am lernen und ausprobieren bin, habe ich beschlossen, hier ma was zu schreiben, bevor du deinen "Job" vorschnell an den nagel hängst:
    (Korrekturen seitens der "Großen" bin ich jederzeit offen)


    Oder du kaufst dir nen günstigen (nicht billigen) MD-Recorder, nimmst bisschen was im Proberaum ab und probierst einfach mal rum.

    Kannst das ja mit nem gecshlossenen Kopfhörer (AKG K271, Beyerdynamic 770M etc) oder Ohrhörern für In-Ear-Monitoring abhören und dann aufnehmen.
    Zuhause anhören, falls du Steinberg Wavelab oder ein anderes Sound-Prog hast (sogar bei Nero ist eins dabei) bisschen dran rumspielen und für die jeweiligen Instrumente den besten Sound finden.

    Kompressoren sind für Gesang natürlich nie schlecht, wollen aber auch eingestellt sien. Auch hier kommt es auf den richtigen Einstatzpunkt und die richtige Ratio an, damit der Gesang immer eine angenehme Lautstärke hat.

    Um den Gesang präsent zu bekommen: Hör per Solo rein, hör dir an, welche Frequenz wie klingt, welche Informationen transportiert und schau dann, was im Mix fehlt.

    Ich hoffe, man wird mich nciht umbringen, wenn ich sage:

    Bei guten Mics relativ wenig machen, evt ein bisschen bei 5kHz schauen und den höhenanteil ab 12KHz anpassen.
    Bei gewissen Mikros und problematischen Stimmen schauen, dass man Klarheit reinbekommt, indem man evt bisschen Bass rausnimmt.

    Für E-Gitarren: 2,5-3kHz für den Gesang "offenhalten", die Präsenz über die Höhen regeln. Siehe auch
    http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=23239&highlight=anfetten.

    Ich möchte mich bei weitem nicht als Profi bezeichnen, aber ich lege mir so schonmal geweisse "Einstellungsmöglichkeiten" zurecht, auf die ich dann bei Bedarf schneller zurückgreifen kann.
    Gitarre zu schrill / höhenlastig -> Höhen raus
    Gitarre zu aggressiv -> vorher gesuchte problematische Frequenzen raus
    BD zu dumpf -> Kick-Frequenz rein
    Auch einen Snaresound kann man so relativ einfach mit einem Handgriff auf eine neue Stimmung im Lied anpassen. (rockiger, poppiger, sanfter...)

    Beim Bass bin ich zugegebenermaßen selbst noch etwas am tüfteln, was sich aber mangels weiterem semi-param. EQ auf dem einzig übrigen Faderweg des Proberaum-Pultes als etwas schwierig erweist.
    Danke aber hier an die obigen Beiträge.

    Wenn du keinen Tontech findest, der dir bisschen was zeigen kann:

    Es gibt auch Seiten, auf denen Studio-Techniker Tipps zum guten Sound geben, die durchaus zu neuen Denkanstößen führen können.
    In diesem Zusammenhang kann man evt. auch mal Lieder, die dem eigenen geschmack entsprechen per Kopfhörer "Auseinandernehmen" und schauen, wie da was mit Panning, Hall, Echos etc. gemischt ist.

    und schließlich bleibt weider nur. Ausprobieren ;)

    Viel Erfolg und frohes Mischen 8)

  • Nebelmaschienen niederschlag

    • Patric A.
    • 31. Mai 2004 um 19:08

    Also NIedershclag gibts wirklich bei jedem. Ganz Problematisch ists, wenn man den Nebel runterkühlt und dann über Rohre auf der Bühne verteilt, wie wir es mal gemacht haben.
    Jedesmal nach der VA die Rohleitung entwässern müssen ;)

    Problematisch waren bei uns auch stellen, an denen der Nebel flach über den Teppich auf der Bühne streicht. Direkt angenebelte Flächen blieben relativ trocken. Ich nehme an, weil der Nebel dort nicht so stark abkühlt.

  • Mitec EX

    • Patric A.
    • 31. Mai 2004 um 13:36

    Hallo, ich bin bei Ebay über ein Mitec EX-Pult gestolpert und habe michgefragt, wo das wohl heute Qualitativ und vom Sound her anzusiedeln ist.

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=46954&item=3818161213&rd=1&ssPageName=WDVW

    Verglichen mit:
    Behringer
    dem Mitec Performer 16
    einem A&H WZ (der sicher besser ist, mich würde nur interessieren, in welchen Bereichen besonders)

  • D&B C7 Singlestack für 300-350 Personen?

    • Patric A.
    • 25. Mai 2004 um 14:40

    Hallo mal wieder!

    Der Sommer hält, zumindest theoretische inzug und es stehen wieder ein paar Veranstaltungen ins Haus.

    Wir haben auch dieses Jahr wieder ein paar VAs vor etwa 300-350 Leuten in Hallen.
    Letztes Jahr furhen wir leistungsmäßig mit 2 HK HL118 und 2 VT112 pro Seite ganz gut.
    Jetzt haben wir die Möglichkeit C7 Top +2 C7 Bässe pro Seite zu fahren.
    Ich habe leider bisher keine anhaltswerte, die beiden Systeme gegeneinander einschätzen zu können.
    Klanglich wird C7 sicher deutlisch besser aus, aber wenn ich hier so lase kommen mir Zweifel, ob die Leistung das Systems für diese Anzahl ausreicht?

    Was macht das Stacking der Bassboxen hier klanglich aus?

    EDIT: Ich vergaß: Livegigs Musikstil: Rock, zivilisierter Punk, zuweilen auch Softrock. ;)

  • Schlossgrabenfest Darmstadt

    • Patric A.
    • 22. Mai 2004 um 23:52

    Bin ich wohl falsch informiert worden :-/

    Bin gespannt, was du in Erfahrung bringst.

    Hoffen wir mal, dass sie Bühne 1 nicht wieder so früh schließen müssen. War schade letztes Jahr.

  • Schlossgrabenfest Darmstadt

    • Patric A.
    • 22. Mai 2004 um 23:12

    Ich habe gehört, dass sich einige Veranstaltungsfirmen in DA die Bühnen gesichert haben.

    Vielleicht weiß ja hier jemand, wer welche Bühne macht und welches Material dort steht? ;)

    Ich würde die Gelegenheit gerne nutzen, die versch. Systeme mal gegeneinander zu hören :)

  • I don´t need THAT!!!

    • Patric A.
    • 6. März 2004 um 13:02

    Irgendwelche pubertären Helden, die mir vor der Aufführung eines kleinen Musicals an der Schule Delays, Kompressoren und Pan verstellt haben.

    Frei nach dem Motto "Ja,wir schließen ab"..und dann kommt doch irgendwer rein.

    Ich komm abends da hin, zieh die Mikes hoch und Pfeiffff... hastig alles überprüft und zum glück alle Einstellungen wieder hinfummeln können, bis es losging.
    Das mit dem Delay (son altes Korgmit großen Drehknöpfchen für junge Helden) ist dann durch Zufall aufgefallen.

  • I don´t need THAT!!!

    • Patric A.
    • 6. März 2004 um 13:02

    Irgendwelche pubertären Helden, die mir vor der Aufführung eines kleinen Musicals an der Schule Delays, Kompressoren und Pan verstellt haben.

    Frei nach dem Motto "Ja,wir schließen ab"..und dann kommt doch irgendwer rein.

    Ich komm abends da hin, zieh die Mikes hoch und Pfeiffff... hastig alles überprüft und zum glück alle Einstellungen wieder hinfummeln können, bis es losging.
    Das mit dem Delay (son altes Korgmit großen Drehknöpfchen für junge Helden) ist dann durch Zufall aufgefallen.

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