Ich habe irgendwo ein Signaldiagramm gesehen.
Werde wenn ich es weider sehe, den Link posten ![]()
Danke schonmal soweit:)
Ich habe irgendwo ein Signaldiagramm gesehen.
Werde wenn ich es weider sehe, den Link posten ![]()
Danke schonmal soweit:)
Ich bin heute bei Thomann über das Teil gestolpert:
Stereo Kompressor mit DSP-modelled Sidechain und vollanaloger Signalverarbeitung.
http://www.fmraudio.com/RNC1773.htm
Ich habe gespannt einige Erfahrungsberichte und die FAQ gelesen und finde das Teil durchaus inderessant.
Für Bass und BD soll er nciht geeigent sein (kurze Release), aber sonst...
Was meint ihr?
Das mit der Farbe war mir schon klar ![]()
Haupts. ging es mir darum, die 5%er durch gemessene 10%er auszutauschen.
Der Hersteller bzw. die genaue Bauform wäre ja auch nur dann interessant gewesen, wenn die Herren Entwicker die Induktivität da mit eingerechnet hätten.
Wobei ich glaube, dass jede Windung des Boxenkabels mehr Induktivität hätte *g*
Bei den Elkos werden wir 250V der hochwertigen Sorte bipolar reinlöten, denke ich, von daher habe ich das garnicht mehr thematisiert.
Ich danke dir für die fast ein bisschen zu ausführlichen Infos.
(Man könnte sich etwas blöd vorkommen, aber du hasts ja gut gemeint, nehme ich an
)
Zumindest gibts jetzt wirklich keine Fragen mehr :idea:
Alle Fragen geklärt, danke an alle Poster - Thema hiermit erledigt / geschlossen.
Von Intertechnik hab ich bisher nur die MOX Reihe gefunden....
Hat es auswirkungen auf die Frequenzweiche, wenn wir einfach 2 Drahtwiderstände 11W 3,9Ohm 10% Toleranz nehmen, durchmessen und den besseren einbauen?
Analog bei den 20W Wdst.
Das ganze hätte den Vorteil, dass ich nicht wegen 3€ Auftragswert eine neue Bestellung aufgeben müsste, sondern das ganze in eine ohnehin ncoh ausstehende Nachlieferung bei Reichelt integrieren könnte... ![]()
Die Induktivität des Widerstandes spielt hoffentlich in diesem Falle keine so große Rolle, als dass sie in die Weiche mit eingerechnet wäre, oder?
Ist eventuell auch Selbstbau...falls nötig, bitte verschieben ![]()
Wir suchen, im Zuge eines allgemeinen Material-Checks nach Gebrauchtkauf, nach folgenden in der HK LP115 enthaltenen Bauteilen:
- Keramikwiderstand: 20W 4R73
- Keramikwiderstand Intertechnik 3,9Ohm +-5% 10W
Desweiteren sind in den beiden Frequenzweichen verschiedene Kondensatoren verbaut:
KME 100V 100uF
SME 250V 100uF
Wir würden gerne gleiche Kond. verbauen und fragen uns nun, welchen wir auswechseln sollen.
Man könnte natürlich auch gleich beiden gegen höherwertige tauschen -> Vorschläge?
Ich habe bei Reichelt und Conrad gesucht keine exakt gleichen Bauteile gefunden. Wo bezieht ihr solche Bauteile in diesen Kleinstmengen?
Danke schonmal
Nunja, die günstigen Großmembranen, die ich mir bisher angeschaut habe hatten alle entweder ne mords Überhöhung zwischen 5 und 13k oder sie gingen nicht hinreichend hoch genug.
Ein Beispiel hierfür sind die Studio-Projects B1, die zwar einen Durchsetzungsfähigen Klang haben, aber doch irgendwie rauh und wenig "seidig" klingen :-/
Die Oktava waren die ersten RELATIV günstigen Mikros, denen ich zumindest gute auch Fähigkeiten in einer ORTF-Anordnung attestieren würde...
Ich werde nochmal bei AT drüberschauen ![]()
Das mag hier alles etwas chaotisch klingen, aber ich suche einfach das für mich und meine Ohren passendste Mikrofon...auch großmembranen wirll ich da nicht mehr ausschließen, insofern sie zumindest stereo-tauglich sind.
Wenn möglich sollte es auch true-Condenser sein (Was die GM ja nicht ausschließt)
Ich muss nochmal auf die Oktava 102 zurückkommen:
Kennt die wirklich niemand?
Von den Infos, die ich bisher drüber gesammelt habe wäre das theoretisch das Pendant zum AT Großmembraner im Road-Design (4050 glaub).
Gerade die Höhenauflösung würde mich hier interessieren ![]()
Und die sollen klanglich echt sahnig sein! ![]()
Man hat mir verraten, dass eine neubestückung des Preamps und Verdrahtung komplett mit silber dann noch die letzten Reserven aus den ansich schon tollen Kapseln rausholen würde...
Ich finde auch, dass von den dynamischen Mikros ein MD421 in der mitte der beiden Congas, schräg von vorne mit, je nach Soundpräferenz ein wenig Mittenboost einen Sound ergibt, der sich schön in eine klassische Rhythm-Combo einfügt.
Besser gehts sicherlich mit zwei noch hochwertigeren Mikros, es wird dann aber auch automatisch wieder komplizierter, was Phasenprobleme, unterschiedlichen Sound und die üblichen Überhöungen der closeup-Mikrofonierung angeht ![]()
Ich möchte mal noch das Oktava MK-102 in den Raum werfen: wer weiß hierzu was?
Bevor du da nen Nagel mit in die Wand schlägst, tausch ichs mit dir gegen nen Hammer ![]()
RE20 kommt wirklich gut ![]()
421 macht bisschen mehr mitten als das 441 würde ich sagen.
Ist halt ne Geschmacksfrage...auch ob man das zu dem Preis im Vergleich zum RE20 noch will.
Auch eine Skalierung mit dBu habe ich schon gesehen.
Das macht aber wirklich auch nur dann sinn, wenn man auf einen bestimmten Pegel wert legt ![]()
Mein kleiner Kennwood aus dem Nebenzimmer ist auch dB-Skaliert.
Maximum ist 0dB und von daher gehts abwärts.
Außer, wenn ich den mal an Studiomonitore anschließe, brauche ich das aber eigentlich auch nicht ;).
Mal ganz davon abgesehen, dass die Lautstärke ja auch immer ein bisschen vom Input und dessen Crest abhängt...
10% Clip dürfte eigentlich mit der zeit jeder hören, der sich eien Amp der Preiskategorie kauft, bei der Clip-LEDs eine Überlegung wären....
Die Gefell behalte ich mal im Auge, danke für den Tipp ![]()
Den Allrounder...juja, wird man wohl dann doch mal näher betrqachten müssen ![]()
Eine andere Frage:
Kennt jemand Calrec Mikrofone?
Wurden wohl nur bis 89 gebaut und eher für Broadcast verwendet.
Wie würdet ihr diese einstufen? Ich kannte den Hersteller bis dato nicht...
Danke für den Erfahrungsbericht!
Ich denke, es ist durchaus interessant, was deine Tests als OH so ergeben und ich lade dich herzlich ein, das noch hier drunter zu setzen.
Fraglich für mich ist, ob ich auch die Solo-Gesangsanwendung in meine Überlgungen mit einbeziehen sollte.
Ich denke da wird es nämlich dann schwierig trotzdem noch ein gutes Mikro für AB XY oder ORTF zu bekommen...
Belehrt mich ansonsten eines Besseren ![]()
Danke für die Meinungen und Alternativen!
Hat denn sonst noch jemand Erfahrungen mit Overhead/Allroubd-M8ikrofonen unter 400€ und kann seine Vergleichsergebisse oder Erfahrungen damit posten?
Ich aktualisiere mal die obige Liste...
Behringer Ultragate???
Wäre ein Ultracurve gerade bei verschiedenen Basskonstrukten nicht angemessener?
Wenns so rauscht, dass du ein Gate brauchst, hast du irgendwo nen Fehler im System.
Die schlimmsten Rauschquellen sind doch eigetlich meißt ohnehin Amps und EQs..und die kommen dann ja nach dem Gate, oder?
Nur eine Vermutung, aber für mich wäre es logisch, dass die Herren einfach gerne wissen, was gerade so Videomäßig aufgenommen wird ![]()
Gab ja sicherlich Leinwände.
Da kann man dann als "alter Hase" schon bisschen drauf eingehen, würde ich sagen
Mir ist gerade aufgefallen, dass ich mich vertan habe mit der Typenbezeichnung:
Ich meine natürlich das Opus83!! (habs oben geändert)
Als du das mit Gesangsmikro sagtest ists mir aufgefallen ![]()
Sorry! :oops:
Zitat von "stl"Das MCE 530 ist, ob des Preise, eine sehr gute Wahl. Aber gegen die MC 930 (oder auch Neumann 184) würde ich die nie tauschen.
Darf ich das so verstehen, dass du nie ein 930 oder Neumann gegen ein 51 tauschen würdest
->Neumann und 930 sind besser?
Was zeichnet sie aus?
Wo würdest du das 81er einordnen? über dem 53er, warum?
Ich kenne 81 und 83 ud habe diese mehr als Vergleichsmikros für meine Orientierung mit aufgenommen und bin neugierig, ob meine Ohren ähnliches sagen ![]()
Danke schonmal
Hm, das AT okay...wobei AB, XY ausscheiden und ORTF problematisch wird...
Würde ich mit in die Liste aufnehmen.
Das T-Bone wird zwar von Amazona hoch gelobt, aber kann das wirklich mit nem Rode oder einem Opus 83 mit?