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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 29. Oktober 2022 um 18:16

    Ich hole mir schon mal Chips :)

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 29. Oktober 2022 um 09:41

    IDN: Über 1.000 gut zahlende Gäste, gute Band für gute Gage und dann Budget für ne gute PA für 250 PAX. War für mich kein guter Abend.

  • Sinnfrage zu: Subwoofer extra ansteuern

    • Seven
    • 30. September 2022 um 07:57

    Kommt aus meiner Sicht weiter zunehmend vor. Ich bin da auch kein Fan von. Allerdings primär, weil es nicht in meinem Workflow drin ist, der sich über Jahrzehnte entwickelt hat. Ich bin dann zumindest dankbar, wenn mir der betreuende Kollege ab und an auf die Schulter tippt...

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 24. August 2022 um 08:31
    Zitat von yamaha4711

    LA ist doch hipp, war es schon immer und jeder Honk will das auch im Bierzelt mit einer lichten Höhe von 3,50 m.

    Eigentlich der klassische Doppel 12er Horntop Job. Aber wem sag ich das.

    Das mit dem (über)vollen Festzelt. Naja, wieder nix gelernt und ich wette der FoH war ein Tablet oder direkt von der Bühne, da so ein Mischpult ja Platz braucht und deswegen 20 PAX weniger Umsatz.

    Das IDN ist also nicht das Groundstacked LA, sondern der Betreiber dieser VA, schon alleine wegen dem überfüllten Zelt.

    Treffer und versenkt.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 23. August 2022 um 15:32

    IDN: Groundstacked Line-Array mit unterstem Element auf Ebene Brustkorb in einem viel zu lauten und viel zu vollen Festzelt.

  • Höhenverstellbarer Schreibtisch, elektrisch, Eure Erfahrungen

    • Seven
    • 4. August 2022 um 09:36

    Ich habe dafür auf Ebay Kleinanzeigen einen gewerblichen Händler in der Nähe von Gießen entdeckt, der regelmäßig in Frankfurt Bankentürme leerräumt, weil es entweder neue Möbel gibt oder das Unternehmen sich verkleinert oder auflöst. Im Endeffekt gibt es dort die Schreibtische gebraucht für ein gutes Drittel vom Neupreis. Aber dann mit massivem, geschweißten Unterbau. Dafür haben die Tischplatten halt auch kleinere Nutzungsspuren. Letzten Endes hab ich gleich zwei gekauft und noch eine sehr ordentliche Büro-Tageslicht-Lampe.

    Bei Interesse PN. Ich will hier nicht unbedingt für einen gewerblichen Händler Werbung machen.

  • Erfahrungen mit Custom Sleeves für Shure SE215

    • Seven
    • 2. August 2022 um 12:36

    Halte uns bitte informiert bzgl. Deiner Erfahrungen.

  • Erfahrungen mit Custom Sleeves für Shure SE215

    • Seven
    • 2. August 2022 um 09:53

    Ich kann leider zu den konkreten Modellen keinen Input liefern. Ich habe aber die Erfahrung gemacht (und mehrfach auch mitgeteilt bekommen), dass entsprechende Konstruktionen durch das Aufsetzen auf den normalen Hörer einen relativ großen Hebel bekommen und sich dann leichter wieder aus dem Ohr lösen bzw. nicht so gut und fest sitzen, wie man sich das erhoffen würde.

    Die Stagediver von In Ear (also nicht angepasst) sitzen meines Erachtens auch so gut im Ohr, weil es kaum Hebelwirkung auf den Hörer gibt. Die SD1 sind preislich auf dem Niveau der Kombination aus den Shure E215 mit den Custom Sleeves.

    Auf der anderen Seite sage ich Dir eins: Ich habe es bereut, so viele Jahre mit "mittelwertigen IEM-Hörern" auf die Bühne zu gehen. Spaß und Spielfreude nehmen aus meiner Sicht mit einem guten Monitorsound extrem zu. Ich hätte Dir mal ein Bild eines Musikers machen sollen, dessen defekte LD Strecke ich dann durch eine aktuelle Sennheiser G4 Strecke ersetzt habe. Unterschied wie Tag und Nacht sagte er.

    Viele Grüße

    7

  • I want more of...

    • Seven
    • 12. Juli 2022 um 09:24
    Zitat von wora

    da schliesse ich mich an, das wäre doch mal ne gute idee!

    Dem schließe ich mich im Grunde auch an. Nur sollte es so sein, dass diejenigen die mehr als 10 oder mehr als 14 Stunden arbeiten, dieses freiwillig entscheiden können sollten und das diese Jobs grundsätzlich "gut" bezahlt sein sollten. Beispiel Anwalt in Großkanzlei: Der macht gerne 160.000 brutto im Jahr bei 70 Stunden in der Woche. Müsste er nicht machen. Er könnte auch für 80.000 EUR in einer kleineren Kanzlei 45 Stunden arbeiten.

    Wenn der hauptberufiche Veranstaltungstechniker 16 Stunden Schichten an drei Tagen hintereinander schieben muss, weil sonst das Geld nicht bis zum Monatsende reicht oder er keine Jobs mehr bekommt, dann haben wir ein Problem.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 6. Juli 2022 um 10:26

    Ich hatte ein wenig Blutdruck, weil ich mich geärgert habe aber auch weil ich dann ja selbst unter zunehmendem Zeitdruck Probleme lösen musste. Aber nach außen bin ich in solchen Momenten extrem freundlich und lächelnd. Das hab ich vor vielen Jahren mal "gelernt", auf beruflichen Stress so zu reagieren und ich bin froh, dass ich da so "funktioniere". Hat am Ende unterm Strich ja auch Spaß gemacht. Die Rahmenbedingungen (Band, Signalkette, Location) waren auch so gut, dass es relativ einfach war einen guten Job zu machen. Aber zu dem Job gehören manchmal auch paar Extra-Meilen die keiner sieht. Wenn ich die Show als Gast gesehen hätte, hätte ich gedacht: "Guter Sound. Aber der Kollege hat es hier ja auch einfach."

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 6. Juli 2022 um 09:50

    Hastiger Anruf: "Kannst Du kurzfristig einspringen? Unser Mensch für die Fader fällt aus. 8 Mann ordentliche Covermusik. IEM vom FoH. Machen wir aber via iPad selbst. Pultfile kannst Du übernehmen. Firma vor Ort ist kompetent. Mikrofonie und Verkabeln macht der lokale Beschaller. Easy Job. Bitte. Bitte. Bitte."

    Na gut. Pult hatte ich irgendwann schonmal. Und mit nem guten Babysitter wird das schon werden.

    Stunde vor der Zeit vor Ort gewesen. Hat nicht viel gebracht, weil nicht mal alles Material vor Ort war. Für Ton gab es dann auch niemanden der eine Ahnung hatte. Prima. Irgendwann kam ein Azubi: "Ich hab das Pult schonmal bedient." Na gut. Ist das File schon im Pult (hatten sie 2 Wochen vorher bekommen). "Welches File?" Na gut. "Ich habs hier auf nem Stick" Ok. Geladen. "Mikrofonierst Du dann gleich die Band?" "Wir haben gar keine Mikrokabel dabei." Na gut. "Ich fahre ins Lager und bin in 10 Minuten wieder da." 30 Minuten später. "Keine Kabel mehr im Lager. Aber die Kabelkiste ist ja doch hier. Steht unter der Bühne. hatte ich vergessen." Na gut. "Mikrofonierst Du dann bitte....?" "Ne ich muss noch was anderes machen." Gut dann mach ich es halt selbst. Ich bekomme keine Signale ins Pult. Kannst Du mir mit dem Patching helfen? "Nein. Kenne das Pult nicht so gut." Na gut. Eine der Funken läuft nicht. Kannst Du mal bitte schauen? "Kann ich probieren, kenne mich da aber auch nicht aus." Na gut. Die Band hätte gerne noch ihren WLAN-Router am Pult für die Tablets für das Monitoring. Das läuft aber nicht Plug n Play. Kannst Du mal bitte schauen? "Nein. Kenne das Pult nicht so gut." Na gut. "Ich gehe dann jetzt. Eigentlich sollte ich heute gar nicht arbeiten." Äh. Kannst Du bitte mindestens mal bleiben bis wir hier mit Soundcheck fertig sind? "Nein. Ich fahre jetzt." Na gut.

    Das Event war gut. Die Band war gut. Der Sound war gut. Band und Veranstalter glücklich. Na gut.

  • Festival Change-Over/Soundcheck Praxis

    • Seven
    • 8. Juni 2022 um 12:11

    Die Gesichter, als ich seinerzeit mit SAC auf der Bühne mit dem Notebook den Monitorsound neben den Musikern geschoben habe, werde ich nie vergessen. Für mich ist das Tablet zur Remote-Steuerung ein Zusatz-Tool, welches mir unter Umständen bessere Ergebnisse ermöglicht, es ich bin auch dagegen, primär auf Tablets zu arbeiten; auch wenn ich das schon öfter selbst gemacht habe. Warum sollte ich ohne Not ein schlechteres Ergebnis akzeptieren?

  • Was war Eure Veranlassung (Initialzündung) sich mit der Beschallungstechnik zu befassen?

    • Seven
    • 31. Mai 2022 um 09:54

    Angefangen mit Trommeln. Das wollte ich aufnehmen. Kassettenrecorder aus den 80ern von der Oma hat ein Mikrofon eingebaut, das nicht ganz schlecht war aber mit der Lautstärke überfordert. Also habe ich mir das Mischpult meines Dads (Mitec Roadie 16 mit 4 Band EQ) aus der Garage geholt, die Drums mikrofoniert, im Nachbarraum dann eine Bose 802 auf moderate Lautstärke gepegelt und davor dann den Kassettenrecorder positioniert. Mit einem Lexicon Alex und etwas Reverb war das zumindest nicht schlechter/besser als meine Trommelkünste.

    Mein Dad hatte seine seinerzeitige Band immer selbst von der Bühne gemischt. EQ immer linear. Einmal war dann doch ein Techniker mit DDA Interface für den Mix dabei und ich war total baff, wie die Drums auf einmal (auch über Bose 802 + 502) klangen. Erste Vermutung: Liegt nur daran, dass der Kollege höher einpegelt. War dann aber doch nicht die Lösung. Irgendwas passierte wohl doch mit diesem parametrischen EQ und diesen Kompressoren.

    Der Kollege hat die Band dann immer mal wieder betreut und ich durfte die bandeigene Lichtanlage (2x 4 Par64) per Hand mehr oder weniger direkt am Dimmer auf der Bühne bedienen. Eines Abends ging der Kollege vom Kreislauf um und ich musste dann ans Pult (Mitec Performer 16).

    Bis heute pendelt die Waage mal in Richtung mehr trommeln oder mehr mischen.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 25. Mai 2022 um 11:31

    Achja. Vor zwei Wochen: "Kann Dein Mischpult kein Airplay? Ich hab das nur auf dem iPhone dabei und den Adapter auf Klinke habe ich vergessen. Kann Dein Mischpult kein Bluetooth?"

    Andere Tanzgruppe stoppt mitten im Tanz und brüllt, dass der Techniker den falschen Song spielen würde. Der Techniker hatte lediglich das File abgespielt was ihm gegeben wurde. War halt das falsche File. Aber die Schuldfrage war ja bereits öffentlich geklärt.

    Achja. IDN: Kleines Dorffest wo ich diese Aufgabe seit 10 Jahren übernehme und es jedes Jahr ähnlich, aber immer wieder bissi anders läuft. Macht keinen Spaß. Aber ich bringe ja gerne meinen Beitrag zur Dorfgemeinschaft.

  • Umfrage: A&H SQ5/6 - Midas M32 - X32 oder Yamaha TF3/5

    • Seven
    • 15. Februar 2022 um 11:02

    Ich bin von X32 Compact auf SQ6 vor ein paar Jahren gewechselt und hatte auch das SQ5 im Blick. Das SQ6 ist - wie hier bereits erwähnt - nicht größer als das X32C und passt stehend in wohl jeden Kombi rein bei einem eng geschnittenen Case. Das Pult kann ich mit Case prima auch alleine bewegen. SQ5 wäre sicherlich nochmal angenehmer zu bewegen, aber ich will die 24 Fader in der Praxis nicht wirklich missen.

    In meinen Ohren klingt das SQ durchaus etwas anders als das X32 im A/B Vergleich. Das SQ klingt für mich luftiger/spitzer und das X32 wärmer/dumpfer (je nachdem ob ich das positiv oder negativ ausdrücken möchte). Ich würde nicht so weit gehen, dass das eine Pult dem anderen in allen Punkten ganz eindeutig und objektiv überlegen ist.

    Persönlich würde ich das SQ empfehlen, weil es sich meines Erachtens auf unterschiedliche Workflows besser anpassen lässt.

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • Seven
    • 29. November 2021 um 11:13

    Ich ertappe mich ja selbst manchmal dabei, dass ein Kollege auf nem Stadtfest vor oder nach mir ein Bassdrumsound zaubert, wo ich denke: "Das mal ein richtig, richtig guter Bassdrumsound. So gut war mein eigener eben grade (trotz guter Quelle) nicht." Der Anflug von Neid verfliegt dann aber, wenn man die erste Gitarre nicht klingt, die Zweite nur zu erahnen ist und die Backing Vocals komplett aus sind.

    Bei Pop/Rock kann ich an der Bassdrum und auch der Snaredrum, wenn es schnell gehen muss beim Check, auch während der Show noch weiter schrauben, weil die beiden Trommeln sowieso dauernd bedient werden. Schwieriger ist es bei Toms, wo ich alleine deswegen länger checke, weil ich da während der Show weniger an EQ und/oder Gate schrauben kann.

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • Seven
    • 12. November 2021 um 15:28
    Zitat von mfk0815

    Kurze Ergänzungsfrage: wer von euch benutzt einen Subkick, welchen, warum und wie wird der eingebunden? Ich hab diesbezüglich null Erfahrung, würde aber mehr Details dazu wissen.

    Ich nutze in den letzten Jahren (also bis 2019 :)) ein E901 in der Bassdrum und ein Solomon Subkick vor der Bassdrum (About — SOLOMON DESiGN (solomonmics.com)). In der Tendenz läuft es dann ähnlich wie Guma schon schrieb: Mit den Fadern regele ich meist die Relation zwischen Bass und Attack. Dann bekommt die Grenzfläche einen Lowcut und das Subkick einen Hicut.

    Manchmal erweitere ich mit dem Subkick aber auch "nur" das Spektrum etwas nach unten. Dann bekommt die Grenzfläche keinen oder einen relativ niedrigen Lowcut. Der Subkick bekommt aber eigentlich immer einen Hicut. Dann schiebe ich je nach Bedarf (der Musik) und PA (deren Potenzial unter 50 hz) untenrum dazu.

    Mit großen braunen Subs macht das wirklich Spaß. Wenn die PA untenrum weniger Potenzial hat, muss das nicht wirklich sein. Ich habs trotzdem eigentlich immer dabei. Und genauso wie das Snare Bottom Mikro hat man im Fall der Fälle zumindest noch ein weiteres Signal.

  • Die Pultkanal-Reihenfolge...und was sie mit links-rechts, vorne-hinten, oben-unten zu tun hat

    • Seven
    • 10. November 2021 um 10:08

    Das mit Overheads vor den Toms ergibt durchaus Sinn. Aber ob ich mich von Gewohnheiten lösen kann? Bei mir liegt auch zuerst das kleinste Tom als Tom1 an. Davon werde ich auch nicht mehr weggehen, auch wenn ich den Ansatz verstehen kann, von tief nach hoch zu gehen (mache ich beim Stimmen der Toms als Trommler im übrigen auch) oder eben von links nach rechts vom FOH aus gesehen.

    Standardpreset:

    Die ersten 16:

    2x Kick / 3x Snare / 1x DrumFX / 4x Tom / HH - Ride 2x OH 2x Bass

    Die zweiten 16:

    4x Gitarre / 4x Keys / 2x Spare / 6x Vocals

    Ich mache eigentlich nur Pop-Rock-Musik und da klingt ein Drumkit auf Platte-CD-Mp3 eben nicht unbedingt so, wie die Kiste in Natur klingt. Als Trommler werden mir live gerne die Toms zu weit nach hinten gemischt oder aber klingen mir aufgrund von viel Overhead-Anteilen zu dünn. Das Thema "internal Dynamics" bedienen leider nur wenige Trommler (ich schließe mich mal ein) wirklich gut. Also sind Snare und Cymbals meist zu laut und Kick und insbesondere Toms zu leise, bevor überhaupt ein Mikrofon in die Nähe des Kits kommt. Und diese interne Dynamik gilt es aus meiner Sicht, wenn nötig, soweit auszugleichen, dass es nach Pop-Rock-Musik klingt. Daher bleibe ich meist beim Close-Miking, um die Toms im Mix gut hörbar platzieren zu können.

    my 2 cent

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • Seven
    • 11. August 2021 um 09:15
    Zitat von guma

    Solange das Risiko, an einer Krankheit ohne Impfung zu versterben, sehr viel größer ist als das an einer Impfkomplikation zu versterben, lässt man sich impfen. Basta.

    So mathematisch "einfach" sehe ich das auch.

  • MIDAS Heritage D

    • Seven
    • 5. August 2021 um 10:52
    Zitat von wolferl

    Wird das so kommen?
    Oder eher Wunschdenken? ;)

    Da ich keine zertifizierte Glaskugel habe, wäre es eher Wunschdenken ;)

    Aber in einer solchen Form könnte man von einer gewissen Akzeptanz ausgehen, wenn der Hersteller damit Komfort & Sicherheit anbietet.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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