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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • MIDAS Heritage D

    • Seven
    • 31. August 2019 um 13:09

    Solange ich nur die Oberfläche rudimentär durch das eine oder andere geleakte Bild kannte, habe ich auf einen X32 Nachfolge mit Midas-Branding gehofft, der preislich irgendwo unter 10K angesiedelt wird.

    Wenn das Gerät in der Praxis alles das leistet, was man nun nach den ersten Vorstellungen erwarten könnte, ist klar, dass es in einer anderen Dimension liegen muss. 35K für ein Tour Package finde ich trotzdem - insbesondere mit Blick auf eine dLive - sehr ambitioniert.

    Ich gespannt und hoffe, dass ich das Gerät irgendwann mal unter die Finger bekommen werde. Ich glaube es macht Spaß, damit zu arbeiten.

  • Band PA bis 1000 Pax erweitern oder nicht?

    • Seven
    • 15. August 2019 um 22:22

    Ich habe in meiner Musiker-"Karriere" auch ein paar Bands mit eigener PA hinter mir. Ich habe ebenerdige Proberäume sehr zu schätzen gelernt und jede Treppenstufe auf dem Weg verflucht. Nachts nach einem Gig noch am Proberaum ausladen gehört nicht zu den schönen Erinnerungen in dem Zusammenhang.

    Auch wenn das Angebot preislich in Ordnung ist, scheint mir genau diese PA für Eure Zwecke nicht passend. Eine PA aus 18er Wharfedale Sub und 12er TheBox Top könnte man auf viele Arten verbessern/ersetzen, die Euch wirklich weiterbringen. Es muss ja nicht immer größer und lauter sein. Eine Option wäre es, eine PA mit 15er Sub und 10er Top zu nehmen, die leichter, kompakter und besser klingend bei gleichem Output wäre.

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • Seven
    • 12. August 2019 um 09:29

    oton: Könntest Du bitte einmal das Ergebnis der Simulation mit 6 bzw. 12 Elementen posten?

  • ... die lieben Nachbarn mal wieder (und was man dagegen evtl. tun kann?)

    • Seven
    • 9. August 2019 um 12:26
    Zitat

    Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

  • ... die lieben Nachbarn mal wieder (und was man dagegen evtl. tun kann?)

    • Seven
    • 7. August 2019 um 08:53

    Kennt man sicherlich an vielen Orten. Ergebnisse hier im Raum: Ende eines Stadtfests um 22 Uhr, während alle Feste in der Umgebung bis 24 oder gar 1 Uhr gehen. Oder Lautstärkebegrenzungen, die Konzerte/Auftritte im Rahmen von Festen praktisch unmöglich machen.

    Die Nummer mit bezahltem Luxus-Urlaub zieht auch nicht bei jedem. Es gibt eben Menschen, die so etwas aus Prinzip verhindern.

    Was aber wirklich nicht sein muss: Wenn in einer Stadt mit mindestens 10 geeigneten Plätzen/Locations immer wieder derselbe Platz für Events genutzt wird und die Anwohner des Platzes an 5-6 Wochenenden im Sommer 3 Tage Lärm und Dreck haben und dazu die eigene Wohnung nur schwer erreichen. Da würde mir auch das Verständnis fehlen.

  • In-Ear

    • Seven
    • 5. August 2019 um 14:58
    Zitat von Loloverde

    Howdy

    Wir müssen hier auch vom Zeitaufwand sprechen, den man benötigt, um einen guten InEar Mix zu machen. Der Aufwand ist mit Stereo nochmal höher.

    Einer meinen besten, konstruktivsten Soundchecks hatte ich mit einer Profi Metalband, deren 7 Stereomixe nach zwei Stunden standen. Da kamen dann während des Auftritts keine Änderungswünsche mehr.

    Wenn dann der Amateurschlagzeuger 5 Minuten vor dem Soundcheck frägt, ob es auch Stereo geht, habe ich das auch mal kurz und knapp verneint und nur ein XLR gelegt.

    Hierzu muß ich erläutern, daß ich im Saal Mono mische. Je breiter der Saal, desto mehr Mono. Darum kann ich das Panorama nicht einfach für das IEM übernehmen.

    Gruß

    Rainer

    Alles anzeigen

    In meinem "Standard" kommt die Band mit eigenem IEM-Pult, zumindest weitgehend eigenen Mikrofonen und kann daher mit Presets starten, die in vergleichbaren Umgebungen schonmal funktioniert haben. Mehr als ein Line Check ist daher oftmals nicht notwendig. Das geht auf jeden Fall schneller als einen Monitorsound mit konventionellen Wedges "from scratch" aufzubauen.

    Der Faktor Zeit ist natürlich nicht zu unterschätzen. Mal eben schnell hat man weder den Sound stehen noch die notwendigen Erfahrungen im Hinterkopf. Es gibt weiterhin Szenarien bzw. gute Gründe, einen konventionellen Monitormix zu fahren. Beispiel aus Erfahrung vor ein paar Wochen:

    Band 1 hat ein eigenes IEM-Setup nach dem oben genannten Standard. Kurzer Linecheck von 5 Minuten. 1 Song angespielt. Läuft. Band 2 lässt sich vom örtlichen Dienstleister 5 IEM-Strecken hinwürfeln. Monitor-Mix für eine 6-köpfige Band, die ich vorher nicht kenne, vom FOH. Das hat durchaus seine 30-40 Minuten gebraucht, bis alle halbwegs zufrieden waren.

    Ich habe für mich (als Musiker) die Erfahrung gemacht, dass es für mich Stereo auch schneller geht. Beispiel: Wenn ich Mono zwei Gitarren und ein Keyboard differenzierbar hinbekommen will, bleibt mir eigentlich nur der Pegel. Mache ich das Stereo, panne ich die Gitarren ein wenig und die Keys etwas mehr im Mix und kann beide Gitarren auch dann hören, wenn eine etwas lauter als die andere ist. Hauptsache ich höre beide überhaupt.

    Im IEM-Mix kann ich natürlich viel mehr im Panorama verteilen als beim FOH-Mix. Ich käme für den FOH-Mix auch nicht auf die Idee, Gesänge im Panorama zu verteilen. Im IEM-Mix mache ich das (dezent) ganz gerne.

  • In-Ear

    • Seven
    • 5. August 2019 um 09:51
    Zitat von killertomate

    IEM ist bei uns in der Band Mono. Stereo ist sicherlich "nice 2 have" - aber mal ehrlich: Wer stellt denn beim konventionellen Monitoring einem Künstler einen Stereo-Mix auf zwei Wedges bereit?
    Es geht immer noch um das "sich selbst hören" - plus die Anderen.
    Und den eigenen Wohlfühl-Mix macht sich jeder selbst mit Smartphone/Tablet über's UI16.
    Das funktioniert ganz gut.

    Atmo-Mics bei großen Bühnen - sicherlich. Aber bei kleineren Gigs kommt von den Gesangsmikros genug "Atmo" rüber - mir reicht das.

    Hast Du / Habt Ihr mal Stereo getestet? Die meisten, die ich kenne, die es einmal probiert haben, wollen nicht mehr ohne. Du bekommst doch im Stereoraum viel besser einen differenzierten Mix aufs Ohr.

    Einer meiner größten "Fehler" als Musiker: Zu lange zu wenig Geld für wirklich gute IEM-Hörer ausgegeben zu haben. Was bringt mir die mit viel Zeit ausgesuchte Snare und der edle Beckenbestand, wenn ich den Sound Mono auf 99 € Hörer in den Kopf schiebe? Ich mache Musik primär, weil es mir Spaß macht. Und es macht mir definitiv viel mehr Spaß, wenn ich dabei einen (sehr) guten Sound habe.

    Atmo finde ich ok, wenn ich einen Techniker habe, der mir das Mikro an den richtigen Stellen (Wenn das Publikum singt und/oder klatscht oder bei Interaktion mit dem Publikum) in den Mix schiebt. Ansonsten macht es aus meiner Sicht den Mix weniger druckvoll und weniger differenziert.

    Grüße

    7

  • In-Ear

    • Seven
    • 4. August 2019 um 22:00

    Ich trommle in diversen Bands zur Aushilfe. Es sind in meinem Dunstkreis definitiv mehr (Hobby bis Semipro) Bands mit IEM unterwegs als ohne. Wenn ich einen Standard herauslese:

    - Analoger Split

    - Eigenes digitales Rackpult (X32 Rack, Qu-Pac, Ui), das auch im Proberaum genutzt wird

    - Bedienung via Tablet(s)

    - Mix aus Mono und Stereo bei den einzelnen Musikern.

    Ein Kollege fährt eine "N-1-IEM-Lösung": Alle Musiker bekommen den FOH Mix ohne das eigene Instrument und ohne die eigene Stimme. Die können sich die Musiker selbst in der gewünschten Relation dazu geben. Das funktioniert mit den (guten, disziplinierten und erfahrenen) Musikern relativ gut.

    Aus eigener Erfahrung: Ab einer gewissen Bühnengröße kann ich als Trommler mit dem FOH-Mix für mein IEM leben. Ich würde aber IMMER einen eigenen Mix bevorzugen. Und natürlich soweit möglich auch immer in Stereo.

    Grüße

    7

  • Die Illusion des Riders

    • Seven
    • 26. Juli 2019 um 11:17

    Vor ein paar Wochen:

    • Auftritt für eine Agentur, für die wir öfter unterwegs sind
    • Technik durch ein Unternehmen, das (fast) immer mit der Agentur zusammenarbeitet

    Übermittelt wurde ein TR aus 2014, obwohl wir mit der Agentur regelmäßig neue TR austauschen. Gut, wenn das Unternehmen vor Ort uns so gut kennt, dass sie den TR nicht lesen.

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • Seven
    • 23. Juli 2019 um 15:10
    Zitat von Karel Noon

    Sehe ich völlig anders, wirtschaftlich arbeiten und bestmögliches Ergebnis bedingen sich am Ende sogar. Wenn das Ergebnis nicht stimmt leidet am Ende auch die Wirtschaftlichkeit.

    Ich habe in anderem Kontext dazu geforscht: Ein Kunde zahlt selten bis nie für die bestmögliche Qualität; wenn wir die Spielzeuge von Milliardären mal außen vor lassen. Wirtschaftlich betrachtet ist das optimale Maß an Qualität zu finden, für das der Kunde (noch) eine Zahlungsbereitschaft hat, die über den Herstellungskosten liegen. Es sind immer auch wirtschaftliche Überlegungen, die bei der Auswahl von PA-Systemen eine Rolle spielen. Auch Angus und Kollegen müssen eine Entscheidung treffen, ob sie pro Kopf lieber 50 $ mehr verdienen, 5 Boxen mehr hängen oder die Karten 50 Cent günstiger machen wollen.

    Konkretes Beispiel:

    Konzert einer relativ bekannten Künstlerin in einer mittelgroßen Stadt. Beschallung mit einem Line Array eines kleineren deutschen Herstellers, dessen Chef/Gründer/Inhaber selbst vor Ort war. Auf meine Frage, wie man den aus meiner Sicht guten Sound, noch verbessern könnte war die Antwort: "Wenn ich 24 statt 20 Scheiben pro Seite fliege, bekomme ich das Areal über die Länge noch gleichmäßiger beschallt." Will sagen: Besser geht immer. Kostet halt auch mehr. Und irgendjemand muss das bezahlen.

  • Der X/M32-Hasser und X/M32-"Hasser-Hasser"-Thread

    • Seven
    • 16. Juli 2019 um 09:39
    Zitat von SebastianJaeger

    Da etwas weiter oben das A&H QU als Akkuschrauber eingeordnet wurde und das M32 als Handbohrer, diesen Vergleich kann ich nun gar nicht nachvollziehen. Das M32 ist dem QU doch haushoch überlegen.

    Ein SQ zieht dann gleich würde ich sagen. Aber auch hier gab es einige negative Punkte, so dass ich letztendlich keinen klaren Vorteil gegenüber des M32 sah. Am liebsten wäre mir eine Digico SD11 mit 16 Fadern, oder quasi eine Digico S16. 19" Formfaktor mit allem was man so braucht.

    Würde das X/M32 auch oberhalb des Qu einordnen. Das Qu überzeugt mit einer sehr einfachen Oberfläche, danach wird es aber auch schon dünner. Ich bin vom X32 zum SQ gewechselt. Ich würde das SQ mittlerweile (dank Updates) über dem X32 einordnen. Ich kann und muss aber auch offen sagen, dass das X32 manche Dinge (immer noch) besser kann als das SQ6.

    Ansonsten ist es wie immer: Hohe Verbreitung = hohe Zahl von Gegnern. Siehe SM58 oder FC Bayern München. :)

  • Großbeschallung Bühne 5000+ ohne Linearray - 2019 noch zeitgemäß? Aktuelle Systeme?

    • Seven
    • 15. Juli 2019 um 08:44

    Ich erinnere mich persönlich ehrlich gesagt nur positiv an die C4-Shows, die ich früher machen durfte. Allerdings auch maximal mit 3 Stacks pro Seite und nie mehr als ein Top übereinander. Heute würde ich mal vermute, dass die anderen Systeme oft (noch) schlechter als das C4 waren.

    Ganz hervorragend fand ich immer GAE Director und EAW 750. Wobei ich beides auch "nur" bis 2.000 PAX erlebt habe. Aber im Hinterkopf habe ich, dass diese Systeme immer genau das geliefert haben, was ich heute insbesondere bei kleineren LA vermisse: Headroom und Druck in den unteren Mitten.

  • DIE RIDERPOLIZEI

    • Seven
    • 12. Juli 2019 um 07:25
    Zitat von lisa f.

    Das sagt mir, dass wer auch immer den Rider mitgestaltet hat mal irgendwo gespielt hat, wo die Bühne unzureichend gegen Wind und Regen geschützt war.

    Korrekt. Leider auch nicht nur einmal.

    Zitat von Karel Noon

    was ist mit snare Bottom? Das steht nicht in der Materialliste, in der Kanalliste sieht das aber so aus als ob das vom Haus kommen muss ;)

    Wenn Namen dann sollte die Funktion irgendwie ersichtlich sein, das ist bei Johnny und Paul für mich nicht der Fall.

    Danke. Werde ich aufnehmen.

    Zitat von Loloverde

    Die minimale Größe der Riser fehlt noch. Auf der Zeichnung sehen sie beinahe nach 2m*1m aus.

    Danke auch hier. Das nehme ich ebenfalls auf. (in 2x2)

  • DIE RIDERPOLIZEI

    • Seven
    • 11. Juli 2019 um 21:32

    Die Maße sind bei einer 8köpfigen Band aus meiner Sicht schon irgendwo sinnvoll. Ansonsten sehe ich die Seite 1 meines Dokuments eher adressiert an Veranstalter/Agentur. Sofern wir den Vertrag aufsetzen, stehen die Sachen mit Wind, Regen, Vorschriften auch explizit drin. Erfahrungen machen vorsichtig und klug.

    Über die Formulierungen zur PA lässt sich streiten. Hier standen früher auch mal dB-Werte, Wattzahlen, Anzahl von Boxen und weitere Dinge. Auch die Namen der Hersteller sind bewusst eher defensiv formuliert, weil wir letzten Endes dann doch nehmen müssen, was eben gestellt wird. (Wobei das zu 95% die Hersteller sind, die dort auch stehen). Die Definition von "ausreichend" überlasse ich dann gerne dem lokalen Dienstleister.

    Aber genau zu diesen Punkten hätte ich gerne auch eine aktuelle Rückmeldung aus der Runde.

  • DIE RIDERPOLIZEI

    • Seven
    • 11. Juli 2019 um 20:57

    Nachdem ich die letzte Version mit vielen wertvollen Hinweisen hier aus dem Thread überarbeitet habe, stelle ich dann mal diese Version für konstruktive Kritik aus der Runde online. Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für alle bisherigen Beiträge, die wirklich hilfreich für mich waren.

    Gruß

    7

    Dateien

    Technical_Rider_PAF_2019_07.pdf 432,03 kB – 352 Downloads
  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Seven
    • 10. Juli 2019 um 13:24

    Randbemerkung: Habe mich zum Erwerb des DynEQ durchgerungen und diesen nun ausführlich testen können: Klare Kaufempfehlung.

  • Anschaffung einer neuen Pa. Wer hat Ideen

    • Seven
    • 8. Juli 2019 um 23:24

    Da bei solchen Threads offenbar jeder einen Wurf hat.

    Wenn es im Budget ist, würde ich auch für Arcs votieren. Da habe ich bislang nur gute Erfahrungen machen dürfen und für die skizzierten Rahmenbedingungen ist das Ganze aus meiner Sicht auch passend.

  • Die Illusion des Riders

    • Seven
    • 2. Juli 2019 um 21:14

    Ich habs auch auf zwei Seiten reduziert vor 2-3 Jahren. Eine halbe Seite Text (Prima wäre ein Pult, das ich schon kenne und eine PA, die der Veranstaltung angemessen ist. Und eine Bitte: Sprecht mich an.) Eine halbe Seite Stageplot. Eine Seite Patch-Belegungsplan. Dazu habe ich noch keine Klagen gehört; aber auch noch kein Lob. Und wenn ich etwas ganz bestimmtes haben will, dann bringe ich es selbst mit.

    Früher in der Sturm-und-Drang-Zeit war die Erfahrung geringer, die Shows waren kleiner aber der (eigene) Rider war länger. Irgendwann merkt man dann doch, dass es bei 98% der Shows um Arbeitsfähigkeit und nicht um Selbstverwirklichung des Technikers geht.

    My 2 Cent

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Seven
    • 28. Juni 2019 um 12:08
    Zitat von steffen r

    Ernsthaft, fangen wir jetzt wieder an die Unzuverlässigkeit von WLAN Verbindungen dem Pult anzulasten?

    Darfst gern ein bisschen mitlesen

    W-Lan Störsender ?

    Wie die Kollegen schon geschrieben haben: Es geht nicht darum, dass ich via App nicht mehr steuern konnte. Das liegt an der Infrastruktur außerhalb des Pultes. Das Pult selbst darf niemals aussetzen, wenn es Verbindungsprobleme zum Tablet gibt.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Seven
    • 27. Juni 2019 um 14:29
    Zitat von oton

    Mir persönlich hat die SQ ganz gut gefallen, aber bis jetzt lehne ich sie wg. oben gesagter Punkt bei den meisten Jobs ab, wenn ich nicht viel Zeit zum Vorbereiten habe.

    Ich glaube, dass genau das ein wesentlicher Punkt ist, der einem (noch) größeren Erfolg der SQ Serie (mit Recht) im Weg steht. Offline (Mac UND PC) ein File vorbereiten und das dann live einfach in ein Pult einspielen können und dazu ein Pult mit einem Tablet (iOS UND Android) bedienen zu können ist aus meiner Sicht Standard.

    Gleichzeitig glaube ich zu verstehen, warum das Pult zu dem Zeitpunkt auf den Markt kam: Man wollte einfach schneller auf dem Markt sein, bevor Behringer seine nächste Generation Digitalpult auf den Markt bringt.

    Anderes Thema: Ich hatte bislang ein Problem im Ansatz mit dem SQ6. Pult hängt an WLAN Router. Keyboarder macht als einziger Musiker seinen IEM-Sound via Tablet. WLAN Empfang war für ihn grade noch vorhanden. Das Pult hat dann bei WLAN-Verbindungsabbrüchen (Firmware 1.3.2) kurzzeitig den Status "eingefroren" und ließ sich für Sekunden nicht bedienen. Das darf nicht passieren...

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