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Beiträge von Seven

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • Seven
    • 5. März 2026 um 11:16

    Low Cut beim Bass

    Was ich früher eigentlich nie gemacht habe, was ich noch gar nicht so lange mache: Je schwieriger der Raum (im Bassbereich) desto höher der Lowcut auf der Bassgitarre. Damit bekomme ich viel mehr Definition im Bassbereich hin. Open Air bleibt der Low Cut gerne auch aus. Aber teilweise bin ich da bei 90 hz in bestimmten Locations.

  • Austausch: Was meinen Live-Mix verbessert hat (Tools, Gadgets, Methoden, Techniken etc.) und was eher nicht?

    • Seven
    • 5. März 2026 um 09:16

    Moin,

    mich treibt regelmäßig der Gedanke um, was ich machen könnte um meinen Live-Mix weiter zu verbessern. Dabei geht es mir um Equipment/Tools aber natürlich auch um Methoden/Konzepte die man einsetzen könnte. In der Praxis merke ich an mir selbst, dass ich manche neuen Tools/Konzepte erstmal gut finde, dann aber wieder zum Status quo zurück kehre.

    Zitat von verstärkerberserker

    Lies Dir die Vorschläge durch und überlege selbst, was Du übernehmen möchtest.

    Probiere viel aus und sammle Erfahrung. Bleib hungrig nach Verbesserungen und versuche neue Wege. Auch aus negativen Erfahrungen kann man viel lernen.

    Von den Vorschlägen oben gibt es einige, die ich genau NICHT so machen würde. Ich sage aber auch nicht, dass meine Lösungsansätze die besten/einzig richtigen

    Ein Sammelsurium für entsprechenden Input stellt natürlich Social Media und insbesondere Youtube dar. Da habe ich auch das eine oder andere aufgenommen, getestet, verworfen, umgesetzt etc. Gerade Social Media ist natürlich auch nicht frei von Werbung. Ob die gezeigten Darstellungen und Meinungen daher so wirklich der Realität entsprechen ist in der Regel kritisch zu hinterfragen.

    Ich dachte man könnte hier einen Sammelthread aufmachen und in der Richtung bewährte Tools/Konzepte oder neue Ideen sammeln.

    Um dazu den Einstieg zu machen würde ich erstmal drei Punkte nennen, die meinen Live-Mix aus meiner Sicht besser gemacht haben:

    Lautstärke-Messung, Lautstärke-Ziel und Lautstärke-Spannungsbogen

    Meint für mich: Ich habe je nach Veranstaltung (alles Coverband-Rock) für mich ein gewisses Ziel (abhängig von Location, PA, Publikum, Art der Veranstaltung etc) innerhalb des rechtlichen Rahmens, welches ich zunächst einmal durchgehend einhalten will. Dabei nutze ich den technisch und rechtlichen Rahmen nie aus. Alleine das bringt mir regelmäßig als Feedback, dass es gut klinge aber auch angenehm laut sei. Es bleibt offen gesagt aber nicht aus, dass manche Personen es sich sogar lauter wünschen. Was dann noch dazu kommt: Ich schaue mit Blick auf die Setlist, dass ich über den Abend bzw. über ein Set auch einen gewissen Lautstärke Höhepunkt habe und damit den musikalischen Spannungsbogen etwas unterstütze. Ich bezweifle, dass der "Lautstärke-Spannungsbogen" im Publikum konkret wahrgenommen wird. Aber ich sehe es als kleinen Teil meines Live-Mixes, der aus meiner Sicht einen Effekt auf den Gesamtsound hat. Und das alles funktioniert natürlich nur, wenn man das Equipment dazu einsetzt um die Lautstärke beurteilen zu können.

    FX: Predelay, Decay, Delay passend zu jedem Song

    Früher hatte ich mir regelmäßig die FX Parameter in den Schnellzugriff gelegt und Delays getappt sowie die Decays der Reverbs grob angepasst. Offen gestanden habe ich Predelays fast nie geändert. Ich bin dann dazu übergegangen mir die alle Songs im Programm "meiner" Band die BPM zu erfassen und auf der Basis dann Predelay, Decay und Delay anzupassen und pro Song zu speichern. Darüber hinaus werden auch weitere Parameter gespeichert wie unterschiedliche Reverb-Arten aber das ist hier an der Stelle nicht im Fokus. Ich habe für mich festgestellt und bekomme das von den Musikern, die die FXse dezent auf dem IEM haben auch zurückgespielt, dass es "sauberer" klingt. Ich kann gefühlt nun auch mehr FX fahren, ohne dass die FX aus dem Sound "herausstechen". So ist das Predelay des Snare FX nun für jeden Song sauber so bemessen, dass die Fahne eine 1/32 oder eine 1/16 nach dem Snareschlag beginnt und eben nicht "irgendwann so grob 15-20 ms".

    Gitarrenmikrofon: Audio Technica AE 3000

    Auch aufgrund der Berichte hier im Forum bin ich vor ein paar Jahren von SM 57 und E609 auf das AE3000 umgestiegen und damit sehr zufrieden bei der Abnahme von Gitarren-Amps.

    So viel von mir für den Start.

  • Shure Nexadyne 6 an Snare

    • Seven
    • 24. Februar 2026 um 20:09
    Zitat von guma

    OK, da alle wieder mal so mutig sind, hab ich jetzt mal eins bestellt. Mein nächster Job zum Testen ist 4.10. Davor mache ich noch ein bisschen frei ;)

    Werde es gegen mein geliebtes D3 und das M201 testen und nein das Mikro von dem mit der rot-blond-weißen Tolle wird nicht dabei sein.

    Wie war’s denn?

  • I want more of...

    • Seven
    • 2. Februar 2026 um 09:25
    Zitat von secluded

    ...darf ja jeder/jede machen, wie er / sie will - ich mach's so, daß kein anderer an meine Daten ran kommt 8)

    Haste auch schön recht :)

  • I want more of...

    • Seven
    • 2. Februar 2026 um 09:02
    Zitat von secluded

    z.B. Dänemark abrufbar sind, sondern auch in den USA - und dann greift deren CLOUD-Act von 2018 - sprich jeder dort kann mit Grund auf Deine Daten zugreifen...

    ...in meinen Augen ist das nicht gerade "ein gutes Gefühl" ...

    Naja, dass jeder mit Grund auf alle Daten zugreifen kann, ist so formuliert natürlich nicht korrekt. Dass US-Behörden sich da entsprechenden (relativ einfachen) Zugriff gesichert haben ist mir bewusst. Wenn ich nicht will, dass jemand an meine Daten kommt, dann darf ich diese nicht in irgendeiner Form mit dem Internet in Berührung bringen.

    Außerdem habe ich bewusst über MEIN (!) RELATIV (!) gutes GEFÜHL geschrieben. Ich habe ja nicht geschrieben, dass ich das alles prima finde. Ich habe auch mal eine zeitlange deutsche/europäische Alternativen zu den Applikationen/Dienstleistungen der großen US-Anbieter genutzt. Ich bin für mich dann doch wieder bei Microsoft Office oder Apple Karten gelandet.

    Für meine Dokumente, Bilder und weitere Dateien habe ich ja beschrieben, wo ich die Daten liegen habe. Ansonsten muss jeder für sich seinen Weg finden.

  • I want more of...

    • Seven
    • 30. Januar 2026 um 12:57
    Zitat von secluded

    ...kannste zum Beispiel bei Strato machen, wenn Du Deine e-mail-Konten als Premium Postfächer hast - dann ist 'n Exchange-Protokoll mit dabei, was Dir die Synchronisation von verschiedenen Geräten und Konten ermöglicht. Falls Du z.B. QNap oder Synology-NAS hast, kannstee dort das ganze mit einklinken in den Exchange-Server / Webcloud und dieses dann ebenfalls zum Syncen / backuppen nutzen.

    Ich habe drei Synology NAS in Betrieb. Ich habe da mal angefangen mit Kontakten und Terminen, es aber nicht zu Ende gebracht.

    Ich muss aber auch zugeben, dass ich bei Apple ein relativ (!) gutes Gefühl habe, deren Cloud-Anwendungen zu nutzen. Bislang habe ich den Eindruck, dass Apple sich um entsprechende Sicherheitsthemen mehr Gedanken macht als andere Datenkraken.

  • I want more of...

    • Seven
    • 30. Januar 2026 um 11:10

    Beim Thema Cloud spielt Convenience/Gemütlichkeit vermutlich eine große Rolle.

    Ich habe zu Hause zwei NAS stehen. Auf mein "Main-NAS" synct mein Handy alle Bilder hin. Auch alle Daten werden von unseren Rechnern dahin gesynct. Da liegen auch alle Backups drauf. Das NAS sichert sich jede Nacht inkrementell auf ein zweites NAS im selben Schrank und dann nochmal auf ein NAS im Familienkreis in einem anderen Ort.

    Was ich mal machen wollte: Alle Terminkalender und Kontakte auch aus der iCloud auf das eigene NAS schieben. Hab ich aber bislang nicht getan.

    Geht alles. Ist aber auch Aufwand. Via iCloud oder vergleichbaren Diensten geht das alles natürlich viel einfacher. Dass die Anbieter einen immer mehr mit den Applikationen in die Cloud zwingen stört mich ebenso. Ich bin da aber auch nicht konsequent, dass ich dann kein Microsoft Office mehr nutzen würde. Hat auch was mit Convenience zu tun...

  • I want more of...

    • Seven
    • 28. Januar 2026 um 09:13
    Zitat von Licht_01

    Weil die Software vieles im Speicher vorhält (wenn genug vorhanden ist) um die Geschwindigkeit massiv zu erhöhen und nicht so ekelig Zäh zu laufen wie die Apple Produkte mit ihren extremen Einschränkungen.

    Welche Apple Produkte laufen denn ekelig zäh bzw. haben extreme Einschränkungen?

  • Overear Bluetooth Kopfhörer für unterwegs

    • Seven
    • 24. Januar 2026 um 18:19

    Ich hab den Sennheiser Momentum 4.

    Bin damit recht zufrieden. Klingt ausgewogen. Und ich nutze den auch für Videokonferenzen. Hier war mir wichtig, dass ich auch ohne Bügelmikro Sprache so gut als möglich aufgenommen bekomme. Ich habe seinerzeit gegen Sony WH-1000 XM3 und XM4 getestet und gegen Bose QC35-II meine ich. Den Bose fand ich im Bass etwas besser. Aber in der Gesamtbewertung war für mich der Sennheiser vorne.

    Besser könnte die Konnektivität mit Bluetooth sein. Wobei ich eigentlich immer zwei Geräte gekoppelt habe und das Gerät öfter switchen muss (Handy, Tablet, Arbeitsnotebook, privates Notebook, Smartwatch).

  • Swissonic Router

    • Seven
    • 21. Januar 2026 um 06:12
    Zitat von duplobaustein

    Kann da noch jemand was sagen? Wie relevant ist Security bei einem Control Netzwerk? Bin ich mit einem GL Inet Opal mehr gefährdet als mit teureren Varianten?

    Dafür müsste man mE erstmal definieren/wissen, wo hoch das Bedrohungspotenzial ist, bzw. ob und wenn ja wie hoch die Gefahr ist, dass jemand mein System angreift und dann eingreift. Diese Lage ist ggfs. bei einem Major Act auf Stadion Tour eine andere als bei einem Stadtfest und wieder anders in einem kuscheligen Alternative Club. Wenn man dann konsequent ist, müsste man sich doch auch Gedanken über seine Funk-Infrastruktur (Audio-Signale) machen. Die könnte ja auch gezielt gestört werden.

    Mir ist persönlich kein erfolgreicher Angriff bekannt, was natürlich nicht bedeutet, dass es keine erfolgreichen Angriffe gibt. Ich würde für meine Shows die Bedrohungslage als nicht besonders hoch einschätzen. Meine WLANs habe ich daher "normal" gesichert.

    Aufgrund des Threads hier bin ich auch auf die GL.iNet Produkte gestoßen. Die sind insbesondere aufgrund der Größe für mich interessant. Ich bin aber insbesondere was Reichweite und Stabilität des WLANs angeht mit meinem günstigen tp link C6 aktuell zufrieden, auch wenn das noch Wi-Fi 5 ist. Aber ich habe weder viele Geräte, noch viel Datendurchsatz, noch besondere Security Anforderungen. Bei diesen Punkten liegt der Axt 1800 natürlich deutlich vorne; für 4x so viel Geld.

    Ich habe aber auch zumindest für mich immer auch eine parallele kabelgebundene Verbindung.

  • UHF Frequenzen checken

    • Seven
    • 14. Januar 2026 um 08:10

    Getriggert durch diesen Thread hab ich mir die WWN von Shure mal geladen. Gut gemachte und einfach bedienbare Software!

  • Behringer WING

    • Seven
    • 23. Dezember 2025 um 16:26

    Wichtig ist mir über die Zeit immer mehr geworden, dass sich das Ganze alleine gut handeln lässt. Daher sind Gewicht und Packmaß bei mir immer ein Argument. Eventuell wird aus dem Wing FS am FOH noch eine Wing Compact und das Stagerack mit DL32 wird ersetzt durch HUB4 und einen Schwung DL8. Aber das kostet am Ende doch eine Stange Geld und bringt auch "nur" ein paar Kilo Ersparnis.

    Ich hatte früher beim X32 mal SD16. Wenn es den Formfaktor von Midas geben würde, würde ich das vermutlich an die Drums legen. 8 Inputs reichen mir dort leider nicht aus.

    Wenn Du eine S16 behältst und eine S16 durch eine SD16 ersetzt, hättest Du schonmal an drei Orten auf der Bühne 8 physikalische Outputs und jeweils (mindestens) 16 physikalische Inputs. Dann kannst Du von der Wing Rack die Signal an den FOH routen nach Belieben. Zusammen mit einer Wing Compact hast Du dann aus meiner Sicht sehr viele flexible Optionen.

    Alternative: Klark DN4888 zur Wing Rack schrauben und Du bist bei 32 Inputs und 16 Outputs. Und von dem Rack aus alles analog weiter verkabeln auf der Bühne. Auch das kann man mit SD8, SD16 oder S16 beliebig erweitern.

  • Behringer WING

    • Seven
    • 23. Dezember 2025 um 13:28

    Wie viele physikalische Inputs und Outputs brauchst Du in der Regel bzw. voraussichtlich maximal?

    Wie verteilst Du Signale auf der Bühne typischerweise?

    Hast Du irgendwas fest verdrahtet (IEM-Sender, Subcores) auf der Bühne?

  • Behringer WING

    • Seven
    • 22. Dezember 2025 um 22:41

    Ich nutze auf der Bühne im Standard Setup eine DL32 und eine Wing Rack sowie eine Wing Fullsize am FOH.

    Ich bin bei 32 physikalischen Inputs und 18 physikalischen Outputs aktuell. Und ich habe regelmäßig Gäste und Vorbands. Dann sind es auch mal 24 physikalische Outputs.

    Die DL32 hängt am AES A der Wing Rack. Die beiden Wings sind über AES B verbunden. Das Routing ist durchaus „interessant“ in Summe.

    Das Wing Rack hat eine DL16 ersetzt. Primäre Gründe: Autarkes Monitoring auf der Bühne. Backup, falls Wing am FOH abraucht. Option, falls ich mal kompakte Lösung brauche.

    BTW: Die DL32 wohnt in einem Rack mit 5 Harting Auflösungen für unser Subcore System.

    Empfehlung: Mindestens eine S16 zum Wing Rack behalten. Wäre aber interessant mehr zu deinen Hintergründen/Szenarien zu wissen.

  • Webseite zur einfachen Erstellung von Stageplots

    • Seven
    • 4. Dezember 2025 um 11:16

    Ich hatte auch schon Gesichter der Musiker auf dem Plot. Leuten, deren Namengedächtnis so schlecht wie meins ist, hilft das.

  • I want more of...

    • Seven
    • 1. Dezember 2025 um 13:36

    Was mir dazu einfällt: Millionenteures Wohnheim in Gießen steht leer - auf unbestimmte Zeit | hessenschau.de

  • Webseite zur einfachen Erstellung von Stageplots

    • Seven
    • 1. Dezember 2025 um 11:01

    Super!

    Anregungen von mir nach erstem Anschauen:

    - Die Input/Output Tabelle kann aus meiner Sicht erstmal sehr viele Spalten umfassen. Toll wäre, wenn ich dann auswählen kann, welche Spalten für mich relevant sein sollen und dann vielleicht auch am Ende in einem "Export" drin stehen. Die Newcomerband hat dann vielleicht nur wenige Spalten und die größere Truppe befüllt dann deutlich mehr Spalten.

    - Ich würde die Größe der Icons auf dem Plan gerne anpassen können.

    - Es wäre prima, wenn man einen Link mit der "Export-Version" erstellen könnte, den man dann versenden kann. Das kann dann ja auch noch auf der Baustelle passieren, wenn erforderlich.

  • Webseite zur einfachen Erstellung von Stageplots

    • Seven
    • 24. November 2025 um 12:54
    Zitat von treibsand

    Dabei würden mir nur Anzahl/Größe der Riser fehlen - und natürlich die Ansage, ob/was an Mics&DI erforderlich ist.

    Oder soll das ganze 'ebenerdig' (ebenbühnig?!?) aufgebaut werden? Die rechteckigen Rahmen verwirren ein wenig.

    Bei mir?

    Riseranzahl steht im Fließtext. Durch die Bühnenbreite kann man sich das eigentlich aus aus dem Bild ableiten oder?

    Mics & DIs bringen wir alles selbst mit.

  • Webseite zur einfachen Erstellung von Stageplots

    • Seven
    • 24. November 2025 um 12:48
    Zitat von Pfälzer

    Prinzipiell finde ich beide Darsellungsvarianten brauchbar.

    Das die von Seven etwas "runder" wirkt, liegt sicher daran, dass er deutlich mehr Zeit investierte als der erste Versuch von Finelight.

    Eine Kleinigkeit fehlt mir an beiden Varianten: Ich würde mir ein kleines Feld im Drumset zur benötigten Kanalzahl wünschen. Einfach z.B. "8 Ch". Kostet kaum Platz und man kann auf einen Blick das Jazz Set von der 1990 XXL Glam Metal Schießbude unterscheiden.

    Edit: Das Gleiche gilt für die Gitarrenplätze. Dort wird bei Coverbands ja auch mal gerne das Instrument getauscht.

    Grüße Wolf

    Ist bei mir egal, da wir nur mit eigener Mikronfonie, Subcore, FOH und Techniker auftreten. Ich muss damit eigentlich "nur" dafür sorgen, dass die Crew vor Ort alles soweit vorbereiten kann und dazu gehören primär

    • Position Riser,
    • Verkabelung Bühnenstrom
    • Standort Stagerack (Wo muss die Cat-Leitung des Örtlichen an?),
    • Positionen der Musiker für Ausleuchtung Bühne
    • Farbcodierung, falls bei kurzem Changeover auch ein Local weiß, welche Cores wohin gehen.

    Ich habe in meinem Technical Rider auch keinen Belegungsplan aus diesem Grund.

    Ansonsten hast Du natürlich recht.

  • Webseite zur einfachen Erstellung von Stageplots

    • Seven
    • 24. November 2025 um 11:05

    So schaut das bei mir aktuell aus.

    Mit klar erkennbaren Icons spart man mE gut Buchstaben.

    Farbcodierung matcht Subcore und Mikrofone bei mir.

    Bilder

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