audiobo: Das leuchtet ein. Das Szenario hatte ich so nicht auf dem Schirm.
Beiträge von Seven
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Doof gefragt:
Was spricht dagegen auf den entsprechenden Kanälen Gates zu aktivieren und Threshold ganz runter
bzw. Compressor zu aktivieren und Treshold ganz hoch zu schrauben? -
IWMO: Technik-Crews aus der Champions League die neben dem abgelieferten Top Job auch noch SEHR freundlich und SEHR hilfsbereit
gegenüber allen Beteiligten auftreten. Anders als das krasse Gegenbeispiel: Das Management des dazugehörigen Top Acts. "Warum
benehmen die sich so?" --> "Weil Sie es können." -
GLD finde ich persönlich als gelungen und sinnvollen Schritt über einem Qu24.
Auf der anderen Seite erschließt man sich damit - meiner bescheidenen Meinung nach - keine wirklich neuen Märkte.
Wo man mit einem Qu24 nicht aufgeschlagen kann, wird man wohl auch mit einem GLD nicht wirklich punkten können.
Was aber auch bedeutet, dass man dann mehr Geld in die Hand nehmen müsste.Wenn für das GLD gegenüber dem QU "mehr" das Argument ist, dann würde ich bei der GLD auf die 112er setzen.
Das mehr an Fadern/Zugriff ist meines Erachtens nicht überproportional teuer bezahlt. -
Moment. Ich schrieb nicht, dass ich oder der Gitarrist nicht mit dem Sound klar kamen. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass das Ding auch keine Wunder vollbringt. Mittlerweile hatte ich mit demselben Gitarristen noch 2 Gigs und mit etwas Arbeit seinerseits war es deutlich angenehmer zu arbeiten.
Ansonsten danke für die Blumen. Ich denk mir meinen Teil.
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Vielen Dank für die Rückmeldungen.
Also "Tendenz": Aktives reinziehen für den Applaus bzw. Kommunikation mit dem Publikum. Aber während der Songs eher dezent bis aus.
Also eher nicht geeignet wenn kein Monitormann zugegen ist. -
Moin,
zum Thema "Atmo im IEM-Mix" wollte ich gerne mal in die Runde fragen:
- Wie verbreitet ist die Nutzung von Atmo-Mikros für den IEM-Mix bei einzelnen Musikern?
- Gibt es klare Tendenzen je nach Instrument (Sänger viel, Gitarrist kaum, Drummer nie)?
- Gibt es klare Tendenzen in Abhängigkeit er Bühnengröße (Stadion viel, Stadtfest wenig, Club nie)?
- Kommt es öfter vor, dass es zunächst gewünscht, aber dann doch rausgedreht wird?
- Wie positioniert Ihr die Atmo-Mikros?
- Was verwendet Ihr dafür an Mikro?
- Ist Stereo sinnvoll oder gar notwendig?Hintergrund:
Zwei Band mit denen ich öfter unterwegs bin haben für den autarken IEM-Mix digitale Pulte, die aktuell
voll belegt sind, sich aber gegen Geld um weitere Eingänge erweitern lassen. Grund wäre primär die
Möglichkeit Atmo-Mikros auflegen zu können.Eigene Erfahrungen als Musiker:
"Auf kleinen bis mittleren Bühnen habe ich bereits soviel "Schmutz" über 3-5 offene Gesangsmikrofone,
dass ich mir den Sound mit Atmo-Mikros eigentlich nur noch undifferenzierter mache."Wie schaut es bei Euch aus?
Gruß & Dank
7 -
Ich sammle mal ein wenig von Euch und ergänzen:
Edith hat angepasst.
Dann bleibt nichts übrig was ich unbedingt "benötige". Ich kann "meine" Hauptband auch heute prima mit Venice 240 plus 2 FX machen.
Und 1-2x im Jahr werde ich mit sowas auch konfrontiert.Was (ge)brauche an den Features der digitalen Pultwelt ist durchaus mehr und ergibt in Summe die lange Liste, die ich hier vorher eingetippt hatte.
Das kann ich wiederum nur nutzen, wenn ich davon das meiste vor dem Job in ein Preset geklickt habe und dann vor Ort nicht mehr alle Parameter
und vor allem kein Routing mehr editieren muss. Die "Gimmicks" nutze ich nur, wenn ich damit vorher Erfahrungen sammeln konnte bzw. beim Soundcheck
genug Zeit habe. Der Mix funktioniert auch ohne diese Gimmicks. -
Wir hatten mal eine längere Zeltnummer mit jeden Tag "Cover-RnR".
Wir hatten letzten Endes in diesem Fall das beste Ergebnis, als wir die Subs auf eine Lage
Ziegelstein gesetzt haben. -
Ich musste leider kürzlich (mal wieder) auch auf FOH im Publikumsbereich verzichten.
Ich habe es einfach mal mit zwei iPads gemacht. Was soll ich sagen. Es war schon
deutlich angenehmer und hat auch mehr Spaß gemacht. Immer noch eine Notlösung.
Aber mit den wichtigsten 8 Kanälen im "direkten Zugriff" und 8 "sinnvollen" DCA-Groups
konnte ich die 20 Inputnummer ganz passabel "administrieren".Jetzt fehlt mir noch eine K&M Lösung, die zwei iPads zusammen/nebeneinander verbindet.
Vielleicht noch ein drittes mit direktem Zugriff auf die FX-Engines...
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Ich hatte kürzlich auch erstmalig einen Kemper anliegen. Man hat ja durchaus beim Gear-Talk der Saitenhelden von
dem Teil gehört und es wurde so positiv dargestellt, dass man meinen könnte tthorsten preist wieder ein Produkt
aus dem Schwabenland an.
Ich war auch dank der hohen Erwartungen etwas enttäuscht. Das wird sicherlich auch am guten Gitarristen gelegen haben,
der aber mit dem Kemper noch relativ frisch unterwegs war. Aber nach wie vor produzieren diese "Modelling-Dinger"
Sounds und Artefakte in Frequenzbereichen, die eine "normale Gitarre an einem normalen Röhren-Amp" einfach nicht erzeugt.
Und das klingt dann zwar nach Gitarre aber nicht so richtig geil. Clean geht da eigentlich immer noch. Crunch-Sound wird schwieriger
und mit Gas klingt es mir fast immer zu "modern" und zu wenig warm. -
Zitat von "wora"
manchmal verstehe ich wirklich nicht, dass man bei solchen bedingungen nicht einfach absagt. ich meine die hinweise, dass es schief gehen MUSSTE waren ja eindeutig.
wenn mehr künstler bereit wären bei unhaltbaren zuständen auch mal NEIN zu sagen, würde es solche eskapaden sicherlich nicht geben.
Korrekt. Aber die möglichen Konsequenzen für die Kapelle sind möglicherweise deutlich schlimmer.
Letzten Endes: Zufriedenes Publikum am Ende der Show. -
- 2 Stunden für Aufbau und Mikrofonierung
- 2 Stunden für Soundcheck
- 2 Stunden Ruhe vor der Show
- 2 Stunden ShowIm Vergleich zu den sonst bei uns üblichen 30 Minuten für Aufbau, Mikrofonierung, Check und direkt Vollgas,
war das eine unglaublich entspannte Nummer. Wenn man einfach mal ganz entspannt Zeit hat. Und dann noch
eine freundliche, kompetente und entspannte Local Crew. Und mehr als genug gute Backliner. Und zarte Lende
im Catering. Und div. Sorten Weine und Biere nach der Show. Great. -
- "Ihr dürft maximal mit 2 Kfz anreisen. Transporter geht nicht." (9 Band RnR Band mit Drums, Bass, Git, Keys, Bläserei und eigenem IEM Setup).
- "Ladezone für die Bühne ist 120 Meter von der Bühne entfernt."
- Ab 19:30 dürft Ihr in die Ladezone fahren. Um 20:00 Uhr spielt die Band vor Euch (6-Mann-Band) den letzten Ton. Um 20:30 Uhr macht Ihr bitte weiter.- Keine Antwort auf 3 Mails im 2-Wochen-Takt seitens des technischen Dienstleisters
- Keine Antwort auf 3 hinterlassene Mailbox-Nachricht seitens des technischen Dienstleisters im 2-Tage-Takt (und natürlich kein Rückruf)- Musiker zahlen 5 Euro Parkgebühren und parken (bis auf die 2 Kfz) 2,5 km von der Bühne entfernt. Wir sind dann einfach mal um 18:45 Uhr in die Ladezone gefahren. War nicht schlimm, denn der Bühnenmanager hat um 18:30 Uhr Feierabend gemacht.
- "Nein Dein Preset werden wir nicht auf unser Pult spielen. Wir haben auf Basis Eurer Bühnenanweisung selbst eins gestrickt. Damit kannst Du ja arbeiten."- Da hätte ich besser bei 0 angefangen. Bis ich alle Bugs in dem Preset gefunden hatte, waren 40 Minuten Spielzeit um.
- Abbau: Wo sind die Drumcases? Ja die hat die Band vor Euch aus dem Backstage mitgenommen. Aber sie wollen nicht wieder umdrehen. Sie senden
die Cases dann per Post zu...Gebrauchter Tag.
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Sub gefunden.
Das ging schnell.
Dankeschön. -
Ich bräuchte kurzfristig einen Sub für einen Gig meiner Band (dr-bs-gt-key+ 4xVoc) am 31. Mai.
Event ist ein Sommerfest eines Unternehmens.
Location eine alte Lagerhalle.
PA ist gut dimensioniert
Pult ist ein Yamaha M7CL
Band macht den IEM-Mix komplett autark in Eigenregie; also geht es "nur" um den FOH-Mix.Bei Interesse/Verfügbarkeit bitte kurze PN an mich.
Danke & Gruß
Jan -
Ich würde wirklich darauf schauen, dass ich etwas kaufe, womit ich meiner Region halbwegs "Poolfähig" bin.
Und wenn es nur die Subs sind.Aber dann kauft Ihr den Umfang, mit dem Ihr 70-90% Eurer Gigs problemlos fahren könnt und für die restlichen
Gigs wird eben dazu gemietet. Und vielleicht verdient Eurer Material im Pool für Euch auch Geld, ohne das Ihr
selbst auf der Bühne stehen müsst
Ich würde auf potentes 2x12 Horntop gehen und dies auf Höhe bringen. Für die ersten Reihen mit Infill/Nearfill arbeiten.
6-8 Subs drunter und bei langen Zelten die öfters erwähnte Delay-Line stellen. Solange es um die üblichen Festzelte
geht, wo es mehr um den Bierverkauf als um die Musik geht, ist das aus meiner Sicht ausreichend.Es wäre eben noch der Trade-Off zu lösen zwischen:
Alt-Groß-Schwer-Günstig-Gebraucht vs. Neu-Kompakt-Leicht-Teuer
Oder beispielhaft plakativ und daher keine Grundsatzdiskussion: GAE Director Top vs. T24N -
Irgendwie musste ich beim Video "Ken-van-Hinten" an SAC denken, und wie weit der Kollege Lentini seiner Zeit voraus war.
Aber in Ermangelung von Einsicht, Entwickler-Power und laufender Verbesserung der User-Interfaces
entlang der Forderungen seiner Kunden... Schade. -
Danke für die Info!
Ich werde die Mac Version mal testen.