Unter 5K würde ich tippen.
Und irgendwas außer der Brand muss sich vom X32 unterscheiden.
Auch wenn es nur EIN Killerfeature ist, was dem X32 fehlt.
Beiträge von Seven
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Dann bin ich mal sehr gespannt.

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Suchen noch Leute mit Appsys Lösungen und Remote Gain zum testen.
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Ich nutze das dritte Macbook seit 2008 und würde nie wieder auf SSD verzichten. Bislang keinerlei Probleme bei mir oder anderen Kollegen im Team. Wenn es für alle Anforderungen auf dem Mac gescheite Programme/Tools gibt, dann würde ich meistens den Mac empfehlen. Wenn man eben spezielle Software braucht (und das brauchen hier sicherlich einige), die auf dem Mac nicht läuft würde ich mir das überlegen. Bootcamp oder eine VM geht immer, aber ist eigentlich auch nur Behelf.
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Befreundeter Kollege (Ü60) mit SEHR viel Erfahrung am Fader hatte der Tage wieder häufiger "altes & neutral spielendes Holz". Was getan? In eine Gruppe einen SPL Vitalyzer gehängt und dezent unten und oben addiert. Schon klingts etwas moderner. Es klappt leider nicht, die "modernen" Systeme zu einem Mittenbrett mittels Outboard zu bewegen.
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Ahh. Jetzt verstanden.

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Soweit meine Erfahrung reicht sind die Vorzeichen "Coverband-Festzelt" für die meisten dienstleistenden Beteiligten nicht ausreichend für eine hauptberufliche Beschäftigung; und wenn dann nicht auf Dauer. Und wenn es unter dem Strich rein finanziell reicht, sollte nicht der Fehler begangen werden,
mal den Aufwand in Form von Stunden und Investitionen gegen zu rechnen.Es gibt eben einfach Veranstaltungen, die rein finanziell kein professionelles (im Sinne von hauptberufliches) Personal hergeben. Ich stand oft genug in Zelten auf der Bühne oder hinterm Pult bei 6 € Eintritt und 600 zahlenden Gästen. Da sind oft 1000 € für Veranstaltungstechnik drin, vielleicht 1200, selten auch 1500. Aber so gut wie nie die 2500-3000 €, die man bei belastbarer betriebswirtschaftlicher Kalkulation nehmen müsste.
Und wenn in den Festzelten irgendwann mal die ehrenamtlichen/freiwilligen Helfer ausgehen, die beim Zeltbau, hinter der Theke und an allen sonstigen Ecken auf freiwilliger Basis für die feiernde Gemeinde schwitzen, dann wird es duster.
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Achso was mir noch in den Kopf kam, was mir immer sehr gut gefallen hat für genau diese Art von Veranstaltungen:
EV Xi-2123
- 3 Wege Top (mit 2 oder 3 Wegen anzufahren)
- 2x12" / 1x10" / 1x2
- Macht 100x60 Grad und läuft somit prima alleine
- Wiegt für die Ausstattung annehmbare 63 Kilo (immerhin 40 weniger als ein Director Top)
- Macht ordentlich Radau und klingt in meinen Augen für Cover-Pop-Rock Geschichten sehr primaDarunter habe ich sowohl Xsubs (4 Stück auf 2 Tops) als auch Audio Zenit PW18H gehabt. Funzte beides.
Wird auch sicher mit anderen Subs laufen, insbesondere da man das Top auch schön tief trennen kann bei Bedarf.Hat mir immer viel besser gefallen als K2, T24 oder auch die 2x8" LAs im 3-4er Groundstack-Betrieb.
Geflogen kommt man auch den einen oder anderen Meter weit damit. Bei ausreichender Höhe kann
man auch mal 2 untereinander hängen.#####
Wen wundert es, es gibt von Nova Audio was konstruktiv ähnliches:
http://www.novacoustic.de/html/tf3_90.html
Spielt "nur" 90° breit, wiegt nur 42 Kilo.
Kenne ich aber leider nicht. -
Zitat
die Meinung von denen, die oft in kleinen bis mittleren Clubs als Techniker unterwegs sind und ggf. vergleichbare Erfahrungen mit verschiedenen Systemen und der gleichen Audioquelle (=Band) haben.
Oft trifft auf mich nicht zu, aber ich gebe trotzdem mal meine Präferenz wieder
Wenn ich mit ner Rock Band unterwegs bin, würde ich gerne Director stehen haben.
Wenn ich Du wäre würde ich keine Director schleppen und stacken wollen.In meinen Augen würde ein System um die T24 sinnvoll Dein K2-B1801-System ersetzen.
Vor allem kann man ein solches System auch mal alleine bewegen.My 2 Cent
Jan -
Es werden definitiv nicht auf jeder 2500er Zeltveranstaltung 70 Personen Sicherheitspersonal hingestellt.
Aber da wo man vor 5 Jahren noch ohne war, sind heute 5-10 anwesend für 300-400 Personen. Und das 1000er Zelt
hat eben nicht mehr nur 5 an der Kasse sondern nochmal zwei bis vier 5er Teams dazu.Und wenn die Veranstaltung einen "etablierten Charakter" hat (Zitat: "Wir machen hier 4-6 Bierhähne um 19 Uhr auf und um 3 Uhr zu"),
dann braucht es offenbar heutzutage ein paar Sicherheitskräfte mehr. Anscheinend müssen heute teilweise auch Parkplätze bewacht werden,
angrenzende Landstraßen im Auge behalten werden etc. Entsprechende Präzedenzfälle sind durchaus lokal/regional bekannt, die solche
Maßnahmen begründen (Umfangreiche Sachbeschädigungen an parkenden Autos; Todesfälle durch Betrunkene Jugendliche auf Landstraßen in Zeltnähe etc.)Das hierbei sowohl Musik als auch Veranstaltungstechnik immer weiter in den Hintergrund rücken ist offensichtlich. Man will/muss eben immer
was ganz besonderes bieten. Interessanterweise gibt es hier ein paar Kilometer weiter im Norden seit 5-7 Jahren mehrere Veranstaltungen an Freibad oder See, die allesamt fünfstellige Beträge in ein Feuerwerk verausgaben, für Beschallung und Beleuchtung aber nur 1500 € und für Bands nur 5000 € ausgeben. Das man hier schon lange das Alleinstellungsmerkmal verloren hat merkt aber auch keiner.Aber hier wird es regional zu viele Unterschiede geben. In unserem Raum sind einige Veranstaltungen ganz bewusst um 3-4 Nummern geschrumpft. Alles wurde kleiner, leiser und in allen Punkten weniger aufwändig. Daher gibt es auch eine Reihe Bands, die mit erweiterter Proberaumanlage und Mix von der Bühne nebst 2-3 LED-Lampen hantieren und dem Veranstalter statt 1800 € für Ton&Licht nun noch 150 € für Sprinter&Sprit abnehmen. Wohl bemerkt: Für etwas kleinere aber im Grunde gleiche Veranstaltungen. Warum auch immer sich Bands auf sowas einlassen: Der "Tourplan" gibt ihnen offenbar recht und lokale VT-Firmen und andere Bands schauen einigermaßen doof aus der Wäsche. Und ob da nun eine Mittelklasse Sub-Sat-PA für 5000 € oder die 4 Stacks TW-Audio stehen... An der Theke wird man sich besser unterhalten und vor allem bestellen können.
Wohl dem, der mit derartigen Veranstaltungen nichts zu tun hat oder zumindest ordentliches Geld für Material und Personal bekommt. Wie man mit 1000 € für eine 1000-Mann-Zelt-Nummer mit 3 Mann ausgebildetem Personal, LKW, aktuellem und ordentlichem Material auskommen kann, wurde hier aber nicht zum ersten Mal diskutiert

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Ich war in dem Bereich bis 2008 relativ aktiv mit eigener Coverband und als Techniker zur Finanzierung des Studiums. Ich habe an der einen oder anderen Stelle in diesem Jahr Einblicke nehmen können in Planung, Technik, Gagen, Umsätze, Anforderungen für derartige Veranstaltungen.
Am meisten überrascht hat mich die Tatsache, dass hier im Raum trotz weniger Veranstaltungstechnik-Firmen als vor 6 Jahren die Preise eine ganze Ecke niedriger liegen. Für ein Angebot, für das ich 2008 noch 1800-2000 gezahlt habe, muss ich heute nur noch 1200-1300 hinlegen und bekomme dazu auch wirklich kompetentes Personal. Wenn man dann mitbekommt, was hier im Raum außerhalb von Festzelt-Covermusik an professionelle VT-Firmen gezahlt wird, wird mir klar, warum sich die etablierten Firmen vollständig aus dem Bereich zurückgezogen haben. Deren Vergleichsangebote liegen nämlich bei mehr als dem doppelten, was die neuen VT-Firmen verlangen.
Veranstalterseitig wird es aus meiner Sicht durchaus schwerer, die schwarze Null zu erreichen bzw. wirklich Geld zu verdienen. Die Anzahl der einzelnen Kosten-Positionen ist durchaus länger geworden. Und wenn ich sehe, dass heute bei 2500 Mann Zeltveranstaltungen 50-70 Security anwesend sind, wo man "früher" noch mit 10-20 auskam, dann müssen alleine diese Kosten irgendwie kompensiert werden.
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1. Ausfallsicherheit wäre mir wichtig.
2. Mir wäre daran gelegen, dass es eine Firma installiert, die in der Gegend auch Verleihbetrieb macht und im Zweifel bei Ausfall einer oder mehrerer Komponenten aus dem Lager (schnell) Ersatz bereitstellen kann.Ansonsten kenne ich einen Laden hier in der Ecke, der seit vielen Jahren mit 4x EV SX 300 in 4-Punkt plus 2x Single 18er ganz passabel läuft. Nicht schön aber in Anbetracht der Zielgruppe und der Eintritts- und Getränkepreise absolut angemessen. Allerdings tanzen hier innerhalb der direkt beschallten Fläche maximal 70 Personen und etwa 200 Personen stehen (und trinken) außerhalb dieser Fläche. Und "richtigen" Schub im Bassbereich kann man natürlich nicht erwarten.
Mein Vorschlag, der einfach von Amp bis Membran auf einen Hersteller setzt:
4x SX-300 = 1800 €
2x ELX 118 = 1000 €
oder etwas aktueller und "drüber"
4x EV ZX-3 = 2800 €
2x EV ELX 118 = 1000 €
dazu:
Controller EV DC One = 800 €
Amping 2x EV Q1212 = 1700 €Sind in der "teuren" Variante 6300 € für Brocken. Dazu kommen Kabel, Installationsmaterial und Personalaufwand für die Installation. Sollte funktionieren in meinen Augen mit dem Budget. Wenn es knapp wird, ersetze die ZX-3 durch die SX-300, dann hast Du einen 1000er in Reserve; die man auch in 2 weitere Subs investieren könnte, wenn der Hörgeschmack es erfordert.
Will sagen: Eine solche Lösung kenne ich aus eigener Erfahrung als Gast in diesem Club. Dazu kenne ich den Besitzer des Ladens ganz gut und auch den Verleiher, der seinerzeit die Anlage installiert hat und immer mal wieder danach schaut.
Grüße
7 -
Ich kann zumindest ein klares Votum für die DVX D10 HP abgeben.
Das hat in meinen Augen für das Geld echt Taug. -
Das Schlimme ist, das ist oftmals nicht mal gelogen.
Habe ich fast alles selbst schon erlebt. -
Mir wären - bei allem was ich hier gelesen habe - zwei Punkte wichtig:
- Plug n Play mit möglichst wenig Aufwand
- Klein, dezent und leichtIch würde gegen komplett aktiv mit 15" Sub und dann 10" oder 12" Top gehen.
Für das Budget wirds wohl keine der bekannten "Premium-Marken". Ich habe
hier ganz gute Erfahrungen mit der DVX Serie von db Technologies gemacht.
- Klingt ordentlich
- wiegt 11 Kilo
- dezente Optik
- ordentliche Lautstärke-ReservenDazu bietet der Hersteller den Sub 15D an, den ich leider nicht kenne.
Mit 2xD10 und 2xSub15D plus Verkabelung und Stative sollte man die gesetzte
4000er Latte nicht reissen.Damit wird man die meisten mir bekannten 40. Geburtstage schaukeln. 400 Personen
mit lauter und wohlklingender Musik darf man natürlich nicht erwarten. In meinen Augen
erweitert das aber die bestehende Range sinnvoll nach unten. -
Ein wesentlicher Grund für mich für SAC war und ist neben dem Preis die Tatsache, dass mein System mit der Zeit wachsen kann.
Ähnlich wie ich mir in frühen Jahren mal einen Kompressor oder einen Terzband-EQ in die freien Rackspaces geschraubt habe,
kann ich nun mein SAC Step-by-Step erweitern, bzw. habe das in den letzten Jahren getan.Bei den heutigen Digitalpulten gibt es zwar auch zahlreiche Möglichkeiten, um sein Geld in Erweiterungen zu investieren. Die Möglichkeiten
sind in Relation zu SAC oder Analog-Pulten einigermaßen überschaubar. -
Ich hatte für das Compact zunächst auf unter 2000 gehofft und 2100 erwartet.
2300 war aber zu befürchten, da die paar Fader sicherlich kein wirklicher Kostenfaktor
sind.Na mal sehen was die Zukunft bringt...
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Gibt es an dieser Front eigentlich was Neues?
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Ich sehe in dem digitalen Wizard eine - soweit online ersichtlich - richtig gute Lösung für einige Szenarien die ich kenne.
Das Gerät bringt so ziemlich alles mit, was ich aktuell von einem digitalen Schweizermesser in der Klasse erwarten würde:Es bringt auf den aktuellen Stand dekliniert das mit, wo man vor dem 01V mit einem 16er Wizard, einem Kuhnle Eightcomp,
einem Kuhnle Eightgate, einem M-One, einem D-Two und einem dbx 1231er in einem dann doch schweren Rack in den kleinen
Laden marschiert ist und 3 zu laute Amateur-Rockbands gemischt hat. Da gab es auch keine ADAT-Erweiterungen und mit 16
Eingängen hat man damals wie heute in den entsprechenden Läden genug auf die PA bringen können, damit es getaugt hat.Drums - Bass - 2 Gitarren - Keys und 4 Vocals. Läuft.