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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 13. September 2010 um 11:28

    Kurzes Update von mir aus der Praxis:
    Am Wochenende zwei Theaterveranstaltungen mit SAC gemacht. Mal wieder richtig schön: Kein Core ziehen müssen.


    Was ich erstmalig gemacht habe und was prima funktioniert hat:
    Feedbacks mit einem Analyser Plugin finden. Sehr angenehm und einfach nochmal ein paar Dezibel heraus gekitzelt.

    Fazit: Klappt weiterhin alles prima und ich habe fast alle meine typischen Anwendungsszenarien durch.

    Grüße,
    7

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 5. September 2010 um 14:46

    Update von meiner Seite.

    Hatte das System nun einige Male im Einsatz. Vom kleinsten Gig auf einer privaten Feier wo kein Platz für Pult (nicht mal das SAC-Rack) war bis zum Rock n Roll mit nettem Martin Line Array spielt das SAC zuverlässig, sehr gut und vor allem problemlos.

    Mir fehlt einzig bei den Faderfahrten für Soli und FX der Fader zum in die Hand nehmen. Aber schon krass: Vor einigen Jahren selbe Show zB im Siderack mit 6 Kanälen Transient Designer gefahren. Kostenpunkt: 1500 Steine. Heute: Ich lade mir für 109 € einfach das VST-Plugin pack es auf den iLok und kann soviele TDs nutzen wie ich lustig bin.

    Dazu gestern 6 Monitorwege und 3 FX-Wege gefahren. Vor gut 10 Jahren hatte ich an selber Stelle noch ein XL 200 stehen. DAS wäre so mit einem XL 200 gar nicht gegangen. Und so hätte ich auch die IEMs noch stereo fahren können und mir auch noch nach Belieben noch zwei weitere FX Wege an den Start gebracht.

    Unterm Strich: Es kann also nicht nur "frühere Technik" ersetzen sondern an einigen Ecken einfach deutlich mehr. Negativ sehe ich eben aktuell noch den Schnellzugriff, wobei das bei mir auch sicher noch mangelnde Routine ist und ab und an fehlt mir halt doch ein Fader. Aber das ist ja kein unlösbares Problem.

    Weiter gehts... :)

  • Eine kleine "Holz"-Umfrage

    • Seven
    • 31. August 2010 um 13:13
    Zitat von "AlphaC"


    Die Fragen sind scho ganz bewusst so gestellt, da Tendenzen sich herauskristallisieren sollen. Eine Mehrfachauswahl würde die Auswertung erschweren und das Ergebnis wäre diffuser. Dass Verleih-Betriebe hier und da auch Installationen machen ist jedem klar - jedoch eben nicht in der Hauptsache, so wie das klassische ELA-Installateure (Einkaufscenter, Fussballstadien, etc.) machen.

    Naja ich kenne dann doch ein paar Betriebe wo das beides relativ gleich starke Tätigkeitsfelder sind.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 30. August 2010 um 11:15

    Der Gedanke mit zwei "Stageracks" mit dem ASV 4422 ist sehr charmant.
    Auf der einen Seite ist natürlich ein einheitlicher Preamp mit dem ADA 8000 sinnvoll. Auf der anderen Seite würde ich mir zumindest überlegen,
    ob ich nicht ein Preamp-Rack mit höherwertigen Geräten bestücke.

    AFAIK kann SAC gar nicht mit mehreren Prozessorkernen umgehen, bzw. diese sinnvoll nutzen. Bob empfiehlt im SAC-Forum ja auch, einen Prozessor-Kern aus Stabilitätsgründen ganz abzuschalten.

    Zitat Bob:

    Zitat

    You most likely will find higher performance with lower cpu loads being used when shutting a quad system down to a single cpu... even though you might not want to believe that... try it.

    Multiple cores switching all the time between various threads and stalling off other cores during memory access can be a very time consuming process... and also note that when a core accesses RAM it steps on other threads in other cores IRREGARDLESS OF THREAD PRIORITY... therefore an idle priority thread on core 2 can shutdown a realtime priority thread on core 1... this is exactly what can cause slipped buffers when loads are high.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 26. August 2010 um 22:57

    Sieht interessant aus. Näher an einer analogen Oberfläche aber diese wird sich mit Tastatur und Mouse IMHO voraussichtlich nicht so gut bedienen lassen wie die SAC-Oberfläche, welche sich IMHO mit Mouse und Tastatur ganz ordentlich bedienen lässt. Aber schön das sich etwas tut auf dem Markt.

    Zukunft: "Welches Pult hattest Du in Deinem Rider?" / "XST-5000!" / "Warte dann lade ich die Software grade mal. Muss nur noch eben SAC vom Vormischer runterfahren" :lol:

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 22. August 2010 um 23:19

    Heute mal eine klassische Band mit SAC gemacht: 2 Gitarren - Bass - Schlagzeug mit 3 Vocals.
    Passt sitzt und hat Luft. Bedient habe ich mit Mouse und (Windows)-Tastatur.

    Ich hatte erst ein Preset mit vielen Plugins erstellt dann aber letzten Endes eigentlich nur die SAC-eigenen Dynamics genutzt.
    Auf meine 1440 px breiten Screen bekomme ich im Fullmixer nebeneinander: 24 Eingänge, 3 FX, 6 Gruppen, Master und ein paar "Spacer-Kanäle".
    Auf dem Screen hatte ich noch mein Reverb-Plugin für die Drums, ein Reverb-Plugin für Vocals und ein Delay-Plugin für Vocals auf "Schnellzugriff".
    Ich sehe sofort und auf einen Blick was Sache ist.

    Ob mir nun eine Faderunit viel weiterhelfen würde? Ich denke schon. Aber in welchem Maße? Um wirklich sinnvoll schnellen Zugriff zu bekommen und genau fahren zu können, bräuchte ich alle Eingänge auf Fadern. Das hatte ich mit dem 01V auch nicht. Ich denke ich werde weiterhin ohne Fader arbeiten. Das passt schon.

    Das Video ist natürlich cool. 8)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 13. August 2010 um 19:48

    Das eine schläft ein und das nächste hat heute ein Heim bekommen.
    Ich habe in ein 6 HE SKB Rack mit Trolley alles hineingeschraubt:
    - 3x ADA 8000
    - 1x RME Digiface
    - 1x Netgear WLAN Router
    - 1x Adam Hall Stromverteilung

    Zwischen den ADA habe ich jeweils etwas Luft gelassen wegen der Wärmeentwicklung. Den Netgear Router habe ich "übrig". Schlauerweise lässt er sich (mit zwei zusätzlich gebohrten Löchern) auf das Rack-Einbau-Kit des Digiface schrauben. Für den WLAN-Router habe ich auch noch eine Antenne, so dass ich mit Reichweite keine Probleme bekommen sollte. Ansonsten läuft die Kiste mit dem Mac performant und problemlos. Ich werde bis Anfang September das System 4 mal an den Start bringen, daher musste das auch mal gecased werden. Muss mich nur nochmal mit dem Thema VST auseinander setzen, was ich da sinnvoll auch wirklich einsetze (nach vorherigem Testen). Doof ist die schwere Wandwarze des Routers, daher einmal Kabelbinder..

    Zum testen habe ich mein komplettes Drumkit zum üben abgenommen.

    Bildmaterial:

    Ich habe bereits interessierte Kollegen, die darauf brennen das ich die Kiste mal in den jeweiligen Lagern aufbaue. ;)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 2. August 2010 um 20:57

    So ich habe kurzfristig mal den ersten "Gig" mit SAC hinter mich gebracht.
    Es ist noch nicht alles so verbaut wie ich es will, also gibts auch keine Bilder vom Setup ;)

    Kurz um:
    Mein Dad hat ein kleines "Spaß-Projekt" mit 3 Gitarren und 4 Stimmen am Start die am Wochenende auf einem kleinen Hoffest performt haben. Von den Rahmenbedingungen her betrachtet der optimale Rahmen und SAC mal live zu testen.

    Kleines PA-Besteck mit 2 Monitorwegen, 2 Acoustic-Klampfen, 1 E-Klampfe mit Amp und eben besagt 4 Stimmen.
    Alles zeitig aufgebaut und vorher natürlich brav Preset gebastelt. Erstes Erfolgserlebnis: iPod auf 2 Kanäle, Fader hoch, zack, läuft. Prima. Einen nicht mehr benutzten ordentlichen WLAN-Router mit abgesetzter Antenne per Kabel angeschlossen und schon war ich mit dem anderen Mac mit Paralells/Win 7 und der SAC Remote am Start.

    Mit dem SAC EQ Plugin ein wenig die im Main Out entzerrt und gut. Alle Mikros getestet mit Notebook aufm Arm (Wie in dem kleinen Videoclip auf Youtube :lol: ). Als die Band kam dann Monitorcheck ebenfalls schön auf der Bühne gemacht neben den Musikern mit dem Rechner auf dem Arm.

    Anschließend während der beiden Sets mit dem Rechner an einen freien Platz gesetzt und dort mit minimalstem Platzaufwand die relativ unstressige Show gefahren. Ab und an auch mal mit Notebook aufm Arm ein wenig rumgelaufen.

    Nächsten Gig werde ich dann mal am Hostrechner mixen. Da wirds dann auch alles ein wenig größer. Ausgewachsene Band in großem Zelt. Muss nun erstmal das Rack zusammenstellen. Überlege noch den WLAN-Router auch gleich mit reinzupacken...

    Fazit: Viele ungläubige Blicke. Zitat: "Du gehst auf ein Fest und arbeitest hier?" --> "Ja irgendwie schon aber nicht was Du denkst..." Feuertaufe bestanden. Das Ganze ist super intuitiv aufgebaut und mit einfachen Tastenkombinationen ist man unglaublich schnell dort wo man hinwill. Ein Behringer Faderboard ist noch in der Überlegung aber ich glaube das muss nicht sein. Schön wäre allerdings ein externer Screen, um eben mehr Parameter auf einen Blick/Klick erreichbar/sichtbar zu haben.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 21. Juli 2010 um 20:52

    Wie realisiert Ihr denn - falls bereits Erfahrungen bestehen - Live-Mitschnitte mit einem SAC-Rechner.
    Ich hab nun mal die Demo von Reaper installiert und damit eben eine Runde Getrommel aufgezeichnet.
    Über SAC das Ganze gehört und roh in Reaper auf die Platte gebannt. Es gab da keine Probleme mit Latenzen, Lasten, Drop Out oder Slipped Buffers.
    Nur so ganz wohl ist mir irgendwie dabei nicht, oder sind meine Bedenken unberechtigt?

    Dazu hab ich das Problem, dass ich ja auf der Partition kaum Platz habe und auf eine externe Platte aufzeichnen müsste. Ich habe aktuell den Firewireport sicherheitshalber deaktiviert und irgendwie auch Bedenken den USB-Bus zu nutzen, eben wegen der Stabilität. Oder hat jemand damit schon erfolgreiche Erfahrungen sammeln können?

    Grüße,
    Jan

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 21. Juli 2010 um 14:38

    Ich bin halt auch manchmal selten unschlau.
    Nachdem ich das System ordentlich an den Start gebracht habe hatte ich nach der Installation einiger Plugins doch Probleme, die ich nicht mehr beseitigt bekommen habe. Also hier und da und da und da gedreht und RME-Treiber nochmal installiert. Natürlich: Falschen Treiber ausgewählt. Was passiert? Natürlich neuer Fehler dessen Quelle ich dann nicht mehr nachvollziehen konnte. Also was nun? Alles nochmal neu aufgesetzt aber gleich schön dokumentiert.

    Wie Christian eingangs schon sagte: Kaufen - Plug - Play ist eben nicht. Man muss sich mit dem System schon auseinander setzen und es soweit als möglich/nötig optimieren und dann auch testen. Nun rennt das Ding wieder. Sogar auf dem Mac.

    Bezüglich Case:
    Das andere SKB Teil macht natürlich schon was her und Deckel drauf mit Rechner drin ist sehr fein. Allerdings nutze ich den Rechner ja auch abseits von SAC noch mit OS X für privat. Zumindest war das der Plan. Und die paar Male wo ich derzeit noch Live hinter den Reglern bzw. in Zukunft an der Mouse stehe, brauchts das eigentlich nicht. Und ehrlich gesagt kann ich für 70 Tacken noch ne Kiste Bier und n Stück Wurst kaufen. Und ich hab die ADA eben ungemodded. Da pack ich dann bischen Raum zwischen und gut ist.

    Viele Grüße,
    Jan

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 19. Juli 2010 um 21:55

    Also...
    Dank der User im SAC-Forum und dem Verweis auf die kompetenten User im RME-Forum läuft die Kiste nun bestens.
    Die Performance ist (aus Stabilitätsgründen aktuell nur mit einem der beiden Prozessorkerne) ausgezeichnet.
    Das XP ist dank vieler Tuningmaßnahmen so richtig schlank und performant. Moment läuft es mit 24 Inputs und allen Channel-EQs / Gates / Comps working sowie 8 Monitormixern mit einer Load von 51% und produziert seit knapp einer Stunde keinen Slipped Buffer mehr.
    Ich werde mich demnächst mal an eine kleine Anleitung machen, wie man SAC auf einem Mac (natürlich unter Bootcamp) an den Start bekommt. Da gibt es schon so ein paar Fallstricke.

    Hardware-Setup steht nun bis auf die "Kleinigkeiten".
    Wie gesagt gibt es mit Digiface / Expresscard & 3x ADA 8000 insgesamt 24 Eingänge in die Kiste.
    Kabel sind bestellt oder schon da.

    Ich muss es dann nur noch in eine Kiste reinschrauben.
    Ich hätte gerne etwas Luft zwischen den Preamps wegen der Hitze. Das Digiface hätte ich gerne auf der Rackschiene monitiert.
    Dann wäre ich bei 5-6 HE. Größer möchte ich auf keinen Fall gehen, da es ja klein und portabel bleiben soll.
    Natürlich könnte man noch Schubladen, Blenden und Bier einbauen aber dann bin ich wieder bei 10 HE.

    Mir gefällt der SKB RLX 6 Koffer ganz gut, auch wenn ich von früheren Zeiten kein SKB-Fan bin. Jemand Erfahrungen damit?
    So ein Trolley macht im Alter einen schlanken Fuß... 8)

    Grüße,
    Jan

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 15. Juli 2010 um 22:10

    Das wird wohl schwieriger als gedacht.
    RME Digiface via Express Card in den Mac.
    Macht unter OS X in Logic mit kleinen Latenzen alles was es soll.
    ...
    Unter Bootcamp und XP habe ich nun ein paar Stunden investiert und habe leider einige viele Slipped Buffers im Output :(
    Ich hatte das System bereits sehr schlank gemacht.
    Ich habe dann nochmals alle Tweaks von Bob umgesetzt mit dem Ergebnis, dass SAC sich nun nicht mehr in den Live-Modus schalten lässt mit einer Fehlermeldung.
    Über Totalmix bekomme ich nach wie vor alles rein und raus. Aber in SAC geht nüschd mehr. Nachdem ich dann Tweak für Tweak alles durch gegangen bin geht am Ende immer noch nichts mehr. Bin grade ein wenig am kotzen und habe daher die Waffen gestreckt. Ich denke ich komme nicht herum das XP im Bootcamp nochmal neu aufzusetzen und auch SAC neu zu installieren. :(

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 14. Juli 2010 um 17:03

    Hardware gekommen.
    Installiert ist.
    Test heute abend oder morgen.
    SAC ist gekauft.

    Sofern ich bei 50 Grad im Büro den Tag überlebe... ;)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 8. Juli 2010 um 22:47

    Mein Setup ist auch bald hardwareseitig fertig.

    3x Behringer ADA 8000
    1x RME Digiface
    1x RME HDSP Expresscard
    1x SAC 2.5 Demo unter Bootcamp / Windows XP auf dem Macbook Pro

    Morgen sollten die beiden RME Teile bei mir ankommen. Softwarekauf wollte ich bis zum Release von 2.6 rausschieben.
    Das Spielen mit der Demo macht schon Spaß. Da merkt man wirklich, dass der Programmierer sein System selbst zum
    Arbeiten nutzt.

  • Tipp: USB-Anbindung von Digitalpulten über WLAN (3.6. Aldi)

    • Seven
    • 15. Juni 2010 um 18:37

    wer noch eins braucht. ich hab nun noch eins übrig.
    --->pn

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 12. Juni 2010 um 08:52

    Wie schauts mit der Nutzung vom SPL DrumXchanger aus?
    Nachdem ich gestern mal wieder am Rechner eine 6 Jahre alte Aufnahme bearbeitet habe, bin ich vom Gedanken auch gewisse Plugins live einsetzen zu können mehr als angetan ;)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 9. Juni 2010 um 22:37

    Klar das OS X läuft sehr performant und stabil. Und auch Win 7 und Win XP laufen unter Parallels problemlos. Nur würde ich da eine solch kritische Anwendung nicht in einer VM auf einem Notebook laufen lassen. Unter Bootcamp könnte das schon eher funktionieren. Müsste man eben mal ausprobieren. Ich wäre da sehr an Erfahrungen interessiert und gebe offen zu, dass ich ungern Testkaninchen spielen möchte ;)

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • Seven
    • 9. Juni 2010 um 18:22

    Moin,

    da guckt man nach jahrelanger Abstinenz und einem mittlerweile halbwegs geregelt Job mal wieder ins PA-Forum weil man doch ab und an noch sich gerne nochmal bücken, die Finger schmutzig machen oder nachts arbeiten möchte und schon gibts Neuigkeiten die mir Szenarien in den Kopf setzen und Bewegungen auf meinem Konto zur Folge haben könnten.

    Kurz um:
    Ich habe ein Yamaha 01V96 VCM und steuere das Ding gerne vom Rechner (= Apfel) fern.
    Ich stelle bei den Jobs dann das Pult auffe Bühne, pegel das Ganze ein und fahre dann die Show gemütlich mit dem Mac von unten.

    Ich versuche grade die Vorteile für mich auf den Punkt (und dann in eine Liste) zu bringen, die mir ein Umstieg auf ein SAC-System beschert:
    - Ich kann VST-Plugins nutzen.
    - Ich spare mir das Case mit dem Pult (Größe & Gewicht) und habe dafür ein kleines feines Rack mit ein paar Höheneinheiten.
    - Die Oberfläche ist (eventuell) schöner/besser als im Studio Manager. Wobei ich da ehrlich gesagt ganz gut zurecht komme.
    - Ich kann bei Bedarf einfach Mehrspuraufnahmen realisieren. Wobei mir hier die genaue Vorgehensweise noch unklar ist.
    ------
    Unterm Strich: Kleiner, kompakter, Nutzung von Plugins.
    Setup:
    Notebook:
    500 €
    Software:
    500 €
    3x ADA 8000:
    600 €
    1x RME Digiface
    500 €
    1x RME Expresscard
    300 €
    ------
    Macht ohne Rack, Kabel und Gedöns auch 2400 €. Gut ich hab halt dummerweise nur zwei Apfel Notebooks und keine Windows Möhre, die ich hier direkt (und günstiger) einsetzen könnte. ADA hab ich auch noch einen rumfliegen. Aber letzten Endes würde ich fairerweise Neupreise vergleichen wollen, wenn es um eine Gegenüberstellung der Systeme geht. Bedeutet für mich (sofern ich in der Kalkulation keine Bug habe), dass es neutral finanziell betrachtet keinen Vorteil für das SAC gibt.
    ------
    So Christian: Nun überzeuge mich :lol:


    Grüße vom Campus in Gießen,
    Jan

  • Tipp: USB-Anbindung von Digitalpulten über WLAN (3.6. Aldi)

    • Seven
    • 9. Juni 2010 um 10:01

    Wenn ich das richtig verstanden habe bezieht sich die Latenz auf den Audio Stream und nicht auf die Steuerungsdaten für das Mischpult oder?
    Ansonsten fahre ich eben mal 30 km über die Aldi Grenze, sofern es noch verfüchbar ist...

  • Notebook mit hoher Auflösung gesucht

    • Seven
    • 24. Mai 2010 um 23:13

    Rein interessehalber:
    Was hast du in dem D830 für einen Grafikkarte?
    Wir haben bei uns einige D830 mit der 1920er Auflösung im Einsatz und die kommen alle mit Nvidia Karte und können auch 1440 darstellen.

    Grüße,
    Jan

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