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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Behringer WING

    • Seven
    • 28. Januar 2025 um 13:39
    Zitat von Hanseat

    Die vielen Möglichkeiten des Wing sind Segen und Fluch zugleich (nicht falsch verstehen, das ist keine Kritik an den Möglichkeiten!). Mit der Komplexität steigt jedoch auch die Möglichkeit für Fehlerquellen und "Neue" am Pult brauchen sicher sehr lange, nur um das Pult überhaupt mal für die typische Anwendung an den Start zu bringen.

    Wäre es nicht sinnvoll, wenn es ein paar passende Templates für weniger Komplexe Anforderungen gäbe? Nicht unbedingt "Hausmeister-Mode", sondern z.B. ein "klassisches" Pult-Layout mit 1:1 durchverbundenen Sources (vom ersten AES50-Input)-Channels-Fadern, fertig eingerichteten und mit sinnvollen "Start-Effekten" belegte FX-Busses + Returns, ein paar Monitorwegen, Gruppen und DCAs.

    Das Ganze in einem besonderen Speicherbereich des Wing schon mitliefern ("Template") und für einige Anwendungen konfiguriert anbieten - fertig. Beim X32 gab's sowas meines Wissens in einfacher Form - beim Wing auch?

    Einen deutlichen Schritt weiter könnte man ein Band-Setup auch schon mal mit ein paar typischen Kanal-Belegungen (für Drums, Bass, Git...) und halbwegs sinnvollen Parameter-Einstellungen anbieten (Gain, Gate/Exp / EQ, Comp - die Dynamics können ja auch zunächst deaktiviert sein) . Natürlich muss man das dann noch vernünftig anpassen, aber eine solche oder ähnliche Ausgangsbasis könnte vielen "Neuen" am Wing den Zugang erleichtern,

    Ich weiß, Dein Vorschlag geht deutlich darüber hinaus, aber ich kann in einem leeren Snapshot auf Local In1 ein Mikrofon anschließen, auf Local Out 7/8 meine PA/Abhören und brauche nur Kanalfader und Masterfader hochziehen und habe ein hörbares Ergebnis.

    Ich glaube so ein Standardtemplate wäre Auslöser eines 100seitigen Threads hier im Forum. Ob das am Ende ein konsentiertes Ergebnis liefern wird?

  • Behringer WING

    • Seven
    • 26. Januar 2025 um 21:15
    Zitat von wora

    danke, das hat geholfen. :thumbup:

    kann man denn in der Wing überhaupt linkgruppen machen, die z.b. nur bestimmte funktionen zwischen kanälen linken sollen?


    und dann hab ich gesehen, dass es im PAN-fenster noch die zuweisung für 4 verschiedene Main-sends gibt (M1 - M4)
    was kann man denn mit 4 verschiedenen mains machen? mir fällt da auf anhieb keine anwendung ein.

    Ich nutze die - nachdem Billboard das hier im

    Forum gepostet hatte - als Subgruppen und route diese dann auf Matrizen. Somit brauche ich keine der 16 Busse für Subgruppen „verschwenden“.

    WW hatte mal gepostet, dass dies auch für etwaige künftige 5.1 Geschichten angelegt wurde.

  • Dynamischer EQ vs. Multiband Kompressor

    • Seven
    • 21. Januar 2025 um 14:19

    Vielen Dank für die Diskussion. Das Thema treibt mich auch derzeit um. Ich habe mit neuer Band, neuem Pult und viel Input aus dem Internet in den letzten 1,5 Jahren einiges an gewohnten Herangehensweisen geändert.

    Dynamische EQs für Lead Vocals nutze ich allerdings schon etwas länger. Ich komprimiere weiterhin mit schnellem Attack und Release und max. 3-5 dB in jedem Gesangskanal und dann nochmal mit mittlerem Attack und Release und 2-3 dB in der Gesangsgruppe. Das ergibt für mich in meinem Setting (3x Lead Vocals, 3x Backing Vocals) soweit ein homogenes Bild. Dazu arbeite ich hier auch mit dezentem Panorama für alles was Backings singt.

    Zu Hause habe ich im Master mit Summenkompression und Multibandkompression schon am Pult gearbeitet. Wenn ich in der DAW arbeite sind im Master auch immer Summenkompression und Multibandkompression dabei. Irgendwie habe ich es live aber noch nie umgesetzt. Ich wackle irgendwo zwischen: "Der Mix braucht das nicht" und "Der Mix könnte damit noch 2% gewinnen." Summenkompression hab ich früher live teilweise gemacht, wenn die PA nicht ausreichend dimensioniert war. Aber über die Jahre bin ich im Live-Mix leiser geworden und parallel sind in den letzten Jahren die PAs zumindest vom Headroom immer ausreichend gewesen.

    DynEq im Master habe ich bislang nicht gemacht. Habe ich auch nie als das dort geeignete Tool gesehen. Im Master habe ich nur parametrische EQs.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Seven
    • 17. Januar 2025 um 15:48
    Zitat von Lampenschubser

    Ich würde mir wünschen wenn es mehr solche Konzepte gibt, oder dieses Konzept z.B. mit Wing Rack und Fullsize oder mit SQ-Pac und einem SQ5,6,7 funktionieren würde.

    Klar, da hat man dann eine „Engine“ unnütz und zusätzlich. Aber vlt könnte diese dann immer ein „Backup“ der aktuellen Situation speichern?!

    Was gehen sollte:

    2x DX 16/8 am S-Link Port eines SQ-Rack auf der Bühne. Wenn gewünscht: Monitormix über das SQ-Rack.

    Über eine S-Link Karte im SQ-Rack werden alle Inputs an ein SQ am FOH geroutet (und alle Outputs zurück).

    Dann hätte man einen digitalen Split und letztlich auch ein Backup, falls eines der beiden Pulte aussteigen sollte. Wobei ich nicht weiß, ob man ein SQ6 File direkt im SQ-Rack öffnen kann.

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • Seven
    • 15. Januar 2025 um 13:59

    Gut, dass es das SQ-Rack gibt. Den Wunsch gab es ja schon länger seitens des A&H User. Die Hardware-Oberfläche finde ich auf den ersten Blick übersichtlich-reduziert gestaltet. Die Anschlussoptionen sind auch wenig überraschend.

    Die Preissetzung ist mit Blick auf den Preis und die Leistungsfähigkeit des Wing-Rack mindestens ambitioniert. SQ6 liegt aktuell 47% über der Wing FullSize. Somit sollte das SQ-Rack eigentlich auch nicht mehr als 2000 EUR (=47% mehr als das Wing-Rack) kosten.

    Wie sieht es mit dem maximalen Connections von mobilen Endgeräten bei SQ aus? Da gab es mal ein Limit von 2, habe auch mal von 3 gelesen. Das würde natürlich den Nutzen für ein Band-IEM-Rackpult deutlich reduzieren.

  • IEM Split bei dezentralen Stageboxen

    • Seven
    • 19. Dezember 2024 um 17:29
    Zitat von floger

    Ich hätte mal eine Frage, wie ihr das handhabt, oder was es für sinnvolle Lösungen gibt.

    Bisher gilt ja immer die Emfehlung bei Bandeigenem IEM analog vor der digitalen Stagebox zu splitten.

    Nun sind ja Lösungen mit dezentralen Stageboxen sehr verlockend. Speziell mit der MIDAS-Lösung mit HUB4 und mehreren DL8 fällt auch der ganze Kabelverhau für die Stromversorgung und Serienschaltung weg. Statt analoger Subsnakes verteilt man einfach vier DL8 an strategischen Punkten.

    So, und jetzt kommt die Band mit ihrem XR18 oder X32Rack und will ihren eigenen IEM-Mix machen.

    Einfachste Lösung: Man stellt der Band ein DN4816-O und bindet sie über Stageconnect ein, oder gibt ihr gleich einen AES50 feed.

    Aber das ist dann halt nicht mehr unabhänig und fügt im Zwiefelsfall weitere Latenzen und AD/DA-Wandlungen hinzu.

    Wie macht man das am besten?

    Alles anzeigen

    Die konkrete Ausgangsfrage hat mich auch etwas getriggert, über mein Setup nachzudenken.

    Aktuell sieht es wie folgt aus:

    Mein Stagerack enthält eine DL32 und eine DL16 sowie 5 Hartingbuchsen für die Subcores der 8köpfigen Band (plus Strom, plus Patchfeld für paar direkt aufgesteckte Kanäle sowies AES50). Die analogen Subcores werden zu den beiden Gitarristen, den beiden Keyboardern und dem Drummer gelegt. Der Rest liegt direkt auf dem Stagerack oder mit auf den Subcores drauf. Die 8 Monitor-Mixe mache ich vom FOH.

    Vorteile:

    - Das System läuft.

    - Das System ist bezahlt.

    - Auch wenn das System so erstmal customized für meine primäre Band ist, kann ich das Stagerack mit 48 In und 24 Out im AES-Kontext auch für alles andere verwenden.

    Nachteile:

    - 5 analoge Subcores belegen ein relativ großes und damit auch schweres Case. Ich werde älter.

    - Je nach Bühnengröße sind die Subcores in der Länge etwas knapp.

    - Ich bin darauf angewiesen, dass das Stagerack entweder Stageleft beim Gitarristen oder beim Keyboarder steht. Das war nie ein Problem. Schöner wäre aber hier mehr Flexibilität, so dass das Stagerack auch im Sidewing oder neben der Bühne stehen könnte.

    Strich drunter.

    Jetzt kommt der Gedanke, dass Behringer mit dem Wing Rack ein interessantes Produkt rausgebracht hat, welches mir zwei neue Features bringen könnte:

    a) Ein eigenständiges kompaktes System, wenn ich mal ohne Fullsize-Wing losziehen will.

    b) Ein System, mit IEM-Rackpult und Wing-Fullsize als FOH-Pult.

    c) Eine Backup-Lösung, sollte sich die Fullsize Wing einmal aus dem Dienst verabschieden.

    Also könnte ein neues Setup etwa wie folgt aussehen:

    - Stagerack mit Behringer Wing Rack (+Stromverteilung, +Patchfelder, +eventuell Midas Hub4)

    - DL16 mittig auf dem Drummriser zum Drummer

    - DL8 Stageleft (eventuell noch über einen Midas Hub4)

    - DL8 Stageright (eventuell noch über einen Midas Hub4)

    - CAT Kabel in unterschiedlichen, flexiblen Längen

    Im Standardsetup würde dann am Stagerack die digitalen Stageboxen/Subcores via AES50 einsammeln. Via AES50 ginge es zur Wing am FOH. Gaincontrol vom FOH geht soweit ich es verstanden habe auch.

    Vorteile:

    - Siehe neue Features

    - Stagerack wird leichter

    - Schwere analoge Subcores mit fixen Längen werden ersetzt durch leichte digitale Subcores mit flexiblen Länge

    Nachteile:

    - Kostet Zeit und Geld

    - Die Vorteile des 48/24 Stagerack gehen verloren.

    Any thoughts?

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • Seven
    • 16. Dezember 2024 um 21:18

    Was meine Erfahrung mit diversen Bandracks auch sagt: Ich hatte noch nie Probleme mit günstigen Splittern. Was hingegen leider öfter passiert: Keine stabile WLAN-Verbindung für die Tablets.

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • Seven
    • 16. Dezember 2024 um 15:23
    Zitat von guma

    Ich sehe keinen vernünftigen Grund, aus dem die wie auch immer geartete Fernbedienung des Racks AUF dem Rack stehen sollte!

    Eine Band mit der ich als Sub musizierend regelmäßig unterwegs bin, hat genau das. Begründung: Man will die Fernbedienung per Kabel und nicht per WLAN anbinden und man hat dann eine angenehme Höhe zum Bedienen. Klar ist dann aber auch, dass man weniger flexibel bezüglich der Positionierung ist.

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • Seven
    • 16. Dezember 2024 um 10:52
    Zitat von floger

    Ich lese hier immer von Subcores der Bands. Ich kenne das bisher so, dass die eigentlich nur ihr Rack mitbringen. Das ist mir eigentlich auch lieber. Dann kann ich nämlich die Bühne komplett verkabeln und beim Changeover werden nur die Mikros und Amps getauscht.

    Die Kabel werden für alle Bands genutzt. Nur hier wirds bei mehreren IEM-Racks schnell komplex. Entweder muss man alles überall durchschleifen oder man muss umpatchen.

    Deshalb wären Splitter im FOH-Stage-Rack von Vorteil. Dann bleibt die ganze Verkabelung wie sie ist und Die Band bekommt die Peitsche mit den Trafoabgängen. Dann können die damit machen was sie wollen.

    Der Vorteil eigener Subcores und eigener Mikrofone ist für mich, dass ich jedem Musiker einfach seine Box vor die Füße lege und jeder sich selbst verkabeln kann. Nur bei den Drums spart es wirklich Zeit, wenn ein Local beim Mikrofonieren hilft. Oft mache ich das auch selbst. Wenn es richtig schnell gehen muss, werden alle Drums hinter der Bühne vorgebaut und alle Mikrofone dort schon geklemmt.

    Bei ausreichend dimensionierten Kabel kann ich das IEM-Rack auch direkt zum FOH-Stage-Rack (meist steht das FOH-Stagerack im Sidewing) stellen und so früh als möglich dort mit stecken beginnen. Wenn ich (im Regelfall) mit eigenem FOH-Pult unterwegs bin, kann ich ja auf meinFOH-Stagerack schon verkabeln.

    Soweit es mir zurückgespielt wird und so wie ich es wahrnehme, sind wir damit beim Changeover relativ schnell; auch ohne fremde Hilfe.

  • Erfahrungen mit Band IEM Racks

    • Seven
    • 16. Dezember 2024 um 09:49

    Ich habe bislang auch gute Erfahrungen mit eigenen, beschrifteten Subcores der Bands gemacht. Und das auf der Stagerackseite (natürlich) mit Multipin. Dazu noch geeignete farbliche Codierungen.

    Was mir desöfteren begegnet sind Bands, die mehr Inputs als Kanäle im Splitter oder im IEM-Pult haben und dann die fehlenden Kanäle nochmal einzeln gezogen werden. Hierzu dann noch diverse Kabel einzeln ziehen nervt leider auch.

    Und Subcores und Auflösung zum FOH-Rack sind gerne mal zu kurz dimensioniert. Vor allem wenn die Band wächst und die Bühnen größer werden sind dann diese Kabel zu kurz. Oder aber weil das Band-Rack mal nicht da stehen kann, wo es nach Wunsch der Band eigentlich stehen sollte.

    Wichtig ist meines Erachtens, dass die Bands verstehen, dass geeignete Kabel, Subcores, Cases, Splitter die Kosten des üblichen X32 Rack gerne um ein vielfaches übersteigen. Den eingesparten Stress und die Zeiten für die Fehlersuche sollte man gegenrechnen. +

    my 7 cent

  • Behringer WING

    • Seven
    • 13. Dezember 2024 um 10:16

    Mal eine Frage zur Signalkette (in der Wing).

    Ich bin auch vor der Wing ein Fan davon gewesen, bei Vocals zuerst mit einem "schnellen" Kompressor und danach mit einem "langsamen" Kompressor jeweils ein paar dB zu komprimieren. Bei Yamaha über die beiden Inserts im Kanal, bei X32 und SQ über Kompression im Kanal und dann in einem Bus.

    In der Wing war meine Kette diesbezüglich bislang:

    PSE im ersten Slot --> 1176 im zweiten Slot --> LA2A im Bus

    Nun gibt es ja die Option von PSE/LA2A in einem Slot.

    Zuerst den 1176 und dann in den PSE zu gehen erachte ich als nicht sinnvoll. Damit würde ich ja Noise erst hochholen und habe es dann im PSE schwieriger, diesen wieder zu reduzieren.

    Also wäre die Option erst die Kombi aus PSE/LA2A und dann in den schnelleren 1176er zu gehen.

    Ich werde das mal daheim mit Multitrack-Aufnahmen testen.

    Frage: Was denkt die hiesige Community darüber?

  • Behringer WING

    • Seven
    • 25. November 2024 um 11:47
    Zitat von Herr Nink

    Kann mir eine(r) von euch Auskunft darüber geben wie gut der PSE im Wing funktioniert?

    Mir fehlt auch der Vergleich mit anderen Tools im Live-Betrieb. Hab nur Erfahrunge mit dem Waves-Plugin. Aber ich nutze den PSE seit ich das Pult habe in jeder Show. Bei 8 offenen Gesangskanälen bringt das durchaus hörbar etwas.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 11. November 2024 um 08:59
    Zitat von zegi

    IDN: unnötige Last-Minute-Änderungen

    Da hätte ich auch noch einen. Band gecheckt mit 2/3 der Vocals aus der Vorband, die als Gäste im Programm auftauchen sollen. Danach Vorband gecheckt. Ende. Vorband abgefrühstückt und dann alle Funkstrecken ausgemacht die nicht mehr gebraucht werden.

    Band geht auf die Bühne. Sänger #2 der Vorband kommt panisch zu mir: "IEM und Mikro von Sänger #3 gehen nicht mehr." "Klar. Der hat ja auch Feierabend." "Nein, der singt jetzt die erste Nummer als Gast mit der Band." "Aha." Mit Talkback und Shoutbox etwas mit der Bühne kommuniziert.

    Problem: In dem Preset gabs den Kanal erstmal nicht. Es gab keinen gemeinsamen Check. Und somit war der Gute auch auf keinem der 8 IEM Mixe und hatte selbst keinen IEM-Mix der Band. Schön...wars nicht. Alle Musiker würde ich mal als professionell bezeichnen. Trotzdem kommt keiner auf die Idee...

  • Kick in - Kick out - wie geht das richtig gut?

    • Seven
    • 11. November 2024 um 08:52
    Zitat von uchrisu

    Ob dann Kick-In oder Kick-Out oder beides hängt von den Gegebenheiten ab. In einer Location steht ein Set, da komme ich mit einem TG D71c alleine zurecht und ein "Kick-Out" würde auch ganz schnell vom riesigen Kissen in der Basedrum zugedeckt (bzw. das Kissen wandert gerne vor das Reso-Loch). Bei einer andern Location reicht dafür ein e902 und mit ner Grenzfläche bekommt man kaum "klick". Wenn ich die Trommel nicht kenne, installiere ich gerne beides, aber es kann dann auch passieren, dass auf beiden Kanälen hinterher das gleiche Mikrofon geroutet ist. Was besser taugt hat man beim Soundcheck in wenigen Sekunden festgestellt.

    Auch bei meiner Truppe mit festem Trommler nutze ich mal mehr Kick In und mal mehr Kick Out. Über den Sommer wars draußen eher Kick Out. Jetzt in teilweise problematischen Clubs und kleinen Hallen bin ich auch mal bei primär Kick In.

  • Mischpult für Theater

    • Seven
    • 11. November 2024 um 08:47
    Zitat von zegi

    Stand heute könnte es auf "Wing vs. DM7" hinauslaufen.

    Das sind vom Preis her schon zwei völlig verschiedene Dinge. Aber was man beim Pult nicht verbaucht, könnte in die restliche Infrastruktur gehen.

    Genau den Gedanken hatte ich auch. Nur wars bei mir DLive vs. Wing. Ich hab’s bislang nicht bereut, dass Budget auch in die restliche Infrastruktur gesteckt zu haben. Es kommt zwar immer mal wieder der Gedanke in den Hinterkopf, dass die DLive doch in Summe das bessere Konzepte wäre, aber mit Blick auf meine positiven Erfahrungen mit der Wing und den Faktor "Kosten-Nutzen" falle ich wohl nicht so schnell um.

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 7. November 2024 um 08:39

    Twitter-Zitat (Ja ich weiß das es nicht mehr Twitter heisst):

    "Leute wollen nicht Teil eines progressiven Projekts sein, sie wollen niedrige Preise und bezahlbare Mieten. Sie wollen einen Vorteil und wählen den, der es ihnen verspricht."

  • Behringer WING

    • Seven
    • 1. November 2024 um 16:30
    Zitat von Seven

    Können auf der Wing Fullsize gespeicherte Snapshots auf der Wing Rack geladen werden?

    Kollege jimmy_punk konnte das mit einem Snapshot von mir auf seinem Wing Rack erfolgreich testen. Nicht vorhandene Hardware In- oder Outputs funktionieren natürlich nicht. Aber im Grunde ist alles da wo es hingehört auf den ersten Blick.

  • Mischpult für Theater

    • Seven
    • 1. November 2024 um 13:55

    Mag spitzfindig sein, aber ist die Frage:

    a) Über was sich der durchschnittliche Gast-Techniker "freuen" würde?

    b) Über was sich vermutlich kein Techniker beschweren würde, bzw. womit man keine Diskussionen hat?

    Und das vor dem Hintergrund, dass ihr aktuell Qu habt und X Air und SQ öfters mitgebracht werden.

    Für a) könnte man vieles aufnehmen was oberhalb der SQ liegt. Wäre das auch im Budgetrahmen? Muss es wirtschaftlich sein?

    b) war aus meiner Sicht immer Paradedisziplin von Yamaha. Mit CL oder auch QL macht man sicherlich nichts falsch. Ob da Preis/Leistung stimmen für Euch? Wenn da eine CL3 steht und am Ende der Act die Show mit einem X Air macht...

    Ich würde SQ5 oder Wing Compact sehen. SQ ist IMHO einfacher zu bedienen, auch für Kollegen die noch nie damit gearbeitet haben. Das UI der Wing mit großem Touchscreen und schönen "Plugins" bereitet dem einen oder anderen sicherlich Freude beim Arbeiten.

  • doofe Fehler

    • Seven
    • 1. November 2024 um 13:18

    Open Air mit für meine Verhältnisse ordentlich dimensionierter PA.

    PA mit den üblichen Tracks angespielt. "Klingt bissi dünn untenrum. Kannst Du mir auf Subs und Infras noch etwas mehr geben am Controller?" "Klar".

    Wurde besser aber net schön. Wobei befreundeter Techniker (der in der Regel mehr Pegel als ich fährt) zu diesem konkreten Setup meinte, dass es untenrum zu dünn sei. Also gut. Dann muss das halt reichen.

    Band kommt. Band baut auf. Soundcheck. Kick...

    Klingt komisch. Kein Schub. Nicht definiert. Neben mir stehender Keyboarder und Studio-Besitzer: "Klingt nach kaputter Mikromembran". Also Kick Out getestet. Nicht wirklich besser.

    Kollege der die Vorband mixen sollte meinte auch, dass die Kick auf der Bühne schon offen gestimmt und sehr "flatterig" klinge. OK. Also bissi stimmen lassen. Ein wenig besser aber Problem nicht gelöst. Nochmal ein wenig am Controller schieben lassen. Besser aber weiter komisch.

    Beste Lösung in dem Moment: Lass alles andere fertig machen und dann in Ruhe schauen.

    Was war es? Ich hatte eigentlich angekündigt L+R zu übergeben. Kurzfristig wollte der Local aber Sub separat haben. Also schnell einen Bus dafür gebaut. Dieser Bus war früher mein Drum FX. Im Insert hing ein Gated Reverb...

    Danach ging die Sonne auf...

  • Behringer WING

    • Seven
    • 21. Oktober 2024 um 21:01

    Können auf der Wing Fullsize gespeicherte Snapshots auf der Wing Rack geladen werden?

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