Wie sollten sich denn Profis (auf beiden Seiten) verhalten wenns mal nicht läuft und dafür relativ klar die Gegenseite verantwortlich ist?
Hinterher meckern?
Klein beigeben?
Gar nix sagen?
Sich hintenrum beim Veranstalter beschweren?
Wie sollten sich denn Profis (auf beiden Seiten) verhalten wenns mal nicht läuft und dafür relativ klar die Gegenseite verantwortlich ist?
Hinterher meckern?
Klein beigeben?
Gar nix sagen?
Sich hintenrum beim Veranstalter beschweren?
Die 1000 Pax Nummer würde ich nicht mit CT112 machen wollen. Ohne das Ding gehört zu haben. Wunder sind von so einer Kiste nicht zu erwarten und ich würde gerne weiter kommen als es so eine Kiste konstruktionsbedingt kann.
Daher zurecht die Frage, obs nicht was anderes als HK sein darf.
1000 Pax sind doch mit zwei Stacks pro Seite mit nem ordentlichen 60° Top ganz gut machbar. Da bietet halt HK die R-Serie (oder aktuell eben auch nicht mehr). Dieses Produkt verzeiht aber selbst kleine Fehler beim Stacking kaum.
Ich denke hier pferd man ganz gut mit 6-8 Elementen aus der 2x8" Klasse pro Seite, vorausgesetzt man hat die Höhe zum Fliegen.
Ob das nun dVDosc, W8LM, XLD oder Q (oder sonst was) ist, liegt im Ohr des Betrachters. Wobei ich bei grade dieser Anwendung diese System schon in "gut" gehört habe, bzw damit gearbeitet habe.
Könnte meine kleine V160 zum Vergleich mitbringen. Aber bei mir ist terminlich bis auf weiteres, so wie grade draußem, Orkan...
Besser als Frank grade könnte ich es auch nicht auf den Punkt bringen ![]()
Mackie hat doch keine 6 "richtigen" Auxe oder? Zumindest die 1604 oder.
Die neuen
Konnte ich auch nicht nachvollziehen, dass mit dem schließen des freds.
Hab auch die Erfahrung gemacht, dass ne Venice die kleinen digitalen frontplätze klanglich deutlich hinter sich lässt.
TROTZDEM bringen diese gewisse vorteile die ebenfalls beachtung finden sollten:
- total recall
- meist 4 band vollpara eq
- meist 8 auxe
- indivduelle routingmöglichkeiten
- kompaktheit
- comps/gates in mehr als ausreichender zahl
Damit will ich nicht sagen, Digitalpulte sind besser. Einfach für den entsprechenden Job einfach das entsprechende Werkzeug nehmen und gut ist.
Yo das ganze gibts natürlich auch aus der anderen Perspektive.
Große Bühne und ich als Trommler mit meiner Band als Opener des Festivals und ein Monitormann der mehr als frech, dreist, gelangweilt und vor allem SCHLECHT war und sich zudem noch nach 10 Minuten ins Catering verzogen hat und anschließend mit seiner digitalen Standardkonsole überfordert war.
Ein ganz toller Profi der Kollege mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und den ach so tollen Acts die er schon betreut hat.
Both sides to every story....
Natürlich ist dem nicht so, dass Topsound nur mit Midas oder allgemein Topequipment möglich ist. Ich war aber selbst bei A/B Vergleich überrascht, wieviel besser (gut subjektiv) eine Venice als ein 01v96 und natürlich auch ein digitales Behringer klingen.
Ersatzkabel für SF-5 Pro kommt 25 €
Ich hänge mal was fragentechnisches an:
- Was kann man mit 2 VRX 932 auf Stativen machen? Vergleichbar mit ner normalen 12/2er mit verbesserter Auflösung in den Höhen?
- Was kann man mit 2 VRX 932 auf Distanzstangen auf jeweils einem 918er machen? Auch vergleichbar mit den üblichen potenteren Sub-Sat Anlagen?
Wunder wirds keine geben, funzt das mit den 15 Grad vertikalem Winkel halbwegs?
Achso eine Einordnung zu den Ein-Weg-Hearsafe Hörern:
Diese klingen (erwartungsgemäß) deutlich mittiger und lösen dort aber nicht unbedingt besser auf als die SF5 Pro (marginal vielleicht). Dafür ist hier in den Bässen (relativ gesehen) tote Hose. Für Sänger mag das vielleicht in Ordnung sein (unser Sänger spielt auch 1-Wege Shure, weil er die Vorteile eines 2-Wege SF 5 Pro für seinen Sound nicht braucht) aber mit nem Instrument wäre mir das zu dünn.
Ich meine es wären 2 Jahren. Bin mir aber nicht sicher. Hab die nach Testen auf der Messe gekauft und ich meinte 2006 nicht auf der Messe gewesen zu sein, weil in München beschäftigt. :?
Also Systeme auszuschließen wegen Hässlichkeit, andere weil man sie (noch nicht) kennt und einen Industriestandard als zu schlecht darzustellen? :?
Wenn deutsch, und gewisser Anspruch an Bekanntheit und Qualität, dann bleibt ja nicht mehr viel an Herstellern übrig:
- d&b
- K&F
- GAE
- Fohhn
Wenn wir dann noch Senseleitungen wollen, bleiben wir wohl in Backnang oder Hannover hängen denke ich.(Nach meinem aktuellen Kenntnisstand) Viel mehr wirds wohl nicht geben unter deinen Prämissen.
Und dann liegt für meine Ohren das Q vorne.
Da ich in meinem Dad einen ähnlichen "Pflegefall" (sorry) habe kann ich das ganz gut nachvollziehen.
Dort will man sich auch keinen Techniker für die kleine Besetzung leisten, und es soll auch kein extra Monitor bewegt werden und daher soll sich über die PA gehört werden, welche so positioniert wird, dass man sich eben hört.
Wenn ihr da an der Anlage/Herangehensweise nicht grundsätzlich was ändert, wird das immer in die Hose gehen. Egal welche Pult da steht. Die Feedbackproblematik wird von Kompressoren nur noch erhöht, ebenso von Effektgeräten die Reverb oder Delay erzeugen.
Da ihr einen Techniker ablehnt sehe ich nur folgende Möglichkeiten:
a) ihr spielt halt nur so laut, dass es eben nicht koppelt, diese Lautstärke wird beim Soundcheck herausgefunden und nachher bleibt man einige (und nicht nur ein)db unterhalb dieser Schwelle. Lauter gehts dann eben einfach nicht. Punkt.
b) ihr legt euch einen oder mehrere Monitore zu und könntet dann die PA anders aufstellen und entsprechend lauter machen.
c) ihr steigt bei der Mikrofonierung um. Mein Dad ist hier von SM58 auf OM7 umgestiegen und hat nun ein paar db mehr, bevor hier ein Feedback entsteht, aber "Wunder" sind hier natürlich keine zu erwarten.
Moin,
ich würde an die Sache erstmal anders rangehen.
Wieso bekommst du Probleme? Was musst du in der Hektik tun, damit das ganze besser wird? Oder bekommst du die Probleme dann gar nicht mehr in den Griff?
Nur Probleme wenns nach vorne lauter wird? Oder wird auch Bühnen/Monitorlautstärke höher?
Liegt das vielleicht an eurer Aufstellung? (Gesangsmikros vor den Boxen oder ähnliches). Habt ihr eventuell "minderwertige" Boxen und/oder Mikros?
Was stellt ihr im 01V96 ein? Was nutzt ihr an Sachen daraus?
Aus der Hüfte geschossen würde ich eher mal an der PA und deren Dimensionierungen ansetzen und deren Aufstellung überdenken.
gruß
Jan
Nutze persönlich seit Erscheinen (sinds nun 2 Jahre?) den genannten SF 5 Pro. Der EB ist ne Nummer günstiger und macht in der Theorie alles um dich rum minus 15 db und der Pro macht dann theoretisch minus 25 db.
Vergleichen kann ich aus Erfahrung mit den meisten günstigeren Hörern von Sennheiser (IE-3 & IE-4), Sony (MDX-51/71) und auch Shure von E1 bis E5 als auch HS-15-1 & HS-15-4 von Hearsafe.
Vorab: Ich nutze aktuell den SF 5 Pro, weil er für meine Ohren den besten Sound bietet. Das liegt wohl sehr an den verwendeten Treibern und dem 2-Weg System, aber auch daran, dass dieser Hörer einfach am besten im Ohr sitzt und nicht rutscht oder wackelt und dann den Sound zerstört. Der E5 klingt auch sehr gut, der SF 5 Pro wohl dagegen ein wenig HiFi-mäßiger, aber wirklich nur ein wenig. Was mir beim E5 nicht passt ist der Tragekomfort, da liegt der SF 5 Pro Welten vorne.
Außerdem hat der SF 5 Pro ein Top-Argument: Wechselbares & abnehmbares Kabel. Ich nutze seit 1998 IEM System in meiner Funktion als Drummer und würde nie im Leben mehr drauf verzichten. Trotzdem sind mir in dieser Zeit bei der Nutzung doch schon einige Hörer "verreckt". Darunter waren teure Hearsafe und billige Sony (diese nur testweise). Wirklich über längeren Zeitraum genutzt habe ich die beiden Hearsafe, E5 und die IE-3 und nun eben die SF-5 Pro. Jedesmal ist dabei das immer dünne Kabel irgendwo gebrochen. Innerhalb der Garantie ist das nie ein Problem, aber danach gibts selbst bei freundlichen und kulanten kleinen Unternehmen aus Köln keine kostenlose Reparatur oder Ersatz.
Für mich NIE wieder ein IEM Hörer ohne wechselbares Kabel.
Man kauft ja auch kein Mikro mit angebautem Kabel und wirft das Mikro weg, weil das Kabel kaputt ist....
Von mir klar Daumen hoch für die Hörer, die Shure bis auf E5 lassen sie soundtechnisch klar hinter sich und mit den E5 liegen sie ziemlich auf einem Level, hier gibt wohl der individuelle Geschmack den Ausschlag. Oder eben, dass die UE Hörer weniger als die Hälfte kosten...
Lieber einen Composer im Rack (oder auch n 266er) als keinen. Die Entscheidung zu treffen, das Ganze aus der Signalkette zu entfernen hat man immer noch in jeder Praxissituation.
Ich muss zugeben die neuen Composer nicht bis kaum zu kennen. Ich kenne nur die Composer bis MDX 2100 und die waren soweit in Ordnung (in einem Umfeld a la GL 2200). Ob die 266er hier besser oder schlechter sind will ich nicht äußern.
Es reagieren leider manche alleine auf die Marke Behringer allergisch, wohingegen diese Reaktion bei Produkten von dbx weniger gegeben ist (egal ob das jeweilige Produkt nun besser oder schlechter ist). Wenn man dumme Sprüche vermeiden will, ist man wohl mit nem dbx (und wenns ein 266er ist) besser dran. Wenns rein um die Audioeigenschaften geht, glaube ICH, dass die beiden sich nicht viel geben/schenken.
Yo aber für 200 € bekommst du hier EINEN Kanal und für 200 € gibts auch 4 Behringer Composer Kanäle. That´s the difference. :wink:
Zitat von "Eliminator"Wär da Cekon-Klinke nicht besser?
Was ich mir manchmal wünsche ist ein Tier, was gut klettern kann, nicht größer als ein Eichhörnchen ist und trotzdem ein 16+4-Core übers Gebälk ziehen kann (jetzt kommt mir nicht mit Stagehands
)
Gruß,
Klaus
Das Tier sollte auch Subcores unter Riser verlegen können, möglichst auch unter 20er Riser...