Ich denke es ist alles gesagt:
9 Stereo Auxe sind eine Kategorie in der es RICHTIG ans Geld geht.
Da kommts noch billiger n ordentlichen Split zu nehmen und für IEM 2 Pulte zu fahren, muss halt eben alles in FOH/1. IEM Pult /2. IEM Pult gesplittet werden. Dann 2 x 01V96 genommen entsprechende Wandler dazu und man kommt auch hin. Aber auch diese Lösung ist nicht wirklich billig, im Vergleich zu analogen Tischen mit 18 Auxen auch digitalen Schiffen mit 18 Auxen allerdings ein Klacks.
Beiträge von Seven
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Wer derart schwere Anschuldigungen erhebt sollte zumindest in der Lage sein, Aussagen durch Messungen oder Bilder der untersuchten Objekte belegen zu können.
Ansonsten sehe ich hier leider keinerlei Glaubwürdigkeit sondern finde das Niveau und die Ausssagen einfach nur daneben.my 2 Cents
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Ich tippe mal, dass 90% aller Snares 14" sind :roll:
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8 Bässe und 4 Tops bei 70 m² Indoor?
OHA :roll: -
Die Verbreitung von Beyerdynamic Mikros, AT und Sennheiser liegt in meinen Breiten (bis aus das 58er) eigentlich über dem Marktanteil von Shure.
Wobei Shure ja nicht schlecht ist. So siehts dann ja nun auch wieder nicht aus. Und Sponsoring kenne ich ganz erheblich von einem deutschen Hersteller und weniger von Shure. Aber egal.
Die Kopie des Beta 87 (afaik MB 78 Beta) klingt für den Preis erstaunlich gut.
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Was soll da geschehen?
Disco?
Coverrock?
Tanzmusik?
Blasmusik?Also mit Sys-One macht hier eine Blasmusikkapelle ganz angenehm bis 1000 Pax in nem Standard-35-Meter-Bierzelt.
Ich hab Coverrock mit Sys-One gehört und denke auch, dass hier bei gut 500 Pax Ende-Gelände ist. Je nach pesönlichem Geschmack kann man auch 800 durchgehen lassen, andererseits werden manche das Ende auch bei 300 Pax ansiedeln wenns heftiger und lauter werden soll. -
Zitat von "wora"
zumindest für das 01V96 (ich besitze eins) kann ich sagen das es klanglich nicht an vernünftige analogtechnik heranreicht.
Was ist denn, aus deiner Sicht, vernünftige Analogtechnik? Hier dürften die Meinungen weit auseinander gehen.gruß
Jan -
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Hab mit dem großen T auch persönlich nur gute Erfahrungen gemacht.
Ich sehe das schon ein wenig differenzierter. Blödmarkt und Konsorten sind Cash&Carry. Kein kompetentes Personal, kein Service, keine Kulanz.
Thomann bietet dem Kunden nicht nur günstige Preise!!!
Das ist ein himmelweiter Unterschied. Das der gemeine Mittelständler darunter zu leiden hat ist durchaus schade.
Aber alle Informationsvorteile die uns das Internet bietet (Preisvergleich) müssen ja auch zulasten irgendwelcher Leute gehen.
Das ist ja irgendwie BWL Theorie at its best. Es gibt einen Preis der sich am Markt bildet: Kunde geht in Laden um die Ecke und will den "Thomann-Preis".
Das Problem an der Sache ist aber nicht Thomann selbst, sondern die Hersteller und Vertriebe die dem Handel unterschiedliche Rabatte einräumen.Das der Handel immer mehr Macht bekommt und Hersteller und Vertriebe sich zunehmend an Wünschen des Handels orientieren müssen ist empirisch bewiesen und nicht auf den Musikalienhandel beschränkt. Ebenso das Aufkommen von "Handelsmarken". Was Thomann mit "T-Bone", "T-Amp" und anderen Sachen macht, praktiziert Rewe mit Ja! und Aldi mit "Eigenmarken" schon deutlich länger. Komisch, dass da nicht früher einer drauf gekommen ist....
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Die äußern sich darin, dass ich in einer Venice deutlich weniger zum EQ greifen muss, weil die Preamps einfach ne Klasse besser sind. Mir gefällt außerdem die Arbeitsweise der Venice EQs, wobei ich nachvollziehen kann, wenn das manchen nicht passt. Ich bekomme mit der Venice eigentlich immer die Sounds, wenn sie mir nackt nicht passen, so gebogen das es für mich passt. Mit dem Channel EQ vom 2200er ist das eher ne Gratwanderung, obwohl der nicht so rabiat greift wie der Venice EQ (Vorsicht: subjektive Meinung) finde ich, dass man hier leichter den Sound kaputtdreht. Ein wenig zuviel und das Signal ist seltsam verfremdet. Man könnte esoterisch sagen, der EQ arbeitet weniger musikalisch.
An sich habe ich immer das Gefühl, das A&H klingt härter und weniger warm als die/das Venice.
Ich habe zwar nicht A/B verglichen, aber mehrere Eindrücke mit selben Anlagen und gleichen Künstlern machen können.
Ich komme auch mit den 60er Fadern klar, kann hier aber auch verstehen, wenn Leute das bemängeln.Ich sehe die/das Venice klanglich mehr als Nuancen über dem GL2200. Punkt. Ob es allerdings damit das Preispremium gerechtfertigt sei kritisch zu hinterfragen bezweifeln. Aber wenn wir damit anfangen, müssten wir auch fragen ob eine 300 € Behringer Box würglich x mal schlechter klingen als gleich großes/schweres von Meyer/d&b/K&F und Konsorten.....
my 2 cents und sorry für OT
BTT please
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Zitat von "RaumKlang"
Die Nuancen, die eine Venice gegenüber einer GL vielleicht besser klingt, halte ich für vernachlässigbar.
Ich nicht
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Einfach nur GEIL

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Es gibt eben zunehmend größere (Größe ist relativ) Veranstaltungen, bei welchen Locationinhaber oder Betreiber einen Meister fordern. Zumindest ist mir dies aufgefallen. Und es gibt durchaus Landstriche mit einer sehr geringen Meisterdichte. Von daher kann ich mir vorstellen, dass es momentan zumindest vom Titel her Sinn macht sich hier weiterzubilden.
Ich habe eben Kontakt zu Leuten, die das ganze in Bayern machen und damit nicht wirklich zufrieden sind, also mit der Ausbildung an sich. Zuviel einfaches Basiswissen was man voraussetzen sollte, zuwenig Tiefe und besonders im imho sehr sicherheitsrelevanten Bereich wie Rigging zu wenig.
Danke für die Meinungen bisher und weitere sind willkommen.
gruß
Jan -
Ich stelle mal die Frage in die Runde an Leute, die ihren Meister im Bereich Veranstaltungstechnik gemacht haben.
Inwieweit seht ihr den Titel bzw. die Ausbildung/Prüfung als sinnvoll und speziell den Ausbildungsteil als praxisrelevant?Macht sich der Meister im Alltag bemerkbar? Kommen neue (bessere und andere) Jobs auf Euch zu?
Könnt ihr bei bestehenden Kunden einen Preisaufschlag erzielen?Ich hab da mit 2 Kollegen die grade dabei sind eine ganz nette Diskussion gehabt und würde gerne weitere Eindrücke hören.
gruß
Jan -
Gibts schon: Im Internet. Musst nur kurz suchen ...
Nee wäre ja langweilig wenn ich sagen würde, welche Show das war.... -
Na der Kai wird sich irgendwann mal äußern...Wenn er Zeit & Lust findet
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Zitat von "hell&dunkel"
was is ein mufu??? isdass ne box??? is die gut wie laut is die den???So ca 1200 Watt. Ich denke das reicht um eine Yacht zu beschallen. Und auch die nächste Yacht in 300 Meter Entfernung bekommt noch gut Druck ab.
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Meint ihr nicht das hier vielleicht ein ESX am Start gewesen sein könnte? (Von dem hat man irgendwie lange nix mehr gehört, dafür dass er teilweise einzigstes Diskussionsthema im Forum war...) :twisted:
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Man müsste mal wieder das direkte Marktumfeld kennen. Ausgehend von der mittelhessischen "Szene" würde ich sagen, dass 600-700 € netto angebracht wären. Und ich würde ganz klar kommunizieren, wie billig du agierst und das es keine Diskussionen, keinen Spielraum und erst recht keine Abschläge von deinem Beitrag gibt.
Irgendwo hören halt Spaß und Freundschaft auf, meist beim Geld. -
Hallo Freunde der Beatmusik,
guma:
- Leider war es kein Array sondern eine Barnarne. Da diese wie braun war, war der Sound auch etwas matschig. Ob die Barnarne beim Soundcheck noch gelb war, entzieht sich leider meiner Kenntnis.
- Die Pipeline war vom Bierstand zu mir und weiteren befreundeten Musikern, die sich demselben nie weit entfernt haben.
- Fritten gabs nur draußen im Vorraum, Kartoffelsalat unverständlicherweise gar nicht