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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • imaproblem von LA-systemen

    • Seven
    • 29. Mai 2006 um 23:42

    Es sind halt alles Werkzeuge, die einem an die Hand gegeben werden können. Der eine kehrt seine kleine Gasse mit dem stabilen, 10 Jahre alten Besen und der nächste macht den Marktplatz mit ner supermodernen Maschine sauber.

    Ich denke viele 08/15 RnR Nummern lassen sich auch prima mit LA Elementen machen. Also ich kann teilweise 2 dicke Horntops (2x12"/2" o.ä.)) schon ganz gut mit 3-4 kleineren LA Elementen (2x8"/2x1" o.ä.) ersetzen. Die Erfahrung habe ich einfach gemacht. Das ganze bekomme ich sehr leicht geflogen oder eben gestackt mit der passenden Hardware. Das ganze nimmt deutlich Truckspace in Anspruch und wiegt weniger. Je nachdem was am Start ist, komm ich mit deutlich weniger Ampleistung aus, als bei dicken Horntops. Natürlich besteht für LA nach unten ein Limit der Skalierbarkeit (nach oben irgendwo ebenfall), aber es käme ja auch keine auf die Idee, ein 30° Hornsystem auf 1 Top pro Seite runter zu skalieren und damit eine breite Fläche beschallen zu wollen. Genausowenig geht es, mit "einer Handvoll" LA Elementen mal eben ein Stadion zu beschallen.

    Probleme gibt es halt hier in der Richtung, dass manche glauben oder versuchen mit WunderWAFFEN (ich denke grade was wäre, wenn unser Sindelfinger Kollegen mitdiskutieren würde :-)) Ergebnisse zu erzielen, die einfach mit den Ressourcen nicht machbar sind. Sprich im Irish Pub mit VDosc aufzuschlagen oder eine Arena mit Control 1 zu beschallen (überspitzt dargestellt). Und man kann eben nicht sagen, ab 500 Pax lohnt sich LA X, aber bei 499 kannste damit auf keinen Fall arbeiten.

    Es gehört für unsere Gilde ja dazu, den Kunden richtig zu beraten und ihm das richtige Produkt zu verkaufen.

    Interessant sind für die meisten eher die mittlere bis kleinere Größenordnung. VDosc, W8L, KF760 und Konsorten werden die wenigsten brauchen und kaufen. Aber in der Größenordnung vom Q wird in Zukunft einiges fliegen denke ich.


    my 2 cents
    Jan

  • Bon Jovi "Hava A Nice Day" Tour 2006

    • Seven
    • 29. Mai 2006 um 15:50

    Schlechter Sound in München lag zumindest bis gut 40 Meter von der Bühne definitiv am Personal. Denn BJ war vom Sound 3 Klassen besser als Nickelback. Weiter hinten war ich nicht, aber da ists den wenigsten Arenen überzeugend.
    Mehr/größere Delayline wäre sicherlich sinnvoll gewesen.

  • Bon Jovi "Hava A Nice Day" Tour 2006

    • Seven
    • 29. Mai 2006 um 15:10
    Zitat von "Ich selbst"

    Sound war an meiner Position in Muc absolut ok. Subs sind net so ganz das ware. Der Bassist hätte auch den ganzen Abend einen Ton spielen können und es hätte net anders geklungen. Bassdrum hat geschoben, Bass war auch genug da. Aber eben alles eine Frequenz.

    Moving Heads waren weniger als auf der letzten Tour glaube ich. Brauch aber Open Air die halbe Zeit eh keiner. Außer in der letzten Stunde hat man davon wenig gesehen.

    Video fand ich gut gemacht, gute Regie. Leider paar Pixelfehler auf dem Screen.

  • Hessentag 2006

    • Seven
    • 29. Mai 2006 um 10:10

    Sound war an meiner Position in Muc absolut ok. Subs sind net so ganz das ware. Der Bassist hätte auch den ganzen Abend einen Ton spielen können und es hätte net anders geklungen. Bassdrum hat geschoben, Bass war auch genug da. Aber eben alles eine Frequenz.

    Moving Heads waren weniger als auf der letzten Tour glaube ich. Brauch aber Open Air die halbe Zeit eh keiner. Außer in der letzten Stunde hat man davon wenig gesehen.

    Video fand ich gut gemacht, gute Regie. Leider paar Pixelfehler auf dem Screen.

  • I don´t need THAT!!!

    • Seven
    • 26. Mai 2006 um 11:26

    Aus Perspektive des Musikers:
    - Monitormänner, die werden der Show ab und an im Catering sind
    - die ihr Pult nicht kennen/bedienen können
    - selten unfreundlich sind

  • 2- oder 4-fach Gate

    • Seven
    • 26. Mai 2006 um 02:36

    Altair 4fach Gate
    SPL Transient Designer

  • Hessentag 2006

    • Seven
    • 25. Mai 2006 um 01:58

    Hatten BJ hier dieselbe PA/Bühne/Show wie auf dem Rest der Tour?

  • Aux Pre oder Post EQ/Insert

    • Seven
    • 23. Mai 2006 um 22:46

    Hatte mal ein Pult bei dem die ersten 8 Kanäle die Auxe post Insert waren (dort liegen meistens Drums --> Gates) und die letzten 8 Kanäle hatten die Auxe pre Insert (kein Comp auf dem Monitor)

    War aber fix so gelötet und daher nicht so flexibel. Aber trotzdem finde ich die Lösung gut.

    Für mich immer noch ein prima Pult für Anwendungen, wo ich Monitor vom FoH mache: Midas Legend 3000.

    Kann mir per Button den Insert auf den Monitor legen oder eben nicht. Kann jedes EQ Band einzeln in den Monitor schalten.

    Das ist in meinen Augen ein prima Ansatz, nur ist das ganze Ding leider zu teuer und zu groß.

  • Allen & Heath GL3000 oder Soundcraft MH2 oder was andere

    • Seven
    • 23. Mai 2006 um 08:52

    guma: Das würde ich gerade in diesem unseren Bereich nicht unbedingt sagen.
    Ich kenne KEINEN Verleiher, der über sein eigenes System schlecht redet.
    Alle haben natürlich ihre Entscheidung nach langer Marktforschung getroffen (zb. als alle Verleiher ungesehen Venice bestellt haben...) und daher hat jeder nur gutes Material im Lager stehen....

  • Aux Pre oder Post EQ/Insert

    • Seven
    • 22. Mai 2006 um 22:05

    Also 90% der Venice (die ich kenne) sind soweit umgebaut..

  • BSS DPR-504 NOISE GATE wie gut?????

    • Seven
    • 22. Mai 2006 um 13:44
    Zitat von "wora"

    am BSS-Gate mag ich vor allem die anzeige, die mir sehr deutlich zeigt wie weit das signal noch vom threshold weg ist. das finde ich wirklich klasse und kenne das leider von keinem anderen analog-gate.

    was die klangfärbungen angeht, so sollte klar sein das jeder schaltkreis irgendwelche auswirkungen auf das signal hat, deshalb "klingen" sie auch mehr oder weniger.
    aber normalerweise hört man das nur im direktvergleich.
    bei livebeschallungen hört man das normalerweise nicht, hier ist eine ordentliche funktion ausschlaggebend.
    ein gate setze ich ja nicht ein weil es irgendwie "klingt", sondern um mir probleme vom hals zu schaffen.

    also ich arbeite sehr gerne mit diesem teil.

    100% Zustimmung

  • Dynacord XA Bass

    • Seven
    • 21. Mai 2006 um 17:47

    Wer dem Link aus dem Ausgangsthread folgt, sieht dass der FX20 gemeint ist....

  • Main EQ

    • Seven
    • 20. Mai 2006 um 20:02

    2231 ist okay. Arbeite ich selbst auch recht gerne mit.

  • t-bone SC 450 / SC 1100 - gesperrter thread

    • Seven
    • 20. Mai 2006 um 12:29

    :evil:

  • welches kleine digitale? neues ddx, o1v oder 02r?

    • Seven
    • 18. Mai 2006 um 12:38

    Und auch für ein augebohrtes DDX wird das finanziell knapp. Mit ADAT Karten und Preamps und Case und Kabels.

    Da gefragt, bringe ich auch hier wieder an, dass ich nun mehr seit über 2 Jahren recht viele Jobs ohne Probleme und gerne mit dem Teil mache. Habe nun hier in ner Installation ein 01V96 stehen und damit häufiger zu tun. Das Teil ist sicher wertiger und ein paar Features sind besser gelöst, aber das rechtfertigt imho niemals den vielfach höheren Preis. Besonders toll finde ich die super Langen LED Ketten beim DDX im direkten Vergleich.

    02R sind die internen Preamps übel. Da müssen dann entsprechend komplett ADAT karten und auch 4 8fach Preamps einkalkuliert werden. Außerdem gleich ne Nummer größer als DDX und 01V.

    01V ohne 96 ist von den Features sehr, sehr schmal und nicht mit den anderen zu vergleichen.

  • Allen & Heath GL3000 oder Soundcraft MH2 oder was andere

    • Seven
    • 17. Mai 2006 um 16:46

    Ich würde, wenn Siderack auch zum Kauf ansteht auch Richtung digital gehen. Und M7CL scheint hier momentan die sinnvollste Lösung für den "Normalanwender" zu sein. Ganz nebenbei hat das Teil halt auch vom Leistungsumfang im Vergleich zu den analogen Konkurrenten nette Features. Und auch die Vermietbarkeit wird kurz/mittelfristig mindestens gleichgut und mittel/langfristig eher besser sein als bei den analogen Tischen der ML3000 Klasse. (Vorsicht: subjektive Vermutung)

  • QSC rmx oder Crest ca

    • Seven
    • 15. Mai 2006 um 16:56

    Crest CA12 is ne feine Stufe nur ein wenig schwer. Klingt nach mehr als im Datenblatt steht. <-- eigene Erfahrung

  • Was brauch ich alles für einen guten Bass-/Snaresound?

    • Seven
    • 15. Mai 2006 um 13:47

    Auch wenn jetzt wieder einige OHA und AUA schreien. Ich schiebe mir Bassdrum und Bass, wenn ich am Pult die Möglichkeiten dazu habe, ein wenig zurecht.
    Also den Bass (wenn er es denn auch hergibt) eher bissi tiefer (40-60 hz) minimal pushen und dafür die Bassdrum eher bei 80-90 hz ein wenig pushen.
    Bassdrum alleine klingt für meine Ohren mit nem 50 hz Schub schöner als mit nem 90 hz Schub, allerdings bekomme ich die beiden so besser auseinander.
    Wenns aber schon so ganz gut passt, mache ich natürlich nix mehr.

    Meine Erfahrungen mit dem D-112: Das Teil färbt an sich halt recht viel. Bei ner eher mäßigen Bassdrum kann das ganz vorteilhaft sein. Wenn du aber nun einen eher besseren Sound angeboten bekommst, dann engt das D-112 den Sound imho ein.
    Ich nutze nixdestotrotz auch das D-112 desöfteren weil es "eh-da" ist. Man kann mit arbeiten.

  • HK ACTOR DX Ridertauglich?

    • Seven
    • 12. Mai 2006 um 16:14
    Zitat von &quot;DJ Michael Liekmeier&quot;

    Wir hatten die ACTOR auch mal als Festinstallation. Keine Probleme. Sobald man die anpackt, fangen die das rumzicken an. Und wie schon geschrieben: Über die Probleme mit den ELIAS will ich hier erst gar nicht anfangen. Das würde zu lange dauern.

    Das beste am Forum sind Erfahrungsberichte. Also wenn du mal ein paar Minuten Zeit hast, berichte doch von deinen Erfahrungen mit ELIAS. Es werden dir einige dankbar sein.

    Edith sagt: Das beste an DIESEM Forum ist der Kartoffelsalat...

  • Was studieren wenn es um PA oder Eventmanagement geht???

    • Seven
    • 12. Mai 2006 um 16:04

    Studieren im Eventbereich? Gerne: Mach halt. Viel bringen tuts ganz ehrlich gesagt nicht. Hab mich da recht viel informiert und kenne auch Leute, die dort ein Studium hinter sich haben. Hier zählt eigentlich nur Praxiswissen (How to..).
    Du kannst gerne Organisation studieren, wenn du das gerne machst. Einen Orgalehrstuhl gibts eigentlich an jedem BWL Fachbereich. Ich mach das übrigends auch. Aber wenn du wirklich Geld verdienen willst, ist der Orga Bereich nicht wirklich das Ziel was man anstreben sollte. Hier muss man auch schon eine gewisse Begeisterung mitbringen, die auch nicht durch viel Stress und viel Arbeit und viel auf den Deckel bekommen verkleinern lässt. Und man macht eben viele Stunden für nicht wirklich viel Geld. Zumindest wenn man das Geld in Relation zu den geleisteten Stunden sieht.
    Gute Geld lässt sich nur verdienen, wenn man selbstständig ist, verdammt gut arbeitet und entsprechend hohe Tagessätze verlangen kann UND dann noch viel von den richtigen Kunden gebucht wird.
    Und das sind dann nicht mehr allzuviele.

    Und mal ganz ehrlich, wenn du wie schon viele Kollegen hier gesagt haben, nicht im Stande bist mehr als 2 Berufsbilder in Erfahrung zu bringen für deine Zukunft ist der Orga-Bereich nichts für dich.

    Und übers Studieren. Es eröffnet dir manche Möglichkeiten und sagt bei erfolgreichem Abschluss aus, dass du dich intensiv in einem bestimmten Zeitraum mehr oder weniger erfolgreich mit mehr oder weniger wichtigen Themen auseinander gesetzt hast.

    In dem relativ großen Unternehmen in dem ich momentan arbeite sind einige ehemalige Azubis deutlicher höher gestellt und besser bezahlt als gleichaltrige Topabsolventen von irgendwelchen Superunis. Und das sind sowohl Leute diesseits und jenseits der 30. Dein Diplom hilft dir vielleicht beim Einstieg, aber auch keinen Milimeter weiter. Dann kommts drauf an, was du leistest.

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