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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Was kostet in D-Süd folgende Veranstaltung:

    • Seven
    • 4. Februar 2006 um 13:26

    600 € für ne MH3 mit Siderack?

    Ich denke es wird Firmen geben, die das für 1000 € fahren. Allerdings kann sich das nicht für alle Beteiligten rechnen, entweder verdient das Material kein Geld oder jemand arbeitet zum Spass.

    Bei 14 Stunden ca.:
    2x300 € für die Techs
    2x 180 € für die Hands

    Da sind die ersten 1000 € weg. Und fürs Material 1200-1500 €.

  • Optimaler AMP für V System

    • Seven
    • 4. Februar 2006 um 01:02

    Würde auch zu P3000/L2400 oder auch Yorkville AP6040 raten für den Bassbereich.
    Und für die Tops dann L1600 oder AP4040.
    Das sollte genug Reserven bieten aber auch nicht oversized sein.

    Die Yorkville bieten halt noch ein wenig mehr Power bei allerdings auch mehr Gewicht.

    So richtig schön leicht wird das ganze dann aber nicht :wink:

  • Siderack für Band

    • Seven
    • 3. Februar 2006 um 20:16

    Ich habe Kompressoren von Behringer erlebt, die man wirklich umgehend aus dem Insert entfernen und dem Recycling zuführen sollte. --> alte Multicomps. Das ist echt grausam, was diese Teile sogar im Standby noch mit dem armen Signal machen. Andere Kompressoren der Marke Behringer sind für diesen Anwendungsfall sicherlich ausreichend.

  • Beschallung einer Turnhalle

    • Seven
    • 31. Januar 2006 um 23:43

    Kracky: Hast du nun mal dein Besteck live mit dem TW System verglichen?

  • K-Array

    • Seven
    • 31. Januar 2006 um 23:41

    Erster Gedanke:
    Erinnert stark an MAD Array.
    Nach Lesen von Daten kommen Fragen auf.
    164 db ???? -->Im Phantasialand vielleicht
    4000 Watt (8x500) pro Modul --> Wieviele sind minimum? Wieviel bräuchte ich für 5000/10000/15000 Pax? Das ist imho ne Menge Leistung (MAD Array ist ja auch nicht unbedingt ein Wunder in punkto Wirkungsgrad...)
    Was meine die mit "measured with six units, relative to one"?
    Ein 2x20" Subwoofer? Naja gut...

    In Punkto Richtwirkung:
    Ja man kann auch bei der Tiefe ne gute Richtwirkung erreichen. Siehe MAD Array Bass. Ich hab noch keinen Bass erlebt, der dermaßen gerichtet strahlt. Glaubt man ungehört kaum.

  • clubgig in frankfurt mit gunter gabriel mit wireless foh

    • Seven
    • 31. Januar 2006 um 18:55

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=41652

  • Frage zu DBX Kompressoren

    • Seven
    • 30. Januar 2006 um 22:50
    Zitat

    Normalerweiße sind doch Nachvolger von der Qualität immer mindestens genau so gut oder ?!

    Das ist leider so nicht ganz richtig. Behringer hat bei seinen 2 Kanal Kompressoren (Composer) die Qualität über die Jahre kontinuierlich runtergefahren. Die alten waren noch richtig gut, dann gings bergab. Wobei ich den aktuellsten gar net kenne.
    VW hat viel von seinem (positiven) Ruf dem Golf 2 zu verdanken: Super Rostschutz, sehr zuverlässig. Da kam kein Nachfolger hinterher.

  • Kuhnle Comp. und Gate

    • Seven
    • 30. Januar 2006 um 13:12

    Bin jezz von den 8er Teilen ausgegangen. :wink:

  • Kuhnle Comp. und Gate

    • Seven
    • 30. Januar 2006 um 11:27

    Du hast bei Kuhnle halt Zugriff auf ner wenige Parameter, aber für mich funktionieren die Teile klasse und machen das was sie sollen. Ich arbeite sehr gerne damit.
    Ziehe ich natürlich jedem Behringer vor. Auch jedem 266er, beim 166er ist imho fast Gleichstand. Für percussive Signale lässt sich der 166er durch regelbares Attack/Release wohl besser anpassen.
    Gefällt mir auch besser als Drawmer DL 241.
    Allerdings gefallen mir die Compressoren von BSS durch die Bank besser.

    (Subjektive Meinung)

  • Beschallungsproblem: 2 Anlagen in einer Halle...

    • Seven
    • 29. Januar 2006 um 19:35

    Ich denke mal ein wichtiges Ziel bei den Rahmenbedingungen ist eine gezielte Beschallung, also möglichst wenig von der Anlage aus "Raum A" in "Raum B" und umgekehrt.
    Im anderen Fred wird ja noch diskutiert, ob sich CSA auch mit C7 Sub realisieren lässt. Ich würde hier doch mal d&b direkt kontaktieren, ob und wie sich das realisieren lässt.
    Da ich mal davon ausgehe, dass das funktioniert (CSA ist ja, wie bereits erwähnt, nix neues in der Beschallerwelt) würde ich wohl die Bühnen "Rücken an Rücken" bauen. Pro PA Seite jeweils ein CSA aus jeweils 3 C7 Subs, dazu 2 B2 im Infra Mode und nach Möglichkeit 2 C7 Tops fliegen. Bei 12 Meter Breite und 30 Meter Länge würde ich die C7 Tops untereinander fliegen. Die B2 mittig vor die Bühne und die C7 außen nebeneinander als CSA (also keine Türmchen bauen).

    Damit sollte IMHO die beste Trennung erfolgen.

    So und jetzt zerlegt mich... :wink:

  • Faschingsparty!!!!!! angst das die anlage nicht ausreicht ??

    • Seven
    • 27. Januar 2006 um 21:59

    Du tust dir da keinen Gefallen mit. Lass es lieber bleiben. Meine ehrliche Meinung

  • Wer versucht Dynacord-Fan umzustimmen?

    • Seven
    • 26. Januar 2006 um 22:58

    Ich sagte ja, Ausnahmen bestätigen die Regel und ich kenne auch welche. Aber ich hab halt schon zuviele Erfahrungen in der Richtung gesammelt, wobei das beschriebene Beispiel eines der heftigeren war.
    Und um den Weg zum Topic zu finden, ja bei diesen Leuten trifft man desöfteren Dynacord an. ABER meistens den billigeren Kram und die Musiker finden es dann toll, wenn sie die "größeren" Sachen (XA / Madras / Cobra) nutzen dürfen. Der Horizont endet bei vielen leider direkt hinter Straubing...

  • Wer versucht Dynacord-Fan umzustimmen?

    • Seven
    • 26. Januar 2006 um 16:54

    Für mich haben Tanzmusiker eine bestimmte Größe an Anlage. Die reicht dann ab 150 Pax meistens nicht mehr aus. Erweitert wird aber trotzdem nicht, ging ja immer so. Und sie lassen nichts auf ihr Material kommen, egal wie gut oder schlecht es ist. Und helfen lassen tun sie sich auch meistens nicht.
    Beispiel letztes Jahr:
    Stadtfestbühne / 18x12 Meter / zu beschallende Fläche ca 40x70 Meter /Sonntag vormittag / nix los
    Großer FoH mit "amtlicher" 40 Kanal Konsole
    "Amtliches" Linearray
    6 Kanal "amtliche" Monitoranlage
    Im Vorfeld wurde geklärt, die "Tanzband" nutzt die Anlage die vorhanden ist. Als erstes trifft der "Techniker" der Band ein. Guckt mal kurz drüber, sieht eine große Konsole und beschließt:"Wir bauen unseren Krempel auf, das läuft seit 20 Jahren gut und ohne Probleme"
    "Unser Krempel" war:
    - ca 10-15 Jahre alter Dönerkord Powermixer (pre PowerMate Zeit)
    - 2 uralte 15/3er unbekannte Herkunft
    - 2 aktiv Monitore von Solton oder so
    - 1 altertümliches Core
    Er baut nun seinen FOH 10 Meter vor den vorhandenen, zieht sein Core dorthin und legt noch zweimal 35 Meter LS zurück, weil Powermixer.
    Anschließend trifft die Band ein indem sie mit 3 Autos quasi auf dem eigenen Core parkt, einer sogar schön auf dem Core wendet....
    Sound?? Bitte nicht nachfragen

    Soviel zu dem inneren Bild, das ich von "Tanzmusikern" habe, Ausnahmen bestätigen die Regel.

  • Wer versucht Dynacord-Fan umzustimmen?

    • Seven
    • 24. Januar 2006 um 14:24

    Erweitere doch deinen Horizont hör dir selbst mal Konkurrenzprodukte an. Geschmäcker sind doch soo verschieden.

  • smaartlive...richtig damit arbeiten

    • Seven
    • 23. Januar 2006 um 22:29

    Ich kopiere mal den Eintrag vom Inselgert hierher:

    Zitat

    Hallo Maenner,
    Nun ich lese diesen Thread schon eine Weile mit und habe nun das gefuehl das er ein bisschen aus dem Ruder laeuft! Nun da ich ja mein taeglich Brot damit verdiene Pas zu konfigurieren und einzustellen dachte ich ich schildere mal wie ich das so gelernt habe! Das wird mit Sicherheit nicht die einzig wahre Variante sein allerdings funktioniert sie! Das Equipment dabei verwendet ist egal!

    Also morgens um 8 aufstehen! In die Halle gehen und gucken wie es aussieht. Stagemanager und Hausleute fragen. Wie ist es verkauft wo kommt das Set hin. Sichtbeschraenkung etc! Hallengroesse festlegen und festlegen wieviel PA wird gebraucht! Haengepunkte festlegen und auf dem Boden makieren! Dann Fruehstueck!

    ca.9:00 Mittlerweile leert sich der Truck die Punkte sind gemacht und ich fang an zu Riggen! Dabei geht es hauptsaechlich um gute Coverage! Also ggf. Laptop raus und softwareberechnung starten. Hurra jetzt schon an Abbau denken> Rollbretter an einem Platz lagern wo sie Abends auch noch sind und die Backlinejungs die nicht zocken koennen etc!

    gegen 10 Uhr! Pa haengt! Schnell Groundstack drunter. Infills aufbauen und amps verkabeln!

    gegen 11 Uhr FOH aufbauen! Hier eine andere wichtige Entscheidung. Wie verhaelt sich das Publikum. Stehen die oder sitzen! So baue ich dann auch auf! Man macht es ja fuer die!
    gegen 12:00 Uhr Pult ist fertig> Inserts gecheckt und Komponentcheck. Also jeder Returnweg wird probiert alle Lautsprecher kurz mit Pinknoise auf funktion geprueft und ggf. Fehler korrigieren!

    Hurra Mittag essen!
    Jetzt kommt der sogenannte Einmessteil
    Also Ich fange an Delays zu messen! Die von mir am weitesten entfernten Boxen zuerst. Die werden erstmal als Null festgelegt. Meistens sind das die geflogenen Systeme!
    Hierzu verwende ich Smaart. Die Mikroposition hierfuer ist nicht die Mitte und nicht wo das Pult steht.
    Wir fangen mal Stage left an mit Beispielzahlen!
    Das Mikro steht im Moment auf der Haelfte zwischen Pult und Stage Left ca 5 m vor dem Pult und zeigt auf den Boden ( Hiermit will ich die Messung von Reflexionen ausschliessen!
    Messung 1 Autolocator geflogene PA SL ergibt 20 M ( Distanz zwischen Mikro und Rigg)
    Messung 2 Autolocator Groundstack PA SL ergibt 18 M ( Distanz zwischen Mikro und Groundstack)
    Messung 3 Autolocator Infill PA ergibt 19 M ( Distanz zwischen Mikro und Infill)

    So das ergibt folgende Delayzeiten:
    Rigg 0
    Groundstack 2 Meter
    Infill 1 Meter

    Das wird solange gemessen und eingestellt bis ich auf eine Arrivaltime komme. Hier waeren das 20 Meter!

    So jetzt mache ich alle drei Komponeten an und messe mit Impuls um zu sehen ob ich nur einen Peak bekomme! Wenn ja war das erfolgreich!
    Jetzt schalten wir auf Transfer und Phase zoomen auf die Crossoverfrequenz der Subs ein und machen einen Screenshot mit den Presets unten!
    Das Mikro hat sich bis jetzt nicht bewegt! Danach schalte ich die 3 vorherigen Komponenten aus. Und die Subwoofer ein.
    Man kann jetzt im Phasengang bei den Subs eine klare Kurve sehen welche sehr ahnlich zu der im Screenshot ist. Sie ist nur seitlich versetzt. Das ist mein Subphasengang welcher auf den Screenshot gelegt werden muss!
    Das erreiche ich durch erhoehen der Delayzeit! Schwer auszudruecken! Werde mal versuchen nen Bild anzuhaengen! Ich weiss ja ungefaehr wo die Zeit ist.
    So danach ist die PA auf einer Seite komplet Timealignet! Ein enorm wichtiger Faktor bevor man ueberhaupt den EQ anfasst!
    Das gleiche jetzt mit der anderen Seite und dann nehme ich das Mikro und stelle es auf Ohrhoehe neben den FOH.
    Jetzt mache ich alles an und mache eine neue Zeitmessung!
    Wenn alles gut dudelt findet smaart die richtige Zeit sofort!
    Jetzt gucke ich im Transfermode nach dicken loechern oder erhoehungen. Immer jedoch mit dem Phasenfenster offen. Ich will ja wissen ob es Reflexionen sind oder tatsaechliche EQ Werte!
    Reflexionen makieren ich an meinem EQ ( Die sollten sich ja aendern mit Publikum) und richtige Nasen filter ich ( jedoch mit parametrischen EQs).
    Wenn ganze Bereiche zu stark oder schwach sind regel ich das am Crossover mit absenkung oder Anhebung!

    Jetzt ist es ca 14:30 und ich mache einen Linecheck mit der Backlinecrew und gucke das alle Inputs 100 % laufen! Dann gehe ich zur Buehne und messe mit nem Massband von der Vorderkante bis zur Kickdrum und gebe diese Werte als sogenanntes Offsetdelay in die Controller ein!

    Zu diesem Punkt sollte es etwa 15:30 sein und ich mache Reparaturen bis zum Soundcheck! Sollte ich selber mischen mache ich den ansonsten Uebergebe ich die PA fertig an den Engineer!

    Danach ist Abendessen und Gig!

    Waehrend des Abbaus pruefe ich alle Boxen auf Verluste und makiere sie ggf.
    Normalerweise bin ich dann so gegen 1:30 geduscht im Bus und trinke Bier! Meistens nur eins weil dann muede!

    Grundsaetzlich ist alles Einmessen nur dann Sinnvoll wenn man A weiss das alle Komponenten spielen, richtig aufgebaut sind und man weiss was einen Abends erwartet!
    Schlampigkeit wird mit unzufriedenen Ergebnissen bestraft und ggf hohem Schaden am Equipment!
    Die Realitaet ist leider so das wir uns weder Kuenstler noch Venue aussuchen koennen. Also Hausaufgaben machen und penibel optimieren!

    Beste Gruesse

    PS: Wenn der Beitrag zu lang ist bitte loeschen!

    Alles anzeigen
  • Meinung zu Siderack

    • Seven
    • 23. Januar 2006 um 20:36

    Ist doch alles gut. Kauf dir noch 504 und noch n TD4 und paar EQs.
    Achja und ich würde auch noch etwas Kartoffelsalat nehmen, der Chinafraß ebengrade war ekelhaft...

  • Gute PA aber welche?

    • Seven
    • 23. Januar 2006 um 03:32

    Aufgrund der Kompaktheit und Wurfweite (geiles Wort) würde ich auch empfehlen sich die TW Audio PA mal anzuhören. In dem Setup wie schon vorgeschlagen oder für den erhöhten Spassfaktor mit 12 Subs.

    Controller und Amps sollten sich weiter nutzen lassen, wenn auch die ASID User sehr überzeugt von der Qualität des Amps sind. Aber P3000 ist ja auch ne recht amtliche (geiles Wort) Endstufe.

  • BOSE 802 open Air bei Frost bzw. Minusgraden

    • Seven
    • 22. Januar 2006 um 16:52

    Nö
    In Sölden hängen seit Jahren auf der ersten Bergstation der Gaislachkoglbahn einige 802 ungeschützt vor Wind und Wetter. Gut die sehen net mehr neu aus, aber sie spielen.

  • Digi-Mischer

    • Seven
    • 22. Januar 2006 um 03:45

    Die Layer Geschichte ist auch son Ding. Gut, 12 Channels pro Layer mögen zu wenig sein. Aber wer bei 24 Channels pro Layer sich beschwert....
    Ich will mal sehen, wer
    a) schneller ein Layer geswitched hat
    b) schneller vom 1 bis zum 52 Kanal einer amtlichen analogen Konsole gelaufen ist...

  • FOH EQ für Coverband? - Altair vs. BSS vs. Q4 vs. Klark

    • Seven
    • 21. Januar 2006 um 11:47

    Den Punkt Zuverlässigkeit kann ich nur unterstreichen beim Altair

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