Einfach das Spirit aus dem Namen gelöscht um ridertauglich zu werden :twisted: *scnr*
Beiträge von Seven
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Es löst zwar nicht die Ohr Problematik. Aber das Intelligate von Behringer arbeitet eigentlich recht gut. Ist halt 2 Kanal auf einer HE. Aber imho deutlich besser als Autoquads oder Multigates. Und ich denke Samson löst die Behringer Problematik auch nicht, sondern umgeht sie nur halbherzig.
Ansonsten vielleicht mal in der Bucht nach nem Transen Designer tauchen.Das Intelligate ähnelt vom Aufbau doch sehr dem DS 201, ohne die Qualität natürlich zu erreichen. Das steht außer Frage.
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Das 321 Phänomen.... :roll:
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Nö du machst nix falsch mit keinem der Geräte. Also keine Angst.
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Schade, die Erfahrungen wären sicherlich für einige hier sehr interessant gewesen. Aber auch nachvollziehbar die Entscheidung.
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Zitat
BD=RE20
SN=SM57
TOMS=MD421
OH=Neumann TLM 103Allgemein ein recht schönes Setup, über das ich mich in keinster Weise beschweren würde, weder bei Jazz noch bei RnR.
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Also verschiedene Ort = verschiedene Companys?
Gibts einen Grund dafür? -
Zitat
Ich bekomme in eine handelsübliche Transflex 200 m 24er Core und nochmal 100 m Strom aus Kupfer/Schmunzel. Bloß gut, daß die Kiste Rollen hat! Keine Frage. Kommt ne Treppe, sollten da auch 4 Mann ran. An einem AD-/DA-Schrank mit einer 72 In oder Outs
Der Vergleich ist dann nicht ganz fair in meinen Augen. Was gibt es denn für sinnvolle Lösungen für digitale Cores mit analogem FoH?
gruß
Jan -
Meine "Theorie"... -
Surf doch zu http://www.party-pa.de
Der Thread hier ist eh gleich zu.
Für 500 € gibts eigentlich nix dolles. Eher mal den Gebrauchtmarkt miteinbeziehen. -
Ich hab mal ne Nummer gemacht mit 4x Line 212-6 SP und darunter dann 4 SW 118E - SP. Auf nem Aux dann noch noch 4 m B-10.
Das geht ganz nett. Paxe waren ca 1000. Allerdings ist K&F vom Grundsound nicht unbedingt mein Fall, aber das funktioniert zweifelsohne.
Mit der 90° Version und und pro Seite einem Sub würde ich je nach VA 300 bis 600 Pax machen. 600 wäre dann ne gediegene Top 40 Nummer und 300 wäre dann schon ein wenig lauter.
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Ich arbeite meistens entweder mit Altair, 960ern oder 966ern. Kann ich alle uneingeschränkt empfehlen. Für Monitor den 966er mit "leichten" Abstrichen, da er breiter zieht als die anderen beiden.
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Aber mit 3 Stück 20er Cores bekomme ich doch keine zwei 40er Baustellen gleichzeitig geregelt. Das wäre dann wieder ein Flaschenhals:
2 große Pulte aber nicht genügend Core. -
aber was sind schon ein paar jahrhundert im gegensatz zu verschandelten jahrhunderte alten gemäuern? :wink:
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Ja original Hammond und Leslie kann schon viel
Und auch verdammt laut. -
1) Mangelnde Erfahrung
Sei es die Erfahrung im Büro bei der Planung, genug Zeit einzuplanen.
Sei es die Erfahrung des PL/TL auf der Baustelle.
Oder auch nur die Erfahrung der letztendlich ausführenden Kraft, die eben nicht weiß, wieso da ein Safety hinmuss.
2) Menschliches Versagen (Überforderung, Übermüdung, Überschätzung)
3) Variablen die außerhalb des Einflussbereichs der Verantwortlichen liegen (höhere Gewalt wie Wetter; Publikum; etc) -
Was imho erschwerend hinzukommt.
Immer mehr Jobs werden von Azubis gemacht. Viele Firmen in diesem Bereich bilden aus (was ja an sich lobenswert ist), stellen aber nach der Ausbildung oft nicht ein. Hier werden die Azubis oft nur als günstige Arbeitskräfte "missbraucht". Statt eines kompetenten Monitortechs für 220 € plus Steuer steht dann der Azubi im zweiten Lehrjahr am Tisch.Macht die Zahl der Jobs nicht unbedingt größer. Nach der Ausbildung sind dann, weil sie nicht übernommen werden, viele mehr oder weniger gut ausgebildete Freelancer auf dem Markt, die auch ihr Geld verdienen wollen.
So siehts nunmal aus. Das ganze macht die Erzielung von Premiumpreisen nicht wirklich einfacher.
Das ganze soll keine negative Bewertung sein und auch kein großer Vorwurf, aber es erklärt teilweise ein wenig die relativ niedrigen Tagessätze in der Branche.
Nur frage ich mich, wieso so viele Firmen ausbilden, wenn schon von vorne herein feststeht, dass keine Einstellung erfolgt. Oder kann man das den Firmen nicht vorwerfen? In dieser Branche gibt es ja relativ wenig Festangestellte und viele Freelancer.
Sorry wurde auch ein wenig OT
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Zitat von "Djridu"
(Kann mich erinnern, dass bei der K2 eine gutes "Bild" hier hereingestellt wurde) - Damit waere mir mal sehr geholfen.
DankeMuss man relativ sehen. Über eine lange Zeit wurde die K2 immer empfohlen und bietet auch nach wie vor ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Sie wird ja auch von einigen Firmen jedes Wochenende eingesetzt. Ich hab halt schon oft den Betriebvon K2 nur mit Frequenzweiche gesehen/gehört. Das geht bei gewissen Pegeln imho sogar noch, aber wenns lauter wird, wirds halt ekelhaft. Daher ist Controller eigentlich Pflicht. Würde der Controller von Seeburg explizit für einen K2 gefordert werden und würden deutlich weniger negative Erfahrungen mit K2 existieren. Seeburg hat halt leider ne Box entwickelt, die auch ohne Controller notfalls mal "funktioniert".
Mittlerweile gibt es aber auch weitere Produkte die preislich sich in der Region von K2 bewegen und die einigen Usern besser gefallen. Genannt sei das Top von AZ oder TW Audio. Aber durch die Marktpräsenz dieser neuen Produkte wird das K2 an sich ja nicht schlechter.
Man kann nach wie vor prima damit arbeiten, wenn man es mit den richtigen Controllersettings betreibt, ordentlich ampt, ordentlich stackt und eine ausreichende Menge Subs drunter packt.
Besser gehts immer...teurer auch....
my 2 cents
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Zitat
auf dem dritten oder vierten gig ist mir mal das XLR kabel rausgefallen. seither achte ich drauf, das der stecker beim einstecken fühlbar einrastet. seither ebenfalls fehlerfreiheit.
DAS ist mir mit der Beyerhalterung (allerdings mit relativ normalem Opus 87 Kopf) auch zweimal passiert. Muss man echt drauf echt. Am besten erst Kabel dran und dann Klemme an die Trommel. So hat man mehr Druck beim Befestigen des Kabels
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Mit nem Laserschwert in der Mitte durchgesäbelt? *scnr* :twisted: