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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • ML3000 od. GB8?

    • Seven
    • 3. Januar 2006 um 19:39

    Ich denke mal, es sind die ersten 4 Kanäle rechts vom Master gemeint...

  • ML 3000 / dbx iEQ-15 / M-One / Comp.

    • Seven
    • 3. Januar 2006 um 17:39

    Für deinen Fall würde ich dann eher zu Altair EQ 230 greifen.

  • ML 3000 / dbx iEQ-15 / M-One / Comp.

    • Seven
    • 3. Januar 2006 um 08:17

    Da war einer schneller ;)

    Also ich finde, in einen Frontplatz dieser Größenordnung MUSS ein Gate rein. Ich setze auch relativ oft gar keins ein. Aber manchmal muss es eben leider sein und manchmal hilft es halt auch schon ein wenig und dann sieht es plöht aus, wenn der Tech hinter seinem teuren Pult hilflos hervorschaut und das ewig wummernde Tom nicht unter Kontrolle bekommt.

  • ML 3000 / dbx iEQ-15 / M-One / Comp.

    • Seven
    • 3. Januar 2006 um 07:49

    Moin
    was ICH persönlich anders machen würde/überdenken würde:
    - Statt 15 Band EQ 30 Band EQ (reichen dir 2 EQs?)
    - M-One XL ist schon ganz nett. Reicht dir ein FX?
    - Behringer Composer passt nicht zu dem Pult. Also 166er sollten da schon sein. Ich würde da auch mal die Dynamaxx von SPL in Betracht ziehen. De-Esser haben auch die DPR 422 von BSS aus der Opal Serie.
    - Wie siehts mit Gates aus? Sollten in einem Frontplatz zumindest nicht völlig fehlen. Zu einem fairen Kurs gibts von Altair ein 4fach Gate. Ansonsten auch mal über einen Transient Designer von SPL nachdenken.
    - Reichen dir 24 Kanäle auch aus? Bei so einer Investition wäre es ärgerlich, wenn das zu knapp kalkuliert wäre.
    - Ich persönlich finde bei einem Gesamtetat von 10000 €, dass das Pult in deiner Kalkulation schon relativ viel Budget verbraucht. Ein GL 3800 mit 24 Monokanälen wäre zumindest ein wenig günstiger.


    Wenn ich die 10000 € Budget verbraten würde:
    - 1xMidas Venice 320 (gefällt mir klanglich besser als ML3K, welche wiederum eine ausgewachsenere Konsole darstellt)
    - 1xBSS FCS 966 (einen netten EQ für die Front)
    - 2x Behringer Ultragraph Pro (für den Monitorbereich tuts das erstmal)
    - 1x TC M 2000 (einen ganz netten Hall)
    - 1x TC M-One XL (für Delay/ Chorus / zweiten Hall)
    - 2x Altair NG 440 (8 Gates für böse Drummer; alternativ 1x NG 440 und 1x Transient Designer)
    - 2x SPL Dynamaxx (4x Comp)
    - 2x dbx 166 XL (4xComp)
    -

  • Mitec Event

    • Seven
    • 2. Januar 2006 um 23:30

    Hab eigentlich auch so Hand gehabt an den meisten Mitec Produkten inclusive Event. Die Dinger funktionieren. Die Problematik mit der Gainstruktur lässt sich bei Kenntnis dieser umschiffen. Die EQs fand ich auch sehr breit, habe aber gerne damit gearbeitet. Gefallen mir immer noch besser als die EQs in Wizard oder GL 2200. Und man herauskommen tut leider auch nicht allzuviel. EQ für Monitorweg ist schon aus dem Grund Pflicht, weil man noch ein paar db rausholen kann/muss.

    Im Grunde hat Stefan schon alles gesagt. Mitec steht auf vielen Ridern als no-go. Wer aber diese nicht erfüllen muss und selbst am Pult steht kann hier schon glücklich werden. Wobei ich auch die Preise für gut erhaltene Modelle nicht kenne.

    Und Hico hat afaik nur ne SM20 von Soundcraft (gehabt?) und kein DDA. Dafür einige PM (mittlerweile 5000) und ne XL 200.

  • line6 gitarrenamp direct out

    • Seven
    • 2. Januar 2006 um 19:31

    Aufpassen: Bei manchen Line 6 Amps schaltet der Speaker sich ab, wenn der Direct Out belegt ist !!!

  • Silvesterparty

    • Seven
    • 1. Januar 2006 um 23:16

    Acer Notebook über D-Lan Audio Kit an Bose Lifestyle 35 System. 8)

  • Weniger ist mehr

    • Seven
    • 31. Dezember 2005 um 18:33

    Bei E-Becken hat sich grade in letzter Zeit viel getan, aber es besteht auch immer noch der größte Handlungsbedarf. Ansprechverhalten und Ausklingverhalten sind bei einenm realen Cymbal halt noch was ganz anderes, als bei sonem Pad. Mit Meshheads bekommt man zumindest bei den Trommeln ein reelles Spielgefühl. Klar gibts Sachen, wo auch ein gestreicheltes Kit zu laut sein kann. Dann stelle ich aber auch provokant die Frage, ob dort ein Schlagzeug überhaupt hingehört :wink: :twisted:

  • Guten Rutsch aber wo...

    • Seven
    • 31. Dezember 2005 um 16:54

    Wer hätte das von nem Mathematiker erwartet?
    Guten Rutsch Eusch allen. Ich mach dat ganze in Ruhe mit meiner Band, aber ohne Instrumente. Darf auch mal sein.

    grüße
    Jan

  • Weniger ist mehr

    • Seven
    • 31. Dezember 2005 um 13:17

    Da es mittlerweile echt gute E-Drum Module gibt (TD-20 vor allem) mit echt guten Sounds, sieht das mittlerweile anders aus, als noch vor einigen Jahren. ddrum steht ja immer noch bei ddrum 4, ob noch was nach kommt? Die Sounds sind mittlerweile nicht mehr die Referenz am Markt, aber auch nach wie vor gut und authentisch. Kommt halt auch drauf an, welche Sounds man nimmt. Wenn man die fetten "Rockbombastkits" einstellt, klingt das im Club schon komisch und unecht, liegt halt nicht nur an den Modulen sondern auch am Bedienenden.
    Wirklich gute Drummer schaffen es aber auch in kleinen Clubs leise einen guten Sound aus ihrem Kit zu holen ;)

  • Monitor vom FOH

    • Seven
    • 30. Dezember 2005 um 23:51

    Wenn die Möglichkeit besteht hör ich mir das möglichst an Stelle jedes Musikers auf der Bühne an. Geht natürlich nicht, wenn die Bühne 50 Meter weg ist und schon 1000 Leute davorstehen.

    Aber wenn ich Zeit habe, bin ich beim Check schon mal oben.

    Und ich gehe, falls es die Umstände zulassen, während des zweiten oder dritten Songs nach vorne und suche Blickkontakt mit jedem Musiker und frage so, ob der Sound halbwegs passt.

    Geht alles natürlich wie gesagt nur bei entsprechenden Veranstaltungen in entsprechenden Locations.

  • LKW mit Wechselbrücke Vor- und Nachteile?

    • Seven
    • 30. Dezember 2005 um 21:13

    Frag mal den Tobias Zw., dessen Firma nutzt afaik Fahrzeuge mit Wechselbrücken.

  • Günstiges Studio Mikrofone??

    • Seven
    • 30. Dezember 2005 um 21:12

    Also ein Kollege nutzt als Mikro das SCT 800 von Thomann und ist damit sehr zufrieden. Ich kenne auf jeden Fall die Aufnahmen, die er damit gemacht hat und die sind ziemlich ok.
    Geld ausgeben würde ich dann mal für einen gescheiten Preamp, wobei das auch relativ ist. Also n DBX 376er oder n Mindprint Envoice machen sich da recht gut, liegen aber über dem Budget. Die günstigeren sind meist keine Verbesserung gegenüber "normalen" Pulten als Preamp (Meine Erfahrung). Der Kollege nutzt zu dem Thomann Mikro den Behringer Ultravoice Digital und das Ergebnis ist, wie bereits gesagt, sehr ordentlich. Damit bist du mit 300 € für Preamp und Mikro dabei. Das sollte drin sein.
    Guter Kopfhörer macht auf jeden Fall auch Sinn, aber wichtiger finde ich Abhörmonitore. Über Kopfhörer kann man (IMHO) gut Nuancen machen, aber n Gesamtmix geht damit nicht ordentlich, zumindest nicht ohne zwischendurch immer mal wieder über Boxen zu hören.

  • Behringer erhöht Preise um bis zu 44%

    • Seven
    • 30. Dezember 2005 um 20:10

    Ich denke mal, die werden auch merken, dass sie ein bis vier Produkte im Sortiment haben, die recht ordentlich sind. Da gibts dann ordentlich Aufschlag, wieso auch nicht. Produkte wie DDX oder Ultradrive haben ja preislich auf weiter Flur keine Konkurrenz.

    Mir solls recht sein. Hatte mittelfristig nicht vor, Ulli´s Umsatzzahlen zu steigern, außer vielleicht... :D

  • dda cs3

    • Seven
    • 29. Dezember 2005 um 20:58

    Klingt ganz nett
    Ausstattung ein wenig mager
    Rauschen ist "vorhanden" aber nicht störend, geht aber mittlerweile bei günstigeren Tischen besser.
    Kenne es ganz gut aus ner Installation. Für Sprache und "leichte" Musik ganz ok. Für "richtige" Musik vermisse ich dann ein zweites Mittenband.

  • Mein erster Beitrag ;-)

    • Seven
    • 29. Dezember 2005 um 16:37

    Ja ich weiss es nicht mehr, aber ich glaube ich habe wirklich alle Beiträge gelesen damals. Gab damals ja auch nur 115 Teilnehmer bei meiner Anmeldung

  • Mein erster Beitrag ;-)

    • Seven
    • 29. Dezember 2005 um 16:24

    Mein First Step:

    Zitat

    Moin ersma,
    ich bin sozusagen eigentlich Nachwuchs. Ich habe mit viel Interesse alle Beiträge im PA Forum gelesen und lerne ja gerne dazu. Kompliment erstmal an die meisten User, hier ist wirklich Fachkompetenz vertreten. Wenn auch oft zu XLs oder PMs geraten wird, wenn die Fragen eher Richtung A&H oder Mackie gingen. Ich habe mit meiner recht geringen Erfahrung auch schon das Vergnügen gehabt mal auf ner XL 2 zu mixen, natürlich ist das ein Traum, aber bei mir stehen (bis jetzt leider nur ein Mackie und ein Mitec Performer).
    Frage: Ich soll eine Veranstaltung im Zelt beschallen. 2 Bands. Eher ne sachte Geschichte, kein wirklicher Rock n Roll Job.

    Hab halt keine PA, sondern nur FX-Rack, kleine Pulte und Klein-PA.

    Nun brauche ich keinen Super Druck sondern einfach gutes Holz, damit ich auch Spass bei der Arbeit habe.

    Zur Diskussion stehen zwei Systeme:

    A) Eine PA mit Seeburg Tops (12"/2") (K2 oder so) und Dynacord Subs (F17 oder so) das ganze mit Lab Amps und eben Omnidrive und einer Midas Venice 320.

    ODER

    B) Eine Martin Wavefront PA mit W8C Tops und W8CS Subs. Auch mit Lab Amps und halt dem Martin Controller. Als Pult würde ich da ein X-Rack von Crest bekommen (2 Pult gekoppelt).

    Variante A) ist wohl ein wenig teurer, aber das ist eigentlich egal.

    Was ist zu empfehlen? Ich habe beide PAs schon gehört. Über die Martin vor Jahren auch schon mal gemischt. Nur die Pulte sind mir beide neu.

    gruß
    Jan

    Alles anzeigen
  • Wie zügelt ihr laute Drummer?

    • Seven
    • 29. Dezember 2005 um 09:11

    Den Beitrag von Tobias könnte ich als Schlagzeuger auch unterschreiben.

    Ich denke es können deutlich mehr Schlagzeuger stimmen als nur 10%. Es sind aber einige zu faul, ihr Set immer 100% in tune zu halten (zähle mich selbst hierzu) dann fehlt oft die Zeit ein Set auch nachzustimmen und eine Trommel verstimmt sich, je nach Spielweise relativ schnell. Wenn ich im Studio einen Rocksong aufnehme und dabei die Snare mit Rimshots prügele ist nach 2 Takes die Stimmung der Snare weg. Als Gitarrist gehe ich dann hin und stimme innerhalb von einer Minute mit meinem Tuner neu.
    Wenn ich meine Snare wieder "richtig" stimmen wollen würde, gingen dafür 10-20 Minuten ins Land und dann wäre ich schon schnell. Trommeln stimmen ist eine Wissenschaft für sich. Leider nehmen sich viele Trommler dafür zu wenig Zeit, ebenso wie dafür, kontrolliert und leise spielen zu lernen. Liegt aber auch an den Lehrern. Ich hatte echt gute Lehrer, aber da lernst du erstmal 3 Jahre nur laut spielen.

    Das ist alles aber noch zu verschmerzen, wenn man mit dem Drummer KOMMUNIZIEREN kann und er einsieht, dass ihn heute abend sein lautes Getrommel nicht weiter bringt (und seine Band noch weniger). Das Problem ist doch meist weniger das KÖNNEN der Drummer (oder auch Gitarristen) sondern vielmehr das WOLLEN.

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • Seven
    • 28. Dezember 2005 um 21:04

    oh nö
    benutz doch mal die suche
    und thomann hat sehr wohl zb labgruppe fp oder camco vortex im programm

  • Weniger ist mehr

    • Seven
    • 27. Dezember 2005 um 20:58

    Stimme in Punkto "Zeitnehmen für Mikrofonierung" absolut mit Clemens überein.
    ABER für langes Experimentieren fehlt live (leider) oft die Zeit. Das mache ich meistens nur, wenn ich echte Probleme mit dem Sound hab. Ansonsten richte ich Miks nach eigenen Erfahrungswerten erstmal aus und das funzt dann meist schon ganz gut. Geht sicher besser, aber wie gesagt, die liebe Zeit.

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