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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Alterantiven zu Truss und Rigging in Zelten

    • Seven
    • 4. September 2005 um 21:59

    Also eine Strecke von 3 Metern , an der nur Molton hängt lässt sich ja auch mittels 2 Punkt Truss bewerkstelligen.

    Mit ordentlichen Trussliften bekommt man auch ein paar Kilo hoch. Aber stimmt schon. So ein U kostet halt schon deutlich mehr Zeit als paar Windups mit paar 6er Bars...

  • aufregung über pa gestern bei rock am see Nexo Geo

    • Seven
    • 4. September 2005 um 18:15
    Zitat von "Twobeers"

    also bitte. jetzt mal zum thema leute!
    das internet ist dazu da um leuten die möglichkeit fern von jeder rechtschreibregel ihre meinung kund zu tun!
    ich scheiße auf die deutsche meist sinnlose rechtschreibung und wem das nicht passt der soll bitte meine beiträge nicht lesen.
    schuldigung. musste sein!

    :roll: :roll: :roll:

  • Beschallung Bühne in Hallenmitte

    • Seven
    • 2. September 2005 um 15:16

    Also mit 4 engstrahlenden Tops würde ich das lassen. Das wird nix.
    Du musst ja halbwegs 360° abdecken und 4 mal 40° sind halt grade mal 160°.
    Außerdem finde ich ne Centerstage bei nur 15 Meter Breite net so prall.
    Da gibts an den Seiten neben der Bühne eigentlich nur Durchgänge und du hast das Publikum gesplittet in zwei Teile.
    Ganz nebenbei ist das ein nicht unerheblicher Mehraufwand an Rigging!

  • HK Audio Actor DX

    • Seven
    • 2. September 2005 um 14:04

    Naja es geht ja um die Actor DX, also das hoffentlich überarbeitete Version.

    Ein netter Tools Autor hat doch schon die Elias DX (afaik) getestet und kam zu dem Ergebnis, dass die DX deutlich besser ist als das Vorgängermodell.

    Wenn dies bei der Actor ebenfalls der Fall ist..... :?:

  • klark 504 Vergleich bss 404

    • Seven
    • 31. August 2005 um 23:20

    Der 404 spart nicht nur HE sondern auch n ganzen Haufen Cash gegenüber dem 402... :D

  • Kleine Mufus ~ 8"

    • Seven
    • 31. August 2005 um 22:27

    Die französische MTD 108, allerdings kein Wedge-fähiges Gehäuse...

    EDITH SAGT:

    L Acoustics MTD 108
    Speakers:8" / 1"
    Weight: 10,5 kg
    Size:42x25x24 cm
    Sensitivity: 94 db
    Impedance (nominal): 8 Ohms
    Recommended Power Rating: 500 Watts
    Nominal Directivity: 100° (Axi Symmetric)
    System Output (one enclosure): 117 db (rms) / 123 db (peak)
    Frequency Response: 85 hz - 20 khz (+- 3 db)

    So schön das pdf abgetippt....

  • E-Gitarren an Mischpult anschließen

    • Seven
    • 31. August 2005 um 14:09

    Ne Venice160 für 30 €? Net schlecht Frau Specht...

  • mehrere Bands live abmischen

    • Seven
    • 31. August 2005 um 13:43

    Mit am wichtigsten ist die Disziplin der Musiker, die mitunter halt leider durch einen Stagemanager erzwungen werden muss.
    Wenn man sich auf ein Drumkit und eine Bassanlage einigen kann und genug helfende Hände vor Ort sind, dann geht das ruck zuck. Also im Bereich 4-8 Minuten KANN das passieren.

  • 4 Kanal Monitoramp - LAB vs. Digam

    • Seven
    • 31. August 2005 um 12:45

    Digam Q4004 setzen wir desöfteren als Monitoramp ein. Macht 4x1000 an 4 Ohm und kann halt keine 2 Ohm. Für den Monitorbetrieb imho völlig ausreichend.

  • Neues D&B Line-Array gesichtet!!! Suche Infos

    • Seven
    • 30. August 2005 um 19:51
    Zitat von "Kai Pirinja"

    Wieso? Klingt die fest installierte Anlage so böse?

    Anspielung? :D

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • Seven
    • 30. August 2005 um 15:31
    Zitat

    ... ich kenne nicht wenige Bands, wo "die ultimative Kontrolle" (durch IEM ...) Wunschdenken geblieben ist ...

    Kann ich bestätigen. Unsere halbe Band spielt mit konventionellen Wedges und die andere Hälfte mit IEM. Keyboarder, Bassist und Lead Gitarrist mit Wedge und beide Sänger, Drummer, und Rhythmus Gitarrist mit IEM.

    Ich bin zu 90% mit meinem IEM Sound sehr zufrieden und habe auch lange genug mit konventionellem Monitoring gespielt für einen Vergleich.
    Für einen ordentlich Monitorsound braucht es bei konventionellem Monitoring schon mal ein ordentliches Drumfill, was die Lautstärke ja wieder noch weiter anhebt. Dann kann das auch geil klingen, wird aber verdammt laut und für die Ohren wirklich Stress.

    ICH spiele lieber in angenehmer "Walkman-Lautstärke" mit IEM als ohne mit den folgenden Schädigungen meines Gehörs.

    Zitat

    wenn die Musiker-Kollegen nicht mit halbwegs konstantem Pegel spielen


    Das Problem hab ich mit Abstrichen bei konventionellem Monitoring auch.

    Zitat

    ... ich will Dich aber nicht davon abhalten, IEM auf Deinen Jobs einzusetzen - ich verzichte jedenfalls eher auf einen Aushilfsjob bei einer Band, ehe ich mir sowas in die Ohren stecke (und mir durch irgendwelche Trottel an der Mische das Gehör abschießen lasse ...) ...


    Das klingt wiederum sehr voreingenommen. Ich will dich auch nicht zum IEM bekehren, aber wenn du schon so generell negativ demgegenüber eingestellt bist. Ich kann als Mischer aber auch wunderbar mit einem ordentlich lauten Hochtonhorn dein Gehör abschießen. Geht auch prima.

    Zitat

    Ein Problem ist z.B., daß das Verhältnis von E-Bass und Bassdrum über Kopfhörer praktisch nicht korrekt beurteilt werden kann

    Verstehe hier nicht so ganz was du mit Verhältnis meinst. Lautstärkerelation?

    Sicherlich besteht das Risiko den Hörer mal weiter aufzureissen, macht meistens auch mehr Spass, aber da ist Disziplin nicht weniger wichtig als beim Spielen an sich oder bei normalen Monitoring. Was ist jezz schlimmer? Der Gitarrist, der seinen IEM zu weit aufreisst und sich schädigt? Oder der Gitarrist, der mit seinem Marshall Turm zur Schlacht bläst und damit meistens nicht nur seine Ohren schädigt.

    Ich habe gemerkt, dass man es nicht jedem recht machen kann und nicht jeder mit IEM kann. Das ist halt einfach so.
    Fakt ist, Sänger die mit IEM singen und dabei einen annehmbaren Sound haben und sich somit ordentlich hören singen definitiv weniger Grüne und haben weniger Belastung für ihre Stimme. Natürlich geht da ein wenig Bühnenadrenalin verloren und auch Kraft aus der Stimme, aber das kann man auch üben und lernen damit umzugehen.

    Ich spiele in erster Linie mit IEM, weil ich meine Ohren gerne auch jenseits der 40. noch nutzen möchte und nicht wie mein alter Herr des Abends draußen sitze und die Grillen nicht mehr wahrnehme, die nur ein paar Meter entfernt sind. Das Ergebnis von 35 Jahren nicht lautem Rock n Roll.....
    gruß
    Jan

  • In-Ear für Gitarrist...

    • Seven
    • 30. August 2005 um 14:30

    Wie wäre es, wenn du mal einfach sagst, was dich an deinem momentanen Live-IEM-Sound stört, dann könnte man vielleicht gezielter antworten.

  • Sänger singt mit IEM schlechter

    • Seven
    • 30. August 2005 um 13:24

    In Ear wurde auch erfunden um einen RICHTIG geilen Monitorsound hinzubekommen und das in einer erträglichen Lautstärke.

    In Ear Monitoring lässt dich auch als Drummer den ganzen Gig in angenehmer Lautstärke erleben, auch eine leise und diszipliniert gespieltes Rockschlagzeug ist einfach laut.

  • Welche PA für 50 - 500 Personen?

    • Seven
    • 30. August 2005 um 00:57

    Ich würde mal so die K&F nach vorne heben, allerdings habe ich auch die D-Lite kürzlich erst in verschiedenen Größen gehört und das hat mich positivst überrascht.

    Darüber wie man 500 Leute beschallt, herrschen hier im Forum mindest 501 verschiedene Meinungen, dass sollte man mal voranstellen.

    Mit einer D-Lite bist du sicher nicht auf dem verkehrtesten Weg. Dann sollten es für 500 Leute aber mindestens 2 Aktive Subs sein mit mindestens 2 Slave Bässe und 4 Tops, damit man halbwegs die Leute beschallt bekommt. Allerdings sind auch die Tops der D-Lite kein physikalisches Wunderwerk und somit nach gut 15 Meter Reichweite am Ende ihrer Wirkung.

  • dünne hohe Männerstimme

    • Seven
    • 30. August 2005 um 00:49

    und wenn ich schon genug bauch habe?
    wo ist das "bauch-weg-mikro" für den dicken tontechniker????

    spassmodus aus
    Die genannten plus Beta 87

  • In-Ear für Gitarrist...

    • Seven
    • 29. August 2005 um 17:46

    Nö ich sag die ganze Zeit, dass es unter 250 € nix vernünftiges gibt. Aber das von IE-3, IE-4 und Sony Mdx die IE-3 meiner bescheidenen Meinung nach noch am besten sind.
    Mitten wirklich abbilden tut keiner von den dreien wirklich gut. Der Bassbereich ist halt mehr oder weniger da, aber Differenzierung zwischen Bassdrum und Bass halt kaum gegeben.

  • In-Ear für Gitarrist...

    • Seven
    • 29. August 2005 um 15:11

    Keine Ahnung
    Ich kenne den Sony Hörer, die IE-3 und den IE-4.

    Ich würde hier den IE-3 nehmen aufgrund seiner Dämpfungseigenschaften und der Übertragungseigenschaften im Bassbereich.

    Der IE-4 dämpft nicht so gut, sitzt weniger gut im Ohr und ist im Bassbereich imho NOCH undifferenzierter als der IE-3.

    Der Sony Stöpsel klingt mir zu sehr nach Hifi und wird in den Mitten bei leicht angehobener Lautstärke kreischig.

    Von diesen 3en würde ich dann doch die IE-3 nehmen, die man aber neu nicht mehr bekommt.

  • DDX: Main und Multi-Outs auf die XLR-Outs vom ADA8000?

    • Seven
    • 29. August 2005 um 12:43

    Du legst als Output Karte für die Outs 1-8 die entsprechende Karte fest/den entsprechenden ADA. (Im Bereiche "Module").

    Dann legste im Bereich Output fest, was an den jeweiligen Ausgängen anliegen soll und fertig. Das geht immer nur paarweise, also 1/2 = Master LR, 3/4 = Aux 1/2, 5/6= FX 3/4 etc

  • In-Ear für Gitarrist...

    • Seven
    • 29. August 2005 um 12:38

    Der IE-3 bildet in den Mitten keinerlei Differenzierungen ab und Gitarrenarbeit spielt sich afaik doch eigentlich in den Mitten ab...

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • Seven
    • 28. August 2005 um 14:27

    Geil Freddy Forward :D ... Den brauch ich auch

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