1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • Seven
    • 10. Dezember 2023 um 00:10
    Zitat von guma

    Jo, bleiben ja nur die Gesangsstative und 2xOH, wenn man UH nicht mag, vom Local.

    Mit den Mikrokabeln halte ich es so:

    Ich habe den Satz, den ich brauche dabei. Wenn der Local reichlich Kabel in geeigneter Länge hat, lege ich die eigenen Subcores nutze aber die Mikrokabel vor Ort.

    Beim Räumen der Bühne räume ich die Mikros von den Fremdstativen und sammle die Subcores ein, die restlichen Mikros gehen mit Drums und Backline mit der Band Deines Vertrauens von der Bühne und der Local sammelt, statt zu nerven, seine Mikrokabel ein.

    Das passt vom timing und verhindert unnötiges hin- und herlaufen… :)

    6x Vocals, 2x wären es hier :rolleyes:

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • Seven
    • 9. Dezember 2023 um 21:57

    Vielen Dank in die Runde. Da sind für mich einige wertvolle Tipps dabei.

    Zitat von audiobo
    1. ordentliche Beschriftungen - an mitgebrachten Kabeln z.B. per Labelwriter mit Schrumpfschlauch drüber, Bezeichnung (Kick, Tom, GTR SR, …, IE Drum L/R,…) an der Muckerseite, Lochnummer ((IN 01,…,Out 05,…) an der Stageboxseite.
    2. Wo es Sinn macht mit zusätzlichen Farbcodes arbeiten (Instrumentengruppen, Unterverteilung, etc.)
    3. Irgendeine eine Art von Intercom/Shoutbox etc. Kommunikation sollte immer funktionieren, auch wenn alle Inears gerade aus sind, die lokalen Wedges noch nicht eingebunden usw.

    Gute Punkte. Ich hatte bislang keine Shoutbox am FOH, hätte das jetzt aber mal eingeplant. Shoutbox auf der Bühne ist aber keine doofe Idee. Denke ich mal drüber nach.
    Die Band hat bereits ein sauberes Subcore-System. Die Boxen der Musiker sind sauber beschriftet (nicht farbcodiert). Anderes Ende ist Multipin und dann Aufspleisung. Das würde dann ins Rack zur Stagebox kommen und fest verkabelt werden.

    Zitat von pfeiffe

    wir bringen mit:

    Pult, Mikrofone, Subcores, NF-Kabel zu den Subcores (auf die richtigen Längen abgelängt, pro Subcore farbcodiert und mit Schrumpfschlauch an beiden Seiten ordentlich und gut lesbar beschriftet), Funkgeraffel, Übergabe Loom (L/R/4xMON)

    wir brauchen:


    zwecks Organisation habe ich 4x 6HE Racks für Stagebox, Sendestrecken, Empfangsstrecken und 1x Schubladenrack für Antennen und anderes Funkgeraffel. Die Racks sind ordentlich beschriftet so dass klar ist in welcher Reihenfolge sie gestackt werden sollen und wo vorne ist. Rückseitig sind die alle mit vorbereiteten Blenden für NF-Looms und Antennen, sowie Powercon in/out bestückt, so dass ich für den Tower nur 1x Schuko brauche. Mikrofone sind in einem extra Koffer, ebenfalls gut beschriftet und entsprechend der Subcores farbcodiert. Die Subcores und NF Kabel sind in zwei stapelbaren Kisten.

    Intcom hatten wir mal ne zeitlang mit, haben es dann aber wieder wegrationalisiert, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass es entweder in den kleineren Clubs nicht notwendig war oder da woman es braucht (große Bühnen, Festivals etc...) eh vorhanden ist und man es mitnutzen kann...

    Sie bauen ihre Instrumente auf und verkabeln und mikrofonieren danach jeweils ihr eigenes Subcore. Ich stecke dann nur noch die Subcores auf, mache mit den Locals die Signalübergabe

    Ich bin für das kommende Jahr noch an überlegen wie ich die Locals besser und mit klareren Anweisungen einbinden kann. Da wir zu 95% selbstständig im Aufbau sind stehen die (oft motivierten und freundlichen) Locals untätig rum. Ich bin gerade dabei zu definieren welche klar umrissenen Aufgaben die übernehmen können und das dann vielleicht auf in Form eines Handouts mit Checkliste oä zu verschriftlichen. Keine Ahnung ob das funktionieren wird und irgendwie ist da bei uns auch schon alles so weit durchoptimiert dass ich nicht weiß ob da überhaupt noch was zu holen ist, aber versuchen kann man es ja mal...

    Alles anzeigen

    pfeiffe: Alle Ausführungen klingen strukturiert und durchdacht. Wie kann ich mir die Farbcodierung genau vorstellen? Eine Farbe pro Subcore? Also Drum-Core = Blau und alle Mikrofone für Drums sind auch blau kodiert? Oder an jedem Subcore eine Farbcodierung für die einzelnen Mikrofone? Also Bassdrummikro = rot und Kanal 1 auf dem Subcore = rot?

    Ansonsten habe ich die Band schon soweit kennengelernt. Da läuft es auch so, dass jeder seine Verkabelung bis zum Subcore selbst macht.

    Zitat von oton

    Also ich sehe das anders, ich bringe den Zuspieler mit, einen Kopfhörer und ein File für das Pult, Ausserdem den WLAN Router für die Steuerung/In-Ears. Rest habe ich eine Woche vorher mit dem örtlichen Dienstleister abgesprochen.

    Läuft bei einer Band, bei der ich Sub vom Sub bin auch so. Dürftest Du doch auch ab und an machen: Die Band, die Yamaha-Sound auf dem In Ear nicht mag. Aber mit Mimo und Micha hatte ich auch noch nie Shows wo es Zeitdruck gab.


    Zitat von guma

    Wenn man es schafft, dass beim Abbau von den Musikern (stellvertretend für alles andere, was man genau so vorbereiten kann) die Snare mit einem angeklemmten Snare Top und Bottom Mikro “as it is” weggetragen wird, so dass man Backstage entspannt abmikrofonieren kann, kann man auch ohne Rollriser ein Tempo erreichen, bei dem dem Local oder dem Veranstalter schwindelig wird. ;)

    Man kann nämlich auch nach den wenigen Minuten, die es dauert, wenn jeder seins mit dem angeklemmten Mikro, der angetapeten DI, dem Cab Gabber/Z-bar oder wie auch immer wegträgt, noch jede Menge Hopfenblütentee konsumieren und jede Menge dummes Zeug quatschen. ;)

    Genau das ist der Grund, warum ich Clipmikrofonie an den Drums mag, gerne auch die Becken von unten abnehme und die Mikrofone dafür an die Beckenständer klemme. Das mit dem Hopfenkaltschorle ist durchaus Motivation.

    Ansonsten lese ich eine Tendenz dazu, Stative und Kabel vor Ort stellen zu lassen.

  • Feste Band - Festes Setup - Wie sieht es bei Euch aus?

    • Seven
    • 8. Dezember 2023 um 23:07

    Gude,

    ich wollte gerne einmal kreativen Input sammeln, wie man die Betreuung einer festen Band technisch umsetzen kann. Da ich meine "Hauptband" dieses Jahr abgebe und ab nächstes Jahr eine neue "Hauptband" betreuen darf, überlege ich an sinnvollen Setups. Es geht mir weniger um die Frage, welches Pult sondern um die Frage: Wie konfiguriere ich das Setup so vor, dass ich möglichst nicht allzuschwere einzelne Racks/Cases habe, gleichzeitig aber auch bei Auf- und Abbau fix bin bzw. wenig stecken muss oder das stecken idiotensicher von jedem gemacht werden kann.

    PA wird immer in ordentlich gestellt. Mikrofonie, Mikrofonkabel und Subcores habe ich bei früheren festen Bands immer mitgenommen. Mikrofonkabel könnte man ich mir aber auch immer stellen lassen. Aber dann habe ich am Ende doch wieder 8x 20 Meter an den Drums. Oder warte bis der Azubi aus dem Lager noch die fehlenden Kabel bringt ("Ihr habt doch nur 24 Inputs, warum braucht ihr da mehr als 24 NF-Kabel?...). Mikrofonstative und Bühnenstrom habe ich bislang immer stellen lassen. Cat-Kabel habe ich immer bestellt, aber selbst immer eine Trommel dabei. Pult und Stageboxes von mir. Stativ für Pult immer dabei, in der Regel aber ein Case des Örtlichen verwendet.

    Das Geraffel muss in einen handelsüblichen Kombi/Van passen und es sollte alleine bewegt werden können

    Besten Dank für etwas Inspiration

  • I don't need that, 2.0

    • Seven
    • 8. Dezember 2023 um 10:39

    Diese "Preisanpassungen" sind mittlerweile in mehreren Branchen eingezogen. Dort war es in den Verträgen bei einigen Herstellern/Händlern schon immer als Option in den Verträgen drin, wurde aber nicht gezogen. Man sieht sich aber aktuell bei den Preissteigerungen und den Verzögerungen nicht in der Lage, das abzupuffern und setzt das auch operativ um.

    Sofern es im Vertrag seinerzeit so unterschrieben wurde, ist es nach meiner nicht-juristischen Meinung, auch gerechtfertigt. So doof es sich anfühlt.

    P.S. Ich habe dann halt mit dem Risiko kein Auto bei diesem Hersteller gekauft...

  • Bassdrum Sub Kick Mikrofon

    • Seven
    • 30. November 2023 um 17:03

    Ein Sound mit Sustain und Bauch muss mE an der Quelle entstehen. Wenn die Bassdrum ein bis drei handelsübliche Kopfkissen ein Zuhause bietet, hilft auch ein Subkick nichts mit Blick auf den Zielsound.

    Feedbackprobleme hatte ich bislang noch nicht mit dem Subkick. Teilweise hab ich im SQ noch den Kanal mit dem Hypabass-Plugin versehen. Dann gehts aber in die Richtung "Kanal-1-Fetischischmus".

  • Bassdrum Sub Kick Mikrofon

    • Seven
    • 30. November 2023 um 14:05

    Ich nutze einen Solomon Subkick seit einigen Jahren in Verbindung mit einem E901.

    Der Effekt hängt auch davon ab, ob die PA in der Lage ist, dass wiederzugeben und der Raum (oder besser Open Air) nicht einen nennenswerten Einfluss auf die Wahrnehmung nimmt.

    Insgesamt nutzt sich der Effekt auch etwas ab in meiner Wahrnehmung. Aber ich baue das Ding weiterhin immer auf und nutze es auch.

  • TW Audio Ella

    • Seven
    • 22. November 2023 um 06:23

    Es ist natürlich nicht verkehrt, sich auch mal andere Hersteller/Systeme anzuschauen. Im „schlimmsten“ Fall landet ihr wieder bei TW, seid euch aber sicher, dass die Wahl richtig war, weil ihr verglichen habt. Optionen gibt es, auch von deutschen Herstellern, sicherlich ausreichend viele.

    T24 wird auch laut genug spielen, vielleicht sogar für Rock und Metal besser funktionieren als Vera 10. In der Breite des Programms dürfte Vera 10 aber besser passen bzw. „feiner“ klingen.

  • TW Audio Ella

    • Seven
    • 21. November 2023 um 23:50

    Bei dem Budgetrahmen würde ich empfehlen, die B30 zu behalten bzw. nur weitere B30 oder BSX zu ergänzen. Und das Budget primär in Vera 10 stecken. Optisch ist das imho ein sehr dezentes System. Klar habt ihr einen TradeOff zwischen Optik und Output, aber da würde ich Output (Lautstärke, Headroom, Soundqualität) schon eher die Vorfahrt geben.

  • Populäre "Kleinarrays" - was hat sich im Markt so durchgesetzt?

    • Seven
    • 15. November 2023 um 11:55

    "Durchgesetzt "kann ich nicht beurteilen.

    Aber was ich im Grunde in solchen Szenarien schon (mehr als einmal)angetroffen habe:

    - L´Acoustics A10 mit KS21 (gut skalierbar, habe ich sowohl als 2x A10 + 2x KS21 als auch mit 8x A10 und 6x KS21 gehabt, fand ich immer gut)

    - d&b T-Serie (3x T10 entweder auf Stange oder auf Subs, wenn Lautstärke eine nachrangige Rolle spielt passt es. System hat immer sehr sauber bis zur Belastungsgrenze gespielt).

    Kiva fand ich auch nicht verkehrt. Aber wenn ich investieren müsste in dem Szenario wäre es für mich eher A-Serie von L-Acoustics. A Serie von d&b hatte ich noch nicht. Y-Serie von d&b hatte ich nur in deutlich größer als hier genannt.

  • A&H Avantis

    • Seven
    • 24. Oktober 2023 um 09:23

    Hat sich denn im Zuge der Updates bei der Avantis was geändert in Bezug auf das "Ansprechverhalten des Touchscreens" bzw. auch der Geschwindigkeit des Pults bei der Änderung von Parametern? Meine letzten Erfahrungen waren, dass es nicht direkt ruckelt, man sich aber ein flüssigeres Arbeiten wünschen würde.

  • Suche kompaktes Digitalpult

    • Seven
    • 31. Juli 2023 um 21:13

    Ich bin mit ähnlicher Vorgeschichte von X32 Compact auf SQ6 umgestiegen vor einigen Jahren. Allerdings mache ich nur Live-Bands; zumindest mittlerweile. Vorher war noch bissi Theater dabei.

    Einen Fehler im engeren Sinne machst Du wohl mit keinem der beiden Optionen. Pro SQ6 sind definitiv 24 Fader und die frei belegbaren Bänke und das auf dem selben Footprint wie ein X32C; SQ5 ist ja nochmal kompakter. Pro X32C ist das Channel-Metering. Ich bin auch über die Jahre mit der einen bunten LED beim SQ nicht wirklich warm geworden.

    Ich würde aber auch in jedem Fall warten, bis die Wing Compact gelandet ist. Ich überlege aber auch grade meine SQ6 abzugeben bzw. bei A&H höher ins Regal zu greifen. Falls Interesse besteht...PN.

  • Ich will in die VA-Branche! - Live Sound / FOH, professionell

    • Seven
    • 21. Juli 2023 um 20:25

    Ich bin einem Segment mit meinen Bands unterwegs, das bei den Musikern an der Grenze zwischen ambitioniertem Hobby (im Sinne eines Zuverdienst) und Hauptberuf (im Sinne von Haupteinkommen) liegt. Qualitativ macht das in der Regel keinen Unterschied. Das dürfte für viele Cover-Kapellen aber auch Bands mit eigenen Songs gelten.

    DIe Musiker gehen dort in der Regel mit 250-400 EUR am Abend nach Hause. Wenn etwas zu Fahren ist: zzgl. Fahrtkosten und Übernachtung. Soweit Du von Bands gebucht wirst, tun diese sicht verständlicherweise (mehr oder weniger) schwer, dem Bandtechniker mehr als die Gage eines Bandmitglieds zu zahlen. Was ich aus Sicht des Künstlers insbesondere dann verstehen kann, wenn die Einkünfte seinen Lebensunterhalt sichern. Der mögliche finanzielle Rahmen ist relativ breit, wenn man als erster oder zweiter Mann oder Frau von der Band engagiert wird. Wobei gute ich bei (guten) Bandtechnikern aktuell eher eine Tendenz in Richtung 400 EUR, teilweise darüber hinaus beobachte.

    Ein stückweit anders sieht es meines Erachtens aus, wenn man nicht von der Band sondern vom Veranstaltungstechnikdienstleister gebucht wird. Hier nehme ich derzeit einen klaren Mangel an guten Leuten wahr, so dass gute Leute leichter an die 400 EUR und darüber kommen, als wenn sie von Bands gebucht werden.

    Das sind aus meiner Sicht zwei etwas unterschiedliche Job-Profile, die man als Freelancer beide bespielen kann. Eventuell ist ein gesunder Mix aus beidem auch gut für ein ausgewogenes Verhältnis an Spaß (Kofferjob am FOH für eine Band für 300 EUR) und Einkommen (10 Stunden Tag mit viel Schweiß für 450 EUR).

    Was einige Kollegen früher und auch heute noch machen: Eine ruhige/unbefristete/flexible halbe Stelle irgendwo im Büro mit planbarem Einkommen und dann den Rest der Zeit Veranstaltungstechnik. Da gibt es auch Deals, dass man im Sommer mal 3 Monate gar nicht im Büro arbeitet und dafür im Winter 3 Monate 100%.

  • Das Angebots-Karussel und warum Bandrider darin keine Rolle spielen.

    • Seven
    • 15. Juni 2023 um 11:54

    Das verstehe ich, muss man sich aber auch leisten können bzw. an anderen Stellen wieder reinholen. Langfristig ist es in der Regel die bessere Strategie, wenn man nur Jobs annimmt, die man auch gut machen kann. Aber wenn die nächste Mietzahlung fürs Lager, die Leasing-Rate für den Sprinter und die Zahlung von Löhnen und Gehältern ansteht, nimmt man vielleicht doch mal etwas an, wo man weiß, dass es für das Budget eigentlich nicht geht.

    Zitat von presonus

    +1 Wora

    was ich nie machen würde- nur wegen zu kleinem Budget eine unterdimensionierte PA aufbauen.

    das ist für alle Beteiligten totaler Mist.

    Dann lass ich es.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 19. Mai 2023 um 10:47

    Ist alles notiert und weitergegeben.

    Besten Dank an alle Beitragenden.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 8. Mai 2023 um 09:54
    Zitat von test

    coda audio aps in verbindung mit dem sc2 sub. ich mche damit hochzeiten bis zu 800 pax: 2 bässe, 2 tops.

    ich denke, das man mit 4 tops und 4 bässen locker die geforderte beschallung alleine aufbauen kann!

    das saystem ist klanglich auch kaum zu schlagen. allerdings preislich dann mal echt ne ansage.

    pa kann man gut alleine aufbauen.

    Welche Tops nimmst Du dazu?

    Edith sagt: "Wer lesen kann ist klar im Vorteil."

    Sorry!

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 5. Mai 2023 um 16:00
    Zitat von niggles

    Zwei 2x10"/1,4" pro Seite wären mir als simple Direktstrahler im Mittelton auch mit modernem Amping entschieden zu wenig für 1000 Pax und Rock. Mehr als 2 von den Teilen lassen sich aber nicht sinnvoll kombinieren.

    Dann schon eher 3x JBL VRX pro Seite; Der Klang ist aber echt Geschmackssach

    Ist sicherlich grenzwertig vom Output. Vom Handling mit 22 Kilo (wie auch TW Audio T20) natürlich sehr angenehm. T24 ist mit 33 Kilo am oberen Limit. K24 wiegt leider nochmal 10% mehr als das T24. VRX hat ein anderer Kollege hier im Raum. Das wird es mit Sicherheit (aus klanglichen Gründen) nicht werden.

    Zitat von 4Art

    Danebst (kenne ich aber nicht - gibt aber bestimmt Leute im Forum, die das tun): Die Audio Zenit XP15 scheint so ziemlich das leichteste 3-Wege Horn?-Top zu sein, dass es im Moment gibt mit 29kg. Leider kriegen die AZ-Leute die Website wieder nicht gebacken bzw. ist völlig veraltet. Aber auf Mails wird zumindest (wenn auch nicht von Jürgen Enders) reagiert.

    Um bei den Vertical-Arrays zu bleiben à la VRX (die ich tatsächlich überhaupt nicht mag): Da gibt es durchaus auch Alternativen, wie das neue C15/C30 von Seeburg mit ebenfalls 22kg. Aber da erschliesst sich für mich ausser der einfacheren Skalierbarkeit einfach der Mehrwert (und Mehrpreis!) nicht gegenüber einer K20.

    Von Nexo gibt es diesbezüglich ja einige Kästen… (wobei dort dann ähnlich wie bei JBL die Bässe wieder viel schwerer sind).

    29 Kilo (statt 33 Kilo beim T24) merkt man alleine beim Handling durchaus.

    Zitat von HenrySalayne

    Zwei TW Audio T24N, zwei M12, sechs B30 und zwei Ampracks kann man alleine Aufbauen. Aber das ist wie schon angesprochen Schwerstarbeit und in meinen Augen nur für den Ausnahmefall (Kollege krank oder im Stau) eine Option.

    In eine T6 Transporter passt das m. E. n. auch nicht mehr gut.

    Und wie sollen die Topteile dann auf Höhe kommen? Stative? Lifte? Fronttruss? Was ist mit Zubehörteilen wie Schwenkbügeln, Leitungen und Strom(-UV)?

    Für solche 1-Personen-Jobs sollte alles in meinen Augen rollen, es braucht ein Fahrzeug mit ausreichender Grundfläche und eine ausreichen große (Klapp-)Rampe um Höhenunterschiede auszugleichen. Wenn man alles aus dem Fahrzeug hebt und zum Einsatzort trägt hat man eigentlich auf lange Sicht schon verloren, egal wie leicht die einzelnen Komponenten sind. Ein Subwoofer egal welcher Größe lässt sich nicht ergonomisch tragen.

    Bei TW wäre die Frage ob 4x T24N oder 2x T24N plus 2x M12 durchaus gerechtfertigt. Ist auch ein Thema von Flexibilität und Skalierbarkeit.

    Aktuell baut der Kollege Subs L+R auf kleine Podeste und stackt dann Tops oben drauf plus verzurrt das Ganze. Teilweise auch mit Distanzstange und Schwenkbügel auf einen Sub.

    Es sind auf jeden Fall ein paar neue Kandidaten auf dem Schirm, auch von Herstellern, die ich noch nicht mal kannte. Ich gebe das - und was noch kommt - erstmal ungefiltert werden. XP15 mit unter 30 Kilo klingt erstmal prima, wenn das Ganze auch vom Output zwischen T20/K20 und T24/K24 liegt, wäre das ein guter Kandidat.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 4. Mai 2023 um 13:12
    Zitat von secluded

    600 bis 100 pax sehe ich auch als mindestens 3-Mann-Job...

    1 x Licht, 1 x Ton, 1 x Auf- & Abbauhelfer, welcher die Bühne während der VA macht (falls was sein sollte) - das ganze aber mit wirklich nur Minimal-Besteck im Bereich Licht und Ton...

    ...bei mehr Material dann noch 1 bis 2 Personen dazu.

    Ist es unterm Strich auch. Der Kollege stellt nur die PA. Licht kommt separat. Seine betreuten Bands haben eigene Pulte und Techniker. Und auch hier: Oftmals ist dann irgendwo eine helfende Hand zur Verfügung. Nur will er davon nicht abhängig sein. Und es entsteht dann leicht der Eindruck, dass er sich das Personal spart und die Lichttechnik-Firma für lau mit anpackt.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 4. Mai 2023 um 13:09
    Zitat von J.M

    Bzw mit dem Veranstalter im Vorfeld klären das 1-3 Helfer da sind , was bei mir bis jetzt immer funktioniert hat ... Das Argument das sich das am Preis bemerkbar macht wenn Sie selbst Helfer stellen zieht schon... Gruß

    Genau das geht in vielen Fällen natürlich. Nur kennt das Problem fehlender und untauglicher Helfer sicherlich jeder. Und für den Fall wäre der Kollege gerne handlungsfähig.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 4. Mai 2023 um 13:08
    Zitat von wora

    für mich selber habe ich bereits vor langer zeit festgelegt:

    die technik für eine solche veranstaltung werde ich nicht alleine aufbauen. bei dieser menge an publikum ist genügend budget für mehrere techniker vorhanden.

    falls nicht, ist es die falsche veranstaltung, dann soll sich halt irgend ein depp den rücken kaputt machen...

    Vertretbarer Standpunkt. Der Kollege ist meist eben "One-Man-Show" und bekommt in der letzten Zeit einfach kein Personal zur Unterstützung bzw. ist das Personal so teuer geworden, dass seine Kunden es nicht tragen. Er sieht sich halt in einer gewissen Nische: Mit ordentlichem Material und wenig Manpower einen ordentlichen Job machen und dabei den Rücken nur halb kaputt machen. Ich würde es nicht machen, aber es ist ja auch nicht meine Herausforderung.

  • PA-System: Alleine aufbaubar - Ausreichend für Rock-Cover (600-1000 PAX)

    • Seven
    • 4. Mai 2023 um 13:05
    Zitat von zegi

    Ich hatte auch mal den Auftrag, sowas in der Art für eine Band zusammen zu stellen. Es wurde dann nicht umgesetzt - die Arbeit war für die Katz. Aber meine Überlegungen dazu:

    Wenn es alleine machbar sein muss, inkl. Treppen und dergleichen, dann darf die einzelne Komponente nicht zu schwer oder zu gross sein. Das bedeutet bei den Subs, dass man halt kleinere Modelle wählt und dafür unter dem Strich mehr Gewicht hat, als wenn man grössere Subs nehmen könnte.

    Das TW Sys-one würde ich nicht alleine aufbauen wollen, wenn da noch Treppen zu überwinden sind. Die knapp 40 Kilo des Subs 6 mal die Treppe hochwuchten, macht nicht lange Spass.


    Ich hätte mir folgendes Setup genauer angesehen (war damals mein Favorit):

    4x PL Audio F210 Top, je 20.5 Kg https://pl-audio.de/produkte/lauts…ange/f-210-pro/

    8x PL Audio B 12 Subwoofer, je 21kg (bzw. 25kg selfpowered) https://pl-audio.de/produkte/lauts…oofer/b-12-sub/

    Plus das nötige Zubehör. Ob die Subs reichen, weiss ich nicht. Man könnte beliebig ausbauen. Der B 15 wäre mit 28kg (passiv) auch noch handelbar.

    Aber das könnte man auch noch alleine stemmen.

    Alles anzeigen

    Besten Dank. Ist notiert.

    Gewicht und Maße vom B12 schauen super aus. Aber Leistungsdaten hätte ich rein auf Basis der angegebenen Daten so meine Bedenken. Rein vom Gewicht wäre der B18 von PL aus meiner Sicht auch noch drin in diesem Fall.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™