Ein bischen Milchmädchen ist die Rechnung schon. Wieso net 200 Stunden a 40 € ansetzen? Dann kannste im Verleih einen viel höheren Preis erzielen...
Beiträge von Seven
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Da täuscht du dich

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Für die Snare ist ein SM 57 schon prima. Die Hörgewohnheit lässt einen an der Snare ein 57 als optimal erscheinen. Wirkliche Auflösung in den Höhen will hier kaum jemand, es soll halt knallen und dafür ist das SM 57 prädestiniert. Wenn dann noch von unten ein schönes Mikro den Teppich aufnimmt, dann wird alles gut....
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Oh Mann. Warum les ich so wenig die Ausgangsfragestellung. Für den angedachten Zweck ist die Lab natürlich mehr als ausreichend. :oops:
Peinlich
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Zitat
Eben drum hab ich das ja so gewählt, das ist auch praxiserprobt. Das w8 ist eine komplett horngeladene Angelegenheit mit Doppel12+6+1, daraus ergibt sich eine Vocalpräsenz die man kaum noch toppen kann. Und das dann auchnoch paarweise. Das Crossover liegt so butterweich und sanft daß sie klassiktauglich ist, eben die feine englische Art
Ähm das ist völlig entgegen meinen langjährigen Praxiserfahrungen mit Martin W8.
Das W8 ist ein prima RnR System, für reine Vocals oder Klassik absolut ungeeignet, es sei denn man verbiegt den Frequenz recht abenteuerlich und auch dann isses noch sehr suboptimal. Die Box ist alles andere als "fein", Rock n Roll eben.Und wenn ich bei einer solchen Veranstaltungen 4 Meter hoch fliege, sind Fills für die ersten Reihen DRINGEND nötig.
gruß
Jan -
Kommt auf den Anwendungszweck an. Wir haben mal versucht mit dem Teil 4 Kanalmonitoring zu machen. Also RnR, aber nicht übermäßig laut. Dafür ist der Amp ein wenig dünn. Vielleicht mal die 4 Kanal Amps von Digam ansehen, da kommt schon deutlich mehr raus.
Alternativ auch die Vortex 3 Quattro, wobei ich die leider selbst noch nicht genutzt habe. Oder eben die ASID Delta...
gruß
Jan -
Angenehm ist halt immer die Möglichkeit, Boxen zu fliegen. Wobei das immer mit einem gewissen Aufwand (Kosten!!) verbunden ist, der nicht zu unterschätzen ist.
Das Problem sind hierbei wohl die Leute ganz mitten drin. Denn ich kann zwar am Rande weitere Boxen verteilen aber mittenrein kann ich schlecht noch Boxen stellen.
Also würde ich versuchen ein paar Boxen zu fliegen. Am liebsten etwas horngeladenes und dies dann ordentlich ausrichten. Dazu dann vorne noch ein paar Fills für die ersten Reihen und je nach Bedarf noch Delaylines um das ganze aber nur zu stützen. Es muss allerdings nicht zwangsweise ein Hornsystem sein, wichtig ist eher das ganze richtig auszurichten und auch das ganze ordentlich hoch zu bekommen. Unten dürfen bei Fasching ruhig auch 1 bis 2 Subs pro Seite stehen, um die Tanzdarbietungen und Einspielungen nicht völlig kraftlos erscheinen zu lassen. Das muss ja nicht im Brustkorb spürbar sein, aber die Tanzgruppen wollen schließlich auch gut rüberkommen und fordern ja gerne ordentlich Lautstärke.(Fronttruss)
Einspielungen dürfen ruhig zu 80-90 % von "vorne" kommen, während die Sprache eher mehr gestützt werden muss, gerade bei Fasching mit ungeübten Rednern.
Noch wichtiger als das Equipment ist imho den Abend einen Techniker zu haben, der fachlich kompetent ist aber sich auch in eure "Show" reindenkt.
Ich denke es ist bei Fasching usus, den Techniker die Generalprobe komplett mitmachen zu lassen und ihm jemanden zur Seite zu stellen, der den Ablauf, die Leute etc. kennt.
Das ganze passiert natürlich nicht umsonst. Ich erinnere mich an eine Faschingsveranstaltung, die ich für einen Verein gemacht habe, der die Technik von einer Car Hifi Firma gebucht hatte. Da standen ca 20 Boxen kreuz und quer in der Sporthalle mit Klingel/Stolperdraht verbunden und nix war ansatzweise verzögert. Erst nachdem ich ein wenig "ausgemistet" hatte und daheim noch ein wenig Equipment "nachgeholt" habe, konnte man ansatzweise arbeiten. Der Veranstalter war verwundert, dass es besser als die Jahre zuvor klang, vor allem die Sprachverständlichkeit doch viel besser war, obwohl wir doch die Hälfte der Boxen wieder abgebaut hatten....
Als Monitoring fand ich eine Kombination aus 2-4 Monitoren an der Bühnenkante und einem Sidefill immer ganz nett, durch das Sidefill erreiche ich auf relativ großen Bühnen doch ein bessere Schallverteilung, vor allem für die Tanzdarbietungen.
gruß
Jan -
mm also autoquad scheint ja einigen zu gefallen. ich hab das gerät nur als knackgenerator in erinnerung :?
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du siehst ja was passiert.
ich neige von natur aus sehr zu ironie, aber sie muss zumindest im ansatz erkennbar sein.
aber jezz wirds ganz ordentlich OT...

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Worth a try sollte auch das LA von GAE sein denke ich und mir persönlich hat das Xlc von EV eigentlich immer ganz gut gefallen.
gruß
Jan -
Auch wenn hier im Forum einige das 504 nicht so mögen. ICH mag es sehr gerne und würde hier für BSS plädieren. :wink:
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naja "bah alles falsch" klingt schon sehr arrogant. auch wenn ich weiss, dass du von drumkits ahnung hast. ein smilie hätte das ganze ein wenig aufgelockert, dafür sind die ja schließlich da.
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Kracky schrieb ja auch LEISTUNGSKLASSE und nicht PREISKLASSE.... :wink:
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Das mit dem Winkeln der Tops ist schonmal der richtige Ansatz. Auf Horntops kannst du wohl verzichten bei der Anzahl von Gästen.
Allerdings könntest du auch 2 Horntops fliegen und so winkeln, dass du die letzten Zuschauerreihen damit erwischt und vorne dann noch mit Infill arbeiten. Am besten ist hier dann, wenn du während der Veranstaltung Zugriff auf die Controller hast, damit du je nach Bedarf die Lautstärkeverhältnisse von Infill und Horntops angleichen kannst.
Zumindest könntest du dir so das Aufstellen von Delaylines sparen, denn mit auf ordentlich Höhe gebrachten Horntops kommst du hier locker hinten an für Sprache und leisere Musik. Nachher würde ich dann die Horntops ein wenig bremsen, damit du hinten ein wenig (falls gewünscht/meist gewünscht) Pegelabfall bekommst.gruß
Jan -
Zitat von "Kracky"
Ansonsten, wenn man zu einer Sache nichts gutes zu sagen hat sollte man manchmal einfach nichts sagen und gut is.
?
Wie ist das denn gemeint? Nachdem ich eben im Para EQ Thread den letzten Beitrag von Micha [Mac_LM] gelesen habe und nun hier diese Aussage auch irgendwie in die Richtung geht, habe ich das Gefühl, dass negative Aussagen und Kritik hier momentan unerwünscht sind.... :? -
Zitat von "Steffen"
Bundesliga, da gehört da meiner Meinung nach ne Heritage oder XL hin (mindestens)
Ähm
MINDESTENS? Was könnte denn HÖCHSTENS da stehen? Und was soll in der international offenen Gewichtsklasse stehen?
Denke auch das ein ML in gewissen Kreisen nicht abgelehnt werden SOLLTE. Aber eigentlich gings in diesem Thread ja mal nicht ums Material, sondern um die Leute hinter dem Material oder noch besser an dem Material.
Wo sich mal wieder zeigt, dass diese weitaus wichtiger als das Material an sich sind... -
Also Leute
was kennt ihr so auf dem Markt?
- BSS Varicurve
- PEQ 2200 von Behringer
- PEQ 450 von Alesis
- Klark HelixWas mich aber eher interssieren würde, wäre etwas in der Preisklasse dazwischen, da für mein persönliches kleines Rack.
Auch mal gedacht hatte ich hier an einen Digitalcontroller (Ultradrive oder Alto). Wäre zwar ein wenig oversized, wenn ich das Teil nur als EQ nutze, aber ich hätte halt gerne was parametrisches und die Funktionen, die die Controller anbieten machen sich sicher irgendwann net schlecht. Vor allem mal n Limiter mit drin.
Hat jemand die EQ Funktionen von Alto oder Ultradrive mal ordentlich gemessen? Net das die Teile so arbeiten wie der von Rockline und WW getestete Alesis.gruß
JanNaja haut mal rein, mit dem was ihr kennt, Erfahrungen etc.
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Hier gehts um eine etwas andere Preisklasse als. :?
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Außerdem "Wer soll die denn tragen? Wer hat soviel Kraft" *sing*
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