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  2. thomas seewald

Beiträge von thomas seewald

  • Bildmischer bauen ""

    • thomas seewald
    • 31. Dezember 2008 um 17:20

    Eine Firma in Oldenburg (SuH-EDV) bietet eine entsprechende PC-Software für das Mischen von Firewire-Signalen an. Also ist das möglich. Analoge Quellen können über gängige AD-Wandler angeschlossen werden.

    Wer sich mit Videotreibern und Programmierung auskennt, wird sicherlich Standardgeräte (Firewire) und vielleicht sogar interne AD-Wandler oder Grabber oder sonstige Hardware ansteuern können. Vielleicht mit "Video für Windows"- Softwarekomponenten.

    Ob sich das Ganze lohnt ist dann eine andere Frage. Und aus dem Gesichtspunkt der Ausfallsicherheit wohl auch ...

    Wenn Du aber soetwas entwickeln willst und eine Demo herausbringt, wäre ich ein dankbarer Abnehmer.

  • Alle Jahre wieder .... Weihnachtsgeschenke für Frauen

    • thomas seewald
    • 5. Dezember 2008 um 10:55
    Zitat

    Ein Bügelbrett zu Ostern oder ein neues Bügeleisen mit Ultra Leichtlauf Sohle "Da macht das Bügeln noch mehr Spaß Schatz"...

    Kein Scherz, meine hat sich über ein Laura-Star-Dampfbügeleisen wirklich tierisch gefreut, weil das Teil ultraleicht ist und damit das Bügelnnicht nur leichter geht, sondern dadurch auch schneller.

    Ich bekomme ja auch Krawatten oder Hemden, die ich dann hauptsächlich auf Arbeit anziehe....

  • Recording Software für min. 32 Spuren?

    • thomas seewald
    • 25. November 2008 um 14:01

    Ich habe eine preisgünstige Software namens Reaper (http://www.reaper.fm)gefunden, die im Prinzip mehrspurfähig ist. Auf meinem alten AMD 1800 konnte ich mit 16 Spuren ohne Probleme aufnehmen, bei 24 Spuren wurde es dann von der Perforemance unschön.

    Mit meinem neuen DualCore kann ichbis 16 Spuren ebenfalls ohne Probleme, danach bekomme ich Echos und abgehackte Töne.

    Ich kann aber nicht ausschließen, daß es an meinen (Marian) Kartentreibern liegen kann, weshalb ich die Software einfach mal zu Diskussion stelle. Weiterer Pluspunkt, sie kann in der Demoversion ohne Einschränkungen benutzt werden, die Bezahlung sorgt lediglich für das Abschalten eines Info-fensters und der Beruhigung des eigenen Ichs ....

    Ein Test kostet also außer Zeit wirklich nichts.

  • Videomonitoring für Musicalproduktion

    • thomas seewald
    • 23. September 2008 um 10:56

    Die organisatorischen Dinge sind ja schon sehr detailiert dargestellt.

    Was die technische Seite angeht, so würde m.E: eine Kreuzschine nicht reichen. Es werden offensichtlich auch Monitore mit "Mehrfachanzeigen" gebraucht.

    Elegant wären Video-Splitter mit Durchschleifmöglichkeit. Die könnte man zu einer "Kreuzschiene" zusammenschalten und die einzelnen Ausgänge können nicht nur einzelne Signale anzeigen, sondern auch Split-Screens mehrerer Anzeigen (meistens vier). Das ist zumindest für die Stellen interessant, an denen mehrere Bilder gleichzeitig angezeigt werden müssen. Wenn man die Splitter zentral aufstellt, braucht man nur eine Leitung zu den Fernsehern, an denen man dann natürlich keine Umschaltmöglichkeit hat.

    Man kann auch Splitter ohne Durchschleifmöglichkeit verwenden. Dann müssen eingangsseitig Verteiler gebastelt werden. Allerding wäre das eine ziemliche Fehlanpassung an den Eingängen, die zu Bildstörunfen führen kann. In diesem Fall anstelle eine simplen Verteilung kleine Verstärker verwenden (4-fach etwa € 20,- / Stück)

    Wenn man die Splitter an den "Sehstellen" montiert (Umschaltbarkeit), hat man eine entsprechende Anzahl Kabel für die Eingangsseite zu verlegen....

    Bei der Aufstellung der "Bühnenmonitore" daran denken, daß wenn sie direkt neben einem Scheinwerfer stehen/hängen, von den Akteuren nicht gesehen werden (Blendeffekt).

    100m Kabellänge sollten bei gutem Koax-Kabel noch möglich sein.

  • Unterputzmonitor 5-10"

    • thomas seewald
    • 9. September 2008 um 10:59

    Ich habe zwei X4-Tech Nova 8" (4:3 Bild), mit denen ich sehr zufrieden bin. Allerdings sind sie eigentlich für eine "Auf-Putz-Montage" (oder stehend) gedacht.

    Es gibt aber im Car-TV/Hifi-Bereich Monitore, bei denen als Zubehör Einbaurahmen mitfgeliefert werden (Ich habe bei Homat in Leipzig (?)) derartige gekauft. Mit solchen Einbaurahmen kannst Du die Monitore in eine beliebige Oberfläche (nahezu) bündig einbauen. (Lüftungsschliotze sollte m.E. nicht vergessen werden...)

  • Software für Wettkampf "Punkte-Tafel"

    • thomas seewald
    • 19. August 2008 um 11:37

    Habe nach soetwas auch schon gesucht, aber nichts wirklich brauchbares gefunden.

    Zwei Ansätze habe ich aber, mit zwei Rechnern oder zumindest zwei Bildschirmen:

    1. Ein passende Webseite mit PHP basteln und mit einem Browser möglichst formatfüllend anzeigen. Die Webseite ständig automatisch aktualisieren lassen, die Inhalte (für die Zuschauer unsichtbar) auf dem anderen Bildschirm (anderen PC) ändern (händisch oder per PHP-Programmierung).

    Nachteil: Die Fensterränder vom Browser sind sichtbar.

    2.) Eine Powerpoint-Präsentation erstellen. Man kann in die Inhalte anderer Progrmme (z.B. Excel) per Verknüpfung anzeigen lassen. Die Ergebnisse in Excel ändern und vom Powerpoint anzeigen lassen.

    Nachteil: Powerpoint aktualisiert nicht permanent die Daten. Dafür gibt es aber ein (kostenpflichtiges Plugin) namens DataPoint. (Evtl. gibt es irgendwo eine alter Version zum kostenlosen Download....

    In dieser Diskussionbietet sogar jemand seine Hilfe an, das ohne Datapoint hinzubekommen.

    Ich habe aber eben noch hier ein kostenloses PlugIn gefunden, das meinen Anforderungen genügen könnte. Ein kurzer Test eben war erfolgreich.

    Meine Vorhehensweise: Ich habe in Excel eine "Eingabeseite" gemacht und eine "Anzeigeseite", wo ich die komplette grafische Aufarbeitung mache. Die gewünschte Elemente werden in die Powerpoint-Präsentation verknüpft (Inhalte Einfügen, Verknüpfung).

  • Umschalter Video & Rechner auf Beamer

    • thomas seewald
    • 1. Juli 2008 um 10:34

    Wenn alle Quellen letztendlich an einen (!) Anschuß sollen, müssen sie erst einmal auf eine "gemeinsame technische Plattform" gebracht werden. Videosignale und Rechnersignale sind grundsätzlich unterschiedlicher Natur. Da Du die Rechnerbilder sicher nicht verschlechtern willst, müßtest Du die Videosignale "aufblasen". Das ist keine billige Technik, aber wie an dem genannten Kramer-Gerät ersichtlich, durchaus erschwinglich.

    Wenn Du damit leben kannst, daß alle Rechner an einem VGA-Anschluß und alle Videoquellen an einen Videoanschluß des Beamers gehen, dann kommst Du mit einfachen Umschaltern (1xVideo, 1xPC) aus.

    Wenn eine geringe Quallität der Rechnersignale ausreicht, könntest Du auch die etl. vorhandenen TV-Out der Grafikkarten nutzen und mit den normalen Videosignalen über deren Umschalter mit schalten.

    Die Fragen sind nun :

    Was willst Du eigentlich genau machen ?
    In welcher Quallität ?
    Mit welchem (finanziellen) Aufwand ?

  • TV im Schwimmbad

    • thomas seewald
    • 17. Juni 2008 um 10:17

    Ich habe keine Erfahrung auf dem Gebiet, also sind meine folgenden Gedankengänge reine Theorie.

    Es geht ja nicht nur darum, irgendwo das Bild zu zeigen, sondern sicherlich so, daß vorhandenes Publikum sich das auch ansehen kann.

    Daß die Halle keine Fenste hat, ist traugig, aber vielleicht gibt es eine Tür, die an eine passenden Stelle ist und zu einem Raum mit Fenster oder gut funktionierender Abluft führt, sodaß man dort ein "Geräte-freundliches" Klima herstellen kann (Das Problem müßte sonst der Bademeister mit seiner Verstärkeranlage und den Video-Kontrollmonitoren auch haben). Vielleicht kann man diese Tür (ganz oder teilweise) durch eine Glasplatte ersetzen und dort entweder einen Beamer oder einen Monitor aufstellen.

    Vielleicht kann die Luft in diesem Raum auch mit einem Entfeuchter (gibt es auch mit großer Kapazität für Baustellen) zusätzlich getrocknet werden.

  • Leinwand gesucht

    • thomas seewald
    • 13. Mai 2008 um 11:07

    Könnte es bei einer derartigen "Spezialkonstruktion" (Schwenkbar um eine Achse, passendwe Aufnahmen, beide Seiten der Leinwand beschichtet...) nicht sinnvoller / kostengünstiger / stablier sein, einfach zwei fest installierte Motor-Leinwände anzubringen ?

  • Fenster verdunkeln - Möglichkeiten ???

    • thomas seewald
    • 23. Februar 2008 um 12:51

    Ich habe an meinen Wohnungsfenstern außenliegenden Rolläden. Die lassen kein Licht durch und sind narrensicher zu bedienen. Den Preis habe ich jetzt nicht im Kopf. Ich hab eben mal kurz gegoogelt und dabei schon Vorbaurolläden für ab 150,- (Fenster 120x120, ohne Monatge) gesehen. Vielleicht läßt sich der Vermiter ja überreden...

  • Intercom-Bauprojekt

    • thomas seewald
    • 13. Februar 2008 um 12:52

    Dank der Hilfe von Gast und Elektrikus werde ich in Kürze ein paar Platinen der modifizierten Elrad-Variante in Händen halten. Vielleicht kann ich die Ostertage zum Basteln nutzen .....

  • Videoumschalter für 2 Kameras über Steuersignal

    • thomas seewald
    • 8. Februar 2008 um 15:10

    Für den Fall gibt es doch Auto-Videoonitore, die von einem auf den anderen Eingang umschalten, wenn ein Steuersignal (Licht vom Rückwärtsgang) angelegt wird. Aber wenn sich der Quad-Monitor auch geeignet ansteuern läßt, ist das Thema ja durch.

  • Mehrzonenbeschallung

    • thomas seewald
    • 8. Februar 2008 um 14:59

    Ich verstehe übehaupt nicht, warum hier ein PC eingesetzt werden soll.

    Wenn die Zonen mit verschiedenen Programmen beschallt werden sollen, müßte der PC je nach Anzahl entweder verschiedene Programme an verschiedenen Ausgänge legen, ja sogar Ein- und Ausgänge bereitstellen. Schließlich soll vielleicht ja noch ein exterenes Gerät angeschlossen werden...

    Wenn nur ein Programm, dann könnte man die unterschiedlichen Zonen einfach mit getrennten Endstufen versehen. (Dann würde die Anfrage aber keinen Sinn machen...).

    Bei wirklich unterschiedlichen Programmen kämen m.E. einfache Line-Rack-Mischer in Betracht. Entweder die Eingänge direkt miteinander verbinden (y-Kabel) oder (technisch sauberer) das Signal mit Splittern verteilen.

    Ich denke da in etwas an (Sorry, das böse "B-Wort",) den "Ohringer" MX882 oder etwas ähnliches . Ggf. Einen als Aufholverstärker und dann jede Quelle ein Eingangskanal, jede Zone ein Mischer. Läßt sich sicher gut Beschriften und erklären und funktioniert auch mit externen Quellen und wenn der PC aus ist.

    En normales Pult mit entsprechenden Aux-Wegen könnte auch reichen, wäre aber vielleicht etwas unübersichtlich...

    Oder man besorgt eine reine Audio-Kreuzschiene.

  • "Vorverstärker" für Camcorder

    • thomas seewald
    • 4. Februar 2008 um 13:20
    Zitat

    nur wenn halt kein ton reinkommt rauschts leicht

    und daran ist wohl die Aussteuerungsautomatik (mit) schuld, die in dieser Situation den vermeintlich leisen Ton gerne verstärken möchte ....

  • Intercom-Bauprojekt

    • thomas seewald
    • 28. Januar 2008 um 17:22

    Welcher Gast hat mir eben per PM eine Platinenherstellung angeboten ?

  • Intercom-Bauprojekt

    • thomas seewald
    • 28. Januar 2008 um 14:59

    Die Elrad-Variante scheint ja hier die verbreitetere Lösung zu sein.
    Bietet hier dafür jemand fertige Platinen an und zu welchem Preis ? (Hatte ich schon gefragt, aber kene Antwort erhalten)

    Sind die angesprochenen Modifikationen z.B: für den Anschluß einfacher PC-Headsets auch irgendwie dokumentiert ?

  • Excel-Tabelle auf Plasma ausgeben

    • thomas seewald
    • 24. Januar 2008 um 11:01

    Ich habe es eben mal mit Office 2003 probiert.

    Solange ich in Powerpoint im Bearbeitungsmodus bin, klappt alles.
    Sobald ich die Präsentation ausführe, wird nichts mehr aktualisiert
    Danach muß man auch im Bearbeitungsmodus manuell aktualisieren.

    Außerdem wird immer die Seite angezeigt, die Im Excel aktiv ist. Ich habe also keinen Weg gefunden, Powerpoint dazu zu bringen, daß ein bestimmtes Tabellenblatt (geschweige nur ein Beraich davon) anzezeigt wird.

    An einer Lösung hätte ich auch großes Interesse. Ich frage mal im Powerpoint-Forum nach.

    Edit:

    So, erstes Problem gelöst. Man muß in Excel den Bereich markieren und kopieren, dann in Powerpoint mit "Bearbeiten / Inhalte einfügen" als Excel-Objekt (Haken bei Verknüpfung setzen). - Nicht "Einfügen / Objekte einfügen" !!!!)

    Das Problem der Aktualisierung ist noch offen. Im Powerpoint Forum wird als Lösung ein Plugin namens DataPoint empfohlen. Das kostet allerdings über 300,- und ist damit (zumindest für meinen Anwendungsfall) einfach zu teuer....

  • Intercom-Bauprojekt

    • thomas seewald
    • 22. Januar 2008 um 11:45

    Die Aussagen vom Elektikus klingen je recht vielversprechend.
    Gibt es eine "narrensichere" Aufbauanleitung ?
    Gibt es jemanden, der die Platinen fertig gebohrt liefern kann ?
    Vielleicht sogar ein fertiges Gehäuse ?

    Könnte man die Umschaltung dynamischens Mikro / Kondensaotrmikro nicht per Kippschalter machen ?

    Wenn ich richtig verstanden habe, gibt es in der modifizierten Lösung einen Jumper für das Einschalten der Phantomspanngung - kann die eigentlich nicht anbleiben ? - und einen für einen anderen Verstärkungswert. Oder ist das hier die Vorspannung für ein billiges Elektret eines Computerheadset ?

    Wie schon weiter oben geschrieben, habe ich etwas den Überblick über den Stand und die Möglichkeiten verloren.

    Wenn ich richtig gelesen habe, dann ist die Spannungsversorung so um die 20V. Ist das Standard ? Bei vielen mobilen Geräten sind doch 12V (angeschlossen über die 4-poligen XLR) im Einsatz. Geht das auch, oder ist der Spannungsabfall auf den langen Strecken zu groß ?

    Hat vielleicht doch einmal jemand die Möglichkeit gehabt, die Geräte mit einem AXXENT für einen gemischten Betrieb zu testen ?

    Hat schon jemand versucht, die Geräte mit anderen Intercoms oder Audiogeräten zu kombinieren ? Ich denke da an das Einspielen eines Live-Tons von einem Mischpult oder die Verbindung zu einem Tally/Intercomsystem, das Kameras mit Remote-Control mitbringen....

  • "Vorverstärker" für Camcorder

    • thomas seewald
    • 22. Januar 2008 um 11:24

    Und nicht vergessen, bei der DI-Box die -20 db einzustellen ;)

  • Brauche dringend Hilfe !!!!

    • thomas seewald
    • 17. Januar 2008 um 14:10

    Wenn sowiso schon ein Kabel dran ist, dann würde ich die notwendige Videoverbindung an dieses Kabel "heranastrippen". Bei Funk hätte ich ein ungutes Gefühl (bei den "Baumarkt-Anlagen")

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