Beiträge von microsound.de
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Lautstärke kann man doch messen!
Welche Pegel habt ihr denn? -
Ich habe es zwar noch nicht probiert, aber ich könnte mit vorstellen, dass es in der Geschirrspülmaschine geht.
Man müsste dazu die Stecker in eine Plastiktüte packen, das sollte reichen, um sie vor zu viel Wasser zu schützen. Ein bisschen Spritwasser dürfte nichts machen, meine Kabel habe schon genügend Bier abgekriegt.Hat jemand Erfahrung mit so was?
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Hat denn keiner was drauf ausser dummen Sprüchen?
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Ich bin das lästige Kabel-Putzen mit dem feuchten Lappen leid.
Meine Frage:
Hat jemand schon mal die Kabel (Mikrokabel, Boxen-Kabel) in der Geschirspülmaschine oder Waschmaschine gereinigt?
Geht das, oder sind sie dann hinüber?
Oder gibt es bessere Möglichkeiten?
Bin gespannt auf die Beiträge.Claus
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Hallo Johannes,
hatte das Pult ein paar Jahre und war damit zufrieden.
Es klingt ganz ok, man kann wenig falsch machen und es hat - wie Du bereits festgestellt hast - so ziemlich alles, was man unbedingt braucht.In der Preisklasse ist es ein gutes Pult, mit dem man Erfahrung sammeln kann, ohne sich zu blamieren.
Gruss
Claus
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Hallo zusammen,
von der Theorie her gebe ich euch völlig recht.
Es gibt aber eien hörbaren Effekt, den ich nur so erklären kann:
je grösser das Horn, um so penetranter ist es, d.h. in grosser Entfernung setzt es sich besser durch. Z.B. sind 1-Zoll-Hörner wesentlich kleiner und haben eindeutig nicht diese Penetranz. Ganz wenig Penetranz besitzen Systeme mit Konus-Mitteltöner mit Hochtönern (15/3-Kombinationen).
Das kann ich mir eben nur dadurch erklären, dass das Nahfeld (aufgrund der grossen Horn-Öffnung) weiter reicht und das Fernfeld später beginnt.
Wenn ich mal Zeit habe, will ich mal nachmessen und mit den 6db pro Entfernungsverdoppelung vergleichen.Viele Grüsse
Claus
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Hi Volker,
schau Dir die Kurve "Übergang vom Nahfeld zum Fernfeld" an, in der angegeben ist, bei welchem Abstand von einer Schallquelle in Abhängigkeit ihrer Grösse das Fernfeld (= 6db pro abstandsverdopplung) beginnt.
Die von Dir gezeigte Kurve kann man im Falle 8kHz so extrapolieren, dass bei einer Schallquelle mit den Ausmassen von ca. 0,5m bis etwa 10m Entfernung das Nahfeld existiert, also nur ein Abfall von etwa 3db pro Entfernungsverdoppelung auftritt.
Deshalb habe ich ein 2"-Horn mit einer Austrittsöffnung von fast 50cm als "Line-Array" für hohe Frequenzen bezeichnet.Viele Grüsse
Claus
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Hi Volker,
wie aus einem Vortrag von V. Holtmeyer (wer ist denn das?) zu entnehmen ist, stellt sich bereits ein normales 2"-Horn als Line-Array dar, weil der Nahfeld-Bereich bei einer Frequenz von 8kHz bei einer üblichen Horndimension von knapp 0,5m in der Grössenordnung von 10m zu finden ist.
Ich bin der Meinung, dass das ganz deutlich zu hören ist und versuche daher bei meinen 2"-Hörnern durch einen leichten Abfall gegenzusteuern.
Je nach Abstand, in dem gemessen wird (10- 15m, da sind bei meinen Events die meisten Leute zu finden) lasse ich einen Abfall von 6db bei 10kHz zu (gemessen mit Smaart). Der Abfall beginnt so bei 2,5kHz, d.h. es sind dann 3db pro Octave.
Das hängt aber auch ein bisschen von der Umgebung ab. Wenn - wie es zur Zeit ist - die Temperatur ziemlich hoch und schweisstreibend ist, werden die Höhen automatisch stark gedämpft, und dann gebe ich eher wieder etwas zu.Viele Grüsse
Claus
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Ok, Ok, ich habe mich nicht richtig ausgedrückt:
Von der Theorie her müsste es funktionieren, wenn man auch bei Phantom-Power die Pins vertauscht. Aber ich habe schon mehr als ein Kabel ausgemustert, weil es im Zusammenspiel von Mischern, die 48V auf ALLEN Kanälen haben (Venice gehört natürlich nicht dazu) und einer Mischung aus verschiedenen DI-Boxen, dynamischen und Kondensator-Mikros genau auf dem Kanal mit der gedrehten Phase zu Problemen kam.
Grundsätzlich habe ich eine grosse Abneigung gegen solche "Adapter-Kabel", weil es hundertprozentig passiert, dass genau dieses Kabel genommen wird, um den zweiten Kanal der PA anzusteuern (und wenn es nur kurz ist, dann ist es bestimmet im Einsatz, um den EQ anzusteuern).
Sven, mach drei rote Kreuze auf das Kabel!! -
Vorsicht bei Adapter-Kabeln zwischen Mic und Pult bei Betrieb mit Phantomspeisung!
Da funktioniert eine einfache Vertauschung von Pin 2 und Pin 3 nicht! -
So, da wären wir also an dem Punkt:
Improvisieren und Lösungen parat haben!
Und jetzt hätte ich gerne dazu ein paar Beispiele (siehe ersten Beitrag)!
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Erst mal vielen Dank für die vielen Hinweise und Tipps.
Für mich kristallisiert sich der BSS DPR 404 als optimales Gerät heraus, aber das heisst halt spare, spare, Ebay schaue. -
Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass das Einsatzgebiet hautpsächlich für Vocals sein soll.
Ist da der BSS DPR 404 wegen des Deessers vorzuziehen? -
Wieder mal so eine Frage:
ich habe nur 1HE Platz und will möglichst viel Qualität reinkriegen.
Welches ist der beste 4-Fach Kompressor?Oder mache ich dann so viele Abstriche, dass 2 mal Stereo in 2HE viel besser ist?
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PMS electronics GmbH
Grosse Heide 27
32425 Minden -
Nicht immer nur jammern über ignorante Veranstalter und bescheuerte Musiker!
Es gibt doch bestimmt massig Stories, wo wir diejenigen waren, die die Veranstaltung gerettet haben!
Beispiel:
Gittarist frisch aus England eingeflogen steht da mit seinem Fender-Amp, den er nicht anschliessen kann, weil der falsche Stecker dran ist.
Also 'ne 3-fach Steckdose genommen, Stecker abgeschraubt und bei ihm dran geschraubt ( war im Preis mit drin) -> Gig war gerettet. -
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Sorry, hab die Frage erst jtzt gelesen.
Ich habe ein Edirol UA5, das mit Smaart läuft. Von den Daten her ist das völlig identisch mit dem Tascam US 122. Es sollte also funktionieren.
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Die Diskussion finde ich sehr interessant, weil es sich hier um ein Problem handelt, mit dem man sich dauernd rumschlagen muss.
Ich habe mal schnell nachgemessen, was passiert, wenn ich das selbe Signal direkt auf Master und zusätzlich über Subgruppe und dann in den Master schicke.
Phasenmässig passiert da gar nichts, das Signal läuft genau so durch.Aus meiner Erfahrung raus kann ich über die Subgruppe zusätzlich Gas geben, und erhalte eine effektiv höhere Lautstärke für das Signal bevor es zum Feedback kommt. Ich verstehe das immer noch nicht, weil das ja heissen würde, dass ich mit n parallelen Vorverstärkern praktisch eine beliebig hohe Lautstärke erreichen könnte. Was stimmt da nicht?