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  2. norbert jersch

Beiträge von norbert jersch

  • Mikrofonmerger

    • norbert jersch
    • 18. Februar 2009 um 16:18

    ...Danke für die hilfreichen Hinweise!

    Ich habe noch einen Behringer MXB1002 (5xMic in), den ich früher 1-2 Mal bei reiner Sprachbeschallung eingesetzt hatte. Den kann ich natürlich nehmen, wollte aber gerne wissen, ob es auch "ohne" geht, damit ich mir diesen Zusatzaufbau sparen kann, da der Behringer nicht für Rackeinbau vorgesehen ist.

    Das Ergebnis ist "wohl nicht", denn ich habe weder Zeit noch Lust, lange zu experimentieren - also erstmal Behringer und ggf. später tauschen.

  • Mikrofonmerger

    • norbert jersch
    • 17. Februar 2009 um 22:31

    Hallo,

    ich habe ein ähnliches Problem. Uns zwar möchte ich hinter mehreren Funkmikros (max. 4) einen (=1) Equalizer zur Raumoptimierung und Feedbackunterdrückung schalten. Dieser Equalizer soll unabhängig vom und somit vor dem DSP-Prozessor sein, da damit nur die Mikros eingepegelt werden sollen.

    Der Equalizer würde demnach zwischen die Funkempfänger (ew 100-System) und Mixer geschaltet werden. Bei einem Stereo-Equalizer hätte ich dann 2 getrennt regelbare Gruppen zu je 2 Mikros, die dann auf die beiden Mikroeingänge des Mixers gelegt werden.

    Je 2 Mikro-Empfänger werden über ein XLR-Merger-Kabel an den EQ angeschlossen. Es werden nur Mikros eines Herstellers verwendet (Sennheiser 835/935 evtl. später noch 865).

    Der Equalizer ist noch nicht angeschafft, der Mixer ist ein Ecler MAC70v. Vorteil wäre auch, das ich für eine Gruppe noch die Talkover Funktion nutzen könnte ohne umzustöpseln.

    Es geht hierbei vor allem um den Einsatz bei Spracheinlagen und Sketche, aber auch gelegentlich Musikeinlagen (meistens Konzertgitarre + Gesang) bei Veranstaltungen/Feiern.

    Die Funklösung sollte auch mit Kondensator-Mikrofonen funktionieren.

    Macht das so Sinn oder gibt es bessere Lösungen (Achtung: Budget)?

  • Berichte vom Treffen in Königsbach, 22.11.08

    • norbert jersch
    • 23. November 2008 um 23:28

    blade11:

    Die Tops Solton Craaft Act 10/2 Tops ("10" + 1" Multifunktionsbox") gibt es schon einige Zeit nicht mehr. Ich selbst habe sie im März 05 über ebay und ein bekanntes Musikhaus in Schongau aus einem Restbestand erworben. Da hilft wohl nur stetiges Suchen über Suchmaschinen im Gebrauchtmarkt.

    Originaltext des Angebots:

    Sie Lautsprecher stammen aus einer Insolvenz.
    Nur deshalb ist dieser Hammerpreis möglich!
    Sie sehen hier kein China Billigangebot ! Sondern den seit Jahren bekannten deutschen Hersteller mit vieeel POWER !
    • Topteil micht echter 10"/1"-Kombination
    • CRAAFT Chassis aus eigener deutscher Fertigung
    • durchsetzungsstarke Mitten und brillante Höhen
    • maximale Betriebssicherheit bei optimalem Sound
    • modernste Technik
    Technische Daten:
    • Nennbelastbarkeit RMS 300 Watt
    • Belastbarkeit Programm 600 Watt
    • Frequenzgang 90 Hz - 18 kHz
    • Schalldruck 1W/1m 100 dB
    • Schalldruck max./1m 126 dB
    • Impendanz 8 Ohm
    • Tieftontreiber 10/300 AL
    • Hochtontreiber HT 1640
    • Abstrahlwinkel (H x V) 60° x 40°
    • Übernahmefrequenz 2300 Hz
    • elektronischer Hochtonschutz
    • Anschlussfeld 2x Speakon
    • Schalengriff
    • Gewicht: 24 kg
    • Abmessungen: 50 x 29 x 30 cm
    • Achtung: hochwertigste B&C Treiber
    Ehemaliger Katalog-Neupreis: 724,- EUR! - das entspricht 45% Rabatt

    Gruß Loddy-Lo

  • Berichte vom Treffen in Königsbach, 22.11.08

    • norbert jersch
    • 23. November 2008 um 22:38

    Hallo,

    auch von meiner Seite zuerst größten Dank an elefelle für das Top-Meeting. Ich glaube, dass alle gut zufrieden waren. Ungeplante Einlagen wie redundante Pizza-Bestellungen und freundliches Interesse der örtlichen Polizei lockerten die Stimmung weiter auf.
    Für mich selbst habe ich als eher „Hobby-PAler mit Anspruch“ als Ergebnisse mitgenommen:

    1. Die Performance meiner doch recht preisgünstigen Craaft Act 10/2 Tops (mal aus Konkursmasse gekauft) hat mich im Vergleich zu wesentlich teureren Tops schon beeindruckt. Diese sind die einzigen Teile, die im Laufe meiner noch nicht allzu langen PA-Aktivitäten noch nicht ersetzt worden sind –eigentlich mangels direkter Vergleichsmöglichkeiten. Und das war und ist wohl gut so: sie bleiben bis auf weiteres. Auch puma.
    2. Das Zusammenspiel der Craaft mit meinen PW18 Subs fand ich sehr gut und harmonisch. Weiteres Potenzial läßt sich sicher über ein optimiertes Setup über den Controller erschließen.
    3. Mehr Druck bei Bedarf würde ich gerne mit zusätzlich 2 SIGMA 18 Pro BR-Bässen (Selbstbau) von sunrise16V erzeugen. Die waren sicher eine weitere sehr positive Überraschung vor allem in Bezug auf Preis/Leistung. Ich würde gerne 2 davon nehmen, vielleicht sind noch andere an einer Kleinserie interessiert. Anfang 2009 wäre kein schlechtes Timing (Faschings-VAs!), sonst auch später. Die 410er fand ich zwar top, aber für mich zu groß und zu schwer, und ich bräuchte neues stärkeres Amping. Die Neolites sind mir zu teuer, da noch nicht gebraucht erhältlich und würde ich eher als leichtgewichtigeren Ersatz für die PW18 sehen.

    PS: Die RCF 322A hatte ich dann doch nicht mehr mitgenommen – passte m.E. nicht zum vorgeführten Rest. Wird von mir bei ganz kleinen Sachen extern eingesetzt oder als Hintergrundbeschallung zusätzlich zum gezeigten Tanzflächen-Setup. Signal läuft dann über eine Sennheiser ew100-Funkstrecke, Tiefbass ist dabei nicht so wichtig.

    Wenn es mir möglich ist, werde ich auf jeden Fall beim nächsten mal wieder dabei sein…

    Gruß Loddy-Lo

  • Wandbeleuchtung bei Firmenveranstaltungen

    • norbert jersch
    • 16. November 2008 um 15:25

    Hallo,

    Ich arbeite bei manchen Tagungen gerne mit etwas Effektlicht – z.B. PAR-Scheinwerfer als Floorspots, die in einer Reihe parallel aufgestellt sind und unterschiedliche, aber eindeutige Farben haben (daher kein LED), z.B. die Firmenfarben, und dabei die Wand von unten nach oben anstrahlen.

    Bisher nutze ich PAR 56 bei Deckenhöhen bis ca. 6m, dann läuft der Strahl nach oben hin gut aus. Ich würde allerdings gerne eine höhere Lichtausbeute haben (blau!) und die Breite des Strahles ohne Lampenwechsel verändern können.

    Ich könnte zwar für die dunklen Farben auf PAR 64 umsteigen, doch gibt es m.E. auch Alternativen, die zudem noch besser aussehen und eher der Kategorie Theaterscheinwerfer zuzuordnen sind:

    EUROLITE ML-64-Zoom GKV, Multilens (gibt es den nur mit 600 W Lampe?)
    EUROLITE/ Showtech ML-56 CDM 150 Studio Par
    EUROLITE Theatre 300-500 Spot Antihalo

    Torblenden sollten vermieden werden (ist ja nicht für Bühne).

    Preislich sollte es im Rahmen der og. Produkte bleiben.
    Kann mir jemand bei der Entscheidung helfen?

    Gruß Norbert Jersch

  • Treffen in 75203 Königsbach bei KA, mit PA-Flohmarkt! 22Nov.

    • norbert jersch
    • 14. November 2008 um 10:36

    Hallo,

    ich würde auch gerne vorbeikommen, primär zur Information. Falls gewünscht – bitte dann Rückmeldung PN o.ä. – könnte ich Teile aus meinem Material mitbringen (ist aber alles sicher bekannt und getestet):

    Tops: Craaft Act 10/2
    Subs: AZ PW18
    Full Range aktiv: RCF 322A
    Amps: Lab 2000C, Bell CS2000A
    Controller: Xilica XP-3060


    Gruß Loddy-Lo

  • Suche RCF Art 312A oder 322A

    • norbert jersch
    • 22. Oktober 2008 um 15:34

    Suche 1-2 RCF ART 312A (bevorzugt) oder ggf. 322A. Bei Angeboten von Privat bitte berücksichtigen, dass ich Vorsteuer abziehen kann und meine Kaufgrundlage daher aktueller Marktpreis neu minus 19% USt. ist.

    Loddy-Lo

  • DJ Mischer mit 4 Mikrokanälen

    • norbert jersch
    • 6. Oktober 2008 um 19:15

    ...habe für diesen - seltenen - Zweck 2 Mixer: ein Behringer Eurorack mxb 1002 wird einfach vorgeschaltet und dann insgesamt über einen Line-Eingang in mein Ecler MAC 70v (hat selbst zwei Mikro-Eingänge) eingebunden. Das 1002 kostet neu ca. 100 EUR. War einfacher als nach dem "eierlegenden Wollmichsau-Mixer" zu suchen, der dann wohl auch noch deutlich teurer gewesen wäre.

  • T-Bar Schnellbefestigung an Decke

    • norbert jersch
    • 22. September 2008 um 13:45

    Hallo,

    erstmal vielen Dank für die vielen Empfehlungen.
    4* PAR 64 LED an einer T-bar sind halt 12-15 kg und die muss ich nicht auf der Leiter über Kopf stemmen und dabei senkrecht Gewindeschrauben reinfummeln.

    Ich habe jetzt 2 Lösungen:
    1. die o.g. genannte C-Hakenlösung. Hier habe ich mit dem Dura Truss-Haken genau die richtige Größe.

    2. Alternativ (über den Tellerrand geschaut :wink: :( Gartenschirm-Befestigung an Armlehnen. Da würde sogar eine dickere T-Bar reinpassen (ca. 5 cm breite Aufnahme für die Armlehne mit beidseitiger Profilklammer; der Halter für den Schirm selbst wird entfernt).

    Gruß Loddy-Lo

  • T-Bar Schnellbefestigung an Decke

    • norbert jersch
    • 15. September 2008 um 09:32

    ...ja genau so. ich kenne und habe die Superclamp.

    Es gibt TV-Aufnehmer für Stative, auch für Boxenstative, habe aber keine Aufnahme gefunden, dass sich an einer Decke befestigen läßt.

    Gruß Loddy-Lo

  • T-Bar Schnellbefestigung an Decke

    • norbert jersch
    • 15. September 2008 um 00:28

    ..Danke erstmal für die vielen Antworten.

    An die Lösung mit 2 Theaterhaken hatte ich schon zuerst gedacht - ist ja naheliegend. Es gibt ja auch Haken für rechteckige Bars. Allerdings bevorzuge ich nur eine (1) Befestigung, die nicht zu dominant wie die großen Haken wirkt. Das Gewicht von 4 PAR 64 ist ja nicht sooo hoch. Bleibt für mich Rückzugslinie. Eine Bajonett-analoge Verbindung wäre aber einfach ideal: Click 'n go Bei den Omega-Adaptern für MHs geht sowas ja auch - schrauben adé...

    Ich könnte auch - wie vorgeschlagen - eine (oder 2) Gewindestange(n) nehmen. Dann habe ich aber immer noch jedes mal zu schrauben...

    Hat noch niemand eine kreative Lösung gesehen, die auf TV-Zapfenaufnehmer/Hülse oder ähnlichen zeitfreundlichen Techniken basiert?

    N.B.: es ist m.E. zwar egal, aber es handelt sich um eine ganz normale T-Bar, Strom und DMX können über die nahe Ecke oder von oben diskret zugeführt werden (abgehängte Decke mit Holzbalken).

  • T-Bar Schnellbefestigung an Decke

    • norbert jersch
    • 14. September 2008 um 12:56
    Zitat

    befestige einfach als Aufhängung ein 2m-Stück 50mm Alurohr. An diese kannst du dann deine Bar mittels C-Haken einhängen.

    ...dann kann ich ja gleich die T-Bar hängen lassen. Ich stelle mir mehr eine Ein-Punkt Befestigung vor - wie eine T-Bar, deren TV-Adapter auf dem Stativ einrastet, nur oben und unten vertauscht.

    Gruß Loddy-Lo

  • T-Bar Schnellbefestigung an Decke

    • norbert jersch
    • 13. September 2008 um 13:43

    Ich möchte eine vierkant T-Bar mit 4 LED-Pars an einer Decke befestigen, der Raum ist mit 2,70 m wohl hoch genug. Ich habe bisher ein Stativ eingesetzt, die Füße nehmen aber zu viel Platz weg.

    Der Raum wird häufig für Parties genutzt, der Auf- und Abbau soll aber schnell und einfach und durch eine einzelne Person gehen, daher hätte ich gerne eine „Snap-in“ Lösung. Der Befestigungsteil an der Decke kann hängen bleiben, nur die T-bar soll abnehmbar sein.

    Gibt es da was z.B. auf Basis TV-Zapfen – Zapfen-Aufnahme, die nicht zu großvolumig ist? Oder hat jemand andere Lösungserfahrungen?

    Gruß Loddy-Lo

  • Outdoor Beleuchtung

    • norbert jersch
    • 22. August 2008 um 13:42

    Ich habe gute Erfahrungen - neben der PAR- Punktbeleuchtung - gemacht mit:

    1 Moving Head(s): Kennt vom älteren Publikum kaum jemand und auch die jüngeren finden es "cool". Hohe Reichweite, können daher geschützt im Haus (Fenster), Zelt, Garage...positioniert werden (habe 2 250er Varyscan P3 MHs). Dann vor allem hohe Bäume, wenn Position hoch (1. Stock) auch von oben Strücher (Blumen!) anstrahlen und im Garten kreisen. Auch der Nachbargarten (nur Bäume, keine Fenster!) kann in die Projektion mit einbezogen werden - gibt Tiefe. Alternativ gingen auch starke Farbwechsler wie z.B. DJ-Color 200.

    2. Diverse Wallwasher (LED/Lampe), möglichst Farbwechsler. Strahlen Wände und/oder Pflanzen an. Sehr schön macht sich z.B. Magenta bei roten Blüten. Ich habe 2 starke Outdoor Washer, den Rest mache ich mit normalen PARs/LED-Pars und ggf. zusätzlich einfach mit Gartenspießen mit farbigen Birnen.

    3.Wegbeleuchtung mit Lichterketten oder Einzel-LEDs (wenn nicht bereits vorhanden).

    4. Nicht "bunt" sondern bei einem bestimmten Farbmuster bleiben.

    Baustrahler gäben mir zu helles und zu grelles Licht. M.E. allenfalls für Anstrahlung von Bäumen geeignet, ist aber nur weiß. ich setzte diese manchmal in nicht genutzten Gartenteilen ein, damit es nirgendwo "schwarze Löcher" gibt.

    Beispiel (EM-Party, ...nach dem Finale...:( )-s.

    http://www.bidoo.de/is.php?i=33426&img=EM08_F_70-a.JPG


    Gruß Loddy-Lo

  • Was spielt man auf einem 60. Geburtstag?

    • norbert jersch
    • 6. August 2008 um 00:36

    Zusätzlich zu den Kategorien von AMLB gibt es eine weitere Differenzierung:

    1. Die sich „senior“ fühlende Fraktion gehobenen kulturellen Selbstverständnisses – hört sonst primär „gesellschaftskonform“ Klassik („man geht ins Konzert/Oper“)

    2. Die mit den Rolling Stones etc. „gereifte“ aber sich jung fühlende Fraktion – können ziemlich wilde Tänzer sein

    Beiden ist gemeinsam, dass die meisten Vertreter dieser Generation am liebsten das hören wollen, was sie im Alter von ca. 14 -30 gehört hatten – danach waren sie meistens mit Karriere und Familie beschäftigt. Gruppe 1 ist dann eher Schlager-orientiert (aber auch z.B. Tom Jones) und bevorzugt 3/4-Takt, Gruppe 2 kann man mit Stones, Beatles, Deep Purple und „Sweet Home Alabama“ usw. usw. durchaus begeistern. Da die Gruppen aber meistens gemischt auftreten, ist gutes Timing und Feingefühl angesagt.

    Neuere Titel gehen i.a. nur vom Mainstream – die aktuelle Madonna, aber auch Kid Rock (All Summer Long), Gabriela Cilmi und: Latino-Titel gehen fast immer (La Bamba, Guantanamera…) bei allen.

    Interessant ist, dass als Hintergrundmusik zum Essen bestimmte elektronischer Musik (auch Drum & Bass, kein Techno) bei allen (Alters-)Gruppen seeeehr gut ankommt – wirkt fast wie Klassik, hat aber den Vorteil eines geringeren Dynamikumfangs und wirkt daher entspannend. Zum Nachtisch kann dann auf Latin Jazz umgestellt werden, danach wird der Beat weiter erhöht……..

    Gruß Loddy-Lo

  • Funksystem für aktive PA-Boxen?

    • norbert jersch
    • 5. August 2008 um 23:58

    ...Preislich ist das 1. Angebot sicher attraktiv. In der Bucht ist gerade was Vergleichbares (ew 122) für 313 EUR weggegangen. Mein Problem ist, dass es zwar etliche Vergleiche zu Funkmikros gibt, aber keine Vergleichstests der alleinigen Funk-Sende-/Empfangsqualität. Es gibt Billigstfunkboxen, bei denen der Funk gut funktioniert, der Klang aber ziemlich abartig ist.

    Ziel muss doch sein, ein für diesen spezifischen Zweck optimales Preis-/Leistungsangebot zu finden?

    Gruß Loddy-Lo

  • Funksystem für aktive PA-Boxen?

    • norbert jersch
    • 5. August 2008 um 11:58

    ...danke für die Info. das Phonic als dediziertes Boxensystem sieht ja ganz interessant aus - gibt es ab 399 EUR in der Stereoversion, d.h. ein 2-Kanalsender und 2 separate Empfänger, hohe angegebene Reichweite.

    Die mir bekannten Budget-Alternativen wären Lösungen auf Basis Fame und T.Bone. Die beiden Systmee wurden in einem anderen Thread - Fame MSW-400 Wireless Vocal System, 11.5.08 - angesprochen, wobei beim T.Bone Instabilität berichtet wurde. Beim Fame nehme ich aber an, dass dort nicht im anmeldefreien Bereich gefunkt wird - sonst gäbe es dazu Angaben.

  • Funksystem für aktive PA-Boxen?

    • norbert jersch
    • 4. August 2008 um 18:13

    Wenn im Prinzip alles an Funksystemen geht - hat jemand Erfahrungen mit dem THE T.BONE EWS 16PT?

    Ich möchte eher minimalen akzeptablen Aufwand beim Funkteil einsetzen und lieber mehr in die Boxen investieren.

    Gruß Loddy-Lo

  • Funksystem für aktive PA-Boxen?

    • norbert jersch
    • 4. August 2008 um 10:41

    ..was heißt denn brauchbar? Genau hierum geht es.
    Gruß Loddy-Lo

  • Funksystem für aktive PA-Boxen?

    • norbert jersch
    • 3. August 2008 um 18:55
    Zitat

    Naja, also für Sprache und Musik reicht ja auch eine Monoübertragung.
    Dann kostet sich das schonmal die hälfte.

    Im Prinzip richtig, aber bei je einer Box links und rechts hinten sind es 2. Ich übertrage bei PA immer nur Mono.

    Zitat

    Es gibt auch kombinierte Kabel, NF+Strom in einem Kabel.

    Auch richtig, ich müßte dann aber neue Kabel, Adapter etc. in ggf. unterschiedlichen Längen kaufen. Und das Verlegen bleibt weiterhin sehr aufwendig, vor allem wenn nichts im Weg liegen soll...

    Gruß Loddy-Lo

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