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Beiträge von norbert jersch

  • Funkdimmer

    • norbert jersch
    • 8. Oktober 2007 um 19:58

    Hallo,

    ich würde mir mal das FS20-System (gibt#s z.B. bei ELV und Conrad) ansehen. Ich benutze es häufig, um bestimmte Effekte, die nicht über DMX steuerbar sind, ein- und auszuschalten (z.B. einfache Flower-Effekte). Seit es die neuen Fernbedienungen mit Speicher für die Einstellungen gibt, ist auch die Zuverlässigkeit OK. Es gibt auch Repeater dazu und die Dimmer sind programmierbar.

  • Aktiv-Boxen als Ergänzung zu Passiv-PA?

    • norbert jersch
    • 8. Oktober 2007 um 17:17

    Hallo Simon,

    beii der Verkabelung hätte ich primär Bedenken bezüglich der Kabellänge – der Signalweg vom Mixer zur Aktivbox kann bis zu 10m betragen. Der Mixerausgang ist Cinch. Dazu kam ja gerade beim Schreiben der Kommentar von florian splettstöße rein (s.u.).

    Die Nutzung des 2. Mixer-Ausgangs stört nicht. Dann sind die beiden regelbaren zwar benutzt, ich hätte aber noch 2 weitere für ggf. andere Zwecke.

    Bezüglich „Plastikmüll“: Wenn qualitativ OK, habe ich eigentlich kein Problem damit. Hier könnte eher stören, dass ich beim Anspruch der Primäranlage (s.o. +Bell + lab.gruppen + dbx…., also primär amtliches Material) hier mit „The Box“ einen Imagebruch habe. Mit dem Label Stairville für Licht sieht es besser aus, aber größeres The Box Material habe ich vorwiegend bei Schüler- und „low Budget“ Bands beobachtet und klingt im Vergleich doch eher bescheiden. Die kleinen aktiven Systeme sind mir noch nicht begegnet.

    Zum Verbraten des Signals: ich habe schon behelfsmäßig mit einem 2. Verstärker (Denon, 2*150W sinus) aus einer älteren HiFi-Anlage) und meinen ersten Billig-Boxen gearbeitet. Hat im Prinzip funktioniert – allerdings sind die Boxen schwere 3-Wege 70cm-China-Monster. Klang war "brauchbar". Was wäre denn eine geeignete Passiv-Box - Klang, klein leicht, wie oben beschrieben? Biamping wäre dann aber nicht möglich, da mir für 2 komplette passive Systeme der Aufwand (Platz, Gewicht) zu hoch wäre.

    Gruß Loddy-Lo

  • Aktiv-Boxen als Ergänzung zu Passiv-PA?

    • norbert jersch
    • 8. Oktober 2007 um 15:48

    Vielen Dank für die rasche Antwort. Ich habe 2 Sharks für die Delay-Anpassung.

    Gruß Loddy-Lo

  • Aktiv-Boxen als Ergänzung zu Passiv-PA?

    • norbert jersch
    • 8. Oktober 2007 um 14:48

    Hallo,

    zu Aktivboxen hat es in der letzten Zeit einige Threads gegeben. Für meine spezifische Anforderung konnte ich allerdings keine Lösung finden.
    Problem: Beschallung von Familienfeiern; Raumgröße ca. 200 qm, meistens rechteckig (10*20m), manchmal auch quadratisch. Für die in einem Bereich lokalisierte Tanzfläche stehen 2 Solton Craaft Act 10/2 sowie 2 PW18 Subs zur Verfügung. Die Konstellation funktioniert gut für Tanzen: Tanzfläche = laut, und Gespräche (Tischbereich) = moderat-angenehm.

    Problematisch sind die folgenden Situationen:
    1. Durch die Raumgröße ist eine gleichmäßige Hintergrundbeschallung, z.B. während des Essens, nicht möglich.
    2. Bei Live-Präsentationen einzelner Gäste – Sprache und ggf. etwas Gesang – ist es hinten i.d.R. zu leise oder vorn zu laut, auch wenn ich die Bässe dabei deutlich zurücknehme und die Tops in Richtung Tische drehe.

    Idee: Ergänzung der PA durch ein kleines Aktivsystem (2xFullrange) für die „Hinterbänkler“, das über den 2. Mixerausgang (Ecler Mac 70v) angesteuert wird.

    Ein derartiges System mit Biamping benötigt m.E. wohl gerade 100-150W (Bass) an Leistung und sollte so kompakt wie möglich sein, Gewicht max. 20 kg/Box, bevorzugt deutlich weniger – habe schon genug zu schleppen und kaum noch Platz im Auto. Weiteres: Roadtauglichkeit, weite Abstrahlung (Einsatz als Monitor nicht vorgesehen). Preis: ich würde möglichst gebraucht kaufen, bis ca. 350 EUR/Box, bedeutet wohl bis ca. 750 EUR Straßenpreis neu.

    Ist die Lösung sinnvoll und wenn ja, welche Boxen könntet Ihr empfehlen?

    Gruß Loddy-Lo

  • Eure neusten Errungenschaften

    • norbert jersch
    • 27. August 2007 um 16:04

    Das ist neu:

    Ecler MAC70v
    Bell CS2000A (für Tops Craaft Act 10/2)
    Lab2000C (für AZ PW18)
    2*AZ PW18
    dbx 234XL
    Varyscan P3
    MiniMac Wash
    7 LED RGB Fluter für diverse Beleuchtungseffekte, div. Größen
    2*4 PAR 56 mit vielen LEE-Farben
    DasLight Gold

    ...macht so richtig Spass....Den P3 setze ich hauptsächlich ein (geschützt!) im Außenbereich für Lightshows an großen Bäumen, Hauswänden, Straße/Hof...damit auch jeder die (private) Location auch ohne Gehör findet.

    Loddy-Lo

  • MH Krach eliminiert

    • norbert jersch
    • 15. Januar 2007 um 22:26

    Hallo,

    auf Grund eines Ausfalles eines der beiden Lampenlüfter beim MH ClubSpot 250 - schönes Gerät aber extrem laut - hatte ich mich entschlossen, den betroffenen und gleich weitere Lüfter durch leisere zu ersetzen.
    Die eingebauten insgesamt 3 80x80x25 mm-Lüfter mit angegebenen je 34 dB/A wurden wie folgt ersetzt: 2x Lampe: Coolink Basic SWiF-803 80mm 26dB/A. Basiseinheit: Papst-Lüfter 8412 NGM/E (80x80x25), 26 dB/A. Für einen weiteren China-noname-Lüfter (Basis) 60x60x20 mm konnte die Spezifikation noch nicht gefunden werden.

    Die Coolink-Lüfter sind vom Volumentransport her genauso stark wie die Originalmodelle, der Pabst etwa 10% schwächer.

    Die Geräuschminderung ist wirklich beindruckend - zwar noch nicht theaterreif, aber jetzt auch für Hintergrundmusik brauchbar. Mal schaun, was die Langzeiterfahrungen zeigen. Materialkosten der Investition ca. 24 EUR.

    Kann jemand über ähnliche Erfahrungen berichten?

    Ich glaube, dass mit diesem geringen Aufwand doch etliche kostengünstige, dafür aber laute MHs (und andere Geräte...) deutlich attraktiver für kleinere Umgebungen werden...

    Gruß Loddy-Lo

  • Reparatur Clubspot Raum MA-LU-SP-WO-DÜW

    • norbert jersch
    • 1. Januar 2007 um 18:58

    Hallo,

    auf meiner Sylvesterparty ist ein Lampen-Lüfter von meinem Showtec Clubspot 250 ausgestiegen - läuft zwar noch, knattert aber extrem laut.
    Wer im Raum MA-LU-SP-WO-DÜW könnte eine Reparatur übernehmen, ggf. durch leisere Lüfter ersetzen (bringe Gerät vorbei)?

    Gruß Loddy-Lo

  • Freestyler vs. DMX1440

    • norbert jersch
    • 10. Oktober 2006 um 17:40

    Vielen Dank für die Antwort. Ich habe DasLight Demo ausprobiert und kam damit am besten zurecht, auch auf Grund der sehr einfachen aber wirksamen 3D-Visualisierung. Auch sonst kam ich ohne Anleitung schon intuitiv ziemlich weit mit der Programmierung. Ein weiterer Grund ist die Gold-Version, da ich im Garten auch einen Architekturstrahler habe, der dann unabhängig laufen kann. Freestyler sowie auch Martin und DMX-Wizard fand ich schwieriger, vor allem beim Testen der Programmierung. Die 3D-Darstellung ist für mich wichtig, um für bewegtes Licht die räumlichen Abläufe im wesentlichen vorzuprogrammieren.
    Ich habe mir jetzt die Home Page von Freestyler/Sunlite neu angesehen. Sehr interessant ist das IP-Interface, für das ich bestehende Netzwerke (bei mir) oder extern WLAN irgendwann mal einbinden könnte – macht sicher Spass bei weitläufigen Gartenparties (bei schönem Wetter!). Mit 3D, IP und Standalone wird Freestyler aber mächtig teuer im Vergleich zu DasLight (allerdings ohne IP). Ich versuche, am Wochenende noch mal die Sunlite-Linie durchzuprobieren. Bei DMXControl hat mich die Visualisierung nicht überzeugt.
    Als Backup hätte ich ein 2. altes Notebook – oder ich hole mir dazu ein gebrauchtes Pult (brauche 22 Kanäle).

    Gruß Loddy-Lo

  • Freestyler vs. DMX1440

    • norbert jersch
    • 6. Oktober 2006 um 14:59

    Eine Frage bleibt für mich in der Diskussion noch offen. Bei einer Software-Lösung kann ich die spezifischen Einstellungen vorher anhand von Daten, Fotos etc. programmieren, vor allem wenn es eine 3D-Visualisierung gibt. Dann hat man keine Hektik vor Ort, da die Einstellungen mit Mischpulten doch recht zeitaufwendig sind (es geht um Disco-Betrieb). Oder hat jemand Erfahrungen mit "Vorprogrammierung" z.B. mit dem Eurolight LC2412?

    Gruß Loddy-Lo

  • Funkmikro - noch einmal

    • norbert jersch
    • 16. August 2006 um 19:04

    Ich weiß schon, dass die anderen Frequenzen erlaubt sind. Ich möchte allerdings meine Zeit (Aufwand) und meine Kosten für die Anmeldung nicht unnötig verschwenden.

    Wie sind denn die Erfahrungen mit ATW 1452?

    Gruß Loddy-Lo

  • Funkmikro - noch einmal

    • norbert jersch
    • 16. August 2006 um 18:34

    Hallo,
    das Thema Funkmikro ist ja ziemlich aktuell seit der neuen Frequenzverteilung.
    Ich suche ein true diversity Funkmikro für Ansagen, Ansprachen bis ca. 100 Leute, Geburtstagsreden etc (also nur Sprache) – in überschaubaren Raumgrößen, 15m Entfernung sollten aber noch gut machbar sein, weil man auch läuft. Muß im Bereich 863-865 MHz liegen, daher gebraucht schwer fündig.
    Preis hat möglichst deutlich unter 200 EUR zu liegen.

    Habe gerade über das Pu850 gelesen – kommt mir etwas mager ausgestattet vor. Bei ebay wird ja häufig – inzwischen seltener – das Nova UHF 101 angeboten, das gar nicht so schlecht sein soll. Es gibt bei einem großen Kölner Musikhaus ein fast identisches Mikro von Fame (MSW-50V), das aber folgendes Problem hat: Auf Koffer und Werbung steht groß 790-865 MHz, auf dem Griff ist ein kleiner Aufkleber 790-850 MHz (und das ist richtig!). Ich habe es getestet und funktioniert sonst ganz gut, aber....

    Dann gibt es noch AUDIO TECHNICA ATW1452 für jetzt 149 EUR sowie KRU-1/KST 1-U schon deutlich über 200 EUR. Beim Audio Technika gefällt mir der vordere und damit im Rack freie Antennanschluss.

    Hat jemand Erfahrung oder Rat?

    Gruß Loddy-Lo

  • Altes Monacorpult - schwaches Signal

    • norbert jersch
    • 16. August 2006 um 10:12

    Ich hatte ein ähnliches Problem. Die Lösung heißt auch Vorverstärker, doch gibt es einen fertigen: Conrad UNIVERSAL-VORVERSTÄRKER-MODUL 9-24 V, 9,45 EUR.

    http://www.conrad.de/goto.php?artikel=114987

    Funktioniert prächtig und man muß nur noch 2 Kabel löten oder klemmen.

    Gruß Loddy-Lo

  • Musik zum 50ten Geburtstag??

    • norbert jersch
    • 8. August 2006 um 14:05

    Hallo,
    im Juni gab es einen Thread "40. Geburtstag - welche Musik?":

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=44400

    M.E. gilt das dort empfohlene auch für den 50. Gab auch Threads zu "Familienfeiern" u.ä. - einfach mal Forum durchsuchen.

    Gruß Loddy-Lo

  • Musik für 30. Geburtstag?

    • norbert jersch
    • 7. August 2006 um 23:21

    Ich kann Vorpostern nur zustimmen: es ist kaum planbar, wenn das Publikum eine andere Generation ist und man es zudem nicht kennt.

    Daher ist es entscheidend, den Musikgeschmack des Auftraggebers zu erfahren – die Freunde sind meistens nicht soweit davon weg. Und das Publikum aufmerksam zu beobachten. Es kommt nicht nur darauf an, was jeder kennt und hören will, sondern auch Neues, Unerwartetes zu bieten. Ist auch etwas Glücksache.

    Nur Erinnerungen an die „Jugendzeit“ zu spielen, ist m.E. wenig kreativ – der DJ sollte sein volles Repertoire ausspielen können. Bei 30+ - und manchmal sogar wesentlich darüber - kommt die Verbindung von Altbekanntem mit neuem Sound zur rechten Zeit angespielt gut an, z.B.

    Vinylshakerz - One Night In Bangkok
    Vinylshakerz - Daddy Cool
    Sound Bluntz - Billie Jean
    Queen Samantha - The Letter
    .....
    .....und die Techno-90er sind ja soweit nicht entfernt....(bei ca. 30 Jahr....).

    Gruß Loddy-Lo

  • 19" Mischpult Preis-/Leistungssieger

    • norbert jersch
    • 13. Juni 2006 um 10:16

    Habe mir gerade den Stanton rm.404 geholt. Hat 369 EUR gekostet, hätte ihn im Intenet für 359 bekommen, kam halt gerade bei einem Händler vorbei und habe ihn mir dort angesehen und mitgenommen.

    Erster Eindruck; Sehr aufgräumt, viele Anschlüsse, gute und starke Bässe (im Vergleich zm Vorgänger VMX300).
    Wenn man einen vielseiten Rack-Clubmixer sucht und auf Effekte verzichten kann (ist bei mir in der Software), wäre dieser eine Empfehlung wert.

    Gruß Loddy-Lo

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 11. Juni 2006 um 20:56

    Das Ding habe ich auch zuallererst probiert, wurde auch mehrfach in den Foren als erste Lösung empfohlen. Hat bei mir nicht funktioniert.

  • 19" Mischpult Preis-/Leistungssieger

    • norbert jersch
    • 11. Juni 2006 um 11:11

    Hallo,

    mich würde in diesem Zusammenhang interssieren: Stanton RM.404 oder Pioneer DJM 500? Den Stanton kriegt man neu für deutlich weniger als den Pioneer gebraucht. Und ist eine neuere Konstruktion, direkt rackfähig ohne Zubehör. Allerdings finde ich zum Stanton keine Erfahrungsberichte und Empfehlungen außer den von Forax.

    Gruß Loddy-Lo

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 10. Juni 2006 um 20:06

    Es gibt von Palmer auch eine Billligversion für ca. 70 EUR, hat aber nur cinch auch zum zum Amp, was nicht notwendigerweise wirlich sinnvoll ist.

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 9. Juni 2006 um 12:40

    Sound ist bei mir immer an einem (1) Stromkreis, meistens sogar an einer (1) Steckdose mit Verteiler.
    Licht geht i.d.R über 1-2 separate Stromkreise, je nach eingesetztem Material.

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 9. Juni 2006 um 12:23

    Hallo an alle Tipgeber,

    habe gestern den Line Isolator Palmer 02 angeschlossen. Funktioniert prächtig ':)'.
    SmileGibt sehr klaren klang, man kann m.E. dann sogar XLR-Kabelunterschiede feststellen (habe billigste Chinaware und Klotz verglichen). Auf einem Kanal blieb noch ein zweites Brummen, das dann einfach zu lokalisieren war (Kabeldefekt).

    Übrigens: die KFZ-Kammfilterlösung, die bei meiner Stereoanlage funktiniert und ich auch hier dann zuerst testete, ging nicht.

    Gruß Loddy-Lo

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