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Beiträge von norbert jersch

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 2. Juni 2006 um 00:11

    1 Person nur anheben, 2 tragen.

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 1. Juni 2006 um 22:57

    Was wäre denn erfahrungsgemäß die maximale handhabbare Größe für das "leichte" Rack (Peripherie)?

    Ich hätte halt gerne noch etwas Reserve und will will nicht nur vom aktuellen Bedarf ausgehen.

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 1. Juni 2006 um 22:08

    Hallo,
    vielen Dank für die vielen Antworten. Konnte mich heute nicht eher melden, da ich auch mal Geld für meine Hobbys verdienen mußte ':grin:'.

    Also, den Verstärker werde ich wohl separat lassen - ist ja auch der geringste Anschlussaufwand. Dieser ist am größten bei Mischpult, ext. Soundkarte, Mikro, Kopfhörer. Das sollte schon fest verdrahtet sein. Oben (zum Aufklappen) hätte ich halt das DJ-Mischpult und nach Möglichkeit auch den DMX-Controller.

    Unten wäre dann primär ggf. Effektgerät, Steckdosenleiste, PC-Tastatur, Notebook-Ablage (wird bei Bedarf eingeschoben). Die Anbringung des separaten TFTs Bildschirms würde ich mir noch überlegen.

    Irgendwelche Tische kommen nicht in Frage - mir geht es um den Verkabelungsaufwand wie Steckernetzteilkabel abrolllen, aufrollen...

    Für den Transport habe ich bisher immer Helfer gehabt, da ich nur im erweiterten Freundeskreis mehr als Hobby aktiv bin. Den Sub mit 37kg schaffe ich im Notfall ja auch (noch) allein....

    Was wäre denn jetzt der ultimative Tip?

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 30. Mai 2006 um 09:22

    Verstanden.

    Der Amp ist ja das geringste Problem bei der Verkabelung, den könnte ich auch getrennt transportieren. Es geht primär um ext. Soundkarte, Mischpult, Line Isolator, Mirkrofone mit Ihren Netzteilen und Kabeln. Ohne PC habe ich schon 4-5 Steckernetzteile, die aufgerollt werden müssen... Am Mischpult sind auch 6-8 Anschlüsse belegt. Ist einfach Arbeit und Zeit für eigentlich nichts.
    Derzeit nutze ich ein klappbares, doppeltes Keyboard-Stativ mit gesicherten Auflagen ("selbstgestrickt").

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 30. Mai 2006 um 09:00

    Das Gewichtsproblem sehe ich schon. Allerdings würde das Notebook natürlich nicht im Rack transportiert, nur eingeschoben werden. TFT Display angeklemmt.

    Das einzig richtig schwere wäre der t.amp, der ja im Laufe des Jahres durch wesentlich leichteres ersetzt werden soll. Verleih ist nicht vorgesehen.

    Gruß Loddy-lo

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 29. Mai 2006 um 22:52

    Der große T* empfielt für die t.amp-Serie Racks mit 59,5 cm Außenmaß. Bei den Winkelracks gibt's eins mit 63,5 cm Tiefe, 67 hoch, 18,7 kg., 269 EUR (Thon Triple Door Live Rack 12 HE).
    Alternativ sieht man häufig auch DAP angeboten - ist billiger.

  • Rackfrage

    • norbert jersch
    • 29. Mai 2006 um 21:09

    Hallo,
    ich habe zwar diverse Foren recherchiert, aber keine brauchbare Lösung gefunden.

    Problem: Ich transportiere meine PA einzeln. Mir ist der Aufwand für die Verkabelung (= Entkabelung zuhause, Verkabelung am Veranstaltungsort usw.) aber zu groß, und ich denke daher an ein L-Rack (pack an’ go). Es soll keine festen Rollen haben, sondern ein Rollenbrett für den Transport genutzt werden. Sonst kommt es zu hoch – habe im Auto ca. 70 cm Höhe Heckklappenöffnung, ist auch gute Tischhöhe. Damit käme z.B. ein Rack mit insgesamt 12HE brutto in Frage. Unten würde der T.amp 2.400 sein (Tiefe ca. 48 cm m. Steckern, 23kg), später ggf. mal 1-2 10kg Crown K2* oder QSC 3*-> je 2HE. Dann Schublade 2HE, ggf. Steckerleiste (1HE), Notebook-Einschub + Tastatur (3HE), Ablage für 2 Funkmikrofone (Empfänger) und Sender Funkkopfhörer (2HE).
    Alternativ/optional noch die PAR-Steuerung (2HE, Lastausgang).
    Die 12 HE sind ja durch die Top-Öffnung vertikal nicht nutzbar da mind. 2HE abgehen. Oben sollte das Mischpult (vorauss. Pioneer DJD 500/600) rein, evtl. noch ML Lichtpult.

    Es gibt ja „schöne“ DJ-Racks, sogar mit ausklappbaren Seitenteilen. Wären eigentlich ideal, aber: Gewicht leer > 30 kg, Preis ab ca. 400 EUR. Mehr als 12kg Leergewicht sollten es aber nicht sein. Ein relativ leichtes 19“ Flightcase Winkelrack mit 10/11 HE habe ich schon für 160 EUR gesehen.

    Hat jemand eine Empfehlung?

    Gruß Loddy-Lo

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 28. Mai 2006 um 22:50

    Vielen Dank für die weitere Diskussion.

    Aaaaalso: wollte nur kurz auf meinem Weg beim Music Shop Station machen und bin dann dort bei einer fast 1-stündigen Beratung versackt. Die Empfehlung am Ende war ebenfalls, keine DI-Box (sei eigentlich für Instrumentenanschluss vorgesehen) und doch eine Line Isolation Box zu nehmen. Die gibt's billig (cinch) und teuer (Klinke/XLR) -> habe mich für die teure entschieden, da ich nicht noch mehr cinch haben wollte.

    Habe mir also den Palmer PLI-02 bestellt - war leider nicht vorrätig, sollte aber diese Woche kommen.

    Wenn's doch schiefgehen sollte... es gibt da noch Rückgaberecht oder einen bekannten Versteiger mit e....

    Gruß Loddy-Lo

  • einzelner sub für den party-keller

    • norbert jersch
    • 24. Mai 2006 um 21:00

    Hallo,

    eigentlich sollte es mir egal sein, aber ich frage trotzdem, nachdem ich wenig weiteres gesehen habe: es wurde eine einfache Frage gestellt und im wesentlichen wurde wurde ein Paralleldiskussison über Schallwände geführt, dafür konkretes Hinterfragen und Antworten z.B. mit pubertären Sprüchen abqualifiziert ("sörn").

    War jetzt das Forum für den Verfasasser - DJ_MAD - eine Hilfe?

  • einzelner sub für den party-keller

    • norbert jersch
    • 19. Mai 2006 um 09:08

    Vielleicht sollte erstmal über den Anspruch nachgedacht werden: Will ich 64er mp3-Qualität oder mehr? Speaker für 50 EUR und auch noch darüber klingen halt grottenschlecht. Was bringt eine Anlage, wenn keiner sie hören will????? Und jeder mit etwas Musikverstand wird etwas gutes von Schrott unterscheiden können. :grin:.

    Der zweite Punkt ist die Portabilität: rasch wird man gebeten (oder man will es auch selbst, weil die dortige Anlage ja grottenschlecht ist....), sein Zeug mal auf andere Parties mitzunehmen. Dann wachsen auch rasch die Ansprüche.

    Habe bei mir selbst noch BeeGee Boxen aus der PA-Anfängerzeit rumliegen. Jeder sagt, der Sound der neuen Boxen (Craaft) ist wesentlich besser und ANGENEHMER.

    Wer wirlich nur was für's eigenen Zimmer will, wäre m.E. mit HiFi-Boxen besser bedient. Ich selbst fahre auch noch ein Hifi-Sytem parallel - nur zum Anhören zu Hause.

  • einzelner sub für den party-keller

    • norbert jersch
    • 18. Mai 2006 um 23:00

    Habe die KME BS-1181 TC 18" - man braucht nur eine für beide Kanäle, da Doppelschwingspulen-Lautsprecher. Integrierte Frequenzweiche. Gibt's gebraucht unter 400 EUR. Gutes Preis/Leistungsverhältnis.

    Gruß Loddy-Lo

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 18. Mai 2006 um 14:03

    Vielen Dank für die Antworten.

    Also, ich fange dann mal mit einer passiven DI-Box an. Komme in ca. 1,5h auf meinem Rückweg zuerst am Music Shop in München und in ca. 3h dann ggf. bei Soundland in Stuttgart vorbei und schau mal was verfügbar und preislich OK ist. Könnte wohl PALMER PAN 04 DI-Box werden - wenn niemand noch Einwände hat.

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 18. Mai 2006 um 08:21

    Moin, moin

    das Brummen kommt i.d.R. nicht vom Notebook: die mickrige Klinke -> Cinch zum Mixer stört zwar häufig, wenn ich zusätzlich diesen Ausgang benutze, ist aber leicht rauszufinden. Das Netzteil hat Eurostecker. Meistens liegt es an den Cinch-Kabeln/Steckern - drehen, anders verlegen oder austauschen hilft da meistens, aber auch oft nicht vollständig und ist zeitaufwendig. Kammfilter habe ich auch schon probiert, manchmal geht's, manchmal nicht. Die beigelegten dünnen Kabel sind am schlimmsten > weg damit.

    Ich habe es auch wegen des mobilen Einsatzes lieber, ein festes Set zu haben, statt meine Zeit dauernd mit Fehlersuche zu vergeuden.

    Ich meine, dass die Kammfilter (für's Auto) ähnlich den Line-Filtern funktionieren. Ich würde es somit erst mit den DI-Boxen probieren, weiß aber imme rnoch nicht ob aktiv oder passiv. Aktive können viel, sollen aber nicht immer genau in meinem Fall optimal sein (s.o.).

    Gruß Loddy-Lo

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 17. Mai 2006 um 17:32

    Hallo,

    jetzt bin ich genau an der typischen Problematik angekommen: Im Prinzip eine Lösung - DI-Box (verstehe ich so). Aber widersprüchliche Empfehlungen: aktiv (Behringer DI 800) oder passiv?.

    Ich nutze die Anlage ausschließlich für PA, nicht für live Instrumente.

    Loddy-Lo

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 17. Mai 2006 um 12:59

    So müsste ich dann die DI-Box zwischen Mischpult und Endstufe schalten, solange ich einen cinch-Mixer habe, später ggf. zwischen externer Soundkarte und (Klinken-)Mixer?

    Als DI-Box käme da Behringer DI 100 (2x) in Frage oder z.B. eher Palmer 2-Kanal passiv?

  • Was konkret bei Brummen einsetzen?

    • norbert jersch
    • 17. Mai 2006 um 10:41

    Hallo,

    habe in verschiedenen Beiträgen das Thema Brummen/Knistern von PC-basierten PA-Anlagen gelesen. Als Lösungen wurden DI-Boxen und Line Isolatoren vorgeschlagen.

    Ich habe folgenden "Tonweg": Notebook -> Firewire-> Firewire in m-audio audiophile cinch out -> cinch in Mischpukt Behringer MV 300 (Überlege mir gerade Denon DX-800) cinch out -> Klinke in - T.amp 2400.

    Nach meinen Erfahrungen ist das Brummen sehr stark von den eingesetzten Kabeln und deren Verlegung (Abschirmung) abhängig, manchmal suche ich aber sehr lange nach dem Problem, da man nicht unendliche Freiheitsgrade hat.

    Gibt es 1 oder 2 Standardlösungen, die man dabei hat und wahrscheinlcih erfolgreich sind?

    Gruß Loddy-Lo

  • 40. Geburtstag - welche Musik?

    • norbert jersch
    • 9. Mai 2006 um 18:48

    Hallo,

    Ich mache mehrmals jährlich mehrere Ü40 Parties, d.h. Alter so von 40 bis 60. Das Publikum hat meistens wenig Ahnung, erinnert sich an die Titel nur beim Anhören. Meistens wollen die erstmal nur die alten Sachen hören, doch „eingängige“ Titel wie z.B. Hungup oder Titel von Shania Twain kommen dann doch sehr gut an. Bloß kein Hip-Hop, Heavy Metal....

    Beim Essen lege ich die nicht so gut tanzbaren Lieblingshits (Mainstream) auf – z.B. 4The Cause, Ace of Base, Bruce Springsteen, Peter Gabriel, Middle of the Road, Allanah Miles, Atomic Kitten.. – also alt & neu, wenn’s passt und gute Übergänge hinbekommen. Zu viele langsame Sachen in den Pausen und beim Essen schläfern die Leute nur ein.

    Richtig Stimmung kommt meistens durch die Klassiker wie Abba (Super Trooper), Ottawan (Hands Up), Mendocino (Sir Douglas Quintett), Stayin' Alive (N-Trance), Disco Stomp, Pump it up, Status Quo, Rolling Stones, Tom Jones (Sex Bomb), Dr. Hook (Baby Makes Her Blue Jeans Talk), Loddy-Lo, Sweet Home Alabama, Cocaine...

    Zwischendurch kommen dann die Stimmungslatinos, z.B. Cielito Lindo, La Bamba, Suerte und vor allem La Cucaracha (TNN).

    Gut gehen auch Boogie-Rhythmen, z.B. Jerry Lee Lewis (Games People Play u.a., gefällt sogar der Jugend), vor allem aus Pulp Fiction den Klassiker „Jack Rabbit Slims Twist Contest - You never can tell“.

    Spät, aber nicht am Ende – dann kommt der „Heavy Stuff“ und Sonderwünsche - mal was Deutsches: Marmor, Stein und Eisen bricht, Er gehört zu mir, Michaela, Wahnsinn...- alles zum Mitgröhlen.

    Die genaue Auswahl hängt dann vom Publikum und dessen Stimmungsverlauf ab. Vor allem Klassik-Liebhaber sind schwer zufrieden zustellen - ist denen alles zu laut („man kann sich ja nicht unterhalten...“ Antwort: Ihr geht ja auch 3h ins Konzert und redet nicht...). Da hilft nur: Lieblingstitel erfragen und ggf. als Pausenfüller spielen...
    Hat so immer gut funktioniert.

    Gruß
    Loddy-Lo

  • Tipps für vielseitige und mobile Party-Disco-Lichtanlage

    • norbert jersch
    • 24. April 2006 um 17:26

    Habe inzwischen einen gebrauchten Showtec Club Spot 250 zum "Üben" erworben sowie (neu) den MZ.VISION SCAN1216.DMX bestellt.

    Mal schaun, wie ich damit zurecht komme.

    Dank an alle alle Tippgeber.

    Gruß Loddy-Lo

  • Tipps für vielseitige und mobile Party-Disco-Lichtanlage

    • norbert jersch
    • 14. April 2006 um 10:40

    Hallo Eleminator,

    vielen Dank für den Tip. Mein derzeitiger „Awareness“-Stand :idea: ist

    MH mit Prisma (= fast 3 MHs). Der für mich (Preis/Leistung) ultimative ist z.Z. der Showtec Explorer 250 pro. Werde mir zwar zunächst was billigeres für einige Zeit zum Üben besorgen, aber ich benötige 16 Kanäle. Damit scheiden bereits etliche angedachte Controller aus.

    Dein Vorschlag kann das ja – werde wohl am Keyboard sparen.

    Mit MIDI kenn ich mich halt wenig aus, da ich es bisher eher für „echte“ Musiker gesehen habe. Meine Soundkarte (m-audio audiophile) hat MIDI in/out, ein Keyboard gibt es ggf. auch in der Familie (ist halt ziemlich groß). Ich bräuchte eigentlich nur noch eine Sequencer-Software - gäbe es da eine für diesen Zweck optimal geeignete Freeware?

  • Tipps für vielseitige und mobile Party-Disco-Lichtanlage

    • norbert jersch
    • 11. April 2006 um 23:27

    Vielen Dank für die raschen Antworten :D.

    Mir ist auch augefallen, dass - wie so üblich - technisch identische Geräte zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden, sogar im selben Laden, z.B.:

    MZ.VISION SCAN1216.DMX Joystick Scan Operator (99 EUR) = EUROLITE DMX ScanControl (139 EUR). oder der früher gepostete MH:
    HQ-POWER StudioBeam250ec (499 m. Lampe) - Showtec Club Spot 250 (519 0. Lampe).

    Ich werde auf jeden Fall versuchen, das beste Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen - also gebraucht & neu in den nächsten 2 Wochen oder bis spätestens zum 1. Mai verfolgen :roll:.

    Anscheinend tun es manche ganz billige auch. :wink:

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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