Bevor wir nicht wissen was in den genannten Locations wirklich für Geräte hängen
und ob es da nicht doch einen LSB gibt, sind das alles nur Spekulationen, die ganz
schnell als geschäftsschädigend ausgelegt werden könnten.
Beiträge von DJheini
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Zitat von "hp"
Sound bedeutet immer eine gewisse Veränderung oder "Verunreinigung" .
Genauso sehe ich das auch! Und das was unser Bassman mit mehr Druck meint, sind meiner
Meinung nach Verzerrungen der erträglichen Art.(Aber das ist schwer zu erklären.)
Am besten wäre, wenn ich ihm noch einen Behringer Dualfex als Bass-Enhancer dazustelle.
Heute Abend haben wir wieder einen kleinen Clubgig, mal sehen was ich von den ganzen Tipps umsetzen kann.
Danke erstmal allen für die lebhafte Diskussion und: Weitermachen bitte. -
Zitat von "zegi"
Das mit dem Safety ist doch Quatsch! Auf den Bildern sieht man ganz klar und deutlich die Löcher, wo man das Safety durchziehen kann.
Wo, bei Thomann? Ich kann auf den Bildern dort nichts entdecken. Oder meinst du den Scannersc-X50? -
Zitat von "Andreas Joseph"
Es muss eh ein neuer Rechner her, so dass ich warscheinlich doch die Daslight Software zusammen mit einem Faderboard nutzen werden.
Wird vermutlich bei diesen verschiedenen Geräten auch die beste Möglichkeit sein. -
Zitat von "siedfleisch"
:roll: Wie sollte das auch funktionieren, auch bei Midi wird der Stift 3 nicht benutzt !
Ebend, wenn dann versuche es mal mit einem 5-polig verschalteten Din-Kabel, z. B. so eins:http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…142a356b19b088d
Trotzdem würde ich erstmal versuchen über Vellemann die Beschaltung zu erfahren, bzw. ein Servicemanial zu bekommen.
Edit: Habe Vellemann jetzt selbst mal angeschrieben, interessiert mich jetzt.
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Verkaufsangebote gehören ins Biete Brett oder per PN gestellt.
Und wenn das Postfach voll ist, muss man da halt was löschen. -
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So, und jetzt ist gut, habt euch doch genug ausgetobt.
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Gesipa ist auf jeden Fall was gescheites. Ich benutze für den normalen Hausgebrauch bis 4mm seit ca. 10 Jahren diese hier:
http://www1.westfalia.de/shops/werkzeug…hbarem_kopf.htm
Absolut praktisch durch den drehbaren Kopf, und stabil ist die auch. Für Änderungen an Cases, also hauptsächlich Nieten 5mm,
habe ich mir bei Ebay so ein Günstig Teil für den Kompressor geholt (ca, 30,- €), tut bis jetzt was es soll (nach ca. 100 Nieten). -
Zitat von "treibsand"
- füll bei kleinen Venues nur minimalst den Bass mit der PA auf. Das Stack erledigt deine Arbeit - geniesse es.
Ich glaube, du hast einfach recht, ich sollte das ganze gelassener sehen und den Bass Bass sein lassen.Zitat von "dechnikusch"schon mal probiert,
das bass-signal vor dem amp ( also nach der bassgitarre und nach ev. basseffekten )
mit einer bss-ar133 oder vergleichbaren di-box abzunehmen ?
Was macht die BSS anders ( bis auf den vermutlich etwas besseren Sound) als die integrierte DI?
Die sitzt doch auch vor dem eigentlichen AMP (auch wenn sie in diesem verbaut ist). -
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Wer sind denn die üblichen Verdächtigen, RS und Farnell?
Die haben doch ein großes Angebot. Das kommt doch auch sehr auf die Bauform an.
Schonmal direkt bei Hersteller oder Vertrieb deines EQs probiert? -
Zitat von "hunterstudios"
Hi,
ich kenne das Problem.
Der Punkt ist doch, dass die Amps meistens viel zu laut sind und so positioniert sind, dass Sie zum einen die Knie der Musiker föhnen und als kleinen Bonus noch voll ins Publikum gerichtet sind.
So ist es. An Veränderungen arbeite ich schon eine geraume Zeit, leider fehlt es oft an der notwendigen Einsicht.Zitat von "Sam Razr"In deinem konkreten Fall könnte es auch die Kombination aus zwei nicht zusammenpassenden Bassboxen sein.
Darüber werde ich sicher nochmal mit dem Bassisten reden müssen. Werde das mal beim nächsten Mal testen, den "Knieföhner" wegzulassen.Zitat von "Loloverde"
Da Musiker von sich aus nur sehr selten leiser spielen mußt du damit arbeiten. Also bessere Ampausrichtung durchsetzen.
Das haben wir auch schon gemacht, aber leider aus Platzgründen nicht immer möglich, da viele kleine Bühnen in der Tiefe mehr Platz haben als in der Breite.Zitat von "hias.h"Versucht mal die 15er wegzulassen, vor allem bei kleineren gigs. Die 2x12er dann sauber ausrichten und etwas höher stellen, Mittelpunkt auf Brusthöhe wäre mein erster Versuch. Die Backline-Aufstellung zu optimieren kann schonmal etwas dauern, aber wenn ihr eine gute Lösung für euch gefunden habt, wirds bei den nächsten gigs entspannter.
Genau, wie oben schon geschrieben, ein guter Ansatz, werde ich testen.Nochmal: Wie definiert ihr "Druck"?
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Zitat von "hell&dunkel"
Wir machen Bilder. :wink:
Klar, du mußt mich wieder quälen. -
Viel Spass und guten Hunger. :cry:
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Zitat von "Mechwerkandi"
Wie sieht denn da das Umfeld aus?
Hat der Bassist seinen eigenen Amp oder spielt der über einen preamp in's Mischpult/Monitor?
Wird bei einem Clubgig mit 100 pax die Band komplett abgenommen?
Bassist hat eigenen Amp mit Boxen 1 x 18" oder 15" und die andere ist (glaube ich) eine Doppel 12".
Abnahme des Basssignals über die im Amp integrierte DI.
Nach Möglichkeit nehme ich auch bei GiGs mit 100 Leuten alles ab. -
Zitat von "treibsand"
Worin bestehen denn deine Probleme mit dem Sound/Mixing? Kommst du/die Band mit den Bühnensound nicht klar, klappt das Monitoring nicht oder ist es schwer "nach draussen" zu mischen?
Bühnensound ist ok, Problematisch ist immer wieder, das Gitarrist und Bassist oft auf der Bühne zu laut sind, und dadurch der Sound
"nach Draussen" nicht immer meinen Vorstellungen entspricht. Monitoring klappt auch Feedback-frei. Aber darum geht es mir hier garnicht.Der Aktiv Bass klingt nicht schlecht, aber der Bassist argumentiert damit, das der aktive druckvoller und dadurch durchsetzungsfähiger
wäre (womit er ja nicht unbedingt Unrecht hat). Bei der Mucke dir wir machen (Cover Rock 80er bis heute) finde ich aber, das der Bass
seine Funktion als Rhytmusbetondes Instrument erfüllen, aber nicht so stark im Vordergrund stehen soll. Grundsätzlich geht es darum,
das der Bassist befürchtet, im Gesamtsound unterzugehen und daher den Aktivbass als unbedingt nötig sieht, da dieser den für ihn
nötigen "Druck" erzeugt. (Aber was ist Druck??) Diese Befürchtung sehe ich aber als unbegründet an, da ein Bass ja schon auf Grund
der Tonlage, in der er gespielt wird, sich immer mehr oder weniger hervorhebt. Es ist eher so, das der Aktivbass auf der Bühne dann
oft so laut ist, das ich den Fader am FoH schon sehr weit runterziehen kann, damit die Verhältnisse wieder passen.
Dieses hängt sicher auch mit der Größe der Locations zusammen, die sich meistens in einem Rahmen von 100-250 Personen bewegen.
Komischerweise hatte ich mit anderen Bands und deren Bassisten diese Pronblem nie, egal wie klein die VA war!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Was könnte unser Bassist damit meinen, wenn er davon spricht, das sein Bass mit "mehr Druck" rüberkommen muss, mehr Lautstärke?
Hängt das nur mit dem Aktiv-Bass zusammen und kann ich da Mix-technisch was beeinflussen (Anhebung von bestimmten Frequenzen o. ä.)? -
Hallo,
habe gerade eine kleine Grundsatzdiskussion mit unserem Bassisten.
Dieser meint, das sein Sound mit seinem aktiven Warwick-Bass mit
mehr "Druck" rüberkommt. Irgendwie erschliesst sich mir persönlich
nicht der Sinn eines aktiven Basses. Ist es nicht so, das dieser einfach
nur ein höheres Ausgangssignal liefert, was es einfacher macht den
Bassverstärker besser und effektiver anzusteuern? Auch finde ich
den Sound eines solchen Basses etwas undifferenzierter als den eines
"normalen" Basses, was das Mixing auf der Bühne nicht einfacher macht.
Vielleicht habt ihr da ein paar Tipps oder Erfahrungen, die ihr mitteilen könnt.
Auch wie ihr "Druck" definiert wäre mir wichtig. -
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Auch mal schauen, ob auf dem Zahnriemen noch irgendwelche Maße erkennbar sind, sind da meistens aufgedruckt.