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  2. klangbad

Beiträge von klangbad

  • Lexa oder was....?

    • klangbad
    • 23. Januar 2014 um 16:41

    Bis jetzt noch keine Probleme (im Gegensatz zu meinen Uralt Eisenschweinen), allerdings auch nicht oft im Einsatz. Gefallen tut das stimmige Klangbild mit eingebauter Weiche- keine "Trennung" hörbar. Auf digitalem Wege wesentlich aufwendiger erreichbar und dann geht auch vielleicht noch mehr. Klanglich fehlt bissweilen etwas "Druck"(wenn das so gewünscht wird). Klingt sehr gut - auch laut kaum Verzerrungen (anscheinend auch gerne von Hififreaks genutzt, wobei ich da viele deutlich bessere Sachen kenne) und dezent/unauffällig. Im Bass gibt es sicher Spektakuläreres, sprich Endstufen die durch Langsamkeit einen dickeren Bassbereich vortäuschen. Die 8000 klingt etwas knalliger als die 5000 oder 1000er.

    Verkauf läuft ja eh über den Vertrieb und da gibt es ja kein Problem mit Demo Modellen und verkaufen tut er sie auch gerne...

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 21. Januar 2014 um 10:34

    Werde die B&C in den 115 er einbauen und ausprobieren. Wirklich sch... klingt der Limmer ja hauptsächlich wegen der fetten Erhöhung bei knapp 200 Hz, wenn ich das rausregle hab ich -3dB bis 300Hz im Vgl. zum Bassbereich (laut Frequenzgangmessung Limmer vom Jobsti, selber hab ich leider nix zum Messen) und damit hab ich nun überhaupt keine Probleme. Klanglich sind sie in dem Bereich dann eher unauffällig im Vgl. zu 12" Direktstrahlern.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 19. Januar 2014 um 20:40
    Zitat von "Jens Droessler"

    Es ist richtig, dass die Limmer Bandpasshörner mit anderen Chassis auch höher spielen als mit den 15NW100, die heute üblcherweise verbaut werden. Gleichermaßen spielen sie aber auch weniger tief bzw. mit weniger Pegel im unteren Frequenzbereich. Es macht aber, wenn man die höherer nutzbare Grenzfrequenz nutzen will, keinen Sinn, die mit den dafür geeigneten Chassis bestückten Bässe am selben Kanal bzw. mit dem selben Preset zu betreiben wie die normal bestückten Limmer. Für die höhere Grenzfrequenz muss elektrisch höher getrennt werden, somit werden auch die mit 15NW100 bestückten so hoch betrieben, was die Performance in dem Bereich wieder stört. Zudem pustet man so auch Tiefbassenergie auf die Chassis, die das weniger gut vertragen als die 15NW100. Die Lösung wäre also, die höher trennbaren Limmer anders zu trennen, ohne Überlappungen, sonst wirds aufwändig. Das heißt, extra Controlling, extra Ampkanäle für die extra zu diesem Zweck bestückten Limmer... und ganz ehrlich, wenn man so weit ist, kann man statt dieser "Midbass-Limmer" auch gleich was dafür wirklich gut geeignetes nehmen, denn Bandpasshorn bleibt eben Bandpasshorn.

    Mein Wunsch wäre ja nur 2 Weg zu fahren. Bei 3 Wegen gibt es natürlich sinnvollere Alternativen. Wollte halt wegen einer halben Oktave keinen zusätzlichen Stress haben und eine zusätzliche Trennfrequenz kann ja auch wieder klangliche
    Nachteile mit sich bringen. Und bei 3 Wegen gebe es dann auch sicher tiefer gehende Bässe als der Limmer.

    Bei Verwendung verschiedener Chassis: Der "Mittenlimmer" verbrät natürlich sinnlos Leistung im Bass, das leuchtet ein, lässt sich aber verschmerzen. Haltbarkeit hängt natürlich von der verwendeten Pappe ab, hmmmm- kann natürlich im Grenzbereich sicher Probleme geben. Das Ganze kickt halt auch etwas netter.
    Der B&C bestückte stört dagegen die Mittenwiedergabe nicht wirklich , da zu leise, also kein Problem oder hab ich da was übersehen?
    ...

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 19. Januar 2014 um 20:24
    Zitat von "heartcore"

    Wieso soll aus dem halben Limmerbass zu wenig kommen um mit dem ganzen zu koppeln?Ein doppelter sind eben zwei halbe und noch einer dazu dann drei.Nimmst du gleich drei halbe sind es auch drei halbe.Bei zwei doppelten sind es dann ebenso viele wie mit 4 einzelnen.Das schenkt sich nichts.Bei gleicher Leistung sind doppelt so viel gleichartige Kisten eben um 3dB lauter.Wenn du die doppelte Menge auch mit dem insgesammt doppelten Amping beschickst bist du dann halt 6dB lauter.Da hängt aber jetzt in der hier diskutierten Größenordnung nicht davon ab ob es Limmerbässe oder andere sind.(also natürlich schon jeweils unter sich gleiche und nicht bunt gemischt)


    Da bin ich mir eben nicht ganz so sicher. Ein ganzer ist ja 2 Halbe ohne Trennwand, d.h. die 15er haben das doppelte Volumen (bin jetzt nicht der Spezialist, der sich so gut auskennt bzgl. Unterschied 1 Chassis /Volumen= 2 Chassis doppeltes Volumen:2 oder doch Unterschied durch das größere Volumen?).
    Ansonsten liegt es nur am Chassis. Muss wohl mal den B&C im 115er testen

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 17. Januar 2014 um 17:00

    exakt

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 17. Januar 2014 um 16:29

    Will noch meine Erfahrungen für die Nachwelt erhalten :D . Nur Tests im Saal - keine Langzeiterfahrung unterwegs.
    Der 215er mit B&C Chassis ist ist nicht wirklich für Wiedergabe über 200 Hz geeignet (Pappe zu schwer? klingt auch undifferenzierter -z.B. mit 15er PDs oder 12er EAW Hörnern im Vergleich), dafür viel Bandpasschwingung bei 60Hz (klingt wie ein zugeschalteter Infra ohne Tiefstgang).
    Ein 115er dagegen, mit entsprechendem Chassis eingebaut, ist durchaus verwendbar (heißt natürlich, dass es auch bessere Lösungen gibt, funzt aber trotzdem). EQen muß man den Limmer sowieso. Und eine stärkere Basswiedergabe i. Vgl. zu den Lowmids ist ja auch nicht ganz unerwünscht.
    Da ich einen Stack von 215, drüber 115 und dann kleines Horntop (x 2 bei "größeren"Sachen pro seite) fahren will ( wegen Stackinghöhe und Output) scheint mir der 115er (außer im Lowmidbereich) ziemlich zweckfrei zu sein, da bei den tiefen Frequenzen zu wenig Pegel kommt um mit den 215ern zu koppeln. Überhaupt stellt sich die Frage ob es Sinn macht einen 115 und einen 215 an einen Kanal zu hängen...?

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 7. November 2013 um 12:04

    Mercy

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 6. November 2013 um 16:05

    Das öffnet doch die Augen und Ohren. Plots kann ich schon lesen (wenn ich mir die Mühe mache).
    D.h. Abstrahlungstechnisch dürfte ein Horn also kaum Vorteile in dem Bereich bringen. Wobei 180° für die Bühne immer noch viel besser als 360°.
    Der Limmer geht ja auch brauchbar bis 150 Hz hoch und da wird es schon ein wenig kleiner. Es kommen ja auch des Öfteren 2 nebeneinander, was die Mundfläche erhöht-bei Einem dann vielleicht minimal eq rein.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 5. November 2013 um 16:43

    Martin W8CM ist so einen Filler ab 120, der ist allerdings mit 55° und nicht 40 angegeben

    Ich möchte gern eine Seite mit einem Endstufenkanal einer 4 Kanal Endstufe betreiben und da ist bei 4 Ohm Schluß.
    D.h. 2 x12" unter ein Top haut dann bei 2 Tops pro Seite nicht mehr hin und Platz ist ja da und 12" Horn ist auch nicht größer als 2x12 CB o.ä.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 31. Oktober 2013 um 23:14

    [quote="Blancblue"]Dann bau Dir 2x Limmer 312 übereinander. Das geht extrem laut und schafft auch die 150 Hz. Bündelt nur eben ziemlich ordentlich, aber das scheinst du ja zu wollen.

    Soviel brauch ich vom Pegel nicht: 1x 215 für unten 1x Filler??? 1x 8"1" Horntop und bei Bedarf x2 pro Seite, wenn es mehr als 60° sein soll (oder und lauter) Groundstack natürlich. Andere Baustellen hab ich i.d.R. nicht

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 31. Oktober 2013 um 23:09
    Zitat von "Jens Droessler"

    Naja, von 150-300Hz bündelt das nicht sooo sehr. Überhaupt kann man in diesem Frequenzbereich mit ein oder zwei "Fillern" nicht mit einer Richtwirkung in der Größe 60x40° rechnen.


    vielleicht mehr Richtwirkung als Direktstrahler?
    Warum gibts eigentlich 40° Hörner in dem Bereich, wenn die eh nicht soo funktionieren?

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 31. Oktober 2013 um 23:06

    Danke für die Tips, halbwegs gerichtete Abstrhlung wäre schon nicht schlecht. Starke Bündelung eher nicht- soll auch im Nahfeld funktionieren und passend zu den Tops, also 60° wie schon geschrieben.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 31. Oktober 2013 um 17:30

    1. Vielleicht ist Dein Grundgedanke (Limmer bis 300Hz) ja nicht soooo schlecht. Deine Hörner sind bestimmt Soundtechnisch auch ein bischen exotisch.
    Was ich damit sagen will: Wenn Du Zugriff auf Limmer Subs hast, Erfahrung im System-Tuning und einen geeigneten Controller, dann probiere es einfach aus.
    2. Bastellaune: Ich wüßte 2 St. 12" Hörner von R.Limmer. Die gibt es nicht mehr zu kaufen, da das Design/Patent komplett an einen großen Hersteller verkauft wurde.
    Bevor das geschah, waren die frei käuflich. Es sind meines Wissens nach 40 Grad Hörner, die einen Phase Plug haben. Der 12er (RCF) wurde hinten mit einer "Kappe" zugeschraubt.
    Somit könnte das Horn, wie Deine vorhandenen, auch ohne Holzkiste betrieben werden. Ich habe keinerlei Datenblätter. Kann mich erinnern, dass die damals richtig Druck gemacht haben, aber das ist auch lange her. Wie gesagt, ich weiß, wo zwei St. stehen - bestückt???? - bei Interesse melden!

    Nach ausgiebigenn Hörtestests kann ich auch bestätigen, dass über 150 Hz (im Vergleich mit 12ern) nicht wirklich schön (aber natürlich möglich).
    Die Limmer 12er klingen interessant, wenn dann brauch ich halt 4 (unter jedes Top Einen)

    Mein Wunschtraum 4 Stk 12"oder 15" fronloaded Horn von 150-300 Hz, 60° horizontal, vertikal mind. 40°, Maße 60breit, bis zu 60 hoch und max 75cm tief .
    Und da doch sicherlich die Keller überschwemmt sind mit solchem "Krempel" aus der Vergangenheit und ich weder finanziell noch arbeitstechnisch großartig investieren will....
    2 12er Scheck hätt ich ja auch noch daheim rumstehen, sind aber fast schon wieder auf Mittenwiedergabe geeicht

  • Drumfill 15" 3 Wege?

    • klangbad
    • 22. Oktober 2013 um 09:29

    Und wenns noch mehr Pegel braucht bzw. Sicherheitsreserven: Luxusvariante die guten alten TMS2

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 18. Oktober 2013 um 18:55

    Das 312 dürfte genau das Gegenteil sein von dem was ich suche? Da dürfte sogar mein 8" Horn tiefer gehen. Gerade da wo das Limmerhorn aufhört zu wirken brauch ich ja den Filler! Meines wissens geht aufgrund der Horngröße (hatte auch eine Messung gesehen, die das bestätigt) das 312 erst ab gut 200Hz, daher muß auch ein EQ rein damit der 12er bis unter 200 linear spielt.

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 18. Oktober 2013 um 14:27

    Exotisch: vielleicht probier ich es mit einem halben Limmer mal aus (und den Rest tiefer trennen). Soooo schlecht hat es bei ersten Versuchen gar nicht geklungen

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 18. Oktober 2013 um 11:03

    Bin zurzeit nicht so in Bastellaune. Wunsch wäre 12" oder 15 " FL Horn, spätestens ab 150 Hz voll da und bis 300Hz gut, 4 Stk. Da gabs doch früher Vieles ala Community, Monacor, Föön, AAC..... Wenn also jemand alten "Krempel loswerden will...

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 18. Oktober 2013 um 09:24

    Danke!

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 17. Oktober 2013 um 17:37

    Fillerideen?

  • Limmerbass bis 300Hz

    • klangbad
    • 9. Oktober 2013 um 23:40
    Zitat von "Jens Droessler"

    F1 investiert auch sehr viel Mühe, um die Kisten bis 250 oder gar 400Hz hoch betreibbar zu machen. Und selbst da fällt dem geübten Ohr das Ausschwingverhalten ein wenig auf, vermutlich der Faltung geschuldet.
    Wenn du nur bis 150Hz musst, würde ich einfach ungefaltete Hörner mit 70-80cm Länge bauen. Die werden zwar dann recht tief, dafür gibts ohne großen Aufwand sehr guten, druckvollen Lowmidsound. Allerdings würde ich mit den Limmerbässen drunter eher 120Hz als Trennfrequenz anpeilen. Das macht sehr vieles leichter und klingt entspannter.

    Wenn schon Filler, dann darf er natürlich auch bis 120 runter. Ist das leichter auf den Buckel bei ca 170Hz bezogen?
    Ausmaße sollten natürlich die Limmerbreite und Tiefe nicht wirklich überschreiten.
    Gibt es ein nettes FL Konstrukt, dass so tief spielt und mit der rel geringen Mundfläche (gut 60x...) auskommt? Da Top und Bass real geschätzt um die 127dB Maximalschalldruck bringen, sollte der Filler das natürlich auch können

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