ich hab das mal ne zeitlang zwei- bis dreitägig in jugendzentren gemacht. nicht zuviel erwarten.
hab am anfang immer alle geräte in den raum gestellt, die leute gefragt, was sie kennen und wie sie sich vorstellen, dass es zusammengehört. danach bist du im bilde, wo sie stehen.
ein bißchen theorie muss schon sein, aber angepasst ans umfeld/vorwissen/material. wichtig ist ja, dass die sachen nachher alle verbunden werden, daher hab ich schon wert gelegt auf kabel und deren unterschiede. außerdem direkt aufwickeln beibringen...
für das ende des ersten tages hatte ich ein quiz über die themen vorbereitet, was den leuten meistens spass gemacht hat und dir die möglichkeit gibt, dinge nochmal zu vertiefen.
zweiter tag ist dann pure praxis. das ganze geraffel aufbauen, verkabeln, soundchecken, die leute spielen lassen (musiker brauchen das!).
zum schluss vielleicht sogar ein kleines konzert veranstalten. was auch immer super ankommt ist eine improvisierte 2-spur-aufnahme. wichtig: die leute machen lassen, erstmal nur schäden am material verhindern!
viel spaß. kann witzig sein, und manchmal bringen einen die fragen doch ins schwitzen...
wenn das nicht das zu erwartende niveau war: nach oben ja eigentlich frei skalierbar...
gruss.