Hallo André!
Zitat von "AVLTimmermeister"Das Problem der Nutzer (Gewerbetreibende) ergibt sich leider aus der rechtlichen Situation.
Die Anwältin hat eine derartige Nutzung als Voraussetzung erachtet.
Damit wäre diese Datenbank nutzlos - der "private" Markt ist als Absatzmöglichkeit zu groß, als daß auch nur eine geringe Chance für die rechtmäßigen Besitzer besteht, gestohlene Geräte zurück zu bekommen, wenn nur "Kollegen" die Möglichkeit der Einsicht haben. Aber wäre es nicht eine Möglichkeit, daß zwar nur Gewerbetreibende gestohlene Geräte eintragen können, aber jeder Interessierte wenigstens Gerätetyp und Seriennummern abfragen kann?
Trotzdem bin ich skeptisch - Du hast selbst schon Deine Erfahrung gemacht, daß das Interesse auch bei Kollegen mitunter gering ist.
Daß die Rubrik "unliebsame Kunden" nicht jedem zugänglich sein sollte/muß, versteht sich dagegen von selbst ...
Vor einiger Zeit wurde bei ebay ein SCHOPS CMC54 angeboten - mit einer Artikelbeschreibung, aus der klar zu ersehen war, daß der Verkäufer überhaupt keine Ahnung hat, was er anbietet. Ich hatte damals auch die Polizei über diese Auktion informiert - dort sah man keinerlei Handlungsbedarf. Nicht nur mir kam das Angebot merkwürdig vor - und so wurde das Mikrofon lediglich zum "halben Marktwert" verkauft ... In jedem Fall freut sich der Käufer über das "Schnäppchen", sollte er eine Vorstellung über die mögliche Herkunft haben, wird er auf Herstellerservice verzichten und mit dem Mikrofon nicht allzu sehr herumprahlen. Der rechtmäßige Besitzer wird dieses Mikrofon garantiert nie wieder sehen.