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Beiträge von LEIF

  • hat jmd die hs 15-1 / hs 15-4

    • LEIF
    • 9. Juni 2006 um 15:26

    hi, ich überlege mir die hs 15-1 oder die hs 15-4 einsätze für meinen ealcin gehörschutz zu kaufen. diese beiden sollen allderings unterschiedlich klingen (mittenbetont/höhen&bass betont). jetzt is die große frage, welchen der beiden kaufen.

    ich spiel in einer metal band in der ich samples und scratches mache. auserdem spiele ich aus spass nebenbei schlagzeug, für das ich das hw-iem dann auch nutzen wollte.

    hat jemand zufällig mal beide gehabt und kann nen bischen aus seiner erfahrung berichten?

    danke!

  • hardwired iem für foh monitoring?!

    • LEIF
    • 24. Mai 2006 um 11:58

    hi, ich hab letztens ein foto von einem foh-mensch gesehen der hw iem als monitoring nutzte. is das gängig praxis oder völliger quatsch?!

    sind solche systeme wie das hardwired fischeramps teil+angepasste ohrproppen linear genug um ein ausreicherndes klangbild projektzieren zu können?

    danke!

  • SM58/57 Kopien, welche taugen vielleicht doch was ?

    • LEIF
    • 27. Dezember 2005 um 16:42
    Zitat von "Peerless"

    hab die thomann sm57 kopien, keine negative erfahrung, auch wenns nicht 100% wie das original aussieht....

    hi, ich hab auch 2 thomann 57 kopien (mb75 oder so heissen die) für den preis klingen die schon ganz ok, aber zu einem echten 57 ist es nen unterschied wie tag und nacht. ads sm57 bietet wesentlich mehr presence und setzt sich somit optimaler durch als das mb75. gerade an einer snare fällt das auf, bei gitarren eher weniger, wegen des obligatorischen eq-geschraube.

    wenn man eher auf guten sound steht und ridertauglich sein will dann besser ein sm57 anstatt 3 mb75

    gruß

  • seltsame wave form bei aufnahme

    • LEIF
    • 25. Dezember 2005 um 12:30

    also ich hab jetzt mal diverse optinen getestet (anderer 8ter block, externe preamps, andere kabel :P, andere positionen.. ) najo was wirklich interesant war, das meine stimme (in leise) normal in den phasen aufgenommen/dargestellt wurde, wenn das signal aber lauter war wurde es ungleich im phasen gang.

    mit anderen worten gehe ich davon aus das der mic interene preamp kaput ist und/oder clipt. das macht sich in der einen phase halt als compression bemerkbar, und bei der anderen springt der pegel fast wie magnetisch angezogen in richtung der 0 db.

    gibts irgentwelche billigen condenser mics die halbwegs normal funktionieren?

    danke!

  • seltsame wave form bei aufnahme

    • LEIF
    • 20. Dezember 2005 um 23:51

    also der normale signal weg ist:

    mic->kabel->stagebox->pult, mic preamp input->directout vom pult, ab hier asymmetrisch->patchbay->adatwandler->lightpipe->steinberg sl2020->festplatte ;)

    hm... ich hab nicht alle kanäle des pults mit den condensern getestet, aber da von buffe zu buffe, je nach toms, die kanalbelegung anders ausfällt, müsste das pult quasi mit den mic's in-kompartibel sein ;)

    ich hab gerade nochmal nen paar takes mit den mics angesehen, es gibt auch takes die "normal" aussehen, aber unter welchen umständen die gemacht worden sind, bzw was genau da anders war, kann ich jetzt nicht sagen. auserdem kann ich das alter der "normalen aussehenden takes" nicht rekonstruieren, kann sein das die takes schon einjahr alt sind.

    ich probier morgen mal nen paar sachen aus, poste dann ob sich was getan hat, biss dahin - danke & gn8 :)

  • seltsame wave form bei aufnahme

    • LEIF
    • 20. Dezember 2005 um 22:28

    also dc offset isses nicht, habs gerade extra nochmal ausprobiert, obwohl ichs mir schon gedacht hab das es das nicht is. (trozdem danke :D )

    das pult is ein *hust* mx8000a vom mister mit den ohren ;). aber eigentlich is das ding komplett inordnung, der fehler trifft nur bei diesen beiden condensern auf (unabhängig vom kanal zug). mit allen anderen mics egal ob dynamisch oder großmembran, futzt alles prima.

    das sind jetzt auch nicht die besten mics, welche das jetzt genau sind kann ich ausm kopf nicht sagen, da es halt billig teile sind. aber es ging ja (...ich glaube mich zumindest erinnern zu können ;) ) mal und troz dieses "fehlers" klingen die dinger für ihren preis/funktion als hihat/ride mic mit reichlich eq ok. :wink:

    ich wollt morgen abend nochmal einen anderen preamp ausprobieren und die phase via kabel drehen um einen fehler im pult oder der phantomspeisung wirklich komplett ausschliesen zu können.


    //edit: was genau ist ein symmetri-trafo, der gleicht dann die ambivalente phase aus!?

  • Kick Mics ....

    • LEIF
    • 20. Dezember 2005 um 15:24

    shure beta 91.

    habs in live situationen schon öfter erlebt das man das beta 91 nur in die bd schmeisst und dann klingst schon so wie man das haben will

    auch ganz nett
    agk d112 (bei alleinnutzung nah am kick/beater)

    das teil macht meinermeinung nach schon fast zuviel dampf im bereich zwischen 60 und 70hz, also für moderne metalcore studioproduktionen gut geeignet in combi mit mics die oben rum gut gas geben (oder halt alu kickpads)

    gruß

  • seltsame wave form bei aufnahme

    • LEIF
    • 20. Dezember 2005 um 15:17

    Hi, ich frage mich seit längerer zeit wie folgende wave zustande kommt:

    das ganze sind in cubase aufgenommene hihat/ride becken spuren, mit condenser mics.
    sehr schön zu sehen ist, das der negative teil der wave/phase nicht equivalent zu dem positven teil ist. ab und an ufert die phase dann minimal aus, wie zb an punkt A und C. im ersten bild ist die ride spur(B) sogar stätig kompremiert und weist keinerlei dynamic in den negativen teil aus. eine echte schwingung kommt somit nicht zustande. D hat nur einmal kurz einen aussprung...

    im zweiten bild (D) ist zwar dynamic in beide richgungen vorhanden, aber auch in keinsterweise eine equivalenz.

    woran liegt das?! ich schliese jetzt einfachmal das eher hohe signal der becken aus... und die preamps des pults auch, weil es bei allen anderen spuren/trommeln/mics normal aussieht...

    ich wäre sehr dankbar wenn mir geholfen werden könnte :)

    danke!
    (btw ich hab die frage auch schon in einem anderen, nicht ganz so technik versiertem forum gepostet, ohne erfolg)

  • trigger springt über

    • LEIF
    • 7. September 2005 um 13:57

    neee das ist evtl nen bischen unübersichtlich, es ist entweder der akai oder der dm5 mit dem emu über midi out verbunden und nicht beide gleichzeitig ;)

  • trigger springt über

    • LEIF
    • 4. September 2005 um 23:30

    das akai teil hat nur unsymetrische klinken hinten und springt(im normal fall) nur auf trigger oder linesignale(direct out) an.

    das dumme ist ja das man keine guten ergebnisse mit dem nachtriggern durch mics erhält, und somit das triggermodul nicht an der foh stehen kann sonder sich auf der bühne befinden muss. und somit in dem rack sein muss.

    trozdem vielen dank

  • trigger springt über

    • LEIF
    • 3. September 2005 um 11:04

    wir haben 2 triggermodule, einmal nen akai me 35 und ein alesis dm5. das alesis hat ein netzteil auf 9v-dc glaub ich, das akai hat son cd-player-typischen stromstecker ohne erdung. beide haben das gleiche problem, wenn die erdung abgetrennt wird, bzw das überspringen.

    2x1,5 ist der kabel-leitungs querschnitt, 2 adern mit jeweils einem querschnitt von 1,5 mm. irgnetwie hatte ich das gefühl das es mit einem boxenkabel dieser art besser geht, aber mit einem normal geschirmten xlr micro kabel hab ich es auch getestet, aber keine chance... ist immernoch

    ich werde mal alle stromverbindungen durchmessen.

  • trigger springt über

    • LEIF
    • 1. September 2005 um 16:03

    joar... ich habs wohl nicht genug erleutert, aber der trigger selber ist nicht das problem, da er garnicht angeschlossen ist und das djing signal trozdem das modul anspricht.

    erdung, ich hab das triggermodul aus dem rack geschraubt und somit ist es nicht geerdet. (resultat, das teil muss geerdet sein, sonnst triggert es ununterbrochen)

    den tamp 1400 hab ich ebendfalls aus dem rack genommen und den erdungsschalter der hinten dran ist, so geschaltet das er nicht geerdet ist, um auszuschliesen das einstreuungen über die erdung passieren.

  • trigger springt über

    • LEIF
    • 1. September 2005 um 09:48

    hi, (ich hoffe das passt in das brett hier...)

    ich hab da nen problem mit einem bassdrum trigger, der trigger springt auch auf andere siganle an. das verwunderliche daran ist aber, das das signal eine bestimmte lautstärke haben muss damit der trigger triggert. das signal wird auf keinen fall durch den trigger selbst ausgelöst, sondern irgentwie anders. wenn man den trigger von seinem kabel abtrennt und somit nur das kabel im converter modul steckt, springt das modul auch auf laute scratches an (wenn man das kabel k1 dann auch aus dem triggermodul zieht, triggert es nicht mehr mit..).
    das problem das sich hierbei entwikelt ist, das man ja eine bestimmte lautsärke braucht um sich zu höhren, beim scratchen, und der trigger die ganze zeit losballert ob wohl er nicht mal angeschlossen ist.

    ich hab mal versucht ein anschluss diagramm zu machen;
    http://www.im-sorry.de/stuff/trigger.pdf

    alle benutzten kabel sind unsymetrisch, auser die kabel aus der di box zur foh. alle geräte auser das dj setup stecken in einem rack und hängen an einer stromleiste. der adapter bei k3 dient dazu das signal vom dj bis zur di box zu verlängern(xlr ist einfach haltbarer als chinch ;) ). das dj setup bezieht von einer anderen leiste strom (die ja aber meistens im gleichen stromkreis liegt).

    die phänomäne sind, das wenn man den amp runterdreht, auch das triggermodul nicht mehr aulöst(wenn man die boxen vom amp trennt triggert er auch..). ich hab schon viel versucht, auch mit erdung wegnehmen und weiteren di boxen (zb drieckt nach dem dj setup, oder zwischen pult und amp...) aber hatte keinen erfolg. was allerdings aufgefallen ist, ist das das triggermodul vollekanne lostriggert wenn es selber nicht geerdet ist. das ist ja schon der fall wenn es nicht im rack ist, da es über sein netzteil nicht geerdet ist.

    interesant ist ebenfalls; wir benutzten das rack (mit trigger und allem) auch zum proben. dann wird auch ein mic (sm58 -symmetrisches kabel-) an das pult angeschlossen, auf das der trigger nicht reagiert. deshalb hatte ich gedacht das man das problem evtl mit einen gezieht eingesetzten di box eleminieren kann, dem war aber nicht so. das modul springt auch bei anderen lauteren singalen die im pult ankommen an, zb andere samples aus dem sampler, cd player...

    das komische ist, es ging ja auch schon mal... ;)

    (btw es gibt diverse einstellmöglichkeiten am triggermodul, xover, sens, usw.. ich hab da auch schon wirklich viel darn rum gedreht, aber entweder es kommt nur jede sechste bassdrum raus(weil die sens so rauf muss..), oder er triggert mit...)

    ich wäre wirklich sehr dankbar für tipps jeglicher art!

    danke!!!

  • 4 Kanal DI Box mit Klinke HINTEN

    • LEIF
    • 15. Juni 2005 um 22:41

    die behringer multi di4000 beutze ich auch für sowas
    hinten ist sie im rack mit den sampler outs verbunden und einem rackmixer fürs monitoring. schade ist an dem teil das die -20db knöppe hinten sind, aber so wichtig sind die ja nun auch nicht.

    meine wahl behringer di 4000!

  • Sound einbußen bei billigen gitarren sendern

    • LEIF
    • 7. Juni 2005 um 15:07
    Zitat von "treibsand"

    Die Einfrequnzgeschichte ist ein "Billigkauftzweimal".
    Wenn du Probleme mit deiner Frequenz hast und der FoH hat keine Sender am Start, wem gibst du dann die Schuld??? :D

    das war eher drauf bezogen, das der foh mensch, mit seinem eventuell vorhandenem wirelessmic, die frequenz tauschen muss/sollte ;)

    aber grundlegend haste recht, billigkauftzweimal... :)

  • Sound einbußen bei billigen gitarren sendern

    • LEIF
    • 6. Juni 2005 um 16:41

    Hi,
    ihr hab sicherlich mehr erfahrungen mit gitarrensenderanlagen als ich, und deshalb wollt ich mal fragen, welche eindrücke ihr von den zahlreichen gitarrensendern, und deren (eventuell hörbaren) soundeinbußen habt.

    speziell geht es darum, ob es sich lohnt eine sennheiser anlage für viel geld zu kaufen, oder ob es zb die db funke pu 150 g genauso tun würde.

    dazu kommt, ist es für eine band notwending das man die frequenzen umstellen kann?! eigentlich ne doofe frage, klar ist das nützlich, aber is das ein wirkliches argument? (sollte nicht eigentlich der pa-foh mensch darauf vorbereitet sein, das band mit festen frequenzen um die ecke kommen? :D *duck*) es gibt ja im schlimmsten fall immer noch das gute alte kabel.

    bitte schildert eure eindrücke.

    danke!

  • infrarot kopfhörer...

    • LEIF
    • 31. Mai 2005 um 17:21

    Hi, ich wollte mal fragen ob man mit *hust* infrarot hifi kopfhörern *hust* probleme auf veranstaltungen bekommt. also störgeräusche in der pa usw...

    danke!

  • gitarren amp -> speaker out -> di/red box

    • LEIF
    • 21. Mai 2005 um 14:30

    jo danke, nen 57 oder ähnlich sind meistens vor ort, mir ging es nicht darum das mic gegen eine post-amp-speakersimulation zu erstezen, sondern darum den gitarrensound noch einwenig durch die zusätzliche abnahme durch eine post-amp-dibox zu verbessern. da man als mischer eigentlich immer etwas rausholen kann wenn 2 mal das gleiche signal mit anderen nuancen (oder wie das geschrieben wird) ins pult kricht ;)

    zb druch unterschiedliche eq'ings und pannings

    thx!

  • gitarren amp -> speaker out -> di/red box

    • LEIF
    • 19. Mai 2005 um 18:56

    Randall zumbeispiel verkaufen gitarrenboxen mit sogenanntem mic eliminator (sicherlich nix anderes als ne dibox), die sind vom sound her zwar sicher nen bischen besser als normale diboxen, sind aber sicherlich grundlegend das gleiche.

    ich werds mal testen wie das klingt mit dibox/gibox oder redbox, mal sehen ;)

    danke!

  • gitarren amp -> speaker out -> di/red box

    • LEIF
    • 19. Mai 2005 um 00:15

    Hi, hat schonmal jemand von euch ne gitarre aus dem gitarrenamp-speaker-out über di/red box abgenommen?

    wie klingt das? könnte man nicht eventuell nen boxensignal über zb nen sm57 mit einem signal aus der dibox zusammen mischen und dann mal gucken obs gut klingt.

    angeblich soll das ja mit zb behringer diboxen möglich sein, aber was ist mit dem amp, kann man dann immernoch ne 4x12" anschliesen ohne das der einem um die ohren fliegt? weil da nicht bei steht wieviel ohm (oder ob die überhaupt in irgenteinerweise die ohms beeinflusst) die hat.

    ( http://www.behringer.com/DI100/index.cfm?lang=ger , http://www.behringer.com/GI100/index.cfm?lang=ger )

    ich würds gerne mal ausprobieren, glaube zwar nciht das dabei jetzt das bahnbrechende ergebniss bei rum kommt, aber ich will dabei nix schrotten...

    danke!

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