Oder nur eine simple DECT Intercom. Das ist ein komplett anderer Frequenzbereich.
Bolero ist DECT-basiert
Oder nur eine simple DECT Intercom. Das ist ein komplett anderer Frequenzbereich.
Bolero ist DECT-basiert
ich habe jedenfalls noch keine verkabelungspläne gesehen, die nicht irgendwie fehlerhaft waren
Die stimmen meist noch nicht mal zur Übergabe......
Die meisten Firmen nehmen nämlich den Ausführungsplan vom Planer, tauschen den Plankopf gegen ihren aus und pflegen dann Änderungen von der Baustelle nur unvollständig ein ![]()
Ape Labs war insolvent und das Ding wurde abgewickelt. Dann war ne ganze Weile lang Still. Wenns wahr ist gehört der Laden heute zum großen Teil zu Thomann.
War zwischendurch mal insolvent, ging dann erst über/mit B&K weiter und dass jetzt Thomann mit drin hängt passt ins Bild.
Trotzdem ist es seit 2009 die durchgängig gleiche Firma unter Geschäftsführung von Julius Schrenk.
Hatte vor ca. 3 Jahren zuletzt Material direkt aus deren Firmenpool in der Hand.
Naja, die Firma welche die Mobilight 2 gebastelt hat gibt es schon etwas länger nicht mehr ...
Willst du damit sagen dass die ersten Serien reine Zukaufteile waren?
Ich habe die ersten Serien Mobilights 2009/2010 in den Fingern gehabt, damals als Demo-/Rentalbestand direkt von ApeLabs und da hatte mich Julius in den damals neu gebauten Räumen in Eisingen rumgeführt.
Zumindest Service und Entwicklung waren damals auf jeden Fall dort angesiedelt.
Die Fernbedienung nennt sich ApeForce one, gab's mehrere Revisionen von.
Wenn dein Gerät neuer als 2013 ist, ist es auch mit dem aktuellen Connect bzw. dem dazwischen vertrieben WAPP kompatibel und kann über diesen und die ApeLabs App auch mit Updates versorgt werden.
Das man dir bei ApeLabs nicht weiterhelfen will wundert mich.
Ich hatte immer nur sehr positiven Kontakt mit Julius und dort wird eigentlich viel Wert auf nachhaltige Nutzbarkeit gelegt.....
Wenn PA auch neu kommt finde ich ist es ein wesentlicher Faktor welches DSP/Matrix/Systemcontroller-Konzept kommt.
Optimaler Weise dann das Pult Herstellergleich und vollintegrierbar dazu. (Preamp Steuerung, Kanal-Fernsteuerung, gemeinsame Steuersoftware/App.....)
Beim Pult wird die Trefferquote wie oft es den Gästen gefällt stark variieren, daher ist es das wichtigste fürs Haus eine Gute Lösung mit möglichst vielen Optionen zu haben.
In meiner Erfahrung ist das ein Systemcontroller mit analog Ins, die als Versätze in die Saalregie, Regie und auf die Bühne verzogen sind.
Damit ist die einfache Fremdsignal-Übergabe und VAs mit wenigen Quellen (RePu, 1-2 moderationsmics....) ohne Pult einschalten gesichert. Gibt's dazu ein Fest installiertes Wischbrett und/oder Hardwarecontroller mit Fadern/Potis und jeder bekommt schnell und einfach Ton aus der Anlage - selbst lichtler, alter Bühnenmeister etc
Auf diese Inputs als "Stagebox light" vom Hauspult zugreifen zu können ist der Schritt für die nächste VA Größe oder dynamischere Anforderungen, die man vom Bildschirm nicht handeln kann.
Die aktuell besten Kombis dieser Art sind für mich Yamaha MTX/MRX/DME mit DM-Serie oder A&H AHM mit SQ oder Avantis.
Beim vorsorglichen Kabel legen die LWL nicht vergessen. Klassische mikrostrippen braucht kein Mensch mehr, das geht alles über Cat.
+1 für Mastertent
Oder
EZ Up (hatte ich die Tage ein knapp 20 Jahre altes 3x4,5m mit Stahlgestell in der Hand, wog gefühlt das gleiche wie ein modernes 8x4 mit Alu-6-Kant profilen
)
Bei weniger hochfrequenter und ausschließlich eigener Nutzung taugt auch die beste Serie von stabilezelte.de ganz gut. Für DryHire und Rambo-Hands nicht nachhaltig.
Was es zwischen professionellem Faltzelt und Kleintraversen/Rohr Konstrukten noch geben sollte erschließt sich mir nicht.
Außer vll modularen Schnellbau-Markthütten ![]()
Wenn du auch ab und an Stromversorgung für Caterer bereitstellst, solltest du gleich Typ B RCDs nehmen.
Vom Küchenplaner in einem Projekt habe ich erst kürzlich die Anforderung nach Typ B für Kombidämpfer, manche Durchschubspülmaschinen und gewerbliche Groß-Induktionsherde bekommen.
Und der Rest der Frage nach Typ B liegt wieder in der Grundsatzdiskussion ob in der Auf- und Abbauphase eine Baustellensituation vorliegt oder nicht.
Und das nicht nur in der Bewertung nach Baurecht sondern auch in der Einordnung für die entsprechenden Unfallverhütungsvorschriften. Für Baustelle ist Typ B grundsätzlich verpflichtend.
Wenn schon Typ B, dann am besten auch gleich B+. Denen ist es (zumindest nach Beschreibung von ABB und Doepke) auch egal ob RCDs anderer Typen Vor- oder Nachgelagert sind.
Bei 125er CEEs kommt es durchaus schon vor das als Sicherungselemente Leistungsschalter mit (einstellbarer) Fehlerstromauslösung verbaut sind.
Du musst streng genommen auch aufpassen welche Vorsicherung der RCD maximal haben darf, das findet man über den Aufdruck bzw das Datenblatt heraus. Die Info sollte irgendwo aufgedruckt sein: da steht eine Zahl vor einem Sicherungssymbol, und ein kleines Kästchen aufgedruckt, einmal der maximale Nennstrom der Vorsicherung (meist 100A bei Standard RCDs), und im Kästchen der maximale Kurzschlussstrom (je nach Qualität 3kA, 6kA oder 10kA. Ich meine dass 3kA bei uns auch nicht zugelassen sind, weshalb viele günstige RCBO/Fi-Ls Kombis bei uns nicht eingesetzt werden dürfen.)
Es kann also erforderlich sein, erst die Sicherungsautomaten und dann den RCD im Stromkreise anzuordnen, weil sonst der RCD nicht eingesetzten werden darf.
(Hält sich natürlich so gut wie keiner dran, selbst bei 400A Powerlock Verteilern namhafter Hersteller fehlen oft bis nahezu immer die erforderlichen Vorsicherungen)
Danach ggf. nochmal auf die einzelnen Abgänge untersichern.
Dass der Überstromschutz vor dem RCD angeordnet sein muss kann ich bisher aus keiner Vorschrift/Norm herauslesen.
Der maximale Strom ist nur wirksam zu beschränken.
Das können auch nachgelagerte Sicherungselemente sein. Bei einem 40A RCD zB 6x B16 LS. Das hat direkt nichts mit der anderweitigen "wie viele LS pro RCD" -Diskussion zu tun, es korreliert nur.
Wenn ich den Bestand sehe und den Wunsch nach servicefreundlicher auf sonst gleichen Niveau, ist mein erster Gedanke Rund- oder Flachsteckhülse.
Crimpverbindung am Leiter und zum gelegentlichen lösen/stecken vorgesehen.
kommt es drauf an, was in der ausschreibung steht.
meiner erfahrung nach wird es oft nicht explizit gefordert, aber wenn, dann richtig
Ich Handhabe das grundsätzlich so dass Leitungsaufmaß bei Datenleitungen (LWL wie Kupfer) nach Länge der Zertifizierungsmessung gewertet wird.
Die Mehrkosten hat man für den Bauherr schnell wieder raus, weil nicht bei jeder Strecke Verschnitt, Überlängen und Aufrundungszuschläge obendrauf kommen ![]()
Huch? ich hab einfach den passenden LC einsatz gekauft
SC? ST? E2000?
Was halt die ITler der Auftraggeber teilweise so als Standard haben wollen. Da zählt dann auch die Meinung vom Planer oder ausführenden genau 0.
Jay, 10€ teurer, noch größer vom Einbauvolumen und noch mehr Übersprechen und Dämpfung.
Sichere und nachweisbare Schnittstellengestaltung.
Damit können auch unterschiedliche Auftragnehmer, wenn der Auftrag in Losen vergeben wird, ihre Teilleistung nachweisbar und abnahmefähig erstellen
Aber in diesen Bereichen wird der Fragesteller kaum unterwegs sein.
Deshalb der Verweis der Modulvielfalt und einfache Integration in D-Loch Blenden. Denn Ethercon in Installationsracks, nur weil's in ein D-Loch passen muss, ist die andere Seite der Verschwendung.
Spätestens wenn du LWL Durchgangsverbinder ins Patchfeld dazuklicken willst, weil ein extra Patchfeld für die kleine Installation zu viel wäre, suchst du dich bei Edat schwindelig.
Für Keystone gibt es Adapterrahmen auf D-Loch, Einsätze für so gut wie alle Medientechnik Steckverbinder, du bekommst es in jedes noch so exotische Schalterprogramm integriert (was Architekten sich so ausdenken....) und es gibt eine riesenauswahl an aP-gehäusen.
Daher rate ich jedem als Systemeinstieg zu Keystone. Gerne von Telegärtner, Dätwyler, 3M....
Beim Verlegekabel kann man guten Gewissens bei der "Hausmarke" des Elektrogroßhändlers des Vertrauens zugreifen. Habe ich bisher immer Markenware ( Draka, Dätwyler, Leoni etc) geliefert bekommen, die nehmen da einfach das was gerade am besten im großen Los einzukaufen geht.
Auch für Ethercon kommt bei mir immer ein Modul hinten in den Versatz (oder bei großen Versätzen ein Telegärtner MFP8 Stecker) und dann wird auf Durchgangsbuchsen gepatcht. Macht den Austausch bei Verschleis/defekt sehr viel einfacher.
Edat-module
![]()
Kann diese Krankheit endlich mal aussterben?
Keystone ist das international und gewerkeübergreifend verbreitete undsinnvolle Format.
Wer schon öfter Patchkabel aus nachträglich in Keystone Blenden eingebauten, und damit zu tief sitzenden, Edat Jacks operieren musste, versteht mich.
Oder andersherum, weil das Kleinteile Lager im Servicewagen nur Keystone Module umfasst nach einer Not Reparatur die Abdeckung vom Schalterprogramm nicht mehr auf den Modulträger passt.
Metz hat übrigens auch Keystone in gleicher Kontaktqualität ![]()
Zählt der Rost dann als Sekundärsicherung?
Nein, als stoffschlüssige Verbindung, also eigentlich eine Verbesserung und eine Montageart, die nie eine sekundärsicherung braucht ![]()
an einer Schelle
Damit hast du es schon selbst beantwortet. An der Schelle ist halt in >95% der Fälle eine Flügelmutter.
Wenn die Schelle einen ausschließlich werkzeuglösbaren und für die anzusetzenden Umgebungsbedingungen gegen selbstlösen gesicherten Verschluss hat, kannst du das Safety getrost weglassen.
ThoSchu über welchen Netzbetreiber ist Server am Netz?
Ich könnte mir peering Engpässe vorstellen.
Ich habe die Tage meinen Anschluss von Vodafone zur Telekom gewechselt.
Vor dem Wechsel konnte ich diese Meldungen nie nachvollziehen, jetzt betrifft es mich auch ![]()
Das ist spannend, also echt kein Watt darüber?
Warum ist das so?
Das System hat ja an beiden Enden der Leitungsstrecken einen Trafo. Überlastet man den AMP mit Trafo an der Einspeisung kommt es zu Fehlanpassungen im gesamten System.
ist Toa was Gutes?
Würde TOA in der gehobenen Mittelklasse einordnen, meine Favoriten für das genannte Umfeld habe ich oben schon genannt.
Und ist ja auch immer eine Frage dessen, was du gut und damit für deinen Kunden wirtschaftlich beschaffen kannst.
Genug Leistung" bedeutet bei 100V das max. soviel Lautsprecherleistung
angeschlossen werden darf , bis die Leistungsangabe des Verstärkers erreicht ist .
Danke für die Ergänzung, das war für mich so selbstverständlich, dass ich es nicht extra erwähnt habe. ![]()
Dann gleich noch der Hinweis das die Leistung der 100V Lautsprecher , direkt am Lautsprecher, durch umschalten/umklemmen der Trafoabgriffe (meist volle/halbe/Viertel Leistung) geändert werden kann.
Damit ist eine Lautstärkezonierung von LS auf der gleichen Zuleitung möglich. Oder wenn du die Leistung nicht ausreizen musst kann Verstärkerleistung "gespart" oder der alte Verstärker behalten werden.....
Der Klassiker wären Monacor IT-400 Musikhörner (oder die quasi baugleichen Modelle vieler anderer Hersteller). Haben genug Leistung, Stimme und z.B. der Gong zum Badeschluss klingen gescheit und Preis-Leistung stimmt.
Je nach zu beschallender Fläche 4 Stück horizontal oder 5-6 Stück Hochkant um den Mast.
Wenn der 100V Mischverstärker genug Leistung hat musst du den auch nicht tauschen.
Wenn er getauscht werden muss würde ich bei Monacor oder RCS schauen und dann inkl. Sprechstelle tauschen. Das ist immer ein System mit Gongtaste, Sprechtaste, Zonenwahl, ggf. Klinkenanschluss für Musikeinspielungen usw.
Leitung zum Turm kann bleiben.