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  2. ulf klüpfel

Beiträge von ulf klüpfel

  • Anschlusskasten (4xStrom, 2x DMX, 1xLS) für draussen gesucht

    • ulf klüpfel
    • 12. März 2025 um 23:29
    Zitat von julian knödler

    Nach so einer vollständigen Serie suche ich seit Ewigkeiten.

    Freut mich:-)

    Nur die KNX Tastsensoren haben mal sowas von keinen Druckpunkt, das verschreckt manche Nutzer.

    Und was mir noch fehlt ist ein Schlüsselschalter/Taster mit Profil-Halbzylinder.

    Aber sonst finde ich es auch extrem gelungen.

    Optisch Punkte ich damit bei Architekten und Bauherren regelmäßig.

  • Anschlusskasten (4xStrom, 2x DMX, 1xLS) für draussen gesucht

    • ulf klüpfel
    • 12. März 2025 um 22:14

    Ergänzend noch zu Aufputz:

    Für Outdoor favorisiere ich gerade Berker W1.

    Gibt es von Haus aus schon viel, dazu kann man mit 45er Einsätzen nahezu alles, auch D-Loch in IP55 mit Klappdeckel, bauen.

    z.B. mit Sommer Syswall kombinieren

  • Anschlusskasten (4xStrom, 2x DMX, 1xLS) für draussen gesucht

    • ulf klüpfel
    • 12. März 2025 um 20:45

    In Metall wird das zu dem Budget sehr schwierig.

    Optisch halbwegs vertretbar und mit etwas Geschick mit Farbe zu versehen sind meiner Meinung nach die runden Verteilersäulen von ABN (System Geyer).

    Für um die 400€ bekommt man die 115cm hohe Variante mit Montageplatte. Darauf dann mit normalem Aufputzmaterial bestücken.

  • I don't need that, 2.0

    • ulf klüpfel
    • 12. März 2025 um 20:10
    Zitat von Licht_01

    ein großer teil der Techniker ist auf E5 eingestellt.

    Wenn das in deinem Umfeld so ist kann ich nur den Gang zur Gewerkschaft empfehlen um sich beraten und rechtlich unterstützen zu lassen. ( Bei der Komba zB ist die Arbeitsrechtsschutz im Mitgliedsbeitrag enthalten)

    Korrekt und im mir bekannten Umfeld auch umgesetzt ist für eine Fachkraft für VT in EG8 einzugruppieren.

  • I don't need that, 2.0

    • ulf klüpfel
    • 12. März 2025 um 06:53
    Zitat von falcocgn

    In unserer Branche bietet sich VerDi, bzw. deren Medienschaffendenvertretung Connexx an https://www.connexx-av.de/

    Für alle im öffentlichen Dienst und bei an den ÖD angelehnten privatrechlichen Unternehmen öffentlicher Träger wäre da noch die https://komba.de/ eine gute Option für alle, denen Verdi in der Kommunikation zu polternd unterwegs ist.

    War in meiner Zeit im ÖD "meine Gewerkschaft" und ich habe mich immer gut vertreten gefühlt.

  • 2 Fronten Beschallung

    • ulf klüpfel
    • 2. März 2025 um 17:03
    Zitat von zegi

    Die Bühnen sind ausserhalb des Rechtecks. Das heisst, es bleibt die ganze Breite von Bühne zu Bühne.

    Dann sind meine Gedankenspiele hinfällig.

    Ich war geistig bei der klassischen Zeltbühne x2 gespiegelt.

    Womit wieder mal bewiesen wäre das ein Plan in seiner Eindeutigkeit 1000 Worte ersetzt.

  • 2 Fronten Beschallung

    • ulf klüpfel
    • 2. März 2025 um 14:29
    Zitat von wora

    nun ja, aber zwei zentrale arrays mittig über das publikum zu fliegen dürfte da schon den größeren aufwand erfordern. ;)

    Bei weitem nicht. Kostet 2 Motoren und 2m Truss.

    Die Anzahl an Array Elementen ist genauso hoch oder geringer wie wenn man sie auf die Bühnen aufteilt, braucht aber weniger Ampkanäle und muss weniger umschalten, da das Centerarray einfach dauerhaft den Mix beider Bühnen bekommt.

    Outfills braucht's keine mehr, das macht das Array.

    Links/Rechts an jeder Bühne ein breit strahlendes Horntop auf die Ecke und der Zwischenraum ist auch abgedeckt.

    Ob man die Bässe mit fliegt (je nach Raumhöhe kein nennenswerter ortungsunterschied zu bei den Bühnen) oder unter jeder Bühne individuell würfelt oder eine Mischung daraus ist Design by Lagerbestand und Geschmack.

  • 19" Rack Router

    • ulf klüpfel
    • 2. März 2025 um 14:16

    Wenn man die Rackwinkel vorne und hinten anschrauben kann sind es nur noch Spannungsversorgung und ggf. Schalter für die man auf beiden Seiten verschließbare Löcher vorsehen muss.

    Den Rest legt man über die Montageposition der Rackohren fest....

  • 2 Fronten Beschallung

    • ulf klüpfel
    • 2. März 2025 um 14:09

    Wie groß sind denn die Bühnen?

    Wenn wir von jeweils 4x6-8m, sich mittig gegenüber stehend, ausgehen bleibt dazwischen gerade mal ein 8m breiter Streifen mit Tischen für die auch nur annähernd so etwas wie Ortung oder stereo mit Bühnenbezug realisierbar ist.

    Dafür geht es nach jeder Seite des Mittelblocks auf 16m Breite und 11m Tiefe weiter.

    Warum nicht zwei 120° Linearrays (gerne Cardiod Varianten) Rücken an Rücken quer zu den Bühnen als Center hängen und jeder Bühne ein reines Frontfill/Klein-PA in den Zwischenraum spendieren?

    Mit Neigung und curving lässt sich ganz gut steuern, dass die Hauptenergie ab den Bühnenenden einschlägt.

    Mit doppelter PA für 2 Längsseiten-Bühnen, jeweils Front+Outfills, ist das eine ordentliche Materialschlacht.

    Zitat von FF

    DBA Double Bass Array. Die Front gibt in einem Raum ein Bassignal aus, am besten erzeugt durch eine rasterförmige Anordnung der Subs. Auf der gegenüberliegenden Raumseite wird ein identisches Array aufgebaut, das das Bassignal laufzeitverzögert und invertiert abspielt. Im Ergebnis erhält man eine Wellenfront, die im Idealfall ohne Pegelverlust durch den Raum läuft und an der Rückseite nicht reflektiert, sondern ausgelöscht wird.

    Wären die Bühnen an den Schmalseiten super. Da sie an den Längsseiten sind hätten ca. 70% der Besucher (die beiden Blöcke seitlich der Bühnen) aber nur die Auslöschungseffekte der Nebenkeulen.

  • I don't need that, 2.0

    • ulf klüpfel
    • 2. März 2025 um 12:49
    Zitat von wora

    bei 90.000km schon ???

    Er schrieb 90.000 km später....den km Stand zum Zeitpunkt der Reparatur hat er nicht genannt.

  • Zentrale Stromversorgung IEM-Sender im Rack

    • ulf klüpfel
    • 5. Februar 2025 um 20:10
    Zitat von TomyN

    Was macht denn das Redundanz'netzteil'?
    Ich hätte das, gerade wenn ich schon eine Platine mache, mit einem Haufen an Dioden + Elkos gelöst.

    Nichts anderes als das ist es, nur fertig im gleichen Formfaktor wie die Netzteile direkt von Meanwell. Und die sind im Verhältnis so günstig, da lohnt die Platine nicht .

    Dazu haben sie noch Relaiskontakte für die Spannungsüberwachung. Wenn die LEDs auf der Front darüber geführt werden suche ich nur vergeblich nach der Vorsicherung dazu. Der Kontakt darf nur echt wenig Strom .....

  • Rackblende 2HE 4x CEE 16A Anbaudose?

    • ulf klüpfel
    • 5. Februar 2025 um 19:36
    Zitat von VTLS

    https://artcase-shop.de/de/rackzubehoe…n-modulsystem-d

    sawas gäbe es noch

    Die sind, wenn ich es richtig sehe, baugleich mit den von mir genannten Dreitec oder auch mit DAP.

    Bei genauerem ansehen ist mir aber aufgefallen, dass das CEE Modul 2BE hat, das Gehäuse aber nur 6BE aufnehmen kann. Damit nur CEE 3-Fach blende möglich und nicht wie gefordert 4-Fach.

  • Rackblende 2HE 4x CEE 16A Anbaudose?

    • ulf klüpfel
    • 3. Februar 2025 um 22:13

    Gibt's im Dreitec Modularsystem, 2BE/4HE je Dose

  • Möglichst idiotensicherer Audio-Switch (stereo, mind. 4 Kanäle)

    • ulf klüpfel
    • 3. Februar 2025 um 20:47

    Rane MLM82S

    Die Zonenwahl-Schalterchen sind so klein und versteckt, dass da wunderbar der farbige Klebepunkt drüber passt, mit dem man die nach vorne geführten Anschlüsse kennzeichnet und für den DAU den Kanälen auch visuell zuordnet.

    Man muss vll. etwas suchen, aber man findet ihn in großer Preisspanne und von neu bis abgerockt auf unterschiedlichen Kaufkanälen.

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 2. Februar 2025 um 11:20
    Zitat von sw474

    soweit ich das verstehe, benötigt der Gast einen Leihempfänger und muss das Hörgerät mit diesem verbinden.

    Nicht wenn die eigene Hörhilfe BLE-Audio/Auracast beherrscht. Dann empfängt sie einfach den Broadcast und gut ist's.

    Wie der Hersteller die Bedienung zur Streamauswahl implementiert ist beim Kauf bekannt und kann Teil der Kaufentscheidung sein.

    Wenn man sich bei deren Kauf gegen diese Option und z.B. für die T-Spule entschieden hat benötigt man ein Zusatzgerät.

    Es sind damit mündig und selbst getroffene Entscheidungen, in der Abwägung zwischen Gerätegröße, technischer Ausstattung, Kaufpreis, Alltagsnutzung usw. beim Kauf.

    Es gilt hier immer eine Abwägung im Einzelfall des Projektes anhand der zu erwartenden Nutzergruppen und der damit erreichbaren Verbesserung für die Mehrzahl bzw. am meisten Zeit im Objekt verbringenden Personen zu treffen.

    Diese gut dokumentiert und mit dem Bauherren abgestimmt und man hat die bauordnungsrechtlichen Auflagen erfüllt.

    Wenn ich zB in einer Inklussionsschule über eine WLAN-Basierte Variante eine vollständige Abdeckung erreichen kann (WLAN Infrastruktur vollflächig vorhanden) und damit allem Schüler_innen über den gesamten Lernalltag helfe, nehme ich dafür gerne in Kauf, dass sich bei VAs in der Aula jemand ohne Smartphone mit eigenen Ohrhörern oder ohne Kopplungsmöglichkeiten an die eigene Hörhilfe ein Leihgerät (was praktischerweise zB ein Tablet aus den klassensätzen sein kann) abholen muss.

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 2. Februar 2025 um 10:33
    Zitat von audiobo

    D.h. man besorgt sich so einen Auracast-Transmitter, zukunftsorientierte Hörgerätnutzer können sich direkt verbinden und für die anderen bräuchte man evtl. noch einen Empfänger zum ausleihen?

    Genau so.

    Die Leihempfänger sind leider teurer als der einfache Sender....

    Aus dem con-/prosumer Bereich zB

    earisMAX Bluetooth / Auracast Kopfhörer
    www.earismax.com

    Absoluter Pro-Bereich, dann aber schon bei 2k€ Liste für den Sender und ca. 350€ pro Empfänger:

    AURI™ First Auracast™broadcast audio-based solution for assistive listening
    AURI™ powered by Listen Technologies and Ampetronic, is the first Auracast™ broadcast audio-based solution for assistive listening.
    www.ampetronic.com
  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 1. Februar 2025 um 22:06

    @sw474

    Das sind genau die "Henne-Ei-Argumente", die jeglichen technischen Fortschritt sofort negieren und alles so lassen wollen wie es ist.

    Die genauso vorhandenen Nachteile der Induktionstechnik und die geringe Verbreitung bei neu bestellten Hörgeräten rechtfertigen diese Versteifung nicht. Bzw. mit welchem Recht diskriminiert man diejenigen die sich, im Sinne des nicht outen wollens, beim miniaturisierten Hörgerät in der entweder-oder-Entscheidung für BT und gegen T-Spule entschieden haben, weil es ihnen den höheren Alltagsnutzen bringt.

    Beiden Gruppen kann in einer Installation mit einer Technik durch ein Leih-zusatzgerät einfach geholfen werden.

    Zu glauben dass beide Techniken parallel angeboten werden ist utopisch, in vielen Baubudgets bekommt man gerade so eines unter, und das oftmals auch nur durch Zusatzargumente, z.B. dass die Hörhilfen auf WiFi-Basis auch als Dolmetscheranlage hergenommen werden können, weil die Kanalskalierung nach oben vergleichsweise wenig kostet.

    Zu den entscheidenden Nachteilen von Induktion, die dadurch auch teilweise die Argumente dafür negieren:

    - vollflächige Abdeckung ist in der Realität kaum zu erreichen (Über mehrere Ebenen offene Räume mit Balkonen/Galerien, ggf. Sitztreppen, Stahlbauten, sehr hochbewehrte Betonbauten usw.), damit gibt es wieder ein "outing" weil bestimmte plätze eingenommen werden müssen. Problem besteht bei den alternativen nicht

    - grundsätzlich einkanalig, damit auch immer mono und in einem Raum kann auch nur ein "Feed" bereitgestellt werden.

    - stark eingeschränkter Frequenzgang, gerade bei Musikprogramm bleibt der so versorgte ein "Zuhörer 2. Klasse"

    - vollflächige Versorgung in einem Gebäude/Gelände, zB Übertragung der ELA mit Gong und Durchsagen auf die Hörhilfe von Schülern inkl. Versorgung auf dem Pausenhof kaum realisierbar

    - Nachrüstung im (großflächigen) Bestand nur sehr aufwändig - Bedarf weiterer Gewerke wie z.B.bBodenleger - und damit kostenintensiv möglich

    Zu dem Text der Diakonie:

    Der ist jetzt 4 Jahre alt und die Entwicklung ist deutlich schneller vorangeschritten als dort prognostiziert. Es gibt schon BLE-Audio/Auracast Sender für den "Heimgebrauch" mit echtem Broadcast ab 150€. Im professionellen Umfeld ist mit Ampetronic ein Platzhirsch der Induktionstechnik eingestiegen, der offensichtlich den Anschluss an eine Zukunftstechnologie nicht verpassen möchte.

    Die Aussage dass das Smartphone BLE-Audio/Auracast beherschen muss ist schlichtweg falsch. Das Wiedergabegerät muss es beherrschen, das Smartphone visualisiert und steuert den Befdievorgang nur, ist aber niemals Teil der Übertragungskette.

    Das heißt kleine Spielstätten sind mit ca. 200€ Invest in der Lage ein technisch funktionierendes System anzubieten.

    Setzt man BLE-Audio/Auracast an Infodisplays, Wartebereichsfernsehern ("silent Displays") etc ein, ist es nach reiner Definition schon inklusiv, da für ALLE Nutzer die gleichen Vorraussetzungen zur Nutzung bestehen.

    Und auch wenn es viele Sozial- und Wohlfahrtsverbände nicht wahr haben wollen, die gesellschaftliche und technologische Entwicklung ist so, dass das Smartphone/digitale Endgerät zur allgemeinen Teilhabe erforderlich ist.

    Und damit sind wir wieder beim Problem mit dem "Maximalforderungsprinzip", das viele Lösungen unnötig verteuert und damit die Umsetzung wenigstens "Teilinklusiver" Projekte/Umbauten/nachrüstungen verhindert. Frei nach dem Motto "wenig ist besser als nichts und allen Recht machen gibt es nie und schon gar nicht auf Anhieb"

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 1. Februar 2025 um 16:06
    Zitat von TomyN

    auch wenn man sich den Hörer selbst holen muss.

    Wie regelt ihr dort das Thema Ausgabe/rücknahme/Registrierung/Pfand, die Hygiene und den Unterhalt mit Batteriemanagement, Reparaturanforderungen usw?

    Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber hatten wir auch Sennheiser InEar Strecken, wahlweise mit Ohrhörern oder Halsringschleife.

    Die o.g. Themen waren ein nicht zu unterschätzender Aufwand und Kostenfaktor.

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 1. Februar 2025 um 14:44

    Die Latenzen sind gut tolerierbar, bei allen Varianten.

    Man darf in dem Zusammenhang nicht vergessen dass es sich bei den Abhörgeräten um akustisch geschlossene Systeme handelt, der Direktschall also sowieso schon gedämpft, in Verbindung mit ANC Kopfhörern sogar unterdrückt, wird und dann das gestreamte Nutzsignal einfach so viel lauter ist, dass es dominiert.

    Nur bei Quellen mit viel tieffrequenter Körperanregung werden Latenzen wirklich spürbar

    So die Rückmeldungen die ich bisher bei verschiedenen Systemen von Nutzern bekommen habe.

    Da wir hier im Forum ja ein paar Hörgerätenutzer haben, freue ich mich über deren Erfahrung und Einschätzung

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 1. Februar 2025 um 14:14
    Zitat von audiobo

    müsste das dann alles erst über‘s Mobiltelefon (per Wifi/www) des Betroffenen laufen?

    Je nach System.

    Das Auracast fähige Gerät ist das Hörgerät oder Ohr-/Kopfhörer (z.B. Samsung Galaxy Buds 3).

    Das Smartphone erleichtert nur die Bedienung.

    Listen/Ampetronic bieten hier auch Taschenempfänger für an.

    Bei WiFi Streaming wird es per App aufs Endgerät gespielt und per BT ans Hörgerät/Ohrhörer übertragen.

    Listen und Williams bieten auch Empfänger an, die man zB als Leihgeräte ausgeben kann.

    Dann auch mit einer Halsringschleife, um auch Nutzer mit Telefonspule und ohne BT versorgen zu können.

    Oder mit normalen Kopfhörern, für eingeschränkt Höhrfähige ohne Hörgerät.

    Was die Beiräte, Verbände usw immer stört ist wenn man sich "outen" muss, indem man ein Gerät zum Empfang abholt.

    Daher ist einer der wichtigsten Abwägungsfaktoren zwischen den Technologien, welche in der potenziellen Zielgruppe am wahrscheinlichsten vertreten ist.

    Meist ist das die WiFi Lösung, da Smartphones allgemein am verbreitetsten sind und eine entsprechende Infrastruktur vorhanden ist.

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