1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ulf klüpfel

Beiträge von ulf klüpfel

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 1. Februar 2025 um 14:03
    Zitat von audiobo

    Gibt es eigentlich so etwas wie Bluetooth-„Multicast/Broadcast“-Sender

    Zitat von DerAudioingenieur

    sollten mit dem neuen Bluetooth LE-Audio Standard gekommen sein.

    Das ist das oben von mir erwähnte Auracast.

  • Induktionsschleifen in ELA Installationen - Nutzen?

    • ulf klüpfel
    • 1. Februar 2025 um 12:09
    Zitat von skyper

    Grundlage ist wohl die hier: Norm zum Barrierefreien Bauen öffentlich zugänglicher Gebäude: DIN 18040-1:2010-10, Kapitel 5.2

    Unter anderem diese, genau.

    Aber auch in vielen Förderbescheiden (Schulbau, Kulturförderung, Integrations- und Inklussionseinrichtungen.....) sind Systeme zur Hörhilfe gefordert.

    Da wiederum einerseits in vielen Ratgebern zum barrierefreien Bauen oder in Förderrichtlinien nur Induktionsschleifen erwähnt sind sehen das die meisten als einzigen Weg.

    Auch viele Beiräte für Menschen mit Behinderung, Inklussionsbeauftragte, Verbände usw. Bestehen, oft aufgrund der Altersstruktur, auf Induktionsschleifen.

    Aus den Bereichen der Hörgeräte Akustiker hört man von Bestellquoten um die 10% für die Zusatzausstattung Telefonspule, Bluetooth dagegen stark ansteigend.

    Ich stelle meinen Bauherren zusätzlich dann immer noch Systeme auf Basis von WLAN (Listen WiFi, WilliamsAV Wavecast.....) oder Auracast (Listen/Ampetronic Auri, Bettear Show.....) vor.

    Eine Empfehlung welches besser geeignet ist, hängt sehr stark von den Randbedingungen ab und kann man pauschal nicht sagen.

  • Soundanlage fürs Dorf Open-Air Kino im historischen Ochsenstall

    • ulf klüpfel
    • 30. Januar 2025 um 07:13
    Zitat von Marian Humann

    Es sei denn, die abgebrannte Scheune hat weiterhin eine Genehmigung als bauliche Anlage, dann braucht ihr entsprechend eine Nutzungsänderung, bei der euch wahrscheinlich Auflagen zur Windfestigkeit etc. gemacht werden.
    In jedem Fall ist der Ton meiner Meinung nach das geringste Problem. Das Thema Entfluchtung und Rettungswege mit zugelassenen Schildern und Notbeleuchtungen ist auch nicht zu unterschätzen

    Die wichtigste Frage ist doch zuerst als was es aktuell genehmigt ist (bzw. Vor dem Brand genehmigt war) und ob die baulichen Veränderungen (nach Brand) genehmigt wurden. Sprich ob eine Betriebserlaubnis vorliegt.

    Darin können 3 Stufen vorkommen, die unterschiedliche Konsequenzen in den Anforderungen haben. Max. 99 Personen - keine besondere Einstufung; Max. 199 Personen - ungeregelter Sonderbau; >200 Personen Versammlungsstätte.

    Sollte keine Nutzungsart vorliegen, die irgendwie zu Veranstaltungen passt - zB Lager, Landwirtschaftliche Nutzfläche etc. - wäre, bei den angesprochenen seltenen Nutzungen auch eine Genehmigung nach §47 VStättV oder in Bayern nach LStVG denkbar. Antrag einzeln je VA oder einmal jährlich für eine VA-Reihe.

    Wie lange und wie oft das die jeweils zuständige Baurechts- und/oder Ordnungsbehörde zulässt, bevor sie eine dauerhafte Nutzungsänderung fordert ist lokal sehr unterschiedlich.

  • Soundanlage fürs Dorf Open-Air Kino im historischen Ochsenstall

    • ulf klüpfel
    • 29. Januar 2025 um 07:17
    Zitat von Julian89

    Die Leinwand kann an eine Hauswand und bekommt deswegen keine Windlast ab.

    Dann wäre es zur Kostenoptimierung eine Möglichkeit nur eine geöst/gesäumte Projektionsfolie zu kaufen (Für solche custom Sachen als Endverbraucher hat z.B. Stiers ein super Preis-Leistungs-Verhältnis) und mit Spannfixen in einen an die Wand geschraubten Pipe-Rahmen zu spannen.

    Den Rahmen kann man sonst auch für Banner etc. hernehmen.

    Zitat von julian knödler

    Für 4000€ bekommt man immer wieder junge gebrauchte Projektoren in der 10.000 Ansi Lumen Region.

    Guter Ansatz! Mit den 10.000-15.000er 1-Chip Laser DLPs ( Digital Projektion, Vivitek.....)

    Könnte das klappen und verhältnismäßig leise sind die für die Größe auch.


    Den grundsätzlichen Ansatz mit was in 2.1 etc zu starten und ggf. Surround mit der Zeit und nach Erfahrung zuzubauen finde ich gut.

    Dabei nur auf jeden Fall drauf achten dass die Surrounds nicht zu klein ausfallen.

    Keiner will dass vorne ein dicker Chopper anfährt und hinten ein Yamaha-Roller ankommt 8o

  • Antennenkabel/Verstärker für GSM-Netz

    • ulf klüpfel
    • 23. Januar 2025 um 07:17
    Zitat von fox

    Das sehe ich anders

    Ist dein gutes Recht eine andere Ansicht zu haben, die ist halt mit dem Stand der Technik schwerlich in Einklang zu bringen.

    Wie oben geschrieben, bezogen auf deutsche Rechtslage, wären das u.a. (nicht abschließend) die DIN 14675, VDE 0833-2, EN 54 sowie diverse VDS Schriften.

    An vielen dieser Grundlagen orientiert man sich auch in der Schweiz.

    Da dürfte es für den Repeater (oder auch kabelgebundene Antennenverstärker ) und die USV schon an der VDS Zulassung scheitern.

    Das Monitoring der USV muss zwingend an die Brandmeldeanlage angebunden werden (Loop auftrennen, Kopplerschnittstelle einschleifen) und von dieser an eine ständig besetzte Stelle weitergeleitet werden.

    Ganz schön viel Aufwand, wenn das gleiche Ergebnis auch durch eine sauber ermittelte Antennenposition in Kombination mit einer guten Leitung und passenden Antenne erzielt werden kann.

    Für weniger Geld, Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeit.

  • Antennenkabel/Verstärker für GSM-Netz

    • ulf klüpfel
    • 22. Januar 2025 um 21:01
    Zitat von floger

    ob das in diesem Falle im Sinne des Erfinders ist, wenn der Repeater am selben Strom wird der Router hängt.

    Mit Sicherheit nicht. Der Sinn daran Mobilfunk als zweiten Übertragungsweg zu nutzen ist u.a. auch dem lokalen Stromausfall zu entgehen.

    Würde man kabelgebundene Anschlüsse zweier Anbieter nehmen, die auf unterschiedlichen Trassen ins Gebäude kommen, sind beim lokalen Stromausfall die aktiven Komponenten im Straßenverteiler auch platt.

    Und den repeater gesichert mit Netzersatz zu versorgen ist dann die nächste Krücke.

    Von daher sind aktive Komponenten an der Stelle nicht angebracht.

  • Antennenkabel/Verstärker für GSM-Netz

    • ulf klüpfel
    • 22. Januar 2025 um 20:28

    Alle geäußerten Punkte orientieren sich an deutscher Normenlage, die Schweizer ist mir leider nicht geläufig.

    Zitat von 4Art

    Verlegung geht nicht -

    Geht normalerweise schon, aber der Aufwand ist riesig.

    Die Verbindung zum neuen Montageort muss im Funktionserhalt erfolgen, ggf mit getrennt verlegter Ringleitung und einen Brandschutzgehäuse am neuen Montageort.

    Meiner Erfahrung nach liegt der kritische Punkt in der Leitungslänge zur Antenne, bis ca. 30m klappt das halbwegs mit deren Standardmaterial (ist auf jeden Fall was schlechtes als RG58) , danach ist's rum.

    Wenn dazu noch der Netzbetreiber in diesem Gebiet ausschließlich auf kurzwelligere Frequenzbereiche setzt, ist das sowohl mit der Gebäudedurchdringung als auch der Leitungsverluste eine Verschlechterung.

    Kann also als der redundante Weg eingerichtet wurde am alten Antennenstandort noch gut funktioniert haben, als noch andere Frequenzbereiche genutzt wurden.

    Zitat von floger

    Im Zweifelsfall den Anbieter wechseln.

    Muss halt Siemens dann machen, der Anschluss für den Hauptmelder läuft üblicher Weise über den Konzessionär.


    Wahrscheinlich ist euch mit einem Funktechniker (zB Firmen die Gebäudefunk machen) mehr geholfen. Die Leitung und Antenne kommen dann für Siemens von der allseits beliebten Fa. "Bauseits" und sie stecken nur noch an.

    Von RG58 über RG8 bis zum 1/2" Junperkabel (RFS SCF-...) gibt es da ja einige Stufen.

    Mit ca. 20-25€/m verlegt nicht unbedingt günstig, aber bei den Siemens üblichen Preisen im Service wird's sicher auch kaum günstiger mit dem Standardmaterial weiter Rum zu experimentieren😉

    Vor 7/8" würde ich aufhören, das darf durch die meisten Brandschotts nicht durch.....

  • Neue Aufhängung für neue Lautsprecher

    • ulf klüpfel
    • 13. Januar 2025 um 10:18
    Zitat von K4fK4

    es fühlt sich irgendwie nicht richtig an 25kg an nem Bügle mit zwei Schrauben in der Wand auf zu hängen

    Ist es aber, wenn der Bügel vom Hersteller es so vorsieht.

    Da kommt es dann eher auf die Wand und dazu passende Befestigungsmittel an. Aber auch dafür gibt es mehr als genug Lösungen für alle Untergründe.

    Zitat von DJheini

    Wichtig ist eine zusätzliche Fallsicherung.

    In Festinstallation mit nur werkzeuglösbaren Verbindungen.....nein!

    Wenn schon beim an die Wand schrauben des Bügels Bauchweh aufkommt, dann bei der Dimensionierung eines Anschlagpunktes für die Fallsicherung (Stichwort Fangstoß) erst Recht.

  • Feuerfeste Materialbeutel

    • ulf klüpfel
    • 12. Januar 2025 um 22:34

    Den Gedanken kann ich grundsätzlich nachvollziehen, in "nicht brennbar" wird das von der Stange schwer zu finden sein.

    Ich würde einen Kettensack mit Metallrahmen an der Oberkante nehmen. Diesen mit kurzen Stahlseilen oder Schellen(n) an die Truss bauen.

    Der ist robust, darf in seinem "Hauptjob" wesentlich größere Last über Personen halten und wird durch den Rahmen oben offen gehalten zur Wärmeabfuhr.

    In der Kombi kleines Gewicht der Geräte und zusätzliche "Kupferdrahtsafties" an den Geräten hätte ich mit dieser Form der Unterbringung schutzzielorientiert keinen Schmerz.

  • Brummgeräusche auf der DI-Box mit KNX Dimmern in der Festinstallation

    • ulf klüpfel
    • 8. Januar 2025 um 20:10
    Zitat von robert müller

    Warum jetzt mit dem PE anfangen? Einfach weil's am einfachsten ist, das vom Eli messen zu lassen, und außerdem (falls da was wäre) das Ganze durchaus auch sicherheitsrelevant wäre!

    Und nicht nur die PEs der Endstromkreise sonder tatsächlich den Erdungswiderstand der Hauptpotenzialausgleichsschiene messen lassen.

    Wäre nicht der erste langsam weggegammelte verzinkte Ring- oder Stabwerder in einem alten Gebäude.....

    Wenn kein ordentliches Erdpotenzial da ist hilft auch die beste Schirmung oder Entstörung nichts, wenn der "Schmutz" nirgendwo hin abgeführt werden kann.

  • Brummgeräusche auf der DI-Box mit KNX Dimmern in der Festinstallation

    • ulf klüpfel
    • 7. Januar 2025 um 21:09
    Zitat von floger

    Äh, wenn das Kabel zum Pult XLR ist, und man die Quelle, wie es sich gehört, an die Eingänge anschließt, dann ist das schon symmetrisch. Ein Trafo kann gar nicht anders.

    Danke für die Korrektur, hatte ich gerade nen Knoten im Hirn.

  • Brummgeräusche auf der DI-Box mit KNX Dimmern in der Festinstallation

    • ulf klüpfel
    • 7. Januar 2025 um 20:28

    Die ART T8 ist erst Mal gar keine DI Box sondern ein reiner Trenntrafo.

    Damit wird auch aus einem unsymmetrischen Signal über die Chinch-Buchse immer noch kein symmetrisches Signal auf dem XLR. Chinch-Tip (Signalpin) und Chinch-Sleeve (Gehäuse) gehen auf XLR Pin 2+3.

    Damit bleibt es ein störanfälliges Signal auf langer Strecke. Besteht das Brummproplem denn auch bei Einspeisung in die T8 über Symmetrische Klinke oder XLR?

    Was du mit Chinch Inputs erden meinst kann ich nicht nachvollziehen, die Input Erdung der T8 geht nur auf Klinke Sleeve und XLR-Pin1.

    Wenn ihr selbst eine Erdung an das Chinch-Gehäuse gebastelt habt geht das trotzdem direkt auf die Signalpins des abgangsseitigen XLR.

  • Neue Aufhängung für neue Lautsprecher

    • ulf klüpfel
    • 5. Januar 2025 um 22:17
    Zitat von julian knödler

    Mit den vom Hersteller angebotenen vielfältigen Montagelösungen

    Und da, für die beschriebene Situation, am besten mit einem Bügel zur Quermontage.

    Mit Ösen in den M8/M10 Gewinden kommen für den Laien wieder viele Fallstricke zur Auswahl von Ketten, Seilen, Verbindungsmitteln usw.

    Um beim Beispiel des Erstellers mit LD Systems zu bleiben wären die Tops der Sat-Serie für diesen Zweck gut geeignet. Entweder in 2x6,5" oder 1x10" plus Sub oder die 1x12" ohne Sub. Die letzten beiden sind aktuell nur gebraucht zu bekommen.

    Gibt querbügel und haben drehbare Hörner.

  • Live-Abnahme und Mikrofonierung eines Blasmusik-Tattoos

    • ulf klüpfel
    • 4. Januar 2025 um 20:47
    Zitat von Tim Brucker

    Die Schwierigkeit ist, dass auf der Fläche (bis auf den Rand) keine Mikrophone stehen können, da die Blaskapellen marschieren

    Marschieren die tatsächlich auf den vollen 35m Breite im Verbund?

    Oder lässt sich irgendwo ein Trusstor in sinnvoller Breite (bis ca. 15m Breite, dann aber auch schon ein Stück weg von Hobby-Niveau) bauen, durch das die Kapellen durch marschieren können?

    Alternativ zwei Layher- oder Trusstower, dazwischen ein Spannseil und von dem Mikros abgependelt.

  • Live-Abnahme und Mikrofonierung eines Blasmusik-Tattoos

    • ulf klüpfel
    • 4. Januar 2025 um 20:21
    Zitat

    Tattoo

    Tattoo (Zapfenstreich) stammt von dem holländischen Ausdruck "tap-toe", der wörtlich "Zapfen zumachen " bedeutet.

    Dies war das Signal für die Soldaten, in ihre Quartiere zurückzukehren. Jeden Abend wurden die Trommeln geschlagen zum Zeichen für die Gastwirtschaften, die Bierhähne zuzudrehen. Schließlich entwickelte sich daraus ein musikalisches Zeremoniell, dargeboten von großen Militärkapellen.

    Quelle: https://www.musiktreff.info/lexikon/2-musi…337-tattoo.html


    Ich gehe anhand der Beschreibung davon aus, dass es in diesem Fall marschierende Kapellen sind.

  • 2.1 für's Büro

    • ulf klüpfel
    • 3. Januar 2025 um 13:23
    Zitat von secluded

    Wie toll ist das db Technology ES503 ?

    Getestet und für gut befunden.

    Ab 2 Sets in der Flexibilität für den Preis nahezu Konkurrenzlos ...

    Ein Set im Vermietbestand, zweites im Büro.

    Die Wandhalterung sind manchmal etwas schwierig zu bekommen, da sie aber auf dem kleinen stativflansch basieren sind die Tops zum Mitnehmen sehr schnell und einfach abgebaut.

  • Kompakter, flacher Bass

    • ulf klüpfel
    • 2. Januar 2025 um 19:52
    Zitat von Fux

    Den LD Sub88 finde ich jetzt nicht unbedingt empfehlenswert. (Ich hab ihn gehört, mehrfach)

    Kommt halt auf die Ansprüche an.

    Mein "Daumen hoch " galt diesem Teil des Posts als absolute Zustimmung.

    Finde den Sub88 auch nach mehrmaligem Testhören in unterschiedlichen Setups weder empfehlenswert noch das Preis/Leistung gut wäre. Der fällt dann einfach nur unter billig.

    Den Rest des Posts gab's da noch nicht und dessen Inhalt fällt nicht weit genug in meinen Kompetenzbereich, als dass ich mich dazu äußern würde.

  • Kompakter, flacher Bass

    • ulf klüpfel
    • 2. Januar 2025 um 18:42

    LD Systems Curv 500 ISUB

    - Budgetlösung, es gehn fast 2 fürs Budget neu, gute Wandhalterung

    K-Gear GU210

    K-Array Rumble KU-210 oder -206

    - nur minimal unterschiedliche Brüder der gleichen Mutter. Mit Glück gebraucht im Budget zu bekommen, muss man aber etwas suchen

  • 20* 15" vs. 8* doppel18"

    • ulf klüpfel
    • 13. Dezember 2024 um 12:54

    Die für mich entscheidenden Fragen sind:

    Werden die nicht erweiterten Typen abgestoßen oder oder bleiben sie?

    Welches Nutzungsszenario gibt es öfter/ist wichtiger - viele kleine VAs parallel und ab und zu "all in" oder überwiegen die großen Nummern?

    Aus den Antworten darauf ergibt sich eine Art Entscheidungsmatrix.

    zB Oft "all in" und anderer Typ bleibt: 2x18er kaufen

    Selten "all in" und anderer Typ geht weg: 1x15er kaufen

    Usw

  • Viele 2.4 ghz Sender auf einem Haufen

    • ulf klüpfel
    • 11. Dezember 2024 um 21:11
    Zitat von julian knödler

    Die 2,4GHz sind schwarz. Habe ich noch nie in freier Wildbahn gesehen.

    Danke für den Hinweis, ist mir auch noch nie begegnet und ehrlich gesagt auch nicht einleuchtend. Gerade dass es auf DECT basiert und damit wenig Spektrums relevant war zu anderen Systemen hat es ja so interessant gemacht.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™