Das hab ich schon so verstanden
Viel Erfolg!!
Grüße
David
Das hab ich schon so verstanden
Viel Erfolg!!
Grüße
David
ok, so hab ich das nicht betrachtet...ich dachte du meinst do ne art "Analyzer".
Sowas gabs ja schon mal nur als "aktiven EQ" von JBL, mein ich. Signal von Messmikro wird mit Summe verglichen und entsprechend der EQ geregelt. Meins ist das nicht ganz.
Aber ich geb dir recht: alles sehr spannend und lohnend darüber nachzudenken. Wenn du mal einen Live-Test machst lass es mich wissen.
Grüße
David
Hallo,
richtig billbo, stehende Wellen bilden sich zwischen den Raumwänden, es braucht also keine "schnelle" Regelung. Im Prinzip ist es schon recht einfach: Die drei "gröbsten" Moden bilden sich (bei jeweils parallelen Flächen) zwischen Vorder- und Rückwand, linker und rechter Wand und Boden und Decke (es können noch ein paar andere dazukommen, aber die 3 sind meistens die schlimmsten). Das kann man überschlagweise sogar mit einem Meterstab und etwas Kofprechnen "bestimmen". Wenn man nun Absorber hat, die nicht zu schmalbandig abgestimmt sind, kann man da sehr schnell ein vernünftiges Ergebnis erzielen.
Zur Dämmung an sich: Natürlich ist es am effektivsten, ich entziehe der Welle in ihrer Ebene die Energie (also Vorne-Hinten, Links-Rechts, Boden-Decke). Aber egal, wo im Raum ich das mache, es entzieht dem Raum bei diesr Frequenz die Energie. Heist: ich kann durchaus die Welle zwischen Boden und Decke an der Hallenrückwand bedämpfen, halt nicht so effektiv, wie an der Decke.
Zu billbos Idee mit dem Komparator:
Finde ich nicht so gut, denn woher soll der entscheiden, ob die Überhöhung unbeabsichtigt vom Raum, oder gewollt von meinen Bässen kommt?
Bsp: Stehende Welle bei 80Hz, "Sinusförmige Basedrum" bei 53 Hz. Jetzt fängt das Ding an erstmal (vielleicht) die 80Hz zu dämmen, wenn die dann weniger sind, merkt er "hoppala da ist was bei 53 Hz" und tuned sich um......ich würde das nicht wollen. Ich fände echt ein passives System, das einmal auf den Raum eingestellt wird und dann fix bleibt, besser. Die Moden werden sich nicht ändern während der Veranstaltung.
Viele Grüße
David Kammerer
darum ja die ganze Decke.... :wink:
Hi Matthias,
warum nicht? Wenn dadruch mein Ergebnis besser ist, als das meiner Mitbewerber, wird sich das über eine steigende Auftragslage verbunden mit besseren Gagen evtl. doch rechnen. Wobei ich keine Ahnung habe, was sowas kostet und wie effektiv eine Einheit sein kann (wieviele man also braucht für sinnvolle Anwendung)
Für die Anderen:
Es gibt übrigens von Knauf ein sehr umfangreiche Palette von Akustikmodulen für Decke und Wand. Getrimmt auf fast alle Frequenzen und Anwendungsbereiche. Nennt sich "Claneo" (oder so). Für Festinsatallation eine super Sache. Hab mir damit die Decke in meinem Musikzimmer im Keller machen lassen. Ergebnis ist sagenhaft!!
Grüße
David Kammerer
Ja, das ist schon nicht schlecht. Da aktiv aber wieder mit Aufwand verbunden (Kabel ziehen...) Was ich meine ist ein passiver Resonator mit verstellbarer Resonanzfrequenz. Wie auch immer das zu realisieren wäre.
Danke für den Hinweis.
Grüße
David Kammerer
Zitat von "klauston"Da gibt es so ein kleines Tool, den Raummodenrechner, da kann man, wenn man einen Raum betritt und die Maße sieht und eingibt schon genau sagen, wo im Raum Probleme liegen ohne noch einen Ton gehört zu haben...
Jepp, nennt sich Taschenrechner ![]()
Spaß beiseite:
Wie ja schon angesprochen, ist es sehr aufwändig mit porösen Absorbern (Dämmmatten) tiefe Frequenzen zu bekämpfen. Besser geeignet sind hier Resonatoren. Auch wenn ich glaube, daß eine 60Hz Welle sich wenig um ein paar in der Ecke gestapelten Kisten schert, möchte ich den Gedanken von klauston kurz aufgreifen.
Schick wären hier doch ein paar mobile Resonatoren, mit einstellbarer Tuninfrequenz. Am besten noch in "Bassboxenoptik". Gibt es sowas? Wäre doch klasse, man lädt ein paar von den Kisten mit ein, stellt diese dann in die Ecken und stellt sie dann auf die übelsten Frequenzen ein. Wenns zuwenig Dämpfung ist, stapelt man noch zwei dazu....Wenn sowas gibt, wäre das durchaus eine Option für uns. Ist das nicht eine Marktlücke für den ein oder anderen "Bastler"??
Grüße
David Kammerer
@leopold:
ich meinte nur, weil ich mir durchaus bewusst bin, daß
a) es einige gibt, die da anderer Ansicht sind
b) ich mich sehr deutlich (um nicht zu sagen krass) ausgedrückt habe
Grüße
David Kammerer
Hallo,
das ist doch recht einfach:
Als du die Geräte gekauft hast, hast du vom FA die Mehrwertsteuer zurückbekommen. Jetzt, wenn du sie verkaufst, musst du die entsprechende Umsatzsteuer wieder ans FA abführen. Ich kann doch nicht auf der einen Seite von einem System profitieren (Rückerstattung) und mich andererseits vor den Pflichten gegenüber diesem System drücken wollen :roll:
Jetzt auf irgendwelchen Wegen die Geräte aus deinem Geschäft herauszunehmene ("kaputt") und sie dann "privat" verkaufen, ist in meinen Augen Steuerhinterziehung (obs das auch rechtlich ist, müssen andere klären). Das wiederum ist "Diebstahl" am Staat, somit an der Gesellschaft, somit an mir, an djobi, test und allen anderen Mitgliedern in diesem Forum (unsere gerngesehenen Kollegen aus dem Ausland mal ausgenommen). Das auch noch öffentlich anzukündigen (anzufragen) finde ich schon, sagen wir mal, dreist!
Stell dir vor, bei deinem nächsten Job fragt dich der DJ: "Du ich möchte nachher dein Mikro mitgehen lassen, wie stell ich das am besten an, damit du das nicht merkst??"
Jetzt kann über mich hergefallen werden :wink:
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo Julian,
ich fand die ganzen Geräte von Ayrton sehr spannend. Hast du da schon Preise gehört?
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo,
wieder einer der sehr seltenen Momente, an dem Klaus und ich einer Meinung sind
:
Für das CL5 mit großer Stagebox nannte mir der freundliche Herr am Stand einen Preis knapp unter 30000.- Euro. Bis dahin fand seine Erklärungen zum Pult sehr interessant
Ich finde das auch zu viel. Hallo?? Schauen die bei Yamaha auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus, was ihre Mitbewerber so anbieten?
Das Pult finde ich aber prinzipiel gut.
Grüße
David Kammerer
So,
wieder zurück aus Tamm. War ein gutes Seminar. Nicht langweilig und sehr informativ (leider
). Kann ich nur weiterempfehlen!
Danke Falco!
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo,
nur kurz zur Info: Tobias ist am Freitag und Samstag nicht beim Kirstein.
Grüße
David
Jaja,
ich weiß, dass es heutzage meist wichtiger ist etwas 100% korrekt (oder wichtig?) zu bezeichnen, als die Tätigkeit an sich vernünftig auszuführen.
Da ist jemand schnell mal
-facility manager, kehrt aber den Hof nicht sauber
-light operator, hat aber keine Ahnung was die Unterschiede bei Glüh- und Entladungslampen sind
-...
Hauptsache es klingt wichtig. Frei nach dem Motto: Verleihst du noch oder vermietest du schon? ![]()
![]()
Viele Grüße
David
Zitat von "Jan"Nur mal so als Frage. Womit verdient ihr eigentlich euer Geld wenn ihr die nur Verleiht?
Hallo Jan,
nur mal so als Beispiel: Eine der etabliertesten Firmen für Kameras, Beamer, Filmequipment in München nennt sich "Licht und Ton Geräteverleih"
Aber vielleicht kannst du dich ja bei denen als Berater bewerben und ihnen mal zeigen, wie man richtig Geld verdient ![]()
![]()
![]()
Viele Grüße
David
Hallo Daniel,
danke für die geduldige Erklärung :wink:
Grüße
David
Hallo,
da hätte ich nocheinmal zwei Fragen zum besseren Verständnis:
1. fremdes, von einer Zeitarbeitsfirma entliehenes Pesronal darf meinen LKW fahren. Wenn nun der "Freelancer" sein Personal, also sich an mich weitergibt, das geht nicht? Ist diese Regelung nicht auf freie Mitarbeiter umsetzbar?
2. Folgendes kommt doch häufig vor: Dienstleister mit relativ wenig eigenem Material (und da gibts durchaus Firmen, die trotzdem richtig große Sachen machen) holt sich einen LKW, fährt zum nächsten Dry Hire Anbieter und macht sich mal den Laster voll. Dann fährt er zu seinem Kunden, um seinen Job zu machen. Darf er das nun auch nicht mehr? Er ist ja nicht mit seinem Fahrzeug und nicht mit seinem Material unterwegs. Wenn das so ist, dann kann ein großer Teil Unternehmen ihr Pforten schließen ![]()
Danke schon mal für eure Antworten.
Grüße
David Kammerer
Hallo,
nun ja, das Problem ist sicher nicht der Preis für ein Mikro, sondern evtl. die Tatsache, daß man dafür schnell mal 50km fahren muß, wenn man eher ländlich angesiedelt ist :wink:
Aber prinzipiell bin ich der Meinung: Unprofessionell ist nicht, kein MD421 zu haben / bereitstellen zu können, sondern dies nicht vorher in einem vernünftigen Gespräch mit dem Gegenüber zu klären zu können.
Grüße
David Kammerer
Zitat von "Wurst Werner"Ich meine, die Effektsektion ist (noch) nicht Mega breit aufgestellt, aber alles wichtige ist da. Verschiedene Hall Algorithmen, Tap Delay und einige Specials (Transient Designer, Gitarrenamp, Vitalizer, Edison usw.) Du kannst in allen 16 Mixbussen GEQs fahren, dann hast Du aber keine Effekte mehr. Ansonsten ist das frei konfiguierbar. Zum Beispiel 12 GEQ, 3 x Hall, 1 x Delay usw...
Ach ja...in jedem Mixbus gibt zusätzlich noch einen 6 Band vollparametrischen EQ, Kompressor/Limiter+ Delay.
LG
WW
Hallo,
zumindest das lässt doch eine Verwandschaft zu Midas erkennen ![]()
Viele Grüße
David
Hallo Lisa,
zuerst einmal: Danke für deine freundliche und in einem "normalen" Tonfall geäußerte Kritik. In dieser Form nehme ich gerne welche an und denke auch darüber nach.
Ich möchte mich kurz dazu äußern:
Zum Thema "viel schreiben": Ich hab seit meiner Anmeldung vor rund 50 Monaten 470 (mit diesem 471) Beiträge geschrieben. Das sind ca. 9,5/Monat. klauston (nur um einen an dieser Diskussion teilnehmenden user zu nennen) hat in rund 77 Monaten 5815 Beiträge, was ca. 75,5/Monat sind. Ich weiß nicht wie du drauf kommst, ich schreib viel?
Ich bin mir sicher, daß manche meine Beiträge nicht lesen wollen. Mir geht es genauso: Auf einige Beiträge so mancher könnte ich verzichten. Aber so ist das, wenn mann sich einer öffentlichen Diskussion stellt. Da wird es immer jemanden geben, der anderer Meinung ist, mal mehr oder weniger weiß, oder sich in einer Art und Weise äußert, die mir nicht passt. Wenn ich das nicht will, gibts für mich genau zwei Möglichkeiten: Entweder bleibe ich der Diskussion fern, oder ich führe sie an einem Ort, wo diese anderen nicht teilnhemen können. Man kann nicht ins Schwimmbad gehen und sich dann beschweren, daß man nass wird :wink:
Aber mal ehrlich: Ich (meine persönliche Ansicht, die niemand teilen muß) brauch keine Diskussion, wo alle meiner Meinug sind und nur zu dem nicken, was ich sage. Diskussion ist für mich ein Austausch. Nur sollte der Tonfall normal und sachlich bleiben und nicht aggressiv, herablassend oder gar beleidigend. Das geht schon damit los, daß man zumindest den Namen von Teilnehmern richtig schreibt und nicht verhunzt.
Zitat von "lisa f."Und müßt Ihr Euch (so kommt es mir vor) unbedingt in einem öffentlichen Forum gegenseitig den Rücken stärken?
Zitat von "david"Wo mein Bruder Unrecht hat
Nö! :wink:
Aber klar: Wir sind Brüder, arbeiten zusammen, und haben oft sehr ähnliche Gedanken. Da ist es (für mich) normal, daß man "einspringt" wenn man das Gefühl hat, daß der andere mißverstanden wird oder ihm "Unrecht" getan wird.
Viele Grüße
David