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  2. david kammerer

Beiträge von david kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 18:51
    Zitat

    Das OPUS 86 wurde als Akkordeonsystem entworfen, deswegen die Idee, das mit dem mix31 zu verwenden um es zusammenzumischen

    Das ist so eine Spezialanwendung, die mir nicht bekannt war.
    Deswegen ist das aber nichts übliches.


    Och ich denke füe viele Akkordeonspieler ist das durchaus was Übliches. :wink:
    Da stellt sich die Frage, ob etwas als üblich oder nicht gilt, weil du es kennst oder nicht...
    Nix für ungut! :wink:

    Grüße

    David

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 18:19

    Mir ist der Unterschied mittlerweile durchaus bewußt.

    Hier noch ein paar aktuelle Geräte:

    Beyerdynamic Opus 86 (Mic); Beyerdynamic Opus Mix31 ( der passende Mischer)
    Shure FP 33 (Mischer)...

    Grüße

    David

    Edit: zur Vorbeugung: Bei den Geräten von Beyer und AKG bin ich mir nicht sicher, ob es sich um eine Tonaderspeisung nach DIN 45595 handelt. Es wird vom Hersteller so bezeichnet.

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 16:40

    Und nochmal ich....

    Gerade gefunden:

    AKG schreibt in seinem Ausschreibungstext zum C 417 L
    Zitat: "Tonaderspeisung über einen AKG Taschensender"
    Aber was wissen dies schon.... :D
    Gibts ganz aktuell beim großen T zu kaufen

    Grüße

    David

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 16:33

    Hallo Klaus,

    also manchmal hab ich das Gefühl, du willst einen (mich) nicht verstehen :wink:

    Nochmal: Es ging mir nicht darum, ob es aktuelle Mikros, Pulte usw. gibt, die Tonaderspeisung benötigen, bzw. zur Verfügung stellen. Es ging zuletzt darum, ob man die Spannungsversorgung, die ein Speiseadapter für den FET einer Elektretkapsel zur Verfügung stellt, "Tonaderspeisung" nennen kann/darf oder nicht. Als Indiz dafür habe ich den Artikel bei Wikipedia genannt.
    Der Speiseadapter eines Elektretmikrofones benötigt die Pahntomspannung (oder Batterie, oder Netzgerät) und stellt dann dem FET der Kapsel eine Spannungsversorgung ähnlich einer Tonaderspeisung zur Verfügung.

    Aber bevor wir uns weiter die Köpfe einhauen hier ein Vorschlag:
    guma hat ja scheinbar (offenbar?) gute Kontakte zu Schoeps, wora zu AT und der Herr Schwörer von Shure ist hier auch vertreten. Vielleicht kann ja jemand mal mit einem Techniker der drei Hersteller reden und fragen, wie sie diese Speisespannung des FET bezeichnen. Daß es sich nicht um die Tonaderspeisung, wie in der DIN 45595 beschrieben handelt, haben wir wohl alle verstanden.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 15:31

    neinein Klaus,

    in dem Wikipedia Artikel geht es darum, daß der FET bei gängigen Elektretkapseln mittels "Tonaderspeisung oder Phantomspeisung" versorgt wird.
    Den ganzen Schaltbildern, die ich dazu gefunden habe, ist zu entnehmen, daß der FET über eine unsymmetrische Spannung versorgt wird. Also definitiv keine Phantomspeisung! Der Speiseadapter hingegen benötigt Phantomspeisung. Die DIN 45595 ist übrigens aus dem Jahr 1979.

    Viele Grüße

    David

  • 24-Auxwege...?

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 15:21

    Hallo,

    Zitat von "klauston"

    Wie gesagt, wenn eine Band 24 Auxen fordert, dann wird sich der Riderschreiber wohl was gedacht haben.


    Das sehe ich genauso

    Ich denke (hoffe?) daß es 24 Busse sein sollen. Das kann die iLive. Ist dann auch egal, wieviele davon zu Stereo zusammengefasst werden.
    Natürlich muß man sich über das Layout bei ner T112 Gedanken machen.
    Aber natürlich ist die iLive nicht das einzige Pult, mit dem sowas machbar ist. Entspricht aber auch der Anforderung des TO, daß es leicht erlernbar ist.

    Grüße

    David Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 15:11
    Zitat von "guma"

    ... Kauft euch ein schönes dickes Buch über Mikrofone...

    Hallo guma,

    gute Idee! Welche(s) kannst du da empfehlen?
    Danke und Grüße

    David Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 15:08

    Hallo

    also ich kann nicht so recht erkennen, wo hier was "zurechtgeschummelt" wurde.
    Selbst im Wikipedia Artikel zu Elektretmikrofonen steht, daß die Spannungsversorgung des FET "durch Tonanderspeisung oder Phantomspeisung bereitgestellt" wird
    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektretmikrofon (Wobei mir bewußt ist, daß auch Artikel bei Wikipedia fehlerbehaftet sein können). Und Scheinbar bezeichnen es auch diverse Mikrofonhersteller so. Somit empfinde ich es nicht als "zurechtgeschummelt" oder "ein bisschen wahr", wenn man in diesem Zusammenhang den Begriff gebraucht.
    Wo mein Bruder Unrecht hat: Es gibt, wie schon von guma angesprochen, sehr wohl eine Norm zur Tonaderspeisung. Die bezieht sich meines Wissens auf dei direkte Versorgung des Kondesators mit 12V. Was Tobias wohl meinte (Vermutung meinerseits), ist, daß es bei der Versorgung des FET keine Normung gibt und jeder Hersteller da so sein eigenes Süppchen kocht.
    Nachdem das Ganze aber schon weit über die Ausgangsfrage hinausgeht, könnte man ja in einerm neuen Thema diskutieren, ob die Bezeichnug "Tonaderspeisung" nur bei einer Spannungsversorgung nach DIN 45595 verwendet werden darf, oder ob das auch bei der ähnlich funktionierenden Spannungsversorgung des FET bei Elektretkapseln korrekt ist. Vielleicht kann jemand ja mal einen Hersteller zu einer Aussage dazu bewegen.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • 24-Auxwege...?

    • david kammerer
    • 26. Januar 2012 um 14:34

    Hallo,

    wie marce und wikinger schon bemerkten:

      -bei einer Monitoranwendung wird man wohl kaum noch Master usw benötigen
      -bei dieser Anwendung wird wohl (eine Annahme von mir) die Surface und das Mixrack auf der Bühne stehen und somit können die Ausgänge der Surface mitbenutzt werden

    Da der TO sagt, er muß einen Rider erfüllen, gehe ich auch davon aus, daß nicht unerwartete Gastmusiker auftreten. Ich vermute auch, daß nicht ein Pult angeschafft werden soll, sondern nur für diesen speziellen Zweck (einmalig, oder mehrmalig) angemietet werden soll. Dafür reicht dann die T112 mit IDR48.
    Wenn man natürlich einen Neukauf plant und zusätzlich noch mehr Flexibilität wünscht, ist es sicher sinnvoll über ein größeres Mixrack nachzudenken.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Lavalier-Mikro direkt in Multicore (kein Speiseadapter)

    • david kammerer
    • 22. Januar 2012 um 15:10

    guma:

    und Kammerer schreibt man ohne "s" :wink:

  • Neues von Allen & Heath?

    • david kammerer
    • 17. Januar 2012 um 16:43
    Zitat von "remix2003"

    Hab mir heute das erste GLD für Österreich bestellt. Freu!


    Wie konntest du nur :?::!::?: Wo doch jeder weiss, dass es nur 48 Kanäle kann und ein LS9 doch viel mehr :D
    Und außerdem kommt doch noch ein viiiieel billigeres Pult aus dem Hause Behringer auf den Markt. :roll: :D:D

    Ich wünsch dir viel Spaß damit! Vielleicht kannst du uns nach den ersten Einsätzen einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • david kammerer
    • 4. Januar 2012 um 14:49

    Hi,
    davon würde ich dir abraten.
    Wenn du für die Bell noch einen Controllerweg brauchst (haben die keinen eigenen?) dann würde ich lieber in einen weiterern Controller investieren. Bei der Größenordnung der Anlage / Halle sollte doch z.B. der Behrtinger DCX kein Problem sein, oder?
    Die TSE 64/40 ist eine K2 im TSE Gehäuse, also mit 12er als Tieftöner, die 40/30 hat einen 15er. Ich finde auch nicht, daß der Frequenzgang "gleich" ist, da sind schon deutliche Unterschiede zu sehen. Noch wichtig: Der Phasenverlauf beider Boxen weist auch Unterschiede auf.
    Sei mir nicht böse und betrachte es nicht als Angriff:
    Aber ich empfehle dir unbedingt jemanden zu Rate zu ziehen, der so ein System / Anordnung nicht zum erstenmal sieht und gewohnt ist verschiedene Boxen für verschiedne Zonen/ Aufgaben in Betrieb zu nehmen. Ich befürchte, daß du trotz aller guter Vorsätze hier eher was veschlimmern könntest, als zu verbessern. Frag doch mal bei Seeburg an, ob es in deiner Nähe nicht einen offiziellen Händler oder einen größeren Verleiher gibt, der sich das mal anschauen kann. Dem mußt du halt klar machen, daß du nicht ein komplett neues System willst, sondern nur das bestehende vernünftig eingestellt haben willst.
    Viele Grüße
    David

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • david kammerer
    • 4. Januar 2012 um 13:38
    Zitat von "bemi"

    4 Sorten Lautsprecher -> 4 Ausgänge ...

    Sollten die M5 unterschiedlich laut sein müssen: Gain am Amp anpassen, Drehknopf abziehen ;)


    jepp, genau so!

    David

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • david kammerer
    • 4. Januar 2012 um 13:35

    Nein, wieso denn. Nur weil die Boxen von der gleichen Endstufe befeuert werden, muß doch nicht das Signal das selbe sein. Wenn das vernünftig gemacht ist sollte ein Controller Kanal die Bässe, einer die 60/40 einer die 40/30 und einer die M5 versorgen. Das ha doch mit der Verkabelung Amp-Box nichts zu tun.

    david

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • david kammerer
    • 4. Januar 2012 um 13:28

    Ich merke gerade, der HDSC2.4 hat "nur" 4 Ausgänge. D.h unterschiedliche Pegel der M5 zueinander über den Controller fällt leider aus. Bleibt nur ein "fixes" Einstellen über die Gains der Endstufenkanäle.

    Grüße

    david

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • david kammerer
    • 4. Januar 2012 um 13:25

    Hi,
    also die Ampaufteilung ist doch recht gut, So würde ich es auch machen. Für jeden Boxentyp eigene Wege. Lasten möglichst gleich verteilen. Natürlich hängt dann die eine 43/30 an einem eigenen Kanal. So aber kann man jeden Weg gezielt entzerren und die einzelenen Bereiche auch gut im Pegel regeln.

    Grüße

    David

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • david kammerer
    • 4. Januar 2012 um 12:53

    Hallo Janos,
    erstmal willkommen im Forum. Ein kleiner Hinweis: Ein etwas besser ausgefülltes Profil wäre nicht verkehrt :wink:
    Zum Thema: Auch ich finde die Anordnung nicht die schlechteste Wahl. Aus deinem Bild meine ich zu erkennen, daß die M5 als "Downfill" auf die Eisfläche zeigen. Diese "einfach" im Pegel entsprechend zurücknehmen und dann sollte das mit der Schallverteilung besser klappen.
    Daß im Controller nichts sinnvolles eingestellt zu sein scheint, kann daran liegen, daß es nie gemacht wurde (dann hast du Recht: Pfusch) ein neues Programm geladen wurde (warum auch immer) oder der Controller seinen Speicher verloren hat. Wie auch immer, asl erstes würde ich schauen, ob da ein vernünfriges Setup im Controller liegt und nur geladen werden muß. Ansonsten: herausfinden, welcher Weg welche Boxen füttert, die empfohlenen Werte vom Seeburg einstellen (gibts online oder nach einem netten Telefonat), speichern und gegen Fremdbedienug sichern (Lock); Des weiteren Sicherheitskopie ziehen.
    Die von bemi angesprochenen verschiedenen Setups wäre dann schritt zwei. Wobei man klären muß, wie mann die abruft, ohne daß ein Unbefugter wieder alles verstellt. Zum Anfang könnte man sich damit behelfen, dei entsprechenden Endstufenkanäle passend zum Einsatzzweck zu regeln. Komfort ist aber was anderes :wink:
    Zu den Verbindungsproblem mit dem Kontroller kan ich dir momentan leider keinen Tip geben. Generell sollte es kein riesen Akt sein, das bestehende Setup vernünftig zum Laufen zu bringen. Viellicht hast du ja jemanden in deiner Nähe, der das schön öfter gemacht hat und dir helfen kann.
    Viel Erfolg
    David

  • Eierlegende Wollmilchsau PA gesucht

    • david kammerer
    • 22. Dezember 2011 um 15:54

    Hi Tim,
    ok, jetzt verstehe ich das mit dem Coax. Dann ist das mal keine schlechte Idee und sollte der TO wirkich in Betracht ziehen :wink:

    Du bist im Verleih tätig? Die Namensgleichheit? Vater, Bruder, Onkel?
    Versteh mich nicht falsch: Nur solltest du vielleicht erwähnen, daß du eine enge Bindung zum Vertrieb der HD Boxen hast, damit man deine Aussagen (und die Motivation) entsprechend einordnen kan. Das hat hier schon öfter für Mißstimmung gesorgt, wenn sich sowas hinterher rausgestellt hat (kannst ja mal meinen Bruder fragen :wink: )

    Viele Grüße
    David Kammerer

  • Eierlegende Wollmilchsau PA gesucht

    • david kammerer
    • 22. Dezember 2011 um 14:14

    Hallo Tim,

    die kenn ich tatsächlich (noch) nicht. Kann auch nirgends etwas dazu finden. Aber mit einer Coax Anordnung 1 HT vor 1 HT sind es such komplett andere Boxen (2 bzw 3 HT bei den No.3 /5, die ich kenne). Die Frage stellt sich auch, inwiefern so eine Anordnung als LA funktioniert. Ich hörs mir gerne mal an und laß mich überraschen.
    Wann hat sich das Rigging geändert? Ich hab erst kürzlich ein ca. 1 Jahr altes System in den Händen gehalten, da wars noch so, wie ich es kenne (und füchte :wink: )

    Noch eine kleine Frage am Rande: In welcher Beziehung stehst du zu Herrn Werner Maier aus Steinheim/Murr?

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Eierlegende Wollmilchsau PA gesucht

    • david kammerer
    • 22. Dezember 2011 um 13:22

    Hallo,

    die HD No.3/5 sind keine Coax Systeme. Das sind reine Line Array Lautsprecher. Als Point Source gehen sie genauso "gut" (schlecht) wie jede andere kleine LA Box.
    Wobei ich beide klanglich sehr gut finde. Nicht so schön ist das deutlich verbesserbare mechanische Handling.
    Das T10 von d&b wäre sicherlich ein Kandidat der viele deiner Kriterien erfüllt:

      - ohne Werkzeug drehbares HT Horn
      -dadurch (vom Hersteller angedacht) als LA oder "Punktquelle" einsetzbar
      -sehr Ridertauglich
      -in Süddeutschland (München) sehr leicht zumietbar
      -sehr gut verarbeitet und fast schon vorbildliches mechanisches Handling


    Was mir nicht so gut gefällt:

      -es ist sehr klein und somit nicht Fisch oder Fleisch. Soll heißen: als "normale" Box funtioniert es nicht so toll, da es kaum eine gerichtete Abstrahlung ermöglicht; ich befürchte also in genau den von dir beschriebenen schwierigen Umgebungen evtl. Probleme
      -ebenso wurde ja schon oft dikutiert, ob so ein kleines System als richtiges LA funktioneren kann
      -mir persönlich gefällt auch der Klang vor allem in HT nicht so gut, ist mir etwas zu "scharf" / zischelig


    Viele Grüße
    David Kammerer

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