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  2. david kammerer

Beiträge von david kammerer

  • Welche Mikros sind in der persönlichen Mixer/Kofferjobkiste ?

    • david kammerer
    • 3. März 2009 um 18:40

    Hallo Leute!

    Dann oute ich mich auch mal als User von JTS Mikrofonen(im Vertrieb von Monacor). Bin ich deshalb unprofessionell? Ich glaube nicht. Denn die Professionalität meiner Arbeit definiert sich nicht über die Größe des Mischpultes, die Länge des LA oder den Preis des Materials mit dem ich arbeite.
    Sicher sind diese Mikrofone kaum Riderkonform. Da spielen aber ganz andere Mechanismen als die Qualität alleine eine Rolle.
    Bei uns sind es konkret (um gumas Aufforderung nachzukommen) JTS CX-508 als Ersatz für die langsam in die Jahre kommenden AKG C-409 (beides Bläserclipmicos). Warum? Nun wir haben ja durchaus die Möglichkeit immer wieder und lange zu vergleichen und sind eben zu dem Schluß gekommen, daß die JTS den (alten) AKG in nichts nachstehen, aber zu einem Bruchteil des Preises. Da wir im Sommer viele Blasmusikveranstaltungen machen, wo keiner auf die Marke schaut(da misch ich mit meinem Equipment), ist das durchaus professionell dort ein gleichwertiges aber deutlich günstigeres Mikrofon einzusetzen.
    Des weiteren in unseren Kisten (neben den gängigen Kandidaten)

      MBHO MBC-201 KM Kondensator
      Milab LSR 1000 GM Kondensator (u.A für Gesang) mag ich bald lieber als das Neumann, ist aber halt auch nicht Riderkonform...
      Peavey PVM-520 TN dyn. Großmembran für fast alles (BD, Git, Bass, Bläser...)


    Ich pack bei reinen Mischjobs nicht pauschal meine Mikros aus, außer es ist wirklich die letzte Grütze am Start. Ich hab meist nur ein paar Problemlöser dabei (also ein 1-2 SM 58 für alle Fälle, noch zwei Kleinmembran und gut ists). Ich versuch aus dem gegebenen Material das Bestmögliche zu machen. Dafür buchen mich die Kunden in dem Fall ja, nicht um zu zeigen "schaut mit amtlichen Material kann ich auch amtlich mischen". Ich finde es auch immer wieder interessant und lehrreich und lerne auch viele neue Mikros kennen, ohne extra einen Testtag im Lager/Studio einlegen zu müssen.

    In diesem Sinne viele Grüße

    David Kammerer

  • Laserstrahl um die Kurve

    • david kammerer
    • 22. Februar 2009 um 13:18
    Zitat von "hpaudio"

    Dafür nimmt man eine sogenannte Frequenzbiegezange, bekommst du in jedem Werkzeugfachhandel - meist gleich neben dem Eimer mit den Spannungsabfällen und dem Malossi-Getriebesand. :D

    ....und den Gewichten für die Wasserwaage... :D

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • david kammerer
    • 11. Februar 2009 um 18:22

    Hallo Martin,

    wenn du die volle Tiefe meines Halbkreises bei deiner Berechnug abziehst, heist das, daß sonst bei dieser Bühnen- und Anlagengröße das Publikum bündig is an die Bühne ran darf? :o

    Zitat von "klauston"

    ...dazu kommt, das ich mit der Variante mit Delay leichter auf geänderte Begebenheiten reagieren kann.Dazu muß man allerdings einigermaßen wissen, wie sowas reagiert.


    Dann erklär das mal den Leuten von Meyer... Laut denen ist das scheinbar nicht so einfach und ohne Messung nicht sinnvoll machbar. :)

    Naja, ich will da jetzt aber nicht streiten, wollte nur eben mal die tatsächliche Dimension abstecken (von wegen 6-8 Meter)

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • david kammerer
    • 11. Februar 2009 um 15:11
    Zitat von "klauston"

    ...ich hab ehrlich gesagt auf einem Open Air noch nie einen 6 bis 8 Meter Graben bekommen, dasmit ich meine Bässe im Halbkreis hinstellen kann....

    Zitat von "klauston"

    In der Praxis ist somit das Aufstellen im Halbkreis kaum möglich, womit man sich Andere Mittel suchen muß, um das realitätsnah zu ermöglichen.

    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Aber nochmals zur Bestätigung: Klar, irgendwann geht es größenmäßig nicht mehr mit dem Bassarray,


    Hallo Leute,

    ich hab das mal mit TSE Sub (weil wir die halt verwenden)schnell nachgerechnet, weil es mir keine Ruhe gelassen hat.
    Also mit 10 Boxen nebeneinander, Hinterkannte bündig, das ganze zu einem Halbkreis gecurvt, bekomm ich einen Halbkreis mit 3,25 Meter Innendurchmesser und 4,60 Meter Außendurchmesser. Stell ich diesen Halbkreis bündig vor die Bühne, steht er 2,3 Meter in den Raum. Jetzt 2 oder 3 Lagen aufeinander (1,4 bzw. 2,1 Meter Höhe) sind das 20 / 30 Bassboxen. Wenn ich soviel Material brauche, hab ich meistens auch den Platz vor der Bühne. ( z.B weil ich die 2x2 Meter Standfläche der Traversenlifte/ Groundsupports... absperren muß)
    Bei 15 Boxen nebeneinander ergibt sich ein Kreis von 4,87 Meter innen und 6,23 außen bzw. eine Tiefe von 3,12 Metern. Ich denke daß da schon wirklich sehr viele Bässe stehen müssen, bis das Bautechnisch nicht mehr geht oder geduldet wird. Weiter hat die Parxis gezeigt, daß nicht zwingend ein kompletter Halbkreis notwendig ist.

    Für mich bleibt also diese Variante sehr lange die 1. Wahl, zumal

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ...Fehlerhaft wird es immer dann, wenn mehrere Subs direkt Gehäuse an Gehäuse stehen. Dann gibt es real nämlich nach hinten weniger Pegel, was sich in der Simulation überhaupt nicht zeigt..


    und auch Thomas Mundorf im Thread über das "TM Array" erwähnt, daß das Beam Steering nicht so unproblematisch (Sidelobes) ist. Von der aufwändigeren Signalverteilung und Messerei ganz abgesehen.
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Bassaufstellung für eine breite und Gleichmäßge Verteilung

    • david kammerer
    • 11. Februar 2009 um 14:14
    Zitat von "wora"


    erstaunlich. ich hätte jetzt gedacht, das bei den langen wellenlängen die gehäusemaße verschwindend wenig ausmachen, zumindest wenn die boxen nicht in zwei reihen übereinander gestapelt sind.

    Hallo Wora,

    in der Vertikalen hast du sicher recht, aber in der Horizontalen stehen ja (bei entsprechender Anzahl) genügend Gehäuse nebeninander, so daß zumindest diese Ebene des Schalls nach hinten abgeschattet wird. Stellst du mehrere Reihen aufeinander, wird dies nocheinmal besser.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • iLive (T) Vorführung im Raum 86956 Schongau

    • david kammerer
    • 9. Februar 2009 um 20:59

    Hallo Leute,

    habe heute die telefonische Bestätigung für Mittwoch 4.3.09 bekommen. Beginn ca.15:00 Uhr. Es wird aber nicht das T-Modell, sondern die modulare Variante der iLive sein. Laut Vertrieb ist aber kein Unterschied in der Bedienung.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • david kammerer
    • 5. Februar 2009 um 16:38

    Hallo Leute,

    ich denke es wird nicht nur ein enrstzunehmender Konkurrent für das LS9, sondern auch für das M7. Ich fand es schon vor der "T" eine echte Alternative zum M7. Die "große" iLive ist zwar etwas teurer, als das Yamahapult, dafür hab ich aber alles dabei. D.h. ich spar mir schon mal ein dickes analoges Multicore, das bei entsprechender Länge mit Case und Trommel auch einen Batzen Geld kostet.
    Da wir uns dieses Jahr auch ein digitales Pult zulegen wollen, bin ich natürlich sehr froh über die preislich noch interessantere iLive-T

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • david kammerer
    • 3. Februar 2009 um 21:48

    Hallo Leute,

    was mich noch brennend interssieren würde: Wie sind die Dynamics in dem Pult einzuschätzen? Gerne im Vergleich zu gängigen analogen Kollegen. Da bin ich nämlich ein gebranntes Kind aus früheren Tagen.
    Vielleicht könnte ihr drei dazu noch was sagen?
    Vielen Dank und viele Grüße

    David Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • david kammerer
    • 2. Februar 2009 um 22:19
    Zitat von "sascha-kohl"

    Die Termine auf meiner Page sind die von letztem Jahr... ;) zu erkennen an der kleinen 8 hinter jedem Datum.

    Tja dann war das wohl ein Fehler von mir. Asche auf mein Haupt! Werde es aus dem Beitrag entfernen, damit nicht noch mehr Gerüchte entstehen. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Wollte eigentlich etwas zum Thema weiterhelfen, war scheinbar falsch....
    Sorry für mein Unwissen, bzw "keine Ahnung".....

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • david kammerer
    • 2. Februar 2009 um 21:28
    Zitat von "klauston"

    Hallo Sasha :D

    da sieht man wieder mal, was passiert wenn Leute mit was Werben, von dem Sie keine Ahnung haben.

    Das nenn ich wieder mal echt seriöse Werbung zum I Live T.

    hat man das notwendig???

    Und dann auch noch Münchner Firma????


    Was man nicht so alles erfährt.
    Kannst wohl schon wieder Rechnungen für Tourvorbereitungen schreiben :D:D:D:D:D:D
    Jetz weist Du wenigstens, was Du so im neuen jahr vorhast :lol: :lol: :lol: :lol:

    Alles anzeigen

    Halt Stop Stop! Ich sagte nichts von der iLive-T bei den Söhnen Mannheims sondern von der iLive und Sascha Kohl bestätigt ja deren Einsatz. Mir gings da um die generelle Akzeptanz der iLive / iLive-T
    Sascha:
    kann sein, daß ich das mit der "Tour" falsch verstanden habe, aber du gibst ja schon einige Termine im Sommer auf deiner Page an.
    Die "Münchener Firma" war auch unglücklich gewählt. Es geht tatsächlich um die Münchener Niederlassung einer deutschlandweit vertretenen Firma (Hauptsitz nicht in München)
    Ich hoffe jetzt sind wieder alle zufrieden. :)

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • david kammerer
    • 2. Februar 2009 um 21:07
    Zitat von "4Art"

    Was heisst Netto-VK? Excl. Mwst??

    Ganz genau

    Grüße

    David Kammerer

  • iLive (T) Vorführung im Raum 86956 Schongau

    • david kammerer
    • 2. Februar 2009 um 16:07

    Hallo Leute,

    wie schon bei der Diskussion über die neue iLive-T angekündigt planen wir eine Vorführung dieses Pultes bei uns.
    Wunschtermin von unserer Seite ist ein Mittwoch oder Donnerstag Nachmittag in den ersten zwei Märzwochen. Es wird jemand vom Vertireb kommen und das Pult vorstellen und die Bedienung in seinen Grundzügen erklären. So daß man danach einen "normalen" Job darauf fahren kann. Es ist auch Zeit zum "Schrauben" vorgesehen. Dafür könnte ein Mehrspur Livemitschnitt mitgebracht werden. Wer Interesse an dem Pult hat, ist herzlich eingeladen. Da wir aber noch alle um das Pult herumstehen wollen, sollten es nicht übertrieben viele werden. Also bitte nicht jeder, der einfach nur mal einen Blick darauf werfen will. Dafür ist ja kurz darauf bei der Messe Zeit. :)

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • david kammerer
    • 2. Februar 2009 um 15:58

    Hallo Leute.

    Jetzt versuch ich mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
    Also die Netto VK´s sollten so sein:

      T112+iDR48: 17267,01€
      T112+iDR32: 16145,76€
      T80 +iDR48: 15024,51€
      T80 +iDR32: 13903,26€


    alle Angaben natürlich ohne Gewähr, wobei ich sie schon von offizieller Seite habe.

    Zur Ridertauglichkeit:

    hab ich entfernt, da ich davon keine Ahnung habe! Bitte vielmals um Entschuldigung

    Nochwas für alle Interessierten:
    Da wir uns sehr für die iLive-T interessieren, planen wir gerade eine Vorführung bei uns (Raum 86956 Schongau / ca. 70km südl. von Augsburg). Sie soll in einer der zwei ersten Märzwochen stattfinden. Mittwoch oder Donnerstag Nachmittag. Dazu können gern ein paar Interessierte vorbeikommen. Ich stell dazu noch einen Thread bei Termine rein.

    Viele Grüße

    David Kammerer

    Edith (und 4Art) meinten ich hab mich vertippt. Beim zweiten Preis muß es natürlich T112+iDR32 heißen :oops:

  • I don't need that, 2.0

    • david kammerer
    • 29. Januar 2009 um 13:03
    Zitat von "Eliminator"

    Tanzgruppentrainerinnen, die panisch werden, weil man am Ende des Tanzliedes nicht auf Stop drückt (weil der Player von selbst aufhört) , und selbst beginnen, auf dem Player herumzutippen.

    jedes Jahr zu Fasching wieder :D

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Das Fagott

    • david kammerer
    • 29. Januar 2009 um 13:02
    Zitat von "Rainer Kümpel"

    Da bin ich ja wohl nicht der Einzige, der das Kotzen kriegt und keine Lust hat, anschließend seine Tastatur zu säubern.

    Es grüßt RainerK

    und warum?

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Das Fagott

    • david kammerer
    • 28. Januar 2009 um 16:24
    Zitat von "Rainer Kümpel"

    Vielleicht hatte auf Bemi's Post ja keiner geantwortet, weil sie/er nicht die Sauerei auf der eigenen Tastatur entfernen will,
    die bei dem durch's Lesen entstehenden Brechreiz unvermeidbar ist.

    Es grüßt RainerK

    oder weil er ob solcher Beiträge ein wenig verwirrt ist.
    Im Klartext:

    WAS :?: willst du uns damit sagen :?::?:

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • david kammerer
    • 27. Januar 2009 um 19:56

    Hallo Leute

    Zitat von "Christopher Hafer"

    ...Vielleicht solltest Du noch mal ganz klar machen, wo konkret Du überhaupt das Potential siehst....

    Dann mach ich mal ein paar Vorschläge:
    Wo immer es geht bitte ich die Gitarreros und Basser ihre Amps von der Seite "reinschreien" zu lassen. Damit habe ich 1. weniger davon nach vorne ins Publikum, 2.weniger auf den Gesangmikros (kein direktes Einsprechen).
    Man kann sich auch etwas Gedanken über die Position der Musiker machen. z.B wo der Bläsersatz/Backingchor usw. steht.
    Ich hab sogar schon mal bei einer Band dem Basser das Singen "verboten" :lol: . Das war eine Coverband, mit der wir öfter unterwegs waren und nach zwei drei Jobs haben wir erkannt, daß er gerade mal bei drei Nummern Backings mitsingt (mit den anderen). Dafür war den ganzen Abend das Mikro offen. Wir haben gefragt, ob es denn zwingend sein muß. Er war sogar froh, weil er eh nicht so gerne sang. Für uns waren es gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Weniger "leakage", weniger aufzubauen und ein Problem weniger beim Monitormix.
    Ein weiterer Weg: beim Positionieren darauf achten, in welche Richtung ich ein Mikro zeigen lasse. Wenn also ein Amp neben dem Schlagzeug steht und ich schon "schräg" mikrofonieren will, dann halt so, daß das Mikro vom Schlagzeug wegzeigt.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • kaputtes micro simulieren

    • david kammerer
    • 27. Januar 2009 um 19:16

    Schon vor 25 Jahren :wink: , halt nicht von Helge
    Ist aber immer wieder lässig, wenns einer gut macht!

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • 'leakage' - Gegensätze zwischen recording und livesound

    • david kammerer
    • 27. Januar 2009 um 15:55

    Hallo Leute,

    ich seh es genauso, wie guma. Je mehr Trennung (live), um so besser. Ganz weg bekommt man das Übersprechen (ich nehm das Deutsche Wort :D ) praktisch eh nicht und es ist dann immer noch (fast) zu viel. Wie positiv wirkt sich da schon die Verwendung von In-Ear gegenüber herkömmlichen Monitoring aus. Mit einem Schlag wird der Mix bei gleicher Band deutlich aufgeräumter und "durchsichtiger". ICh kenn sogar ganz extreme Fälle (Unterhaltugsband), bei denen außer für den Gesang keine Mikros mehr stehen und auch keine Monitore (also alle Instrumente elektronisch, In-Ear). Auf einmal hört man alles, es klingt immer angenehm und immer "druckvoll" auch bei geringer Lautstärke. Zwar mag der Purist aufschreien, daß do ein E-Drum etc. nicht sooooo klingen kann, wie ein echtes (selbes für Git, Bass usw) aber ich denke, daß in diesem speziellen Fall die Vorteile (max. mögliche Kanaltrennung, geringe Bühnenlautstärke...) so stark überwiegen, daß das hinnehmbar ist.
    Ich geh oft noch einen Schritt weiter und wähle meine Mikrofonpositionen erstmal nach dem Gesichtspunk "möglichst gutes Durchsetzungsvermögen". D.h. zum Beispiel, daß ich bei Gitarrenamps gerne mittig gerade auf die Kalotte ziele, nur wenns mir zu scharf wird dreh ich das Mikro etwas nach außen. Der optimale klang ist für mich dabei tatsächlich zweitrangig. Frequenzen kann ich am Mischpult drehen, Regler für "Direktheit" hab ich noch nicht gefunden :D

    Johnny Cache:
    Ich glaube nicht, daß es hier darum geht, welches die besseren Techniker sind, bzw. welche die schwerere Arbeit ist. Beide Aufgaben haben ihre Vor- und Nachteile und sind nur bedingt miteinander vergleichbar.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Bassamp

    • david kammerer
    • 26. Januar 2009 um 13:25
    Zitat von "Jonnytrance"

    Ein Kind XT4000 wiegt genausoviel wie Yorkville AP6040 (31kg), aber schiebt etwas mehr im Bass (persönlicher subjektiver Eindruck). Dual Mono Aufbau ist auch ein Vorteil beim Kind.

    und steht ja auch zur Auswahl :D:?:
    Du liest schon mit, oder?

    Viele Grüße

    David Kammerer

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