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  2. david kammerer

Beiträge von david kammerer

  • Wassertanks vor Frost schützen

    • david kammerer
    • 26. November 2008 um 13:22
    Zitat von "Jan Peters"

    Wie wärs mit Streusalz?

    Wird momentan tonnenweise auf den Straßen verstreut.

    Deswegen ja auch der Vorschlag mit Kochsalz. Bei der Belastung durch Streudienste sollten die paar Kilo nicht ins Gewicht fallen. Ich denke auch, daß es nicht notwendig ist bis -20° Frostschutz zu haben. Nur in ganz wenig Ecken in Deutschland ist es länger am Stück so kalt. Und wegen einer Nacht wird ja nicht gleich der ganze Tank gefrieren. Vielleicht noch schwarze Folie rumwickeln, damit er sich bei Sonnenschein ordentlich aufheitzt. Dann aber an ein "Loch" zum Volumenausgleich denken! (übrigens auch kaltes Wasser dehnt sich aus!)

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Wassertanks vor Frost schützen

    • david kammerer
    • 25. November 2008 um 18:41

    Hallo Leute,

    schon mal an Kochsalz gedacht? Setzt den Gefrierpunkt auch runter. Kann dir allerdings keine Angaben über Konzentration machen. Dafür sollte es bei der Entsorgung nicht so schwierig sein.

    Viele Grüße

    David

  • iLive Seminar November2008

    • david kammerer
    • 24. November 2008 um 20:46

    Hallo Leute,

    gibts da schon was neues?

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • david kammerer
    • 19. November 2008 um 14:27
    Zitat von "Christopher Hafer"

    David: Du willst jetzt nicht allen ernstes behaupten, ein "Filter" und ein "Equalizer" seien zwei unterschiedliche Dinge?! Wenn doch, dann erkläre mir mal bitte den Unterschied.
    Und ganz nebenbei: Den Begriff "Filter" hast Du in den Thread gebracht, ursprünglich ging es um EQs. Was natürlich egal ist.

    Zitat von "Chrisopher Hafer"

    Ja, denn ohne Phasenverschiebung funktioniert ein EQ nicht, heißt die Phasenverschiebung ist überhaupt Ursache für die Funktion eines (Analog-)Filters...


    :D
    Und ja ich behaupte, daß es ein Unterschied ist. Auch Ethan Winer spricht hier von zwei unterschiedlichen Sachen. Ich weiß daß man schnell mal "Filter" zu einem Equalizer sagt. Es sind ja auch Filter verbaut. Wie gesagt, mit der Aussage in Ethan Winers Artikel hab ich ja so kein Problem, nur deine etwas unglückliche Äußerung veranlaßte mich etwas dazu zu sagen.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • david kammerer
    • 18. November 2008 um 21:26

    Hallo Leute.
    So jetzt hab ich den Bericht "gütlicherweise" mal gelesen. Ich brauch da immer etwas Zeit (und Überwindung) da mein Englisch nicht so der "Burner" ist.
    Jetzt weis ich auch, wo Christopher und mein "Streitproblem" ist. Wenn man den Artikel aufmerksam durchliest, stellt man fest ,daß der Autor eindeutig von Equalizern redet. Nicht von Filtern. Die Funktion eines Eqalizers beruht nach seinen Ausführungen auf der Kombination eines Signals mit einem phasenverschobenen Signal gleichen Ursprungs. Diese Phasenverschiebungen werden (im analogen Fall) von einem Filter hervorgerufen (L/C, R/L oder R/C Glieder). Ich sprach immer von einem Filter im elektronischen/ elektrotechnischen Zusammenhang. Und das wird auch im Bericht ganz klar gesagt. Die Phasenverschiebung wird vom Filter verursacht, nicht andersherum. Wenn Christopger also nicht mißverständlich zitiert hätte, wäre es wahrscheinlich garnicht soweit ausgeufert.
    Wie ein realer Equalizer tatsächlich aufgebaut ist, dazu kann ich jetzt nicht viel sagen, hab mich damit noch nicht so intensiv auseinander gesetzt.
    Eine kleine Anmerkung vielleicht noch:
    Ich finde den Artikel auf alle Fälle interessant, wo jedoch der höhere wissenschaftliche Gehalt, als in anderen Ausführungen (z.B. von Tobias) liegen soll, ist mir nicht ganz klar. Ich kann auf der HP des Autors weder erkennen über welche fachliche Qualifikation (außer zugegeben einer sehr großen Erfahrung, da lange tätig) oder sonstige Verifizierung (z.B Lehrstuhl an einer Hochschule) er verfügt, noch woher er das Wissen für seine Ausführungen bezieht. Damit will ich nicht die Qualität des Beitrages schmälern, sondern nur zum Nachdenken anregen, ob er als "wissenschaftlicher Beweis" angesehen werden kann. Für mich hat das mehr den Charakter eines guten Beitrages in einer Fachzeitschrift.
    Weiterhin finde ich das Thema sehr spannend (auch wenn vom Originalthema weit weg. Aber das finde ich ja gerade das spannende an Diskussionen/Foren, daß sich sowas durchaus weiterenwickeln kann) und werde versuchen da noch mehr Infos zu sammeln (auch was EQ desing betrifft).
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Lab.Gruppen fP2200 -> CA106

    • david kammerer
    • 16. November 2008 um 20:25

    Hallo,
    soweit richtig, was Delta schreibt. Aber Achtung: die Boxen nehmen soviel Leistung auf, wie du reinschiebst. Wenn eine Endstufe 2000 Watt an 4Ohm bringt, und du sie voll ausfährst, gehen auch 500 Watt auf jede Box. Wharscheinlich aber nur kurz :D
    In dem konkreten Fall hätt ich aber keine Bedenken, daß der Verstärker etwas mehr bringt, als die Boxen offiziell aushalten.

    Grüße
    David Kammerer

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • david kammerer
    • 15. November 2008 um 11:48

    Hallo Leute

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Mit dieser vollkommen absurden Verneinung von puren Fakten zeigst Du, dass Du gar kein Interesse hast Deine Meinung zu überprüfen.
    DAMIT entziehst Du Dir selbst der Diskussiongrundlage. Wenn Du nicht bereit bist auch nur ein Mindestmaß an
    Hintergrundwissen an den "Tag zu legen", dann spiel bitte nicht die beleidigte Leberwurst wenn jemand Dich (indirekt neben anderen) dafür kritisiert!


    Ich bin in keinster Weise beleidigt. Ich hab auch kein Problem mit Kritik. Ich vertrete eine Meinung und du eine andere. Aber deshalb werde ich niemanden (auch nicht indirekt) als Troll, Nachplapperer oder sonstwas bezeichnen. Das ist keine Diskussionskultur.
    Was das mit den Filtern betrifft, so habe ich bei meiner Ausbildung zur "Fachkraft Elektronik IHK" (die ja wahrscheinlich auch nichts Wert ist, da ich ja dafür bezahlen mußte :D ) eben etwas anderes gelernt. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:

      1. Ich hab das vollkommen falsch verstanden
      2. Unser Dozent hat uns absurde, reale Fakten verneinende Dinge beigebracht


    Ich bleibe dabei: Ein Filter ist die Ursache für Phasenverschiebungen, jedoch nicht die Phasenverschiebung Ursache für die Wirkung eines Filters.
    Ich laß es mir aber gerne von Dir oder einem Anderen richtig erklären (das meine ich ernst!) gerne per PN oder bei einem Kaffee/ Bier/Wein sollte sich die Gelegenheit ergeben.
    Desweiteren bin ich noch etwas verwirrt. Du schreibst Phasenverschiebungen im Mikrosekundenbereich können nicht gehört werden. Nach Gumas Ausführungen kann man aber Phasenverscheibungen> Lambda/8 noch wahrnehmen (wobei ich meine daß es hier korrekter wäre von der Periodendauer zu sprechen, als von der Wellenlänge, da wir ja zeitliche und keine örtlichen Probleme betrachten wollen). Bei 1kHz sind das 125 Mikrosek. bei 10 kHz nur noch 12,5 Mikrosek. Was denn jetzt? Hörbar oder nicht hörbar??
    Und ja ich weiß, daß die ursprüngliche Fragestellung von tiefen Frequenzen ausgeht und da die Zeiten entsprechend höher sind.
    Freue mich auf Antworten,
    viele Grüße

    David Kammerer

  • I don't need that, 2.0

    • david kammerer
    • 15. November 2008 um 11:09
    Zitat von "Wurst Werner"

    Alter...Pizza schraibt sich sich mit "z"...weiße bescheid..echt jetzt Junge. Hap ich gestern noch studiert..Pizza Hawei :o


    :D:D:D
    Habs zweimal lesen müssen, um das mit der "PIZZA" zu kapieren :D

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • david kammerer
    • 14. November 2008 um 22:33
    Zitat von "Christopher Hafer"

    Guma hat recht, hier wird alles zusammengewürfelt.

    Ich habe eigentlich nichts neues zum Thema beizutragen, es bleibt dabei:
    Einen wissenschaftlich haltbaren Artikel habe ich verlinkt, von den wirklich überzeugten "Phasenhörern" kommt primär Halbwissen und Trolleskes.
    Wer nichts lernen will, der lässt es eben - und sorgt sich weiterhin über Phantomprobleme und weniger über die Realen, der glaubt weiterhin dem Marketing-Geschwafel und plappert alles nach was er irgendwo aufschnappt ohne den eigentlichen Hintergrund verstanden zu haben.
    Was soll es, so funktionieren ja 90% aller Meinungen...

    Allerdings bin ich ja schon begeistert, dass hier weitestgehend so etwas wie eine sachliche Diskussion aufkommt. :o

    Klaus:
    Danke für den Midas-Hinweis, aber das hat nichts mit Phasen_Laufzeiten zu tun, sondern mit Filterdesign. Auch hier verweise ich nochmals auf den Artikel von Ethan Winer...
    Und nochmal: Durch Phasenverschiebung entsteht erst der Filtereffekt.
    Du hörst den Effekt des Filters, und dessen Amplitude ist ja gewollt, sonst würde man ihn nicht einsetzen... Du hörst nicht die winzige Laufzeitverschiebung innerhalb des Bandes.

    david kammerer


    No comment. :shock:

    Alles anzeigen

    Es ist natürlich auch eine Möglichkeit Andersdenkende als halbwissende lernunwillige Trolle, die nur Marketinggeschwätz nachplappern abzustempeln. Damit ist jeder Diskussion die Grundlage entzogen.
    Dann noch die Aussage, daß ein analoger Filter erst durch die Phasenverschiebung funktioniert :shock: :roll: :shock:
    Ein analoger Filter verursacht bauartbedingt Phasenverschiebungen, funktioniert aber nicht wegen ihnen!!
    Gute Nacht!

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • david kammerer
    • 14. November 2008 um 16:06

    Hallo Leute,

    ich wolte auf keinen Fall nerven. Ich weis auch, daß wir uns schon wieder Richtung Off Topic bewegen.
    treibsand: Mir ist schon bewußt, daß zum Orten mehr als die Lauzeitunterschiede verarbeitet werden.
    Mit ging es um folgenede Äußerung:

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Diese Phasenverschiebungen sind NICHT HÖRBAR, weil sie sich im Mikrosekunden-Bereich bewegen


    Das klingt so, als ob das Gehör (zu dem ja auch die "CPU" dazwischen gehört) nicht in der Lage ist Phänomene im Mikrosekundenbereich wahrzunehmen. Und genau da behaupte ich (und ein paar andere) DOCH!
    Wenn das alles keine Rolle spielt, frag ich mich, warum Boxenbauer seit Jahren sich sehr viel Mühe machen Lautsprecheranordnungen und Frequenzweichen zu enttwickeln, die möglichst geringe bis keine Phasenverschiebungen im Übernahmebereich erzeugen. Warum nimmt man bei bestimten Anwendungen sogar extreme Verzögerungen von FIR Filtern in kauf, wenn es eh keiner hört? Alles nur Marketinggeschwätz???
    Weil ja öfter gefragt wird, wo wir meinen da was zu hören: Ich bilde mir ein, daß das Gesamtklangbild nicht mehr so direkt ist, räumliche Tiefe geht verloren und die Sprachverständlichkeit sinkt, wenn die Phasensauereien zunehmen. Natürlich steht von uns keiner da und sagt: Ah ja hier ist die Phase um 16,358 Grad verschoben.
    Wen dieser Beitrag nervt, der möge bitte darüber hinweglesen. Vielleicht wäre es auch eine gute Idee die Diskussion um Hörbarkeit von Phasenverschiebungen auszulagern.
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Equalizer: Überlegung über sinn und unsinn Absenken tiefer F

    • david kammerer
    • 14. November 2008 um 14:44

    Hallo Leute, hallo Chrisopher.

    Ich teile die Meinung meines Brüderchens, was die Hörbarkeit von Pahasenverschiebungen betrifft. Ich hab den Bericht auf den du verweist nicht gelesen, ist jetzt aber auch nicht wichtig. Beim Richtungshören (Lokalisation) ist das Gehör durchaus in der Lage Verschiebungen im Mikrosekundenbereich wahrzunehmen und zu verarbeiten. Da du ja gleich "Beweise" willst, hier ein Bericht, der das erwähnt (hat bei google 5000000 mikrosec. gedauert). http://flexikon.doccheck.com/Richtungsh%C3%B6ren
    Hier wird von 1E-5 sec. gesprochen, also 10 Mikrosekunden
    Da ich aus meiner Zeit an dem bösen Tontechnikerlehrinstitut noch ähniche Informationen im Hinterkopf habe, denke ich daß es kein Problem sein dürfte noch mehr Texte zu finden, die genau das bestätigen.
    Mir gehts hier nur um die Aussage, ob das Gehör Differenzen im Mikrosekundenbereich verarbeiten kann, oder nicht.

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • david kammerer
    • 31. Oktober 2008 um 19:06

    Ah so. Das mit "Erlebnis" mit dem LS-9 war kurz bevor er bei uns war. Also nicht bei dir.
    Grüße

    David Kammerer

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • david kammerer
    • 31. Oktober 2008 um 14:51
    Zitat von "Jack"

    War das dieser nette ältere Herr am Pult? ich kann mich leider nicht mehr an seinen Namen erinnern, der hat bei uns das erste mal Digitalpult versucht.

    Mir fällt der Name jetzt grad auch nicht mehr ein. Aber ja er war älter und sehr angenehm (mit Brille und grauen Haaren). Wann waren sie denn bei euch? Wir hatten am 12. Oktober das Vergnügen. Ich meine er hat was erwähnt von einem Digitalpult (LS9?)

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • TSE+A6 Problem

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 21:46

    Hallo xyz,

    habe jetzt mal nachgeschaut. Wir trenen auch bei 100 Hz die Bässe und bei 125 Hz die Tops.

    Zitat

    was hat es mit der input sensitivity auf sich ?

    Das ist die Eingangsempfindlichkeit der Verstärker. Also mit wieviel Pegel kommt das Signal in den Verstärker. Sollte natürlich bei gleichem Verstärkungsgrad gleich eingestellt sein. Schau da doch noch mal nach.

    Viel "Spaß" beim Suchen und viele Grüße

    David Kammerer

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 21:12

    Hallo donut,

    also eine grobe Richtung, wie laut es ist, kann man schon nach "Erfahrung" schätzen. Darum hab ich ja auch nicht geschrieben es war so und so laut, sondern eine Hausnummer genannt. Der FOH Techniker von Robben Ford meinte sogar eher 110db(A)....
    Ich wolte damit nur zum Ausdruck bringen, daß es -für meine Begriffe- schon laut war.

    Jack: Du hast Recht, sehr nette Leute :D hat richtig Spaß gemacht

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Monitor Grafik EQ (mit der Maßgabe der "Anfängerbedienu

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 20:08

    Hallo Klaus,
    ich will nur zruck zu dir.... :D
    Entschuldige, den mußte ich gerade loswerden. Nicht persönlich gemeint.
    Zum Thema:
    Wenn laut=amtlich, dann hast du recht, das haben wir nichht jede Woche. Es gibt aber durchaus viele "amtliche" Künstler, die auch in gemäßigter Lautstärke unterwegs sind. Ich find übrigens schon 100 db(A) :D auf dauer laut und damit hab ich schon regelmäßig zu tun. Also nur weil ich es zu laut finde, kann man doch nicht auf meine Erfahrung schließen?
    Das die Verordnug zum Publikumsschutz ist, mag ja sein, ist es deswegen auf der Bühne nicht schädlich?

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Günstige Overheads

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 20:01

    mringhoff:
    Daumen Hoch!! 1+ :!:

    Viele Grüße

    David Kammerer

  • TSE+A6 Problem

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 17:05

    Hallo xyz!

    Das kommt mir in der Tat etwas seltsam vor. Bei uns läuft dieses Setting auch öfter, allerdings mit 2! A6 je TSE Sub. Da haben die Bässe kein Problem mitzukommen. Also selbst bei deutlich anderer Vorstellung von wieviel Bass sollte das kein Problem für die TSE Sub sein.
    Als erstes wäre zu klären, ob du in den Ausgängen irgendwelche (unbeabsichtigten) Pegelanhebungen/Absenkungen gemacht hast.
    Dann könnte man mal auf einen unterschiedlichen Verstärkungsgrad der Endstufen Tippen.
    Ein Phasendreher bei den Basskanälen ist auszuschließen?
    Im blödsten Fall kämen mir noch unglückliche Auslöschungen durch Raum/Aufstellung in den Sinn.
    Wo wir trennen kan ich gerade nicht sagen, hab die Frequenzen unserer ganzen Settings nicht im Kopf. Schaue aber nacher im Lager noch schnell nach.
    Viele Grüße

    David Kammerer

  • Günstige Overheads

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 16:48
    Zitat von "microsound.de"

    Ich kann mich guma nur anschließen. Und ich habe auch 2 Buchstaben im Namen, aber das heißt eben nicht, das ich dann auf Grund meiner Vergangenheit alles besser weiß. Und ob das was Besonderes ist, lasse ich mal offen.

    Glaubwürdigkeit in diesem Forum erreicht man eben nur, wenn das eigene Verständnis entweder durch Erfahrung oder durch Deduktion aus allgemein Bekanntem so offen gelegt wird, dass diese "Gemeinde" einen Nutzen daraus hat. Und dann merkt man auch mal, dass es jemand anderes besser weiß. Das ist nicht weiter schlimm, man muss es eben nur akzeptieren, auch wenn der andere "nichts Besonderes" ist.

    Darum ging es auch nicht. Aber wenn du über etwas deines Fachgebietes (Dr.) schreibst, oder sprichst, hoffst du doch auch aufgrund deines Werdegangs ernst genommen und respektiert zu werden ohne jedesmal zu begründen woher du deine Erfahrungen und Meinungen nimmst. Oder?

    Viele Grüße

    David Kammmerer

  • Termine für Yamaha Digital Pult Seminar

    • david kammerer
    • 30. Oktober 2008 um 16:09

    Hallo Leute,

    auch ich wäre weiterhin an eine Schulung(!) für die "gängigen Digitalpulte interessiert. Wie bei mringhoff in Münchenen/Umgebung. Und möglichst nicht im Sommer da hab ich Hochsaisson.

    Viele Grüße

    David Kammerer

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