Hallo Leute.
Ich muß da ein bißchen widersprechen. Das Problem ist doch, daß es einfach viel zu viele in unserer Branche gibt, die nen Job für Lau machen und somit denjenigen, die damit ihre Brötchen verdienen müssen und evtl. ihren Kindern Taschengeld geben müssen, damit diese nen Job für Lau machen können....die Arbeit wegnehmen.
Wenn jemand ein Praktikum machen möchte. Bitteschön!! Dann soll er das bei einem seriösen Betrieb machen. Dieser wird ihn nämlich nicht als Ersatz für eine Fachkraft mitnehmen, sondern als zusätzliches Personal bei einem Auftrag einsetzen. Dann haben alle was davon: der Praktikant hat wirklich Zeit zu schauen und was zu lernen, der Facharbeiter hat weiterhin einen Job, und der Kunde kann sich sicher sein, daß die Arbeit in gewohnter Qualität erledigt wird.
Mit dieser Problematik hat aber außer unserer Branche kaum eine andere zu kämpfen (außer vielleicht Computer). Ich kennen keinen, der mal in seiner Freizeit ne Küche schreinert und die dann für 150.-€ verkauft, weil sie sontst nur rumsteht.
Zustimmen muß ich, daß diese Diskussion hier etwas OT ist, aber die Gelegenheit sich ein bißchen zu "ärgern" war so gut. :wink:
Viele Grüße
David Kammerer
Beiträge von david kammerer
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Zitat von "elbiz0"
es wurde doch noch vor paar tagen hier diskuttiert ob mann so viel leistung (bis 10 kw)aus eine endstufe bekommen kann.
es war eher nein.
Da möchte ich die auch oft verpönten Italiener ins Spiel bringen.
An unserer Kind NWX 5.0 mit 5,6 kw hängen hinten zwei Schukostecker raus. Da muß ich mir keine Gedanken machen, ob und rätseln, wie sie die Leistung herbringen
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Die großen RAM werden auch erstmal ohne Schukostecker ausgeliefert, frei nach dem Motto: Überleg dir mal, was da für ein Stecker hingehört. Natürlich gibt es noch nicht so viele Möglichkeiten, aber Powercon z.B. ist meines Wissens nach bis 20A zugelassen. Wäre doch auch mal ein Denkanstoß für die Hersteller gleich CEE16 hinzubauen (natürlich mit der entsprechenden Aufteilung im Verstärker). Ich hab eh in jedem größeren Amprack eine Kraftstromverteilung drin.
Viele GrüßeDavid Kammerer
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Also GLP wäre auch eher meine Wahl. Hatte vor den Futurelicht PSX GLP Startec Scanner. Das waren zwar richtige Panzer, sauschwer, hatte aber praktisch nie ein Problem. Und sie haben das, was sie konnten sauber gemacht. ALso wenig und dafür gut!
Natürlich haben diese günstigen Teile ihr Berechtigung. Auch für Top40 gehts noch irgendwie. Wenn aber halt die Gobos nicht über die ganze Fläche scharf abgebildet werden, neben dem Scanner ein Kreis Streulicht an die Decke strahlt usw. usw., dann ist es halt doch mehr ne Notlösung, als professionell. Geb dir aber schon recht, daß es leider viele Kunden nicht interessiert. Hauptsache es wackelt und ist billig.
Natürlich gibt es auch mit "amtlichen" Geräten Probleme, nur die von mir beschriebenen Sachen waren gleich nach dem Auspacken und erster Inbetriebnahme, also nicht nach zig Betriebsstunden und hartem Roadeinsatz.Viele Grüße
David Kammerer
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Hallo Leute,
das was mringhoff gesagt hat, war im pPrinzip auch mein Anliegen. Ich muß nur neidvoll zugeben, daß er es deutlich besser auf den Punkt bringt
Viele Grüße
David Kammerer
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Hallo!
Robe hat ja für mehrere Vertriebe OEM Produkte gebaut. Nachdem es dann losging, daß jeder behauptet hat unsere MH sind viel besser, als die von xy (obwohl es bis aufs Gehäuse und den Namen die gleichen Kisten waren), hat Robe gesagt: Schluß jetzt wir bauen nur noch für uns und vertreiben es unter unserem Namen.
Viele GrüßeDavid Kammerer
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@ Christian Thomas
Uiuiui, da hab ich im Eifer des Gefechts etwas Leichtsinnig über die einzelnen Autoren hinweggelesen
Hab da nur im Augenwinkel "Chris" gelesen und es gleich dir zugeordnet. Sorry!!Viele Grüße
David Kammerer
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Guten Abend.
Ich kenn die Dinger zwar nicht persönlich, hab mir aber dieses Jahr mal 4 Scanner PSX der besagten Marke zugelegt. Meine ersten und letzten. Ich dachte erst: Hey cool, die können genausoviel oder sogar mehr, als so manch "amtliches" Gerät und das für deutlich weniger Geld. Pustekuchen: die Verarbeitung ist mäßig (ein Gehäuse war bei Lieferung zerbrochen), das Zündgerät kommt nicht sehr gut mit den (vom Vertrieb) eingesetzten Phillips Leuchtmitteln klar. Auf Nachfrage kam dann: "Ja, wir empfehlen ihnen Sylvania...". Die "Slot and lock" Gobos sind nur mit Pinzette in einem geduldsfordernden "Mikado für Profis" zu wechseln. Von 4 Geräten schließt bei einm Gerät die Iris anders. Nachgeschaut...ist auch ne andere Mechanik...
Wie gesagt, gilt das für die Scanner, MH hab ich noch nicht in der Hand gehabt. Hatte aber auch schon früher mal Washer von denen gesehen, die nach ihren Aussagen "absolut professionell" sind. Naja, die konnten nicht mal richtig homogene Farben mischen.
Das Zeug ist bestimmt in Ordnung, wenn man keinen großen Ansprüche hat, also Party oder halt in ne Disco rein und gut. Für den Profialltag kommt mir so schnell kein Gerät von denen mehr ins Lager.Viele Grüße
David Kammerer
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In deinem Bsp. vorhin stand aber, daß der Neutralleiter fehlt.. :wink:
Mit deinem "Oxidatonsbsp." hast du natürlich recht. Mir ging es drum: Es ist doch besser, ich meß vorm Anstecken mal (auch als Laie und mit meinem Multimeter), als einfach so anzustecken. Und mir ist nur nicht klar, warum ich das (Messen) nicht dürfen soll.ZitatMeine Meinung ist ganz klar: LAIEN Finger weg vom Strom!!
Viele GrüßeDavid Kammerer
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Hilf mir zu verstehen: Wenn der Neutralleiter der Kraftstromdose fehlt, wie soll ich dann an meinem Verteiler, von dem ich weis welche Schuko L1, L2 und L3 sind jeweils 230 Volt messen? Entweder hängt der Nulleiter meiner Schukodose in der Luft und ich meß gar nichts, oder einer der drei Leitungen ist damit verbunden und ich meß u.U. 400 Volt und schon geht mein Finger wieder in die Luft und winkt einem Fachpersonal...
Viele Grüße
David
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Hallo Leute.
Also ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum auch ein Laie nicht eine CEE Dose überprüfen sollte/dürfte, bevor er seine elektonischen Kostbarkeiten ansteckt. Er soll ja keine Aussage treffen oder Haftung übernehmen, sondern nur schauen, ob alles in Ordnung ist. Das mach ich ganz einfach mit einem Multimeter: Verteiler anstecken und jede der drei Phasen an den entsprechenden Schukosteckdosen messen. Liegen sauber 230V (+/-) an, muß ich ja schon mal keine Angst wegen Überspannung haben. Ist da was nicht in Ordnung kann ich ja eine Fachkraft rufen. Natürlich kann ich so nicht feststellen, ob der Schutzleiter korrekt ist. Aber wenn ich das jedesmal überprüfen müßte, bevor ich irgendwo anstecke, wird selbst das morgendliche Rassieren zur Tagesaufgabe (wer garantiert mir, daß der Schutzleiter seit gestern nicht weg ist???).
Also ich halte es so, daß ich mich immer bei Kraftstrom kurz von den richtigen Spannungen überzeuge, auch obwohl ich auf keinem Zettel das Wort Elektrofachkraft stehen habe (aber der ein oder anderen noch was über Strom erzählen könnte), einfach zum Schutz meiner Geräte. Hatten es nämlich auch schon wie folgt: Dorfeigene Veranstaltungshalle, 63A CEE Anschluß, drei Jahre in folge nie ein Problem (immer gemessen), Kollege geht im Folgejahr rein, steckt an und Zack 1 Dimmer hinüber, einige PAR Brenner gestorben. Was war: im Sommer hat ein Elektriker an de Stromverteilung gearbeitet und danach den Stecker falsch angeklemmt (und wenn der keine Fachkraft ist, wer dann????)Viele Grüße
David Kammerer
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Zitat
ich habe da jetzt noch ne idee wie währe es denn wenn ich nur einen Sender und 8 Empfänger für das InEar Montoring nehme und ich dnn immer die Freq verstelle um die einzelnen leute anzusprechen?
Das währe ne einfache und günstige Lösung da kann ich einfach irgend nen kleines Live Pult nehmen mit 8 mic Eingängen und an den IEM Sende schließe ich das Regie Mic direkt an.
VORSICHT!! Das kann (und wird vermutlich auch) gewaltig in die Hose gehen. Schon mal gehört, was ein Empfänger so macht, wenn er kein Sendesignal empfäng? Er reagiert unter Umständen auf alles, was da so rumfunkt (Handy, Radio, Elektrogeräte usw.) mit bösen Geräuschen. Ist schon unangenehm, wenn sowas bei einem Mikro passiert, aber dann nen Knopf im Ohr zu haben, von dem man sich nicht schenll mal wegdrehen kann....uiuiuiui.Du mußt also jeden Empfänger permanent mit einem Signal versehen, auch wenn er grade nix hören soll.
Ich muß auch databass recht geben: So viele Strecken gleichzeitig ist mit Chinaware nicht zuverlässig zu lösen. Das wird schon mit günstigeren Serien renomierter Hersteller schwierig. Meiner Meinung nach kommen da nur Shure oder Sennheiser in Frage und das Zeug kostet halt. Bist mit 30.-€ eh günstig unterwegs, in der Bayerischen Landeshauptstadt legst du da auch mal 80.-€ auf den Tisch.
Es bleibt also nur: entweder dem Kunden sagen, daß, wenn es zuverlässig laufen soll, es auch Geld kostet, oder eine andere Einlage planen.
Viele GrüßeDavid Kammerer
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Ein 8comp steht grad beim großen T in den Kleinanzeigen. Allerdings bereits 4stelliger Preis....
Grüße
Davi Kammerer
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Hallo miteinander.
Also ich kann das Kuhnle auch nur empfehlen. Hat mal der Tech von Normahl (heftigster Punkrock) auf einer VA dabeigehabt, die wir betreuten, und es hat genau das gemacht, was es soll: Auf, wenn der Trommler auf ein Tom geschlagen hat und sonst zu. Das ganze ohne Knacksen oder sonst irgendwelchen Macken. Ob jetzt besser als Drawmer oder nicht, kann ich nicht sagen (nicht probiert) aber auf alle Fälle sehr gut. Kuhnle baut auch einen 8fach Compressor, den hatte ich schon mal in der Hand, ist auch recht gut.
Das mit den "no Behringer" kenn ich leider zu genüge, dabei ist z.B. das Intelligate meines Wissens nach eine 1 zu 1 Kopie vom Drawmer. Aber da wird halt oft einfach gegen einen Namen gewettert, ohne zu wissen was von denen was taugt und was nicht. Könnt mich jetzt lang darüber auslassen, wäre aber etwas OT
Viele GrüßeDavid Kammerer
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Hallo Leute!
Auch ich kann das Rumgehacke nicht ganz nachvollziehen. Wir betreiben auch einige RAM Verstärker (und auch andere Schaltnetzteilendstufen) und ich hab noch nie ein Problem damit gehabt. Jetzt quäl ich aber schon mal eine DQX 7.0 und laß sie auf 2 Ohm bei voller Leistung laufen (Bassbetrieb). Und hier zu behaupten, daß da eh kaum Unterschiede zwischen einem Markenamp und einer Chinakiste ist.... Einfach mal anhören würd ich sagen und mehr Sauerstoff zum Denken als zum Maulen verbrauchen.
Viele GrüßeDavid Kammerer
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..ich finds ja nur komisch, daß hier auf einem offensichtlichen Flüchtigkeitsfehler rumgeritten wird (dann hat die Wharfdale halt einen 2" Treiber und nicht ein 2" Horn...) und gleich der Beruf des Dipl. Audioengineer "angegriffen" wird ("Als Diplom Audioengineer sollte man wissen...").
Selber hat "TS" ja auch das ein oder andere Wörtchen in seinem Text vergessen bzw. eine Formulierung nicht korrekt zu Ende geführt und niemand kommt gleich mit "als Deutscher sollte man eigentlich wissen..."
Man kann ja auch sachlich auf Fehler in einem Beitrag hinweisen (gerne auch auf meine), wir wollen hier ja diskutieren und nicht diffamieren.
Also nochmal nix für ungut....
und gute NachtDavid Kammerer
P.S es wird auch nicht mit Unwahrheiten um sich geworfen (nur eine...)
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Hallo miteinander!
TS: wenn wir schon spitzfindig werden, sind 2" 51,2 mm
Außerdem steht nirgendwo, daß die Treiber die von dir angegebenen naß machen, sondern nur, daß die Kisten fürs Geld erstaunlich gut gehen, nicht mehr und nicht weniger. Das kann auch ich unterschreiben, hab sie auch schon gehört.
Nix für ungutGrüße
David Kammerer
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@ Mister.Lange
Winfried Seeburg betreibt an seinen Vorführteilen eine LAB FP10000 ;-))
Ist schon ordentlich..Viele Grüße
David Kammerer