Doughty Girder Clamp oder Gravelock Coupler. Wenn es nicht viel Gewicht ist und / oder nicht mittig unter den Träger muss, reichen auch einfache Trägerklemmen aus dem Metallwarenhandel.
Beiträge von david kammerer
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Die letzten drei dB, die du dir durch die höhere Leistung erhoffst, werden zum größten Teil durch Powercompression aufgefressen...
Aber nur, wenn der Lautsprecher durch die Endstufe überhaupt in diese getrieben wird

Ach ja und meine Bässe klingen damit alles andere als schwammig
Das sehe ich auch so

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Wir nutzen die XD6000 seit vielen Jahren in unseren Verstärkerracks. Insgesamt 4 Stück, alle im Bass. Nicht (wissentlich) unter 4 Ohm. Wir haben damit absolut keine Probleme, laufen sehr zuverlässig (ein Defekt in 10 Jahren). Oft z.B. für Partybands im Bierzelt. Wir haben sie seinerzeit mit den RAM DQX7.0 verglichen (reiner Hörtest bei uns im Lager) und empfanden das im Bass als Verbesserung. Ja, die Lüfter sind (bei Last) sehr laut, daher kommen für Jazz / Weltmusik und alles andere, wo es leise sein muss, andere Verstärker zum Einsatz. Der Nutzen der Displays bei den XE hat sich uns auch nie erschlossen. Limiting übernimmt der HDLM8 von Seeburg

Also klar Daumen hoch für die Geräte -
SSL 100 Plus. Das dürfte der Gewinner von möglichst klein und teuer sein. Und auch grösse vs. Gewicht: 52 kg bei 69cm breite…
…und irgendwie erinnert das Ganze schon etwas an grosse Yacht und so

Mist, warst schneller

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Die Ausgangsfrage ist Ist doch leicht zu beantworten: 50-10.000 Leute

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Freut mich, dass mein Tipp zum Ziel führte

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Schau dir mal bei Roxx Light die E-Show Serie an. Das halte ich für die nahezu ideale Lampe für diese Anwendung.
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...und die Container sollen zurzeit 7 mal so teuer sein, als vor der Seuche.
eher 10 mal...
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Danke für die Info. Die Klammer schaut wirklich gut aus. Damit hätte ich an meiner BD erstmal auch kein Problem

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oh ja, das sieht doch schonmal ganz gut aus!
ich habe da eine etwas andere lösung:
allerdings hab ich das mittlerweile schon wieder verändert, in dem ich statt dieses magic arms einen Manfrotto 196 arm benutze. da hab ich aber vergessen, bilder zu machen...
https://www.manfrotto-shop.de/Shop/Artikel/M…raplatte/129858
Gibt es mit der Klammer am Ring der BD keinen Ärger mit den Musikern? Ich wäre das an meinem Set sehr skeptisch....
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Mir ist auch kein solches Gerät bekannt, daher hätte ich auch flogers Lösung empfohlen.
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§ 139 Licht auf der Bühne
Vortragende suchen solange die dunkelste Ecke der Bühne oder des Saales bis sie diese gefunden haben.
Hat man nur noch lüfterlose Scheinwerfer auf der Bühne, so stört sich mindestens ein Musiker an 50Hz oder LED-Treiber Brummen. Dabei gilt: 100% sind zu hell und Mischfarben werden benötigt.
Frontlicht blendet immer. Außer Bühnenprofis.
Meine (nicht bierernst gemeinte) Standard-Antwort auf blendendes Licht:
"Es gibt genau zwei Arten von Licht, das nicht blendet. Das eine kommt von hinten, das andere ist ausgeschalten!"
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Vorab: Ich habe noch mit keiner von beiden wirklich gearbeitet.
ABER:
1. Wie von Frank schon erwähnt, wurde die DOT2 eingestellt. Daher denke ich, dass die Chamsys deutlich zukunftsträchtiger ist.
2. Bei allen Festivals, oder VAs mit "Fremdtechnikern", die wir betreuen, habe ich noch nie eine DOT2 gesehen, sehr wohl aber hin und wieder eine Chamsys.Vielleicht hilft das bei der Entscheidungsfindung
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...und was ist ein "echter Mono-Brückenbetrieb"???
Richtige Antwort: das Signal vom Eingang auf BEIDE Endstufenblöcke legen - bei einem davon Phaseninvertiert.
Also als kleine Hobbyschaltung folgendes machen:
Das Signal"L" vom Mixer auf Input a des Amps geben, den "Bridge"Schalter betätigen, die Lautsprecher jedoch am 2. Kanal mit + auf - und umgekehrt anschliessen.
Beim 2. Amp das selbe mit dem "R"Signal machen.
und hey - ganz ohne Yankee... ;-P
(Nachtrag: bei alten Crown/Amcron Amps gab es mal "parallel" und "seriell" Brücken. Paralleles Brücken (tatsächliches nebeneinanderschalten der Endstufenblöcke) ist aber unwirtschaftlich, da dann ALLE verbauten Leistungstransistörchen 100% gematcht/selektiert werden müssten. Das ist aufwändig & teuer und bringt nur etwas bei niedrigen Impedanzen der angetriebenen Speaker.
Eine Serielle beschaltung der Blöcke ist günstiger, schneller designt und dank der heutigen Ampleistungen durchaus ausreichend.
Du hast Recht. Das ist mit Sicherheit die professionellste Lösung

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Man könnte auch versuchen, ob der bridge Schalter input oder outputseitig brückt.
Was hängen denn für Lautsprecher an den beiden Endstufen?
Frage ob es nicht auch zwei cinch y-Kabel und vier Klinke/cinch Adapter tun würden.
Wirklich symmetrischer wird es ja ohne externes Zubehör eh nicht...
Wobei der move mit dem bridge - Schalter noch eleganter wäre, solange beide Kanäle das gleiche Signal haben dürfen.
Da die zwei roten "Plus"- Ausgänge direkt darüber mit "Bridge Out" beschriftet sind und auch symbolisch durch den weißen Strich mit dem Schalter verbunden sind, gehe ich stark davon aus, dass der Schaltern einen echten Mono-Brückenbetrieb bewirkt.
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Schon klar, dass es auch beim Stagemobil auf die Bühne regnen kann
Ich meine, dass halt auch schon bei leichtem Regen vorne Wasser nach unten tropft. Unabhängig davon, ob das auf die Bühne tropft, oder nicht, fände ich das störend. Wobei....manche geben für einen Wasservorhang einen Haufen Geld aus
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Oh, auf den Bildern, die ich gefunden habe, hat der Verstärker parallel zu den Eingängen auch XLR Ausgänge.
Dann ein Cordial CFU 6 MC (oder Vergleichbar) und zusätzlich zwei XLR Y-Adapter (1x XLR Female auf 2x XLR Male)
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Mit XLR durchschleifen und die Klinkenkabel einstampfen.
Genau so!

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Ein großer Nachteil in meinen Augen bei den Standard-Bühnen von Alspaw ist, dass das ein "Giebeldach" ist mit Neigung nach Vorne und Hinten. D.H. bei Regen läuft dir das Wasser vorne an der Bühne runter. Daher würde ich da nur die Rundbogenbühnen nehmen.
Beim Stagemobil ist es ein Pultdach, mit Neigung nur nach hinten.Generell sind die Stagemobil sehr durchdacht und schnell und einfach aufzubauen, dafür aber teurer, als die Alspaw Bühnen