Laut Briteq bei 90. Google ist dein Freund ![]()
Grüße
David Kammerer
Laut Briteq bei 90. Google ist dein Freund ![]()
Grüße
David Kammerer
Naja. Irgendetwas ist immer ![]()
Ja, djobi hat tatsächlich von den kleineren geschrieben. Mein Bruder meinte aber die 1EZ. Das sind die größeren von Briteq. Wie schon erwähnt haben beide nicht wirklich etwas miteinander zu tun ![]()
Grüße
David Kammerer
Zitat von "Loloverde"Verwirrung zum Teil aufgeklärt:
Ich hatte die BT-THEATRE 100EC. Bei denen kann man keine Farbtemperatur einstellen.Gruß
Rainer
Das wollte ich schon fast fragen ![]()
Die kleinen haben mit den großen nicht was zu tun. Kann es sein, dass Mister.Lange auch "nur" die kleinen zum Test hatte? Weil ich mir sicher bin, dass die 160W Version mit einem 1KW Halogen locker mithalten kann.
Zu den Evo 90f von Prolights: Da hatte ich letztens auch einen Scheinwerfer zum Test da. Mit der 90 Watt LED kommen sie vielleicht nicht ganz an einen 1KW ran. Im konkreten Fall sollen sie 650W Halogen Stufenlinsen ersetzen. Das schaffen sie leicht, sind eher heller. Die Farbtemperatur mit 3100 Kelvin ist auch sehr gut. Ich habe da praktisch keinen Unterschied zu den Halogen Stufenlinsen ausmachen können (keine Messung, einfach AB nebeneinander auf eine weiße Wand). Ausleuchtung auch sehr gleichmäßig. ACHTUNG: Die gibt es auch in "Daylight" 5600 Kelvin. Mechanisch in Ordnung, die Torblenden gewinnen keinen Preis, sind aber nicht ganz so lapprig, wie bei den Briteq ![]()
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo Uew,
hast PN.
Grüße
David Kammerer
Zitat von "schlecksn"Die Meinung von Tobias teile ich auch. Auch ich nutze die Yamahas und bin für den Preis damit sehr zufrieden. Die haben auch sehr viele Anschluss und Einstellungsmöglichkeiten, die auch mal nützlich sein können. Klanglich gehen sie etwas in die Richtung Ps10R2, aber natürlich nicht im Detail. Aber da zeigt sich schon, dass Nexo zu Yamaha gehört.
Von EV würde ich eher abraten, JBL geht n Stück besser, ist aber auch gut teurer.
Was mich an der Yamaha am meisten stört ist das nicht allzu hübsche Plastikgehäuse und die minimalistischen Monitorwinkel, die bräuchtest du für deine Anwendung aber ja sowieso nicht.
Hallo Schlecksn, ich denke du meinst die DXR Serie. Wir haben die DSR im Einsatz. Nach diesen wurde auch gefragt.
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo Karel,
hast PN
Grüße
David Kammerer
Hallo Wora
Zitat von "wora"und zur gesichtswahrung vor dem endkunden kannst du immer noch sagen, dass du deinen arbeitern höhere löhne bezahlst als der konkurrent... ich hoffe das stimmt auch
Das Personal ist im konkreten Fall kein Thema, da wir auch noch liefern. Er bekommt das Material von uns mit einem bestimmten Rabatt. Lieferung und Personal kommen oben drauf. Einen Teil vom Rabatt hat er dem Kunden weitergegeben und wir haben halt zum Normaltarif angeboten
Zitat von "wora"entweder du fügst eine entsprechende klausel in deinen vertrag ein
Was für eine Klausel meinst du da?
Zitat von "wora"...oder du vermietest ihm einfach nichts mehr zu sonderkonditionen.
Darauf wird es wohl hinauslaufen.
Grüße
David
Hallo Matthias,
wir betreiben unsere G-Sub mit PKNC XD-6000. Mit 2x1900W/8 Ohm, bzw. 2x3650W/4 Ohm zwar knapp unter deinen Anforderungen, aber wir sind sehr zufrieden damit. Davor hatten wir RAM Audio DQX7.0 an den TSE Sub.
Der Service bei PAT ist auch absolut in Ordnung.
Vom gleichen Vertrieb wären auch die Linea Research Endstufen sehr interessant. Hammer Controller ![]()
Grüße
David Kammerer
Zitat von "mi acoustics"Moin aus Bremen,
möglicherweise hilf dieses weiter
CX-500F von JTS
Infos
https://www.monacor.com/de-de/jts/prod…floete/cx-500f/Anwendungsclip
https://www.youtube.com/watch?v=4x_ZXpeOX-I
Hallo,
das Mikro haben wir auch. Kann ich empfehlen. Wichtig: Wirklich nahe an das Anblasloch ran, sonst hört man zuviel Umgebung.
Grüße
David Kammerer
IDN, wenn der "Kollege" seine Rabatte an den Endkunden weitergibt und mich mit meinem eigenen Material unterbietet ![]()
Grüße
David Kammerer
Sind wir jetzt echt schon so weit? Ich sehe schon, in ein paar Jahren dürfen dann solche Schrauben nur noch von einem "Befähigten für Drehmomentschlüssel" angezogen werden. Natürlich nur mit einem regelmäßig überprüften und von einem "Sachkundigen für Drehmomentschlüssel" kalibrierten Werkzeug. Und alles schön dokumentiert :roll:
Zum einen jammern wir über ständig strenger werdende Vorschriften und Bürokratie, aber andererseits bringen stoßen wir dann solche Sachen an?
Ich bin da absolut bei Sky. Für so etwas gibt es eine Arbeitsanweisung. Wird die nicht befolgt, die entsprechenden Abmahnungen und notfalls Kündigung....
Wo ist eigentlich Billbo, wenn man ihn mal braucht? ![]()
Grüße
David Kammerer
Hallo,
also ich finde das schon auch ein sehr interessantes Produkt. Wer es nicht braucht, muss es ja nicht kaufen :wink:
Die Frage, die sich mir dabei immer häufiger stellt: Warum bauen die Herstelle nicht endlich ein 3-Phasen Netzteil ein, dann sind die ganzen Diskussionen, ob diese Leistung erbracht werden kann, ruckzuck überflüssig. Ist das wirklich so schwierig?
Grüße
David Kammerer
Hallo Zegi,
ich glaube, du unterliegst immer noch dem Irrtum, dass es da in irgendeiner Weise Abstufungen gäbe. Jede noch so kleine Veränderung beim Ausgangssignal wird in einer rein analogen Messkette eine (wenn auch sehr kleine) Veränderung bewirken (außer vielleicht im Absoluten Grenzbereich, wo ein Verstärker oder eine Spannungsversorgung nicht mehr in der Lage ist, mehr Pegel zu generieren = Limiting). Die Frage ist natürlich, ob dein "Beobachtungsgerät" (damit meine ich nicht das Mikrofon!!) diese Veränderung erkennen und darstellen kann.
Viele Grüße
David Kammerer
Hallo Guma,
ich denke deine (bisherige) Erklärung trifft es genau. Und da scheint auch dein bisheriger "Denkfehler" begründet zu sein: Nur weil das Ereignis träge (verschwommen, verwaschen) ist, nimmst du (in deiner Ausgangsfrage) an, dass ein träges Detektor-System (=dynamisches Mikrofon) reicht. Aber dies folgt eben dem trägen Ereignis auch ungenauer. Das ist ähnlich, wie wenn man ein unscharfes Bild mit einer "unscharfen" Brille betrachtet. Das Ergebnis wird verschwommener sein, als mit einer scharfen Brille (diesem Vergleich hab ich mir aus dem Nachbarthema geklaut
)
Grüße
David Kammerer
Hi,
für ein konkretes Angebot wären genauere Angaben zu Ort und Zeit wohl hilfreich :wink:
Aber versuch es mal beim Prestel Paul in Kempten
http://www.mes-24.de
Grüße
David Kammerer
Hallo,
ich hatte den von PMZWO erwähnten Work Lautsprecher neulich zur Ansicht da. Machte einen guten, solide verarbeiteten Eindruck. Zur Langzeit-Haltbarkeit kann ich natürlich nichts sagen. Klanglich hat er mich zwar nicht vom Hocker gerissen, viel aber auch nicht sofort negativ auf. Für deine Anwendung also sicher ausreichend.
Wenn es darum geht
Zitat von "a.wild"Es geht um meine persönliche Befriedigung keinen Scheiss verkauft zu haben...
dann nehme ich gerne was von FBT. Funktionieren und klingen gut, vernünftige Limiter haben mir noch keinen Ärger beschert und Preis ist auch ok. In deinem Fall wäre das der J5A.
Viele Grüße
David Kammerer
Wie verstärkerberserker schon sagte ist der MC-2 ein Merger.
Von Rolls gibt es auch einige Kleinmischpulte mit zwei Eingängen, batteriebetrieben....
Beides findest du bei PAT Pro Audio Technik.
Von IMG gibt es einen 3-fach Combiner. Wie es da mit dem Pegel ist, weiß ich gerade nicht, können dir die Techniker in Bremen aber bestimm sagen.
Grüße
David Kammerer
Zitat von "mischpultschorsch"IDN: Blaskapellenabnahmen wie diese. Kein Mikro an Tenorhorn/Bariton, kein Mikro an den Flügelhörnern. Beides essentiell wichtige Instrumente bei traditioneller Blasmusik. Aber Hauptsache die Kickdrum kann fett im Mix platziert werden.....
Und das Problem mit koppelnden Chormikros hätte sich eventuell mit einer Delayline beheben lassen.
Und wieder fehlt der "like" Button.
Sieht / hört man leider viel zu oft. Blaskapelle mit ein paar Stützmikros abgenommen und dann alles, was koppelt rausgedreht....dünner, dosiger Sound ![]()
Zitat von "Marian Humann"Blasmusikkenner sehen das vielleicht anders, aber bei 5 Minuten Umbaupause inkl. Stühle aufstellen kann ich nicht noch erfragen wo welches Instrument sitzt.
Eben doch! Oder vielleicht vorher. Oder aber als "Profi", wie wir uns alle gerne bezeichnen, kann man das auch vorher wissen....oder sich entsprechende Lösungen zurecht legen....
Kurze Frage: Bei einer Rockband hättest du wahrscheinlich vor jede Schallquelle ein Mikrofon gestellt, egal, wie laut? Warum nicht bei der Blaskapelle? Dem Mikrofon ist es übrigens auch erstmal egal, ob ein Bariton, Tenor- oder Flügelhorn reinspielt. Also erstmal gar nicht so wichtig, wer wo sitzt. Außer vielleicht die Info, ob Holz oder Blech...Nur: in den letzten 20 Jahren saßen (bei meinen Jobs) bei allen Blaskapellen die Hölzer vor, niemals hinter dem Blech :lol:
Weiter oben im Forum diskutiert man gerade mal wieder, wieviel ein professioneller Tontechniker verdienen soll / muss. Dann erwarte ich aber auch professionelle Arbeit! Open Air mit großer (gut eingestellter) PA, lauter Profis mit Top Signalen auf der Bühne, das ist nicht schwer (ich weiß, jetzt zerreißen mich wieder einige
), aber bei sowas trennt sich die Spreu vom Weizen.
Ich sag es gerne immer wieder: Ein professioneller Rennfahrer zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er einen Ferrari fährt, sondern, dass er schnell Auto fährt. Egal wann, wo und mit was!
Viele Grüße
David
Hallo Gemeinde:
Für die feste Betreuung einiger Kapellen / Bands im Bereich Blasmusik, Stimmungsmusik, Top40, aber auch für einzelne Aufträge (da auch Jazz und Weltmusik) suchen wir noch fähige und motivierte Ton- und Lichttechniker.
Raum Oberbayern, Schwaben, Oberschwaben.
Standort 86978 Hohenfurch.
Bei Interesse Mail an info@pro-pa.de.
Danke und viele Grüße
David Kammerer