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  2. chris neumann

Beiträge von chris neumann

  • Prüfstecker 16 A

    • chris neumann
    • 21. Dezember 2007 um 14:30
    Zitat von "Sven(ix) Frank"

    Hallo Chris, ich habe einen Duspol und messe augenblicklich damit die Anschlüsse. Wenn Du eine elektrische Fachkraft wärst, dann müßtest Du eigentlich wissen, daß derjenige, der den Stecker in die Dose steckt auch für die Folgen verantwortlich ist...
    Aus eigener Erfahrung: Veranstalter wurde aufgefordert, einen Starkstromanschluß 16A/400V bereitzustellen der ausdrücklich mit Adapter auf 3 Schukodosen belegt werden soll. Elektriker (in Deinen Augen vermutlich elektrische Fachkraft) stellt uns eine 5 polige CEE Dose 16A/400V bereit. Ich schließe 2 Phasen an, schöne Geruchsentwicklung und Geräte im Wert von einigen Tausend Euro kaputt. Nulleiter war nicht angeschlossen. Wer ist schuld?

    Nein, nicht die elektrische Fachkraft, sondern ICH der Laie. Wie Du siehst, ist Deine elektrische Fachkraft fürn Arsch...

    @ Sven:
    Kann man mit nem Duspol ja auch Prima machen, wenn man dazu ausgebildet bzw. darin unterwiesen ist.Der jenige der zuletzt an der elektrischen gearbeitet hat, bzw. sie verändert hat, ist zumindest ist bei Personen Schäden in jedemfall haftbar.
    Gleiches gilt meiner Meinung nach für Schäden am Material. Sollte die Firma die als letztes an der Anlage gearbeitet, bzw. sie verändert hat, kein Prüfprotokoll vorweisen können, dass aussagt das die Anlage zum Zeitpunkt der Installtion OK war, ist erstmal sie dran. Meines Wissens nach auch bei Sachschäden. Zusätzlich kannste das ganze im übrigen noch über Deine AGBs absichern.

    Nochmal Dein Zitat zum Nachdenken:


    Wenn Du meine Frage liest, dann siehst Du, daß ich einen Prüfstecker suche, Deine Selbstdarstellung geht hier leider am Thema vorbei....

    Mit Selbstdarstellung hat das ganze hier mal so überhaupt nichts zu tun. Es geht mir nur darum, einige ein wenig mehr für die Gefahren des Stroms zu sensilibisieren. Gegen den Prüfstecker an sich hab ich überhaupt nichts... nur sollte der entsprechende Nutzer auch wissen wie abzulesen ist. Selbst das ist für einige schon schwierig.... trotz klarer rot/grün Anteige.

    @tamaris: Welchen habt Ihr genau und hat er schon mal berechtigerweise Alarm geschlagen?

    @djtobi: Wärst Du evt. so nett mir mal nen Hinweis auf den Titel des Threads zu geben? Denn an Hinweisen auf die Problemtik mit solchen Prüfsteckern bin ich sehr interessiert.

    Nach wir vor würde mich interessieren, ob jemand von Euch so ein Teil in Benutzung hat und es empfehlen kann.

    Gruß
    Sven

    Alles anzeigen

    sven: Man kannso eine Diskussion im übrigen auch in vernünftiger Art und Weise führen und muss nicht gleich so rüber kommen wie DU!!!

  • Prüfstecker 16 A

    • chris neumann
    • 20. Dezember 2007 um 16:54

    Meine Meinung ist ganz klar: LAIEN Finger weg vom Strom!!

  • Neuer Spannungsprüfer - Aber welcher??

    • chris neumann
    • 20. Dezember 2007 um 16:52

    das Problem kenne ich nur alt zu gut.... Inner Plautze hatte ich das Ding auch schon stecken :lol: :lol: :lol:

  • Prüfstecker 16 A

    • chris neumann
    • 20. Dezember 2007 um 15:59

    der Null muss ausser bei festinstallierten Geräten, z.B. Motoren oder Elektroheizungen, immer angeschlossen. Bei CEE Anschlußdosen, weißt Du doch nie was der potenzielle Nutzer anschließt und musst Gewährleisten, das dass ganze auch im Fall unsymetrischer Belastung noch funktioniert....

    Ansonsten einfach messen.

    Aber da Du vermutlich keine Elektrofachkraft bist, würde ich das ganze einfach sein lassen und den "Veranstalter" dazu auffordern dafür zu sorgen, dass die entsprechende Stromversorgung vor Ort auch der VDE entspricht.

  • Neuer Spannungsprüfer - Aber welcher??

    • chris neumann
    • 19. Dezember 2007 um 17:17

    Ich hab mittlerweile meinen zweiten Digicheck von Weidmüller (früher hat Steinel die Dinger gemacht) und bin echt zufrieden damit.

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • chris neumann
    • 18. Dezember 2007 um 20:29

    @ buzz: Ich hab in der Tat nicht richtig verstanden worauf du angespielt hast... :( Fehler liegt bei mir, nach nochmaligen lesen hab auch ich es kapiert.... :D

    Ich hatte es so verstanden, dass dei SK1 Verteiler eine UV darstellt. und dann hätte ich schwerste Kompfschmerzen bekommen das ganze ohne PA auszuführen.

    Da Du Ihn allerdings "nur" zum durchbrücken nimmst, ist nach meiner einschätzung alles im grünen Bereich, wenn Du min. einen der beiden PEN am gehäuse auflegst. I.d.R hat Du dies ja bereits durch die Erdklemme getan, welche über die Hutschiene den Verteiler mit aufs Erdpotenzial zieht.

  • Welche CD`s sind für euch unverzichtbar oder nutzt Ihr...

    • chris neumann
    • 18. Dezember 2007 um 15:11

    Also ich kann auch nur in die Fetenhitskerbe schlagen. habe sie alle und bin Top mit zufrieden. Zusätzlich hab ich noch alle PPP, BH und eine vielzahl von Alben

  • Welche Doppel-CD-Player habt ihr so??

    • chris neumann
    • 18. Dezember 2007 um 15:10

    Ich fahre einen DN 6000; einen DN 2000f, zwei einzelne Stageline Player und einen Reloop

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • chris neumann
    • 18. Dezember 2007 um 14:28
    Zitat von "djobi"


    TomyN hat die Probleme ja schon auf den Punkt gebracht.

    Ist es nicht möglich die Kästen gg. Kunstoffversionen zu tauschen?
    Dann stellt sich das Erdproblem nicht mehr .. :wink:

    Sehe ich vollkommen anders, hierbei geht es nicht in erster Linie um die Erdung des Schranks sondern darum was passiert wenn die Erdung seitens der Zuleitung wegbricht und das ganze System was hinter dem verteiler hängt ohne Erde ist. Wenn Du das 4*95² doch eh neuverlegenmusst( gehe ich jetzt mal von aus) dann leg doch dazu einfach noch ein NYM 1*16² von der nächst gelegenen Potischiene.

    Du schreibst es sind 2 Leitungen die von den Zählern kommen und zur nächsten UV gehen?
    Ist der Kasten denn verblompt? Ich hätte schon ein Problem damit, wenn (ich als Abnehmer1) mir Abnehmer2 auf einmal seine Leitung aufklemmt
    (Kurz: ist das Ganze in irgendeiner Art und Weise manipulationssicher?)

    Alles anzeigen
  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • chris neumann
    • 16. Dezember 2007 um 22:53

    Geht es jetzt um einen "Fetenverteiler" oder eine Feste Installation?

  • Fragen zu einem Blechverteiler SK1

    • chris neumann
    • 16. Dezember 2007 um 19:57

    Thema Vorsicherung:

    1.Ist nur keinThema wenn gewährleistet ist, das nichts größeres als 63A eingesetzt werden kann. Ansonsten nochmals vor dem 16² absichern.

    Die Schrankerdung sit so OK.

  • Neozed vs. Automat

    • chris neumann
    • 16. Dezember 2007 um 14:31

    Also ich bin auch Elektromeister und diese Ausage ist nach meiner Einschätzung Bullshit.
    Solange die Sicherungen, egal on automat oder Schmelzsicherung, ein sicheres abschalten innerhalb der vorgeschriebenen Zeit ermöglichen darfst du beides verbauen.

  • Flugpunkt in ~50 cm dicke Stahlbetondecke

    • chris neumann
    • 16. Dezember 2007 um 10:12
    Zitat von "Elektrikus"

    chris neumann:
    Lochschraube????

    Lochschrauben sind Schrauben, die innen hohl sind. Einsatzgebiete z.B. in der Medizintechnik.

    Wenn Du Ringmuttern nach DIN 582 meinst, solltest Du das auch schreiben. Das erleichtert den Mitlesenden das Verstehen ungemein.

    Wenn wir schonmal beim Klugscheissern sind, dann aber bitte auch richtig.
    Wenn schon Ringschraube... :D Ne Ringmutter ich ich nur verschweißen. ..

    Nochmal zurück zum Montageproblem: Fachfirmen aus Heizungs- und Elektroinstallation sind sicher vertraut mit der Materie und dem auf dem Markt verfügbaren Material der Befestigungstechnik.
    ABER: hier geht es um eine Installation, die den Anforderungen nach BGV C1 genügen muß. Dieser Punkt sollte VORHER abgeklopft werden. Dann klappt's auch mit der Abnahme.

    Gruß
    Elektrikus

    Alles anzeigen
  • Besfestingund von LED Scheinwerfen an Säulen

    • chris neumann
    • 15. Dezember 2007 um 11:19

    Würde auch in jedemfall 14571 "Edelstahl" verwenden. allein auf Grund der agressiven weil chlorhaltigen Luft.

  • Dimensionierung Stromverteiler

    • chris neumann
    • 15. Dezember 2007 um 11:16

    technisch ist Dein vorhaben vollkommen ok.
    Du Zuleitung musst Du im verteiler nicht absicher da sie in der Hauptverteilung abgesichert ist.
    Die Schuko`s darfst Du ebenfalls, wie beschrieben, auf die Phasen einer 16A Dose aufteilen.
    An Deiner Stelle würde ich allerdings wie schon beschrieben, den verteiler so lassen und mir lediglich einen Adapter von 32A auf 63 A bauen.
    Als Leitung zwischen Stecker und Kupplung kannst Du ein 6mm² verwenden. So hast Du alle möglichkeiten und wniger Aufwand.
    Zumal auf Deine jetzige 63A Zuleitung (vermutlich 16mm²) nie und nimmer ein 32A Stecker passt und Du die dann auch noch wechseln müsstest.

    Gruß

    chris

  • CEE 32A Kabellängen und Querschnitt

    • chris neumann
    • 14. Dezember 2007 um 13:30

    Prinzipiell würde ich ein 32A-Leitung als Verlängerungsleitung nur in 6mm² ausführen, um auch bei längeren Distanzen zu Gewährleisten, dass der Spannungsfall unter 3% bleibt.

  • Neozed vs. Automat

    • chris neumann
    • 14. Dezember 2007 um 13:25

    Hallo,

    Bei Umbauten ersetzen wir Schmelzsicherungen grundsätzlich nur durch Automaten mit "C-Charakteristik" wenn Geräte mit hohen Anlaufströmen und kurzzeitigen Lastspitzen angeschlossen werden.

    Andernfalls verbauen wir den typ "B"

    Automaten der C-Charakteristik kommen dem Auslöseverhalten einer Schmelzsicherung am nächsten,dajer kannst Du diese ruhigen gewissens verwenden.

    LG

    Chris

  • Flugpunkt in ~50 cm dicke Stahlbetondecke

    • chris neumann
    • 14. Dezember 2007 um 13:21

    Hallo zusammen,

    bin zwar "frischling" hier gebe aber trotzdem kurz meinem Senf dazu, da ich in diesem Jahr zweimal eine solche Installation vorgenommen habe.

    1. sollte gleich zu der ersten Begehung der Architekt/ Statiker hinzugenommen werden. Gerade bei öffentlichen Gebäude eine wichtige Sache.

    2. Mit diesem leg man vor Ort Punkte fest, an denen ein Flugpunkt gesetzt werden darf. Der Statiker wird Dir dann schriftlich geben mit wieviel KG jeder einzelne Punkt belastet werden darf.

    3. Die Befetigung selber, hier würdeich in erster Linie versuchen einen Flugpunkt immer an tragende Halle teile zu setzen. (Betonunterzüge oder auch oft verwendet Leimbinder.) Um sie herum ein "U" aus ausreichen stark dimensionierten Stahl und unten dran eine Lochschraube. Verschraubt und anschließend verschweist.
    Das du wird an den Trägern mittel zweier durchgehender Gewindestangen befestigt, welche mit Scheibe und Selbstsichernder Mutter gekontert weden.

    3.1. Die eben schon beschriebene Möglichkeit mit der Platte und der Lochschraube. Auch dies ist möglich, auch wenn ich die erste Variante nach möglichkeit immer vorziehen würde.

    4. An den Punkten immer ein Schild mit der max. Belastung anbringen!!

    So bin ich bis jetzt immer gut gefahren.

    Gruß

    chris

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