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  2. Oliver Derks

Beiträge von Oliver Derks

  • Denon DN 4000 zu DN 4500!

    • Oliver Derks
    • 2. Juli 2007 um 12:30
    Zitat von "sensor"

    Lieber Volker, das ist Blödsinn.

    Das gesuchte Feature nennt sich bei Pioneer "Master Tempo", bei Denon "Key Adjust".

    Und wenn man sich einfach mal auf der DENON-Webseite zum DN4500 durchklickt, dann steht da als erstes unter "Highlights": Key Adjust (=Master Tempo), auch für MP3!

    Ergo: Wenn man keine Ahnung hat....

    Ein paar Tage dabei - 19 Beiträge und schon so ein Ton. Toll!
    Ich würde dich bitten das nicht zu regel werden zu lassen!

    Gruß
    Oliver
    Moderator

  • 6 Saitiger Bass

    • Oliver Derks
    • 28. Juni 2007 um 15:05

    OT: Ferien hätte ich auch gerne ....

  • Kling & Freitag Mini-PA

    • Oliver Derks
    • 26. Juni 2007 um 22:25
    Zitat von "Manuela"


    du meinst nur einen Sub, Mono, und die beiden CA106 dazu.
    Das wäre zB so zu lösen:

    kleine 4-Kanal, C+D gebrückt zum Sub, A+B zu den CA106.

    Und dieser Controler von KF, macht der wirklich toll was her oder ist die Wirkung nicht so auffällig daß sie den Preis rechtfertigen würde ?
    Und hat der eine Monosumme für das Sub?

    lG Manu

    Ich habe bisher nur ein passives Setup besehend aus zwei SW112 XO - also mit interner passiver Frequenzweiche - und zwei CA 116 getestet.
    Wie ich finde, hat das mit Musik von CD sehr gut funktioniert und kling wie eine große Hifi Anlage.

    Ein Betrieb mit Controller ist in jedem Fall zu empfehlen. Das Sub + 2x Top Setting ist machbar. Hier hast du auch die Möglichkeit den Subpegel nach deinem Geschmack anzupassen, was von Vorteil sein kann wenn das System mit einem Bass spielen soll.

    Noch ein zwei Tipps:

    Amp auch für die 106er nicht zu klein wählen! Durch die 16 Ohm Technik verträgt die Box schon einige Watt aus einem 4 Ohm Amp.

    Für deine Sub/ Sat Kombi kommst du auch mit dem "kleinen" CD 24 Controller hin. Dieser ist gut 1000,- Euro/ netto Liste günstiger als der CD 44.

  • Kling & Freitag Mini-PA

    • Oliver Derks
    • 25. Juni 2007 um 21:37
    Zitat von "niggles"

    (...)Noch ne schöne lüfterlose Endstufe für die 106er (warum gibts die eigentlich nicht aktiv...?) (...)

    Ein hat wohl einen technischen und einen praktischen Grund:

    Technisch:

    Die Box ist sehr kompakt, so dass es (derzeit) nicht möglich ist, Endstufen (und dann auch Controlertechnik) in der Box unter zu bringen.


    Praktisch:

    Hier muss man sich die Frage stellen, wie Sinnvoll es ist, eine 16 Ohm Box, die in der Regel für Sprachbeschallungen oder auf Messeständen in Rudeln auftritt, mit einer internen Stufe zu kaufen.
    Die meisten Kunden wollen sicher lieber viele 106 an einem Amp- und event. Contorlerkanal betreiben, anstatt Geld für (in diesem Fall dann) viele Aktivmodule aus zu geben.

    By the way:
    Ein SW112 mit CA106 finde ich sehr gut.

  • Kaufberatung Boxen

    • Oliver Derks
    • 25. Juni 2007 um 11:27

    Im B2B steht gerade ein K&F Line 212 zu gutem Kurs drin.
    Da nur zwei doppel 15" Bässe dabei sind nochmal zwei Stück dazu und das passt.

    Line 212 lässt sich sehr einfach Fliegen oder Stacken.
    Klanglich erste Garde.

  • Nur noch Hazer gesucht! Köln

    • Oliver Derks
    • 24. Juni 2007 um 11:40

    Einen LOOK Hazer kannst du bei uns bekommen (Standort 47906/ 40 min. Fahrzeit ab Köln).

  • Audio Technica ATM-Serie

    • Oliver Derks
    • 23. Juni 2007 um 14:28
    Zitat von "4Art"

    Weitere Statements? Der Oli-Rode hat laut Equipmentverzeichnis ja auch so einiges aus der Serie...

    Ja, dass stimmt. Wir haben einige Mikros aus der neuen ATM Serie im Verleih und auch schon das ein oder andere Verkauft.

    Zu den einzelnen Mics:

    Das ATM 450 ist ein absolut gelungener Wurf. Das besondere Design bietet neue Möglichkeiten der Positionierung die sich besonders an der HiHat positiv bemerkbar machen.
    Auch ich habe es mit unseren 184igern verglichen und dabei kommt es sehr gut weg. Neben dem Neumann ist es das einzige Condenser, dass ich auch bei Jazzproduktionen einsetze.

    ATM250DE kenne ich leider nicht - da habe wir bei uns "nur" den großen Bruder aus der Artist Elite Serie im Bestand.

    ATM 650 ist ein allround Instrument Mikro alla SM 57. Unspektakulär funktioniert es gut an Snare oder Gitarre. Klanglich ist es - wie auch zu erwarten - moderner als das 57. Optisch ist das Teil aber in der Tat wohl nicht jedermans Geschmack.

    Der 350iger Klip ist qualitativ schon höher einzustufen als das Pro35. Ich mach das Mikro aufgrund seiner sehr vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sehr gerne. An Trompete, Posaune etc. für mich absolut erste Wahl - zumindest solange mir keiner ein 421 auf Klippgröße umbauen kann ;)

  • Uli B. jetzt auch Bürgermeister

    • Oliver Derks
    • 21. Juni 2007 um 10:27
    Zitat von "treibsand"

    Hat sich eigentlich mal jemand den TExt angehört?!? :shock:
    "Damals in den frühen Tagen (frühe 90er), als Behringer noch von HKS genutz wurde und nur das ein oder andere Gerät 'wertig' war..." (mal so ganz frei übersetzt... :shock: :shock: :shock: :roll: :oops:

    Ja, da musste ich auch schmunzeln.
    Als ob der Krempel jetzt tauglicher wäre .....

  • Funkgeräte

    • Oliver Derks
    • 21. Juni 2007 um 10:15
    Zitat von "KalleDingDong"

    Stichwort: GP Serie

    Das ist Betriebsfunk, ... dazu muss man die Freqenzen / Kanäle beantragen und bezahlen.

    Nicht ganz. Grundsätzlich lassen sich die Geräte z.Bsp. auch auf PMR Frequenzen programmieren.

    Wichtig für mich bei der Anschaffung unserer Funkgeräte war, das die Geräte absolut robust sein müssen.

    Das hier vorgeschlagene Gerät von TEAM habe ich mir auch angeschaut und für nicht brauchbar befunden.

    Motorola GP Serie kenne ich gut und kann sie in jedem Fall empfehlen.
    Leider sind die Geräte aber auch sehr teuer. Besonders wenn man berücksichtigt, dass es mit dem einfachen Gerät nicht getan ist. Zweiter Accu, Headset, abgesetztes Bedienteil und Ledertasche kosten noch mal so viel wie das Gerät selber.

    Um es kurz zu machen: Angeschafft wurden bei uns am Ende Kenwood TK 3102, die sich neben den Motorola GP´s bei vielen Firmen durchgesetzt haben.
    Derzeit funken wir mit den Geräten auf den PMR Frequenzen, haben aber jederzeit die Option auf Betriebsfunk um zu steigen oder sogar beides zu nutzen.

    Infos: http://www.kenwood.de/products/comm/pmr/handfunk/TK-3202E/

    Und übrigens: Zumietbarkeit spielt bei Funkgeräten meiner Meinung nach nur eine untergeordnete Rolle. Wenn die Frequenz stimmt funkt ein Motorola auch mit einem Kenwood.

  • Lab 1600 und die Elkos ... aber woher

    • Oliver Derks
    • 21. Juni 2007 um 09:44

    Hast du schon mal bei Trius (LAB Vertrieb) angefragt?

    http://www.trius-audio.de

  • Schutzhüllen für Boxen

    • Oliver Derks
    • 20. Juni 2007 um 12:47

    Suchfunktion benutzen!

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39390

  • Anschlussleistung Clay Paky Miniscan HPE

    • Oliver Derks
    • 6. Juni 2007 um 10:59
    Zitat von "AlphaC"

    Hmm... womit sich für die Praxis ergibt, dass die Miniscans ungemein unpraktisch sind... gerade im "Feldeinsatz" wo man u.U. mit ein paar wenigen Phasen fürs Licht auskommen muss. So kann ich an einem 16er CEE Anschluss gerade mal 9... im Extremfall 12... nicht sonderlich Lichtstarke Scanner anbringen... Wenn ich auf einen verzichte vielleicht noch ne kleine Nebelmaschine. Das wars.

    An der selben Zuleitung könnte ich im Gegensatz dazu bis zu 24 moderne MovingHeads anstöpseln, was dann gleich mal 'ne vergleichsweise "bombastische" Lichtshow wäre... Irgendwie deprimierend... :roll:


    Was du machen kannst ist, dir eine Blindstromkompensation zu bauen bzw. bauen zu lassen.
    Dann geht da deutlich mehr!

    Wir überlegen eben das für unsere Miniscans zu machen.

  • Anschlussleistung Clay Paky Miniscan HPE

    • Oliver Derks
    • 5. Juni 2007 um 20:59

    Der Miniscan HPE hat eine Leistungsaufnahme von 900VA bei 230V 50Hz.

    VA = Voltampere
    Siehe.: http://de.wikipedia.org/wiki/Voltampere

    In diesem Zusammenhang dann auch mal den von CHW geposteten Beitrag zum Thema Blindleistung lesen.

    Um es mal kurz zu machen: Mehr als 3 Miniscans auf einer Phase sollte nicht sein.

  • Problem mit endstufe

    • Oliver Derks
    • 4. Juni 2007 um 22:17

    Verschoben (Sonstiges -> B&A)

  • Rock im Park/Rock am Ring

    • Oliver Derks
    • 4. Juni 2007 um 18:44
    Zitat von "MIKE"

    HMMM, das finde ich interessant.

    Naja, Dann haben die Ärtzte also S4 bestellt...


    Glaub ich nicht ....
    Sonst sind die Ärtze Satis & Fy (L´Accoustic) Kunde.

  • enscheidungshilfe für bassboxen

    • Oliver Derks
    • 3. Juni 2007 um 21:15
    Zitat von "heelium"

    also an Bandpass würde ich gleich gar nicht mal denken!

    Wenn Du Distanz machen willst, dann mit Bandpass sehr schnell schluss.

    Bassreflex ist zum Beispiel eine Möglichkeit.

    Unglaublich was für ein Unsinn hier geschrieben wird!
    Das ist schon kein Halbwissen mehr - das ist nichtwissen!

  • EAW KF650z vs. Kling&Freitag Line212

    • Oliver Derks
    • 1. Juni 2007 um 16:18

    Ich möchte darum bitten nun wieder zur Sachlichkeit und gemäßigtem Ton ohne Zweideutigkeiten zurückzufinden!

    Ich möchte diesen Beitrag nur ungerne schließen!

  • EAW KF650z vs. Kling&Freitag Line212

    • Oliver Derks
    • 31. Mai 2007 um 14:41
    Zitat von "Discodeisli"

    (...) für eine Line 212 reicht eine Amp Leistung mit 600 - 800W Definitiv nicht aus. Empfohlen hat man uns einen Amp wie z.b. PL 4.0 mit der wir das auch so getestet haben.

    Das ist richtig!
    K&F spezifiziert die LINE mit mit einer Nennbelastbarkeit von 600 Watt an (und jetzt aufgepasst!!!): 6 OHM.

    Daher empfiehlt der Hersteller eine Endstufe im Bereich 900 bis 1200 Watt an 8 Ohm.
    Das ist dann scheinbar schon recht viel. Dafür reicht aber auch ein Ampkanal und man darf auch nicht vergessen, dass sich hierbei um ein Topteil mit 137db maximalem Output handelt.

  • EAW KF650z vs. Kling&Freitag Line212

    • Oliver Derks
    • 30. Mai 2007 um 16:42

    Ich würde es mal als zwei verschiedene Klangwelten beschreiben.

    Wenn ich auf eine deftige Metal Tour ginge, dann würde ich wohl EAW einpacken. Das ist für mich das klassische R`N`R auf die Fresse Holz und wird in diesem Bereich sehr viel eingesetzt.

    K&F und das Line spielt feiner, neutraler und edler. Es ist eher ein Werkzeug als ein färber.

    Wie du siehst sind das zwei völlig verschiedene Philosophien. Die Entscheidung für eines der Systeme sollte in erster Linie nach Anwendungszweck, Kundenkreis und nicht zuletzt Geschmack entschieden werden.

  • K & F B5/10

    • Oliver Derks
    • 28. Mai 2007 um 22:29
    Zitat von "simonstpauli"

    was definitiv richtig ist, B5 und B10 unterscheiden sich nur in der Bauart, also gleiche Treiber. Die B10 ist nur tiefer abgestimmt.

    Das ist definitiv FALSCH!


    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ist mir völlig unverständlich warum man so einen katastrophenbass überhaupt nachbauen wollte... :lol:
    und wenn du sowieso nur nachbauen willst, spielt es keine rolle, ob du nun das serienchassis oder die "spezialversion" von den klingklongs mit 5g mehr mms, etwas weicherer aufhängung oder sonstwie leichter anpassung nimmst; die filterfunktionen musst du ohnehin auf dein konkretes kistchen anpassen... ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt... :wink:

    Absolut klar :roll:

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